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Troia
Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen, BRD Department of Classics, University of Cincinnati, USA |
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Grosse Troia - Ausstellung 2001 - 2002 | |||
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Unter diesem Motto präsentierte eine Ausstellung ein spannungsreiches Thema zum ersten Mal in einer umfassenden Darstellung. Um die Gegenpole Traum und Wirklichkeit erschloss sich den Besuchern ein facettenreiches Bild von Troia. Homer und seine Ilias, Troia und der Troianische
Krieg, die Auseinandersetzung antiker und mittelalterlichen Autoren und
Künstler mit dem Thema bis hin zu Kunst und Literatur der Gegenwart
stehen für den Traum von Troia.
Auf der Sonderseite: Ausstellungsbilder können Sie einen bildlichen Eindruck von Eröffnung und Ausstellung gewinnen und sich ein Bild von den Presserezensionen machen. Achtung: Die Seite enthält Bilddateien von insgesamt ca.200 KB. Für das Laden der Seite sollte ein Modem mit 56 kb/s verfügbar sein. Zur Ausstellung ist ein grossformatiges,
500 Seiten umfassendes Begleitbuch mit 520 Abbildungen erschienen.
TERMINE: -Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
-Braunschweigisches Landesmuseum und Herzog
Anton Ulrich-Museum
-Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland
RAHMENPROGRAMM: Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Vorträgen, Theater- und Musikaufführungen begleitete die Ausstellung an allen Ausstellungsorten. Die hier angebotene Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. FAZIT NACH DEM ENDE DER AUSSTELLUNG: Mit grosser Übereinstimmung aller Beteiligten kann festgestellt werden, dass die Ausstellung alle Erwartungen übertroffen hat: Nahezu 850 000 Besucher an den drei Orten rückten die Ausstellung in die Spitzengruppe der erfolgreichen kulturellen Ereignisse der Jahre 2001/2002. Das Echo in der Fachwelt war überwiegend positiv, auch wenn sich seit Mitte 2001 kritische Töne aus einigen Bereichen der Wissenschaft zur Darstellung einiger archäologischer Aspekte des spätbronzezeitlichen Troia dazugesellten, auf die die Medien mit einer grossen Inszenierung reagierten (mehr dazu ..).Die Kontroverse wurde im Rahmen eines von der Leitung der Universität Tübingen veranstalteten öffentlichen und stark besuchten Symposiums: "Die Bedeutung Troias in der späten Bronzezeit" am 15./16.Februar 2002 in den gebührenden akademischen Rahmen zurückgeführt. Auf dem Symposium stellten Vertreter der verschiedenen von der Debatte berührten Altertums- und Sprachwissenschaften ihre Standpunkte zur Diskussion. Seit dieser Veranstaltung ist bis auf einige wenige Reaktion die erwünschte Hinwendung zur sachlichen Weiterarbeit eingetreten. ( Details zum Symposium.) Der Verkaufserfolg des Begleitbuchs in mehreren Auflagen lässt erwarten, dass diese Publikation eine wichtige Referenz für jede nachfolgende Behandlung der Thematik darstellen wird. Für die Dauer der Ausstellung wurde
eine gemeinsame Präsentation der Kooperationspartner
ins Internet gestellt. Diese ist bis auf weiteres auch nach Schluss der
Ausstellung verfügbar.
KOOPERATIONSPARTNER In Zusammenarbeit mit der Generaldirektion der Antiken und Museen der Republik Türkei :
Wissenschaftlicher Leiter: Prof.Dr. Manfred Korfmann, Universität Tübingen
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| Tübingen
editor: Hans G. Jansen (email: hans.jansen@uni-tuebingen.de)
Cincinnati editor: John Wallrodt (email: john.wallrodt@classics.uc.edu) Date Last
Modified: 08/Oct/2002
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