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Vielfalt, ökologische Bedeutung und Nutzung der Weiden
Vortrag im Programm des Förderkreises des Botanischen Gartens
Die meisten Menschen kennen Weiden hauptsächlich als so genannte Trauerweiden aus Parks und Grünanlagen. Dr. Alexandra Kehl, Kustodin des Botanischen Gartens der Universität Tübingen, hält am Sonntag, dem 5. Februar, im Rahmen des Vortragsprogramms des Förderkreises des Botanischen Gartens einen Vortrag über die Vielfalt, ökologische Bedeutung und Nutzung der Weiden. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr im Großen Hörsaal der Botanik, Auf der Morgenstelle 3.
Keine andere Gehölzgattung ist in Mitteleuropa mit so vielen Arten vertreten wie die Weiden: Vom "kleinsten Baum der Welt", der wenige Zentimeter hohen Kraut-Weide in den alpinen Schuttfluren, bis zu den bis zu 30-Meter hohen Silber-Weiden in den Flussauen des Tieflandes sind alle Wuchsformen vertreten. Besonders wichtig ist ihre ökologische Bedeutung: An vielen Standorten sind sie als wahre "Ökosystem-Ingenieure" zu bezeichnen, zugleich bieten sie Lebensraum und Nahrung für zahlreiche Tierarten. Aber auch für den Menschen war und ist die Weide eine wichtige Nutzpflanze, wie Alexandra Kehl in ihrem Vortrag zeigen wird.
Kontakt:
Dr. Alexandra Kehl
Universität Tübingen
Botanischer Garten, Kustodin
Hartmeyerstr. 123 • 72076 Tübingen
Telefon: +49 7071 29-76161
alexandra.kehl[at]botgarten.uni-tuebingen.de
Eberhard Karls Universität Tübingen
Hochschulkommunikation
Myriam Hönig
Leitung
Michael Seifert
Abteilung Presse, Forschungsberichterstattung, Information
Telefon +49 7071 29-76789
Telefax +49 7071 29-5566
Michael.Seifert[at]uni-tuebingen.de
www.uni-tuebingen.de/aktuelles
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12-02-03Vortrag_Botanischer_Garten.pdf77 K


