Religion und extreme Rechte: Forschungsimpulse aus den Tübinger Theologien
Öffentlicher Workshop
Datum: 05.03. - 06.03.2026
Veranstaltungsort: Theologicum, Seminarraum 9, Liebermeisterstr. 12
Organisation: Evangelisch-Theologische Fakultät, Katholisch-Theologische Fakultät, Zentrum für islamische Theologie
Weitere Informationen unter: https://uni-tuebingen.de/de/289716
Weltweit erstarkt die extreme Rechte. Dies gelingt ihr, indem extrem rechte Parteien, Bewegungen und Strömungen an unterschiedliche Teile der Gesellschaft anschließen und Allianzen bilden. Dementsprechend bietet sich die extreme Rechte auch den jeweils einschlägigen Religionen an – und d.h. in Deutschland ›dem‹ Christentum und ›dem‹ Islam. Man greift Themen und Positionen im rechtsgestimmten, häufig fundamentalistisch oder integralistisch ausgerichteten Christentum und Islam auf. Man verspricht die ›Wiederkehr‹ einer christlichen oder eben islamischen Welt für die Zeit, an der die schlechte Gegenwart zugrunde gegangen ist.
Die theologischen Bemühungen, die extreme Rechte und das Engagement gegen diese zu verstehen, werden auf dem Workshop am 5. & 6. März 2026 vorgestellt und diskutiert.
Bitte melden Sie sich für das gesamte Programm unter folgendem Link an: https://eveeno.com/religionundextremerechte
Wir bitten möglichst um Teilnahme am gesamten Programm. Sollten Sie sich wieder abmelden müssen, bitten wir um Nachricht an: conference2026spam prevention@ev-theologie.uni-tuebingen.de
Tagung experimentell arbeitender Psycholog*innen (TeaP)
Datum: 15. - 18. März 2026
Veranstaltungsort: Hörsaalzentrum Morgenstelle, Auf der Morgenstelle 16
Organisation: Fachbereich Psychologie mit Unterstützung vom Leibniz-Institut für Wissensmedien
Weitere Informationen unter: https://coms.app/teap26/welcome.html
The TeaP is a renowned psychological research conference of early-career and advanced-career scientists from various fields of Experimental Psychology (e.g., biological, cognitive, developmental, and social psychology) and related disciplines. It has been held since 1958 and typically attracts between 600 and 900 scientists from Germany, Europe, and around the world.