|
Transkription
der Spruchgedichts von Sabine Haarer
Wir danken der Stiftung Schloß Friedenstein Gotha, Schloßmuseum,
für die kostenfreie Reproduktionserlaubnis des Einblattdruckes.
|
[Erhard Schön], "Klagrede der armen verfolgten Götzen
und Tempelbilder", Einblattholzschnitt, koloriert, mit typographischem
Text, [um 1530], Blatt 463 x 387 mm, Schlossmuseum Gotha Inv. Nr.
G 74,4. |
Inhalt:
|
 |
Bekenntnis
der Tempelbilder (I, 1-54) |
 |
Das
"Urteil" der Bilderstürmer über die Tempelbilder
(I, 55 - II, 64) |
 |
Die
Unschuld der Tempelbilder (III, 1-53) |
 |
Die
wirklichen Laster (III, 54 - IV, 59) |
 |
Das
"Urteil" der Tempelbilder über die Bilderstürmer
(IV, 60-V, 57) |
 |
Appell
zur Umkehr (V58 - VI, 38) |
 |
Schlußermahnung
der Tempelbilder (VI,40 - VI,64) |
|
|
|
Spalte I
Bekenntnis der Tempelbilder (I,
1-54)
|
 |
|
(1) So wir in solcher nodt gestelt
An uns wirdt Ritter alle welt
Und müssen sten in solcher far
Bekennen uns hie offenbar
(5)
Wir armen tempel bilder gmain
Und winckel götzen groß und klain
Verjehen unser missethat
Die Gott und dwelt erzürnet hat
Das wir jm tempel gstanden sind
(10)
Gleich wie des hymels hauß gesind
Und haben gfürt so guoten schein
Als weren wir Gott selber gsein
zu uns hat gschryen yeder man
Dem etwas was gelegen an
(15)
Für wassers nodt oder für fewr
Für alle angst und all unghewr
Für all kranckhaiten überal
Rufft man uns an on maß und zal
Man kam zu uns mit grosser ehr
(20)
Ferr über land und über Mer
Und opffert uns als einem Gott
Dem rechten Gott zu warem spott
So sind wir darnach gstanden hie
Als weren wir gleich eben die
(25)
An denen Gott hett wolgefalln
zu denen man muoß also walln
Und wer Gott darmit dienet wol
So man uns götzen jnnen hol
Von aussen zieret hübsch und fein
(30)
Das solt dann schöner gotsdinst sein
Gleich als gott auch ein solcher wer
Von aussen hübsch und jnnen ler
So sagen wir auch frey darzuo
Wie wol die menschen vil unruo
(35)
Mit uns gehebt on unterlaß
Darzuo vil guot und gelt on maß
An uns gewendt / noch ist es war
Das aller Chost verloren gar
Man trib mit uns ernst od[er] schimpff
(40)
So gebens wir doch kaine[n] glimpff
Und wöln gern noch unrechter hon
Die weyl man doch do von wil lon
Das wider Gott wie man thuot sage[n]
Man wöll abgötterey verjagen
(45)
Wir sind zu friden überauß
Got wöll dz rechter ernst werd drauß
So wöllen wir die ersten sein
Und willig tragen dise pein
Die weyl uns aber zuo glan [lax] ist
(50)
Zu reden alles was uns brist
So wöll wirs thuon / nit uns zu guot
Mit denen man so guoten muot
In schimpff un[d] ernst yetz haben wil
Und wir ye sind das faßnacht spil
|
Das "Urteil" der Bilderstürmer
über die Tempelbilder (I, 55 - II, 64)
|
|
|
|
(55) Wie wol uns dannoch wund nimpt
Warumb die welt so gar ergrimpt
Sey über uns / und solchen poch [Trotz, Hochmut]
Mit uns auß stoß / die weyl es doch
On zweyfel ist / und gantz gewiß
(60)
Das mir nit schuldig unsers bschiß
Was mögen wir das man uns hat
Ind kirchen gstelt an gweichte stat
Und was anpettet / gleich als ob

|
|
Spalte
II
|
 |
|
(1)
Solch ehr un[d] dinst wer Gottes lob
Wer hat ye ghört uns solchs begern
Im namen Gots der mags bewern
Ein ploch ist einr vor zeiten gsein
(5)
Do ward er gschnitzt zum götze[n] fein
Der ander ist aus stain gehawen
Un[d] hat uns darnach an thuon schawe[n]
Druomb dz uns geben ward ein stalt
Als einer jung wer oder alt
(10)
Der ein ein weyb der ander ein man
Das habt jr selber gfangen an
Mit uns die wir kain leben hond
Und dannoch yetzund tragen sond
Die schuld un[d] straff für ander leut
(15)
Das ist doch ein ungleiche peut
Jr selb habt uns zu götzen gmacht
Von denen wir yetz sind verlacht
Und ist an uns des halb kain schuldt
Jr selbs bey uns habt gnad un[d] huldt
(20)
Gesuocht / un[d] gmaint wir weren die
Euch möchten begnade[n] dort un[d] hie
Druomb habt jr unsselb dahin bracht
Darnach wir haben nie gedacht
Daran ist schuldig der uns macht
(25)
Und auffgericht ein solchen pracht
Wir haben nymand beten drumb
Das man uns hielt also für frum
Kain wort wir ye nit reden kynnen
Wie vil man uns will an gewynnen
(30)
Herzuo hab wir kain trit nie thon
Auch künnen wir davon nit gon
Man hat uns in die kirch getragen
Mügen wir mit der warhait sagen
Und hat der tempel etwan brunnen
(35)
So sind die pfaffen wol endtrunnen
Wir aber haben müssen pleyben
Kainr het sich küne[n] umbhin reyben
Und so uns selbst an hülff zerunnen
So sind doch tausent zu uns kumen
(40)
Umb gnad und hilff in jrer nath
Und gwiß vermaint zufinden rath
So hab wir gar kain klag nie ghört
Und het sich alle welt empört
Wir heten doch kain wort nit gsagt
(45)
Daruob ists nichts was ma[n] uns klagt
Das ist auch yetz wol offenbar
Man rupfft uns hinun[d] her beim har
Un[d] thuo uns nun gleich wie ma[n] well
Noch sind wir yedermans gesell
(50)
Wan es uns thuot nichtwol noch we
Was sollen wir doch sagen me
Thuot man uns ehr so laß wirs sein
Wir reden auch gar nichts darein
Ob man uns fluocht un[d] gar verbrent
(55)
O wer der falsch da mit gewent
Das wölte Gott von hymelreich
Wie gült es uns so gar geleich
Das wir yetz also brennen müssen
Möchte[n] wir auch nun anders büssen
(60)
Für so vil götzen tausent hundert
Das ists/ das uns yetz also wundert
Ob man die selbe[n] auch werd neyden
Und mit so grossem ernst bekreyden
Sy straffen nach jr sünd so hart

|
Spalte III
Die Unschuld der Tempelbilder (III, 1-53)
|
 |
|
(1) Wie uns dann yetzund widerfart
Man kann wol sagen wer wir sindt
Und was man falsches an uns findt
Was aber andern manglet vil
(5)
Da hat man doch nicht so vil will
zu straffen das selb / und ist wol
zu sorgen / das die welt sey vol
Vil grösser götzen / die noch lang
Nit werden leyden solchen drang
(10)
Wie wir / das lassen wir sein doch
Wie wol wir nit so böß sind noch
Weil wir uns nit hand darzu bracht
Das sagen wir gleich wol bedacht
Hetten wir hilff darzu gegeben
(15)
Pillich verluoren wir das leben
So hab wir nymandt layt gethan
Das solt man von uns glernet han
Man zeicht uns groß Abgötterey
Noch hört man nicht dz einer schrey
(20)
O das die welt all jres leyden
So willig truog un[d] rach könt meyde[n]
Wie wir stil gschwige[n] hand biß her
Das weren köstlich newe mer
Das man gen feinden dultig wer
(25)
Wo findt man sollich götzen mer
Kain kirchengötz dem andern ye
Ein böses wort hat geben nye
Kin frembdes guot hab wir begert
Jr selbs habt uns da mit beschwert
(30)
Den pfaffen und den jrn zuguot
Damit
hettens ein freyen muot
So hab wir nyma[n]d todt geschlagen
Wer ist der solchs vo[n] uns mög klag[en]
Man hat uns auch nit sehen spiln
(35)
Oder sunst ander kurtzweyl ziln
So het kainr nie gehabt kein pfenig
Noch sonst / es sey vil oder wenig
Unnuotz verprasset jm wirtzhauß
Do man so vol wirdt über auß
(40)
Es hat auch kainr de[n] andern truncke[n]
Das er sey undern tisch gesuncken
Kain puobenleben hab wir gfürt
Auch hat uns nie das hertz berürt
Ebruch und ander huorerey
(45)
Des wissen wir uns warlich frey
Und yetzund wil uns ma[n]cher fressen
Der doch sein selbst so gar vergessen
Des er in allem seinem leben
Kain dinglin nie umb got hat gebe[n]
(50)
Und wil an uns zu ritter werden
Und ist doch er mit allen perden
Mit allem thun und aller kunst
Ein grösser göetz dann zehen sunst
|
Die wirklichen Laster (III, 54
- IV, 59)
|
|
|
|
Wie
wol wir nit gantz lauter seind
(55) Und ist man uns wol pillich feind
So wir jm tempel also gstanden
Und jr gemaint Gott wer verha[n]den
Sol aber an uns solcher schein
Wie recht und guot verworffen sein
(60)
Und über uns das urtayl gan
Do mit Gott wird die ehr an than
Wie wir dann willig sind fürwar
Weren wir nuor auß tilget gar
Und ließ man nuor kain uber bliben

|
|
Spalte IV
|
 |
|
(1) Das
mit uns ye kain falsch wuor tribe[n]
So höret doch mit gantzem fleiß
Und nemet war auch anders gleiß
Der sich noch allenthalb verlaufft
(5) Fürwar un[d] gar schentlich verkaufft
Unter dem namen Jesu Christ
Das freylich wol zuklagen ist
Der götzen sind so vil on zal
Schier alle menschen überal
(10)
Vil geitz hochfart und huorerey
Vil schand laster und buoberey
Fressen sauffen und gots lestrung
Ist yetz gemain bey alt und jung
Ebruch ist yetzund so gemain
(15)
Schier nymand lebt seins weibs allain
Wer nit kann alle[n] vortail treibe[n]
Muoß all sein tag ein bettler pleiben
Mit seinem negste[n] freund un[d] vind
Da ist die welt mechtig geschwind
(20)
Das sy nit anders waiß vom glaube[n]
Dan[n] es sol sein / den negsten rauben
Die jugent ist so gar unzogen
Als was sy redt das ist gelogen
Mit üppigkait sy alles thuot
(25)
Vater und muoter honds für guot
Und sehen zuo dem argen leben
Biß jn Gott eins de[n] lon wirt geben
Wie mancher ist der bsinnet sich
zu fluochen also ergerlich
(30)
Das sich der hymel möchte biegen
Geschweyge des schentlich[n] liegen
Das man yetz thuot in aller welt
Und manchem nun fast wol gefelt
Das huoren leben get empor
(35)
Ja in der stat und negst dar vor
Der gleichen schand ist yetz so vil
Das nymand haben mag der wil
Da von zu singen oder sagen
Wir thuon es aber Gotte klagen
(40)
Und allen den die Gott erkennen
Und sich auch lassen Christe[n] nennen
Auch den die ergerlich leben
Nichts thuot dan[n] wider Got streben
Das jr gedencket wie jr sind
(45)
Großmechtig götzen un[d] starn blind
Ja vor euch selbst un[d] auch vor Gott
Des werdet yetzt auch jr zu spott
Wir künnen vor euch nicht genesen
Und füret jr selbst sollich wesen
(50)
Der teufel hat gwiß solchen muot
Nicht / in der tieffen hell für guot
Wie mancher ist / der uns yetz fluocht
Und ist doch er so gar verruocht
In allem leben / und sein hertz
(55)
Ist foller sünd / Ist das ein schertz
Man zuckt gen uns vil messer bloß
Das sol dann sein der eyfer groß
Das man so wild mit uns umb gat
Und zeucht uns hin und her im kat
|
Das "Urteil" der Tempelbilder
über die Bilderstürmer (IV, 60-V, 57)
|
|
|
|
(60) Und sind doch tasend götzen mer
zu den man sagt gnad her gnad her
Mit unterthanen auch dar bey
Ists gar jm boden gleißnerey
Wüst künnens wol und sewisch sein

|
|
Spalte V
|
|
|
|
(1)
Die Obren reden nicht fast drein
So ists hernach und uns zu than
Wirs leberlein gar gfressen han
Wir müssen auß dem biltstock all
(5)
Und pleibet noch die huor im stall
Wir müssen auß den kirchen auch
Gehören all zum feür und rauch
Noch pleibt die huor auch an d[er] want
Gemalet mit so grosser schant
(10)
Do ergert sich gar nymands ab
Im tempel müssen wir her ab
Darzu dem schlaff un[d] abendtrincken
Biß das man thut zu boden sincken
An spilen raflen [lärmen, schwatzen] nichts ab gat
(15)
Verget sich wol gleich frü und spat
Das sol nicht sein der götzen gleiß
O nain / es ist der heilgen weiß
Im Pabßt uob truoge[n] uns die pfaffen
Und thetten uns gar fein an gaffen
(20)
Druomb das wir ware[n] ziert mit gold
Dem selben waren sy fast hold
Do ert ein grosser götz den klain
Das künnen sy gar nicht vernain
Und yetz gets uns gleich auch also
(25)
Die etwan unser waren fro
Die thon uns yetz all plagen an
Das kainer vor in pleiben kan
Ein grosser götz yetz da her fart
Den rucken er so gar nit spart8
(30)
Er tregt an uns er möchte zubrechen
Als unglück wil er an uns rechen
Un[d] maint es sey schon als volbracht
Druomb das man hat an uns gedacht
Und das man uns yetz nymmer sicht
(35)
Fürwar damit nit gnuog geschicht
Es sey dann das man weiter far
Und hab guot acht wol hin und har
Da mit das übel gstraffet werd
Und abgestelt all schantlich perd
(40)
Und darzu all leichtfertigkait
Die wider zucht und erberkait
Sol man nicht leyden überal
Und ist doch des on alle zal
Des über trinckens und vil essen
(45)
Und biß zu mitternacht gesessen
Verspilt versuffen was man hat
Geb wie es weyb und kinden gat
Wan[n] mit mer da / so schreit ma[n] mort
Das man nit hilffet hie noch dort8
(50)
Seinr grossen armuot / ja seim spil
O solcher gsellen fint man vil
In klaidung ist solch überfluß
Ein yeder solt des han verdruß
Dem Christi wandel were kundt
(55) Und wolt gehörn in seinen bundt
Yedoch wirdt aller hochfart endt
Her zuo nahen und das behendt
|
Appell zur Umkehr (V58 - VI, 38)
|
|
|
|
Den ebruch so man jn erfart
Mit ernst man sollte straffen hart
(60)
Man solt in straffen mit dem bluot
zu vil dingen würd das sein guot
Der hurerey darbey nicht schonen
Die wechter solt man wol belonen
Das sy alzeit hetten guot acht

|
|
Spalte VI
|
|
|
|
[verderbt]
(1) Dann wo man yetz uns götzen nennt
Und das laster nit wirdt gewent
Do kann man mercke[n] das kain stund
Ins
hertz ist komen nie kain grund
(5) Der jugent halb wer vil zu klagen
Wer kan es aber alles sagen
Wo rechter glaub da weiß man wol
Wie man die jugent ziehen sol
Mit
würffel spilen un[d] mit karten
(10)Beim
wein auch eins auffs and[er] warten
Got lestern un[d] nu übel fluchen
Das wirtshauß ee dan[n] kirche[n] suchen
Das klaid zuhawen / und mit gseln
Tag unde nacht spaciren weln
(15)Das
ist als gmain yetz bey d[er] jugendt
Sy lebt doch gantz on alle tugendt
Ist es nu sach dz man wirt schweige[n]
zu solchen lastern und sy leiden
Und
einr wil sein ein biderman
(20)
Und wil dannoch nich helffen dran
Mit allem ernst un[d] fleiß in gmain
Damit gestrafft werd groß un[d] klain
Gesatz und ordnung machen guot
Und darob halten erstlich huot
(25)Damit
das Gott hab wolgefallen
Ob einem yeden und ob allen
So wirdt man sehen das Gott lebt
Der allem übel wider strebt
Und gleich wie er hat haim gesucht
(30)
Die pfaffen die so gar verrucht
Auch wie er hat uns götzen funden
Das uns yetz hend un[d] füß gebunden
Umb unsern falsch un[d] um[b] de[n] schein
Den wir jm tempel gfürt hand fein
(35)
Also wirdt Gott on zweyfel finden
Al andern flasch un[d] den auch binden
Wie uns mit henden un[d] mit füssen
Und jn mit andern lassen büssen
|
Schlußermahnung der Tempelbilder (VI,40
- VI,64)
|
|
|
|
Das sey yetz gnuog das nymant denck
(40) Als ob wir suchten solche renck
Mit denen wir uns machten schon
Damit man uns nit geb den lon
Ma[n] thuot uns recht / nuor frisch dahin
Nun
wöllen wir doch willig sin
(45)
Und dise welt verlassen gern
Als ob wir nie herkommen wern
Und wie wers doch so ein fein ding
So jr auch möchtet also ring
Der welt absterben und erkennen
(50)
Dz glon muoß sein wz ma[n] kann nenne[n]
Wir auch darumb gern weln daran
Es hat mit uns nun gar kain span
Allain wer götzen brennen well
(55)
Luog nuor das er nit sey ein gsell
Der sund und ergerlichem leben
So
sey dann alle sach vergeben
Eim yeden der handt an uns legt
und nit den falschen schein vertregt
So wir biß her gefüret hon
(60)
Ein yeder wöl sein falsch verlon
und von seim götzen leben lon
Es wudt jm sunst auch also gon
Dan[n] Gott vertregt nit falsche won.

|
| |
|
|
| |
|
|
|
|
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden,
dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten
Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch
verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten
distanziert. Wir haben auf verschiedenen Seiten dieser Homepage Links
zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt:
"Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei
Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben.
Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten
der gelinkten Seiten auf der Website inklusive aller Unterseiten und
machen uns ihre Inhalte nicht zu eigen."
Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage angebrachten
Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links führen. |