Best Practice-Club "Familie in der Hochschule"

Familienfreundliche Führungskultur und familienorientierte Arbeitsbedingungen werden in Zukunft wesentliche Faktoren bei der Konkurrenz um die „Besten Köpfe“ in der Wissenschaft sein. Die Universität Tübingen ist  seit 1. Januar 2011 Mitglied im Best Practice-Club "Famile in der Hochschule".

 

"Familie in der Hochschule" ist ein Programm des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer und der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Hochschulentwicklung CHE.


Das Programm wurde 2007 mit dem Ziel ins Leben gerufen, deutsche Hochschulen familienfreundlicher zu gestalten. 

 

Zu den Themen „Familienunterstützende Angebote und Dienstleistungen“, „Familienorientierte Studienbedingungen“ und „Regionale Allianzen für Familienfreundlichkeit“ arbeiten die 12 Mitgliedshochschulen gemeinsam an der Umsetzung von Konzepten und Strukturen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf.

 

Die Universität Tübingen befasst sich in der Arbeitsgruppe „Regionale Allianzen für Familienfreundlichkeit“ unter der Federführung der Friedrich-Schiller-Universität Jena und in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden und der Universität Konstanz mit der Entwicklung und Umsetzung familienunterstützender und vereinbarkeitsfördernder Maßnahmen an der Hochschule.

 

Dazu werden an der Universität Tübingen bis Ende 2012 zwei Projekte umgesetzt:

  • Veranstaltungen zum Thema „familienfreundliche Führungs- und Arbeitskultur in der Wissenschaft“ 
  • Imagefilm über „Aktive Väter in Wissenschaft und Wirtschaft“ (in Kooperaiton mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena)

 

Über aktuelle Entwicklungen, Tagungen und Studien zu Thema "Familienfreundlichkeit" informieren wir Sie hier.