Mutterschutz

Das Mutterschutzgesetz dient dem Schutz der erwerbstätigen werdenden und stillenden Mütter und deren ungeborenen Kindern vor arbeitsbedingten Gefahren.

 

Die Aufsichtsbehörde für die Einhaltung des Gesetzes ist das Regierungspräsidium. Die Schwangere sollte zunächst nach Bekanntwerden der Schwangerschaft ihren Vorgesetzten darüber informieren. Nach der Meldung ist der Vorgesetzte verpflichtet, umgehend die Gefährdung am Arbeitsplatz zu beurteilen (siehe Checkliste) und alle erforderlichen Maßnahmen zu ihrem Schutz zu treffen.

 

Der Betriebs- und Personalärztliche Dienst berät sowohl die Schwangere als auch den Vorgesetzten.
Die Formulare können in der Zentralen Verwaltung angefordert bzw. auch im Downloadbereich heruntergeladen werden.

 

Die ausgefüllten Formulare sind an den Betriebs- und Personalärztlichen Dienst zu senden. Diese werden nach Prüfung an die Zentrale Verwaltung und den Personalrat weitergeleitet.

 

Die Personalabteilung sendet die Originalmeldung an das Regierungspräsidium.