Literatur zur Tübinger Universitätsgeschichte

Wichtige Bibliografien

1) Friedrich Seck, Gisela Krause, Ernestine Stöhr: Bibliographie zur Geschichte der Universität Tübingen. Im Auftrag der Universität herausgegeben von der Universitätsbibliothek, Tübingen, 1980. (CONTUBERNIUM Bd. 27)

In systematischer Ordnung verzeichnet diese Bibliografie bis zum 31. März 1979 erschienene Literatur zur Universität Tübingen, ihren Einrichtungen, Angehörigen und bedeutenden Absolventen. Nachgewiesen werden über 9300 Publikationen.

 

2) Literatur zur Tübinger Universitätsgeschichte

Die von Michael Wischnath und Irmela Bauer-Klöden begonnene Online-Bibliografie "Neuere Literatur zur Geschichte der Universität Tübingen" war als Ergänzung der 1980 erschienenen "Bibliographie zur Geschichte der Universität Tübingen" gedacht. Sie umfasst inzwischen auch alle Titel ihrer Vorgängerin und ersetzt sie damit vollständig.

 

Die Bibliografie verzeichnet Publikationen von Nutzern des Archivs und weitere für Recherchen zur Tübinger Universitätsgeschichte relevante Veröffentlichungen. Die Gliederung orientiert sich an der Bibliografie von 1980. Darüber hinaus sind Publikationen zu Ludwig Binswanger, der Binswangerschen Klinik "Bellevue" in Kreuzlingen sowie seinen Patienten und Korrespondenzpartnern nachgewiesen. Sie wird laufend um neue Titel ergänzt.

 

3) Johannes Michael Wischnath, Irmela Bauer-Klöden: Die Universität Tübingen und der Nationalsozialismus - Eine Bibliographie, Tübingen, 2010

Diese Bibliographie dokumentiert die seit 1945 erschienene Literatur zur Geschichte der Universität im Nationalsozialismus einschließlich seiner Vor- und Nachgeschichte. Das zeitgenössische Schrifttum aus der Zeit bis 1945 ist bereits in der 1980 erschienenen "Bibliographie zur Geschichte der Universität Tübingen" nachgewiesen. Zusätzlich wurden Informationen zu Amtsträgern und Funktionären (Rektoren, Dekane, Studentenführer), Instituten und Kliniken, studentischen Verbindungen und Kameradschaften etc. sowie Biogramme sämtlicher Lehrstuhlinhaber und weiterer Universitätsangehöriger aufgenommen.

 

4) Universitätsbibliografie

In der Universitätsbibliographie werden die Publikationen der Angehörigen der Universität Tübingen nachgewiesen. Berücksichtigt werden Publikationen, die während der Zugehörigkeit zur Universität veröffentlicht werden und im Rahmen der Tätigkeit an der Universität entstanden sind. Beginn des Nachweiszeitraums ist 2012, vereinzelt werden auch frühere Publikationen geführt.

 

5) Landesbibliographie von Baden-Württemberg

Die "Bibliographie der württembergischen Geschichte", 1895 von Wilhelm Heyd begonnen, verzeichnet bis 1974 in 11 Bänden die einschlägige Literatur von den Anfängen bis 1972. Seit 1973 erschienene Veröffentlichungen weist die aus der Zusammenfügung der Badischen und Württembergischen Bibliografie hervorgegangene "Landesbibliographie von Baden-Württemberg" nach. Sie steht als Internetdatenbank zur freien Verfügung.

 

Dienstbibliothek des Archivs

Der Bestand der archivischen Dienstbibliothek einschließlich der "Schmidgall-Bibliothek" (studentenhistorische Spezialsammlung) kann über den Katalog der Universitätsbibliothek recherchiert werden. Die Literatur kann teilweise ausgeliehen werden oder im Universitätsarchiv eingesehen und genutzt werden.

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