Arbeitsschutz

 

Die Abteilung Arbeitssicherheit berät die Mitglieder der Universität 

im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz, bei der Gestaltung von

Arbeitsplätzen und Arbeitsabläufen, bei der Beschaffung

von technischen Arbeitsmitteln und der Auswahl von Persönlicher

Schutzausrüstung.

Gefährdungsanalyse

 

 

Am 07.08.96 wurde das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) zur Umsetzung

der EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz und weiterer Arbeitsschutzrichtlinien

als "Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen

des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes

der Beschäftigten bei der Arbeit" erlassen. In den §

5 und 6 dieses Gesetzes wurde die Universität verpflichtet,

an allen Arbeitsplätzen eine Gefährdungsanalyse

durchzuführen und dies zu dokumentieren. Die Abteilung Arbeitssicherheit

hat hierzu als Hilfestellung Checklisten entwickelt.

Im Jahr 1999 wies der Kanzler die Durchführung in den naturwissenschaftlichen Fakultäten, sowie der Fakultät Medizin und im Jahr 2001 in den geisteswissenschaftlichen Fakultäten an. (siehe Schreiben des Kanzlers)

Bei Neuberufungen, Änderung der Tätigkeiten, Nutzungsänderung

von Räumen muss erneut eine Gefährungsanalyse durchgeführt

werden. Mit der Feststellung von Mängeln ist es nicht getan.

Die Leiter der Einrichtungen müssen Maßnahmen zur Beseitigung

veranlassen und dies ebenfalls dokumentieren.

 

 

 

mehr zur Gefährdungsermittlung an der Universität im Download-Bereich

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz an Hochschulen

 

 

 

An die Abteilung Arbeitssicherheit werden häufig Fragen zu den Bedingungen für den Unfallversicherungsschutz an der Universität gestellt.

Diese neue Informationsschrift gibt dazu Antworten.

Seminare der Unfallkasse Baden-Württemberg

 

Zu den Aufgaben des Gesetzlichen Unfallversicherungsträgers gehört u.a. die Aus- und Weiterbildung zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Die Seminarangebote und auch das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.

 

 

Persönliche Schutzausrüstung

 

Die Abteilung Arbeitssicherheit hat zusammen mit der Beschaffungsabteilung

und dem Betriebsärztlichen Dienst einen Katalog "Persönliche

Schutzausrüstung" zusammengestellt. Hier finden Sie

Informationen über die Artikel, die über die Beschaffungsabteilung

oder im Universitätslager auf der Morgenstelle erhältlich sind.

 

 

Download des Katalogs Persönliche Schutzausrüstung

Arbeitsunfälle

 

Wir untersuchen die Ursachen von Arbeitsunfällen, um

präventive Maßnahmen zur Verhütung weiterer Unfälle

vorzuschlagen.

Deshalb sind Unfälle innerhalb 24 Stunden

an die Abteilung Arbeitssicherheit vorab telefonisch oder per Email zu melden und die Sicherheitsbeauftragten zu informieren.

Die Formulare zur Unfallanzeige können im Intranet

der Universität Tübingen oder

 

auf der Website der Unfallkasse Baden-Württemberg abgerufen werden. Die Anzeigen von Beschäftigten und Beamten werden an die Personalabteilung weitergeleitet. Formulare für die Unfallanzeige von Studierenden können Sie ebenfalls aus dem

Download der Unfallkasse Baden-Württemberg herunterladen. Diese Anzeigen leiten

Sie bitte an das Studentenwerk weiter.

 

Download bei Unfallkasse Baden-Württemberg

 

Download

Formulare der Personalabteilung der Universität

 

Download Anzeige eines Dienstunfalls von Beamten

Betriebsanweisungen

 

Für den Umgang mit Maschinen und für gefährliche

Arbeitsverfahren muss der Vorgesetze für seine Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter Betriebsanweisungen erstellen.

 

Download für Betriebsanweisungen

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz

 

 

Der Computer hat in die Büros und Laboratorien Einzug gehalten

und ist nicht mehr wegzudenken. Die Zahl nimmt stetig zu. Körperliche

Zwangshaltungen an nicht ergonomischen Arbeitsplätzen, Bewegungsarmut

und einseitige Belastung durch sitzende Tätigkeit können

zu Erkrankungen des Rückens und des Muskelapparates führen.

Inzwischen klagen über zwei Drittel aller Beschaftigten über

Rückenprobleme und etwa 40% über Augenschmerzen.

 

Hier können wir vorbeugen!

 

Etwas weiter oben auf dieser Website haben wir unter Gefährdungsanalyse

beschrieben, dass der Vorgesetzte verpflichtet ist, eine Analyse

aller Arbeitsplätze durchzuführen. Dies gilt auch für

Bildschirmarbeitsplätze! Die Checklisten können Sie im

folgenden herunterladen.

 

 

mehr zur Gefährdungsermittlung im Download-Bereich

 

 

Ergo-online herausgegeben vom Sozialnetz des Landes Hessen hat

weitere Informationen zusammengestellt. Hier finden Sie einen "Büroalltag-Grundkurs".

 

 

Fragen zum Sehen und der richtigen Bildschirmbrille beantworten

diese Seiten.

Bei Schmerzen in den Händen kann manchmal die Benutzung einer Ergomouse

hilfreich sein (Bild).

 

Die Unfallkasse Baden-Württemberg hat einen Leitfaden für die Gestaltung von Bildschirm- und Büroarbeitsplätzen (GUV-I 650) herausgegeben, den sie hier herunterladen können.

 

 

Die Abteilung Arbeitssicherheit wird oft zu Gesundheitsbelastungen

durch Toner befragt. Informationen hierzu bekommen Sie in dieser

Informationschrift der Unfallkasse Baden-Württemberg GUV-I

820 "Laserdrucker - sicher

betreiben".

 

Strahlenbelastung durch W-LAN

 

Bei der Arbeitsschutzausschusssitzung wurde die Befürchtung

geäußert, dass durch drahtlose Internet-Anbindungen an

Universitäts-Arbeitsplätzen unzuträgliche elektromagnetische

Strahlung frei werden kann.

 

 

 

Nach unserer Information werden drahtlose Internetzugänge

primär für Studierende angeboten in der UB, der UB auf

der Morgenstelle und der Bibliothek im Gebäude Wilhelmstr.

50 (Neuphilologicum).

 

 

Die Abteilung Arbeitssicherheit hat recherchiert, ob es an anderen

Hochschule bereits Aktivitäten zur Einschätzung der Gefährdung

gibt. Unter www.dmn.tzi.org/wlan//wlan-emvu-gutachten-bremen.pdf

wird der Abschluss einer Betriebsvereinbarung an der Uni Bremen

beschrieben. In diesem Zusammenhang wurde ein Gutachten in Auftrag

gegeben, bei dem die Messergebnisse an unterschiedlichen Arbeitsplätzen

mit den um zwei Zehnerpotenzen verminderten bundesdeutschen Grenzwerten

(entspricht ungefähr den Grenzwerten in der Schweiz) verglichen

wurden. (Ergebnisse siehe dort) Weitere Informationen unter www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=28851.

 

 

 

Aufgrund der bisher bekannten niedrigen Messergebnisse wird die

Abteilung Arbeitssicherheit nicht selbst aktiv werden. Wir sind

der Ansicht, dass bei befürchteter Gesundheitsgefährdung

nur eine Messung an tatsächlich vorhandenen Standorten Klarheit

über die Intensität der Strahlung schaffen kann und stehen

diesbezüglich gerne zur Beratung zur Verfügung.

 

 

 

Weitere Informationen können Sie den folgenden Links entnehmen:

 

Dieser Link führt Sie zur Unfallkasse Baden-Württemberg.

Sie ist die für die Universität zuständige gesetzliche

Unfallversicherung. Hier können Sie z.B. Formulare für

Unfallanzeigen, zur Anzeige einer Berufskrankheit oder Unfallverhütungsvorschriften

und Sicherheitsmerkblätter herunterladen. www.uk-bw.de

 

 

Wenn Sie auf der Seite von "umwelt-online" auf

"umwelt-online Login" klicken, bekommen Sie Zugang zu zahlreichen

Umwelt- und Arbeitsschutzvorschriften: www.umwelt-online.de

 

 

Dieser Link führt Sie zur HIS-Arbeitssicherheitsseite.

Dort haben Sie u.a. Zugang zu den Homepages anderer Hochschulen:

 

www.his.de/abt3/ab34/infoseite_umweltschutz/Hochschulhomepages/index_html

 

Dies ist eine umfangreiche Datenbank zu allen Fragen der Prävention.

Man kann dort auch nach Dienstleistungen und Produkten suchen: www.praevention-online.de/pol/start_frames.html

 

 

Download

Zum Downloadbereich für Gefährdungsermittlungsbögen am Arbeitsplatz