Papierverbrauch

 

Allgemeine Entwicklung der Kopierpapierverbräuche der Universität Tübingen. Alle Umweltkennzahlen finden Sie in der Umwelterklärung 2016.

Der Papierverbrauch sank seit 2010 um 21%. Berücksichtigt man den Verbrauch von 2009 (40,2 Millionen Blatt),  liegt der Gesamtrückgang bei 31,3%! Mögliche Ursachen für diese positive Tendenz sind sicherlich in Zusammenhang zu sehen mit der automatisierten Duplexfunktion und der Scanfunktion der ab 2012 sukzessive neu angeschafften Kopiergeräte.

 

Seit 2010  werden ausschließlich Kopierpapiere in Recyclingqualität verwendet  Die Umstellung wurde kommuniziert über eine Plakatkampagne zur mit der Umstellung verbundenen Ressourceneinsparungen:

 

Am 13.10.2016 wurde die Universität Tübingen hierfür von der Initiative Pro Recyclingpapier und ihren Kooperationspartnern ausgezeichnet als "Recyclingpapierfreundlichste Hochschule 2016".

 

Dr. Andreas Rothfuß (2. von rechts), der Kanzler der Universität Tübingen, nimmt die Auszeichnung der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) entgegen – hier zu sehen mit dem IPR-Sprecher Ulrich Feuersinger (links), der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter und dem Geschäftsführer des Deutschen Hochschulverbands Dr. Michael Hartmer (rechts). Foto: Tina Merkau

 

2012 wurde eine weitere Plakatkampagne an öffentlichen Kopiergeräten durchgeführt zum Papiersparen:

Papierpilz e.V., eine studentische Initiative, sammelt seit 2012 Fehlkopien öffentlicher Kopierplätze und verarbeitet sie zu Direktrecyclingblöcken. Allein im Jahr 2014 wurden auf diese Weise ca. 200500 Blatt Papier der Wiederverwertung zugeführt.

 

Weitere Links zum Thema rund ums Papier: