China@School

Mit dem China@School-Programm orientiert sich das Erich-Paulun-Institut an der Idee interkultureller Bildung und setzt dabei zwei Schwerpunkte.

Zum einen strebt das Institut an, die Weltsprache Chinesisch als Unterrichtsfach an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bundesweit zu etablieren und langfristig zu verankern. In diesem Zusammenhang fördert es auch gezielt den Aufbau einer grundständigen Lehrerausbildung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Kooperation mit staatlichen Institutionen und anderen bei der Förderung des Chinesisch-Unterrichts engagierten Personen und Organisationen.

Zum anderen werden auf regelmäßigen China@School-Veranstaltungen Schüler, Eltern und Lehrer über Grundlagen sowie aktuelle Entwicklungen der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit informiert. In Vorträgen und Podiumsgesprächen zeigen Experten auch die Herausforderungen und Chancen auf, die mit einem Studium oder einer Berufstätigkeit im Umfeld der deutsch-chinesischen Beziehungen verbunden sind.

Das Institut versteht interkulturelle Bildung als einen umfassenden Erfahrungsprozess, der sprachlich vermittelt Fremd-, Sach- und Selbstverstehen ins Zentrum rückt und dadurch den Zugang zu einer fremden Welt öffnet, in der auch die eigene in Frage steht.