Umweltethik - Ausgewählte Internetquellen mit Kommentaren

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Hinweis: Die nachfolgende Liste von Websites und online verfügbaren Publikationen versucht, einen Einstieg in die Internetrecherche zum Thema Umweltethik zu ermöglichen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die angegebenen Texte waren zum Zeitpunkt der Erstellung der Liste frei zugänglich, und dies im Gegensatz zu vielen anderen umweltethischen Texten. Sie stellen daher keine repräsentative Auswahl dar und reflektieren keineswegs die relative Bedeutung ihrer Autor/innen.

 

  1. Portale
  2. Texte zur Umweltethik
    2.1 allgemeine und einführende Darstellungen
    2.2 konkrete umweltethische Positionen und Autor/innen
    2.3 spezielle Themen
  3. Gutachten und politische Positionen
  4. Umweltethik im Umweltrecht
    4.1 Umweltethik im Umweltrecht (1): Internationale Umweltvereinbarungen
    4.2 Umweltethik im Umweltrecht (2): Deutsche Gesetzestexte
  5. Zeitschriften zu den Themen Umweltethik, Umweltrecht und Umwelt allgemein
    5.1 Umweltethik
    5.2 Umweltrecht, Umweltökonomie, Umweltpolitik und Umweltmanagement
    5.3 Umweltwissenschaften, Ökologie

 

 

1. Portale

 

 

 

2 Texte zur Umweltethik

2.1 Allgemeine und einführende Darstellungen

 

2.2 Konkrete umweltethische Positionen und wichtige Autor/innen

 

2.3 Spezielle Themen

Speziell zur These, dass umweltethische Positionen in ihren praktischen Forderungen ohnehin konvergieren bzw. in der Politik pragmatisch verbunden werden sollten:

 

Speziell zu Umwelttugendethik:

 

 

 

3. Gutachten und politische Positionen

 

 

 

4.Umweltethik im Umweltrecht

4.1 Internationale Umweltvereinbarungen und ihre Umweltschutzbegründungen

In den Kommentaren zu den folgenden Umweltvereinbarungen wird auf Stellen hingewiesen, an denen sich Begründungen für den Umweltschutz ablesen lassen. Die Originaldokumente geben allerdings nicht die tatsächlichen, in den Verhandlungen (möglicherweise) angeführten Begründungen wieder, sondern lassen diese offen. Um die tatsächlich geführten Begründungen zu prüfen, müssten die Verhandlungsprotokolle nachvollzogen werden.

  • Die Genfer Luftkonvention spricht in Artikel 1 (a) von "deleterious effects", die darin bestehen, dass menschliche Gesundheit gefährdet wird, aber auch dass Ressourcen, Ökosysteme und materielles Eigentum gefährdet werden, sowie dass Annehmlichkeiten und "other legitimate uses" der Umwelt verhindert oder beeinträchtigt werden. Sie scheint also den Umweltschutz vorrangig zugunsten des Menschen zu sehen, wenn auch in einem weiteren Sinne als nur Gesundheit.

  • Zu den folgenden beiden Komponenten des Umweltregimes zum Schutz der Ozonschicht findet sich hier eine kurze Einführung.
    Die Wiener Ozonkonvention (1985) ist begründet mit "potentially harmful impact on human health and the environment" (Präambel). Insofern scheint der Umweltschutz auch unabhängig von Folgen für die menschliche Gesundheit angezeigt. Artikel 1 bezieht sich stärker auf "deleterious effects" auf die menschliche Gesundheit - oder "materials useful to mankind".
    Das Protokoll von Montreal von (1987) schließt an die Wiener Konvention an und enthält keine neuen Begründungen o.ä.

  • Die Klimarahmenkonvention (1992) wird damit begründet, dass sich die zu erwartende Erderwärmung "auf die natürlichen Ökosysteme und die Menschen nachteilig auswirken kann"  (Präambel) - wobei offen bleibt, warum die Ökosysteme zu schützen wären: ob um ihrer selbst willen oder zugunsten der Menschen.
    Das Kyoto-Protokoll von 1997/98 mit den konkreten Verpflichtungen der Staaten zur Reduktion von Treibhausgasen enthält keine weiteren Begründungen. Zu den Komponenten der Klimarahmenkonvention finden sich hier Einführungen aus dem Lexikon der Nachhaltigkeit .
    Zur Umsetzung des Klimaschutzregimes in Deutschland und Europa vgl. das Gesetz zu dem Protokoll von Kyoto vom 11. Dezember 1997 zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen aus dem Jahr 2002 sowie die EU-Ratifizierung des Kyoto-Protokolls.

  • In der Biodiversitätskonvention wird in der Präambel zur Begründung für den Erhalt der biologischen Vielfalt an erster Stelle der "intrinsic value of biological diversity" angeführt; dann folgen relativ ausführlich ihre Werte für den Menschen (ökologisch, genetisch, sozial, ökonomisch, wissenschaftlich, pädagogisch, kulturell, Erholungswert sowie ästhetisch).
    Eine gewisse Betonung instrumenteller Werte, die allerdings nicht die Verbindlichkeit des Rechtstextes hat, findet sich in der englischsprachigen Einführung zur Konvention: "Protecting biodiversity is in our self-interest." (S. 3) Später ist auch von der kulturellen Bedeutung von Natur die Rede (S. 6)

  • Das Cartagena-Protokoll zur biosafety (2000) will die Nutzung von neuen Biotechnologien, v.a. gentechnisch modifizierte Organismen, mit der Sicherheit von Mensch und ("particularly") Umwelt in Einklang bringen. Eine Einführung in englischer Sprache findet sich hier (1,3 MB).
    In Artikel 1 des Protokolls steht als Zielsetzung ein "adequate level of protection" im Umgang und Gebrauch genetisch veränderter Organismen, und zwar als Schutz vor "adverse effects on the conservation and sustainable use of biological diversity, taking also into account risks to human health". Hinsichtlich der Begründung der Erhaltung von Biodiversität selbst bleibt man auf die Biodiversitätskonvention verwiesen.

  • Im Washingtoner Artenschutzabkommen (Einführung aufhttp://www.bmu.de/artenschutz/aktuell/doc/37315.php Englisch) heißt es in der Präambel, "that wild fauna and flora in their many beautiful and varied forms are an irreplaceable part of the natural systems of the earth which must be protected for this and the generations to come".
    Es wird von einem "ever-growing value of wild fauna and flora from aesthetic, scientific, cultural, recreational and economic points of view" ausgegangen. Hier wird die Vielzahl von möglichen Werten der Natur (bzw. Artenvielfalt) deutlich, die trotzdem allesamt Werte für bzw. zugunsten von Menschen darstellen.

  • Die Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung der Vereinten Nationen (1992; Einführungen auf Deutsch und Englisch) stellt in der Präambel eine anthropozentrische umweltethische Position voran: "human beings in affected or threatened areas are at the centre of concerns to combat desertification and mitigate the effects of drought". Desertifikation trifft sehr unmittelbar die ökonomisch Schwächsten. Insofern überrascht dieser Fokus auf menschliche Interessen nicht. 2006 war das internationale Jahr der Wüsten und der Desertifikation.

  • In der Präambel der Alpenkonvention heißt es: "im Bewusstsein, dass die Alpen einer der grössten zusammenhängenden Naturräume Europas und ein durch seine spezifische und vielfältige Natur, Kultur und Geschichte ausgezeichneter Lebens-, Wirtschafts-, Kultur- und Erholungsraum im Herzen Europas sind, an dem zahlreiche Völker und Länder teilhaben". Größe, Spezifität und Vielfalt dieses Natur- aber auch Kulturraums werden über ökonomische Interessen hinaus als Gründe angeführt. Vgl. auch die mit der Konvention verbundenen Protokolle.

  • Im Bereich des Schutzes der Meere und Ozeane gibt es zahlreiche internationale Abkommen, z.B. den Antarktis Vertrag, die Konvention zum Schutz des Mittelmeeres (Barcelona Convention for the Protection of the Mediterranean), die Konvention zur Erhaltung der lebenden Meeresressourcen der Antarktis (CCAMLR) und die Helsinki Commission on Baltic Marine Protection (HELCOM, Übereinkommen über den Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebietes). 

  • Ein Beispiel ist die Nordatlantik-/OSPAR-Konvention (Convention for the protection of the marine environment of the north-east Atlantic, 1992). Dort heißt es in der Präambel: "the marine environment and the fauna and flora which it supports are of vital importance to all nations". Diese allgemeine Wertigkeit der Meeresnatur schließt ein "the inherent worth of the marine environment of the North-East Atlantic", was auf nicht-nutzungsbasierte, nicht-instrumentelle Werte verweist.

  • Ein weiteres Beispiel ist die Londoner Konvention (bis 1992: "Convention on the Prevention of Marine Pollution by Dumping of Wastes and Other Matter, 1972/75)". Dieses Abkommen will solche Meeresverschmutzung verhindern, welche "is liable to create hazards to human health, to harm living resources and marine life, to damage amenities or to infere with other legitimate uses of the sea". Bis auf den Aspekt "marine life" werden also im weiteren Sinne Gebrauchswerte als Begründung angeführt.

 

4.2 Deutsche Gesetzestexte

  • Die Verankerung des Umweltschutzes in Art. 20a GG im deutschen Grundgesetz basiert auf verschiedenen Gesetzesentwürfen der Parteien von 1987, sowie auf der darauf basierenden Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses des Bundestags vom 18.9.1990. Folgende Änderungen der Beschlussempfehlung sind umweltethisch interessant (vgl. S. 6):
    (1) gehe es "anthropozentrisch" um die Lebensgrundlagen der Menschen, und nicht "holistisch" um die Lebensgrundlagen als "nicht zu zerlegendes Ganzes" (so die Opposition)
    (2) stünden diese Lebensgrundlagen unter dem Schutz, nicht aber dem besonderen Schutz des Staates; näheres wird erst von Gesetzen geregelt (Vorrang des Parlaments statt unmittelbarer Wirkung auf Verwaltung und Rechtsprechung, wie sie lt. Opposition durch einen Einschub in Art. 28 Abs. 1 GG gewährleistet werden sollte).

  • Die Verankerung des Tierschutzes (als Ergänzung Art. 20a GG) basiert auf einem Gesetzentwurf einschl. Begründung der Koalitionsfraktionen (SPD/Grüne) sowie vorangegangene Entwürfe (FDP, PDS, Bundesrat). In der Problembeschreibung stellt der Entwurf auf Schutz vor (vermeidbaren) Leiden, Schäden oder Schmerzen ab. Während ersteres und letzteres den Tierschutz pathozentrisch begründet, scheint "Schäden" die Grauzone erfassen zu wollen, die durch ebenfalls dort erwähnte neuere Technologien ("Klonen") entstehen.

  • Einführung ins deutsche Umweltrecht des Bayerischen Landesamts für Umweltschutz

  • Umweltpolitik in Deutschland: 20 Jahre Bundesumweltministerium

  • Zum Naturbegriff im deutschen Recht: Martin Stock: "Natur und Landschaft nach deutschem Naturschutzrecht“

  • Nachhaltigkeitskonzept (1,2 MB) der deutschen Bundesregierung zum Weltgipfel in Johannesburg 2002, dort v.a. S. 5-7, wo die Grundpositionen umrissen sind.

 

 

 

5. Zeitschriften zu den Themen Umweltethik, Umweltrecht und Umwelt allgemein

5.1 Umweltethik

a) frei zugängliche Zeitschriften

 

b) Kostenpflichtige oder lizensierte Zeitschriften

  •  

    Interdisziplinäre Zeitschrift zu philosophischen Aspekten von Umweltproblemen.

  •  

    hat den Themenschwerpunkt Umweltpolitik. Mit Beiträgen aus Philosophie, Recht, Wirtschaft und anderen Disziplinen, die Bezug auf die Umwelt des Menschen und anderer Arten nehmen; beleuchtet das Verhältnis zwischen praxisorientierter Politik und grundlegenderen Prinzipien und Annahmen.

  •  

    Diskussionsforum zu ethischen Aspekten von Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduktion und Umwelt, ausgehend von aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen.

  •  

    Interdisziplinäres Forum für theoretische und praxisorientierte Artikel, Diskussionsbeiträge, Rezensionen, Kommentare und Buchbesprechungen in dem umfassenden Bereich der Umweltethik.

  • Internationale Zeitschrift ; enthält wissenschaftliche Artikel, Rezensionen, Kritiken und Kurzbeiträge zu zahlreichen Aspekten der Ethik der Geographie und der Umweltethik. Von besonderer Bedeutung für Disziplinen wie Philosophie, Geographie, Umweltwissenschaften, Recht, Ökologie, Ökonomie, Architektur und Stadtplanung.

 

5.2 Umweltrecht, Umweltökonomie, Umweltpolitik und Umweltmanagement

a) frei zugängliche Zeitschriften

  •  

    Zeitschrift der Umweltwissenschaften mit dem Schwerpunkt Umweltmanagement in Afrika.

  •  

    Jahresschrift des Institute for Energy, Joint Research Center (JRC), Europäische Kommission.

  •  

    Forschung zu Umweltthemen unter Einbeziehung rechtlicher, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Quellen.

  •  

    EA ist die zweitälteste juristische Zeitschrift (Review) zu Umweltrecht, erste Veröffentlichung 1971.

  •  

    mit weitgefächertem Spektrum globaler Themen auf lokaler Ebene, insbesondere Ernährung, Krieg, Politik, Pharma, Landwirtschaft, Giftstoffen, Wirtschaftskriminalität, Medien oder Großmärkte.

  •  

    enthält Beiträge über ökologische, politische und gesellschaftliche Grundlagen zu nachhaltigen, sozio-ökologischen Systemen.

  •  

    Jahresschrift der Weltbank zu Umweltthemen.

  •  

    Forschungsergebnisse und Abhandlungen über die Wirkung natürlicher und synthetischer Giftstoffe aus der Umwelt auf Pflanzen, Tiere und Menschen.

  •  

    mit Schwerpunkt auf zentrale Umweltfragen und die Integration von Natur- und Sozialwissenschaften in Umweltmanagement und -planung.

  •  

    Wissenschaftliche Zeitschrift aus Neu Delhi und London, herausgegeben von der School of Law of the School of Oriental and African Studies (SOAS) an der Universität London und dem International Environmental Law Research Centre (IELRC)

  •  

    Newsletter der General-Direktion Umwelt der Europäischen Kommission.

  •  

    Die Internet-Ausgabe des NABU-Mitgliedermagazins "Naturschutz heute" bietet sämtliche redaktionelle Beiträge des gedruckten Heftes sowie ergänzende Informationen und Links.

  •  

    Naturschutz-Info gibt als ein Informationsmedium der Naturschutzverwaltung Hinweise zu aktuellen Themen, Veranstaltungen, Aufsätzen und zur Rechtssprechung, stellt aktuelle fachliche Entwicklungen dar und legt Ergebnisse von vorliegenden Untersuchungen dar.

  •  

    Interdisziplinäre Online-Zeitschrift für Naturschutz und Naturschutzrecht.

  •  

    berichtet regelmäßig über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Entwicklungen aus dem Bereich der Naturschutz und Umweltbildung. Die Zeitschrift versteht sich als ein "Forum" für die Umweltbildung.

  •  

    Mehrprachiges Umweltmagazin der Europäischen Kommission.

  • Vierteljährlich erscheinende Zeitschrift zu Politik sowie technischen und wissenschaftlichen Neuerungen im Bereich Wirtschaft und Umwelt. Jedes Heft behandelt ein spezifisches Thema und enthält zusätzlich Feuilletons, Nachrichtenmeldungen und Beiträge von breiterem internationalen Interesse.

 

b) kostenpflichtige oder lizensierte Zeitschriften

  •  

    Zeitschrift für die wachsende Anzahl an Organisationen mit Ausrichtung auf soziale und ökologische Verantwortung im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung. Es werden hochwertige Forschungsergebnisse über Instrumente und Techniken zur Stärkung des Leistungs- und Durchsetzungsvermögens in diesen Arbeitsbereichen publiziert.

  •  

    Die halbjährlich erscheinende Zeitschrift legt den Schwerpunkt auf Stadt und Umwelt sowie ihre Beziehungen untereinander. Besonderer Fokus liegt auf Afrika, Asien und Latein Amerika (wo heutzutage die größte urbane Bevölkerung der Welt lebt). Gegründet 1989 von dem International Institute for Environment and Development (IIED).

  •  

    Seit 1991 bietet die Zeitschrift GAIA transdisziplinärer Forschung ein fundiertes und handlungsorientiertes Forum zu Umweltproblemen.

  •  

    betrachtet die Beziehungen zwischen globalen, politischen Kräften und Umweltveränderungen: die Rolle von Staaten, multilateralen Organisationen und Übereinkommen, des Handels, der internationalen Geldwirtschaft, von Ungleichheiten, von Unternehmen und Nichtstaatlichen Organisationen, von Wissenschaft und Technik, und von Graswurzelbewegungen.

  •  

    Zeitschrift mit Schwerpunkt auf Lokalpolitik, Recht und Praxis zu Umwelt und Nachhaltigkeit. Es handelt sich um ein Forum zur Untersuchung, Bewertung und Diskussion von Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik und Strategien, die für Schritte in Richtung Nachhaltigkeit auf lokaler, nationaler und globaler Ebene erforderlich sind.

  •  

    Fachzeitschrift über ökologisches Wirtschaften, herausgegeben vom Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW).

  •  

    identifiziert die relevanten Umwelt- und Nachhaltigkeitsprobleme und diskutiert mögliche Lösungen in Wissenschaft und Politik.

  • Umwelt ist eine Abonnementzeitschrift, die monatlich vom BMU herausgegeben wird. Sie informiert über die Umweltpolitik der Bundesregierung (u.a. über nationale Gesetzesvorhaben, begleitende Initiativen, Aktivitäten im internationalen Bereich - global, EU, bilateral - , geförderte Demonstrationsprojekte und Forschungsvorhaben).

 

5.3 Umweltwissenschaften, Ökologie

a) frei zugängliche Zeitschriften

  •  

    Umweltphysik, Grundlagen- und angewandte Forschung zu Umweltschutztechnologien in Bezug auf Umweltverschmutzung von Atmosphäre, Erde und Wasser, Schutz von natürlichen Ressourcen, Umweltmedizin und -toxikologie, Umweltqualitätsprüfung, Umweltstandards und -kriterien.

  •  

    Multidisziplinäre Forschung zu Landwirtschaft und Umwelt, Informationstechnologie und Biometrie in der Landwirtschaft, nachhaltige Landwirtschaft, Umweltressourcenmanagement, Umweltmonitoring, Biodiversiäts- und Ökosystemforschung, Statistik und Modellbildung in Epidemiologie.

  •  

    Erstveröffentlichung von Artikeln, Reviews und Kurzkommentaren zu verschiedenen Aspekten der nördlichen Klimazone und ihren natürlichen Ressourcen, insbesondere Umweltprobleme, ihre Beurteilung und ihr Management sowie die nachhaltige Nutzungt der natürlichen Ressourcen .

  •  

    Artikel zu allen Aspekten der Umwelt- und Arbeitsmedizin und verwandte Untersuchungen aus der Toxikologie und Epidemiologie.

  •  

    Die Beiträge der letzten Jahre umfassten Lebensmittelhygiene, Pflanzenschutz, Gesundheit und Sicherheit, Haushalt, Umweltschutz, Lärmschutz, Abfallwirtschaft und Wiederverwertung, Strahlung, Nachhaltigkeit, Informationstechnologien...

  •  

    erscheint zweimal jährlich und wird von The Journal of Land Use & Environmental Law von dem Florida State University College of Law herausgegeben (ISSN 0892-4480).

  •  

    Der Natural Heritage Trust (NHT) wurde von der australischen Regierung 1997 gegründet, um den Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen von Australien zu unterstützen.

  • gestaltet und geschrieben von Frauen auf allen Ebenen von Forst- und Fischwirtschaft, Naturschutz, Erholung, Boden, Umwelt- und Sozialwissenschaften mit Bezug zu natürlichen Ressourcen.

 

b) kostenpflichtige oder lizensierte Zeitschriften

  •  

    Internationale und multidisziplinäre Zeitschrift, die alle Aspekte der Einflüsse der Umwelt auf die sozio-ökonomische Entwicklung umfasst. Ebenso werden komplexe Interaktionen zwischen Entwicklung und Umwelt mit dem Ziel behandelt, Wege und Mittel zu finden, um Nachhaltigkeit für alle menschlichen Handlungen zu erreichen.

  •  

    Diese Zeitschrift beschäftigt sich mit der Erforschung und dem Management des Naturhaushalts (Ökologie) und des Haushalts der Menschheit (Ökonomie).

  •  

    Zeitschriften der Ecological Society of America.

  • Wissenschaftliche Zeitschrift (erschienen von 2000 bis 2006), die das Verhältnis des Menschen zur Natur und dessen Auswirkungen aus den Perspektiven verschiedener Disziplinen thematisiert.