Ethische Fragen in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Das Projekt „Ethische Fragen in der Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zielt darauf, ethische Urteilsbildung sowie inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit

verstärkt in den Diskurs um BNE zu integrieren. Damit soll insbesondere die

Verbindung zwischen der Ethik in den Wissenschaften und dem Bildungskonzept BNE

gestärkt werden.

 

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat „Ethische Fragen in der Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Februar 2014 als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

 

Mitwirkende

 

Prof. Dr. Thomas Potthast, Wissenschaftliche Koordination des IZEW, Leitung des Arbeitsbereichs Natur und Nachhaltige Entwicklung (AB NNE)

  
Dr. Simon Meisch, Leitung der Nachwuchsforschungsgruppe „Wissenschaftsethik der Forschung für Nachhaltige Entwicklung“, AB NNE

  
Dr. Uta Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin,

EPG Koordinationsstelle, Arbeitsbereich Ethik und Bildung

  
Daniel Schloz, wissenschaftlicher Mitarbeiter,

ESIT Projekt Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Studium Oecologicum, AB NNE

  
Jaqueline Flack, geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft,

Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Tübingen, AB NNE

  
Nikolas Hagemann, geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft,

Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Tübingen, AB NNE

 

 

 

 (v.r.n.l.: Nikolas Hagemann, Thomas Potthast, Jaqueline Flack, Andri König, Uta Müller, Daniel Schloz, Simon Meisch; Foto: Marcus Rockoff/IZEW)