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Occasional Papers Nr. 32

Occasional Papers Nr. 32 - Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa

Katrin Böttger
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa Erfolge und Misserfolge der Kooperation am Beispiel der EUREGIO (Rhein-Ems-Ijssel), der Euregio Maas-Rhein und der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa 2006, 139 Seiten, 6, Euro, ISBN 978-3-9810143-1-0
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Der grenzübergreifenden Zusammenarbeit wird in Europa eine große Bedeutung für das Zusammenwachsen der Länder und die Annäherung ihrer Bürger beigemessen. Aber wie erfolgreich ist die Kooperation der Euregios, die sich entlang der europäischen Grenzen gebildet haben, wirklich? Unter Auswertung qualitativer Daten von sechs Leitfadeninterviews, die in Brüssel und den Geschäftsstellen der Euregios durchgeführt wurden, wird argumentiert, dass der Übertragung der Struktur der EUREGIO  trotz ihres unbestreitbaren Erfolgs als ein Beispiel für 'best practice'  insbesondere an die Grenzen, die seit 1. Mai 2004 EU-Binnengrenzen sind, nur eingeschränkten Erfolg hatte. Es wird weiter argumentiert, dass dies auch für die Implementierung der EU-Förderung  INTERREG und PHARE CBC  gilt, welche nicht in der Lage war, Partnerschaften und gemeinsame Projekte hervorzubringen. Stattdessen wurde die Zusammenarbeit unter anderem durch die Inkompatibilität der EU-Förderprogramme auf Spiegelprojekte reduziert.

Zitiervorschlag für dieses Occasional Paper:
Böttger, Katrin 2006: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa. Erfolge und Misserfolge der Kooperation am Beispiel der EUREGIO (Rhein-Ems-Ijssel), der Euregio Maas-Rhein und der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa. EZFF Occasional Papers, Nr. 32. Tübingen: Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung.

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Quelle: http://www.uni-tuebingen.de/ezff/ocp32.html