Prof. Dr. Volker Leppin

Kurzbiographie

1966geb. in Helmstedt, aufgewachsen in Marburg
1985-1991Studium der Germanistik und Ev. Theologie in Marburg, Jerusalem und Heidelberg
1991Erstes Theologisches Examen Kurhessen-Waldeck
1994Promotion Heidelberg
1995Ruprecht-Karls-Preis der Stiftung Universität Heidelberg
1996Hanns-Lilje-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen zur Förderung der theologischen Wissenschaften
1999Gerhard Hess-Förderpreis der DFG
1997Habilitation Heidelberg
1998-2000Professurvertretung Frankfurt/Main
2000-2010Lehrstuhl für Kirchengeschichte in Jena
2001Ordination
seit 2006Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften
seit 2010Lehrstuhlinhaber in Tübingen
seit 2011Präsident des Mediävistenverbandes
seit 2012ord. Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
seit 2014Sprecher des Graduiertenkollegs 1662 „Religiöses Wissen im vormodernen Europa“
seit 2014Sprecher "Gottesbilder" im Rahmen der "Plattform 4"

Projekte

Links

  • Refo500 (Internationale Plattform, die sich mit der Reformation des 16. Jh. beschäftigt.)