Prof. Dr. Friedrich Hermanni

Kurzbiographie

  • geboren 1958
  • Doppelstudium der evangelischen Theologie und der Philosophie in Wuppertal, Tübingen, München und Bochum
  • 1984-1986 Vikar in der Ev. Kirche von Westfalen
  • 1986-1988 Studienleiter an der Evangelischen Akademie Iserlohn
  • 1989-1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Ruhruniversität Bochum
  • 1993 Promotion im Fach Philosophie (summa cum laude)
  • 1993-2000 Wissenschaftlicher Assistent am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover
  • 2001 Habilitation im Fach Systematische Theologie
  • 2001-2006 Dozent für Systematische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Bethel und für Ethik an der Fachhochschule Südwestfalen. Lehrstuhlvertretungen in München (Philosophie), Bielefeld (Theologie) und Neuendettelsau (Philosophie)
  • 2006 Ordinarius für Systematische Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 2007 kooptiert an der Fakultät für Philosophie und Geschichte
  • 2009 Mitglied der Schelling-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Kurzbibliographie

Monographien

  1. Die letzte Entlastung. Vollendung und Scheitern des abendländischen Theodizeeprojektes in Schellings Philosophie, Wien 1994.
  2. Das Böse und die Theodizee. Eine philosophisch-theologische Grundlegung, Gütersloh 2002.
  3. Metaphysik. Versuche über letzte Fragen, Tübingen 2011.

 

Sammelbände

  1. Philosophische Orientierung, hg. v. F. Hermanni und V. Steenblock, München 1995.
  2. Die Wirklichkeit des Bösen. Systematisch-theologische und philosophische Annäherungen, hg. v. F. Hermanni und P. Koslowski, München 1998.
  3. Der leidende Gott. Eine philosophische und theologische Kritik, hg. v. P. Koslowski und F. Hermanni, München 2001.
  4. Leibniz und die Gegenwart, hg. v. F. Hermanni und H. Breger, München 2002.
  5. Der freie und der unfreie Wille. Philosophische und theologische Perspektiven, hg. v. F. Hermanni und P. Koslowski, München, 2004.
  6. "Alle Persönlichkeit ruht auf einem dunkeln Grunde" - Schellings Philosophie der Personalität, hg. v. Th. Buchheim und F. Hermanni, Berlin 2004.
  7. Das Leib-Seele-Problem. Antwortversuche aus medizinisch-naturwissenschaftlicher, philosophischer und theologischer Sicht, hg. v. F. Hermanni und Th. Buchheim, München 2006.
  8. Wahrheitsansprüche der Weltreligionen. Konturen gegenwärtiger Religionstheologie, hg. v. F. Hermanni und Chr. Danz, Neukirchen-Vluyn 2006.
  9. Endangst und Erlösung I, hg. v. P. Koslowski und F. Hermanni, München 2009.
  10. "Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist - Freiheit!" Schellings Philosophie in der Sicht neuerer Forschung, hg. von F. Hermanni, D. Koch, J. Peterson, Tübingen 2012.
  11. Gottesbeweise als Herausforderung für die moderne Vernunft hg. v. Th. Buchheim, F. Hermanni, A. Hutter, Chr. Schwöbel, Tübingen 2012.
  12. Religion und Religionen im Deutschen Idealismus. Schleiermacher – Hegel – Schelling, hrsg. v. Friedrich Hermanni, Burkhard Nonnenmacher u. Friedrike Schick, Tübingen 2015

 

Edition

  • Augustinus, De Natura Boni - Die Natur des Guten. Einleitung, lat. Text, Übersetzung und Kommentierung (zusammen mit B. Berges und B. Goebel), Paderborn 2010 (in: Augustinus, Opera - Werke, Bd. 22).