Satzung der MNF der Universität Tübingen

Aufgrund von §§ 8 Abs. 5, 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 10 des Landeshochschulgesetzes (LHG) vom 01. Januar 2005 (GBl. S. 1), zuletzt geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 17. Dezember 2009 (GBl. S. 809), hat der Senat der Universität Tübingen am 06. Mai 2010 die nachfolgende Satzung beschlossen.

 

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen vom 18. August 2010, Nr. 10, S. 313.

§ 1 Gliederung der Fakultät

(1) Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät gliedert sich in folgende Fachbereiche:

1. Biologie

2. Chemie

3. Geowissenschaften

4. Informatik

5. Mathematik

6. Pharmazie und Biochemie

7. Physik

8. Psychologie

 

(2) Unterhalb der Fakultätsebene gibt es höchstens eine Administrativebene.

 

(3) Die Fakultät bildet folgende fachbereichsübergreifende Einrichtungen:

- das Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen ist eine gemeinsame Einrichtung der Fachbereiche Biologie und Pharmazie/Biochemie;

- das Zentrum für Bioinformatik Tübingen ist eine gemeinsame Einrichtung der Fachbereiche Biologie, Pharmazie/Biochemie, Chemie und Informatik.

 

(4) Die Satzungen und die satzungsgemäß festgelegte Selbstständigkeit der Einrichtungen nach Abs. 3 bleiben bestehen. Eine angemessene Vertretung der Interessen wird durch die Beteiligung der Direktoren an den die Einrichtungen nach Abs. 3 betreffenden Entscheidungsprozessen im Vorstand der Fakultät bzw. Fakultätsrat gewährleistet.

§ 2 Organe der Fakultät

Die Organe der Fakultät sind

2) der Fakultätsvorstand

3) der Fakultätsrat

§ 3 Fakultätsvorstand

(1) Der Fakultätsvorstand leitet die Fakultät. Dem Fakultätsvorstand gehören an

1. der Dekan,

2. zwei Prodekane, von denen einer Stellvertreter des Dekans ist,

3. ein Studiendekan, der in dieser Funktion die Bezeichnung Prodekan führt.

 

(2) Dem Fakultätsvorstand obliegen die in § 23 Abs. 3 LHG und § 11 Abs. 2 Grundordnung genannten Aufgaben, insbesondere

- die Aufstellung von Struktur- und Entwicklungsplänen der Fakultät;

- die Aufstellung des Entwurfs des Haushaltsvoranschlags oder des Wirtschaftsplans. Die Fachbereiche haben hierzu ein Vorschlagsrecht;

- die Entscheidung über die Verwendung der der Fakultät zugewiesenen Mittel nach Aufgabenerfüllung, vereinbarten Zielen und erbrachten Leistungen;

- das Qualitätsmanagement und die damit verbundenen Steuerungsnotwendigkeiten (insbesondere findet die Festlegung und Überprüfung von Zielvereinbarungen auf Fakultätsebene statt).

- Gender- und Diversity-Management

- der Vorschlag zur Funktionsbeschreibung von Stellen für Hochschullehrer;

- die Bereiche Berufungs-, Promotions- und Habilitationsverfahren.

 

(3) Der Fakultätsvorstand unterrichtet den Fakultätsrat über alle wichtigen Angelegenheiten regelmäßig, bei besonderen Anlässen unverzüglich.

 

(4) Der Fakultätsvorstand beschließt mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Dekans den Ausschlag. Beschlüsse in Angelegenheiten von Studium und Lehre bedürfen der Zustimmung des Studiendekans, der fachlich zuständige Studiendekan soll zusätzlich angehört werden.

 

(5) Die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät nimmt an den Sitzungen des Fakultätsvorstandes mit beratender Stimme teil und ist wie ein Mitglied zu laden und zu informieren.

 

(6) Die Fachbereichssprecher nehmen an den Sitzungen des Fakultätsvorstands mit beratender Stimme teil; sie sind wie Mitglieder zu laden und zu informieren.

 

(7) Bei Beschlüssen des Fakultätsvorstandes, die wesentlich in die Struktur eines einzelnen Fachbereichs eingreifen, muss der Sprecher des betroffenen Fachbereichs gehört werden; dieser hat dann das Recht auf ein Sondervotum gegenüber dem Rektorat. Wird zu einem Beschluss des Fakultätsvorstands ein Sondervotum abgegeben, so tritt der Beschluss erst mit Beschlussfassung der zentralen Gremien in Kraft.

§ 4 Dekan

(1) Der Dekan nimmt sein Amt hauptamtlich wahr, die sonstigen Rechte und Pflichten aus §46 LHG bestehen, soweit sie hiermit vereinbar sind. Der Dekan kann nicht gleichzeitig Fachbereichssprecher sein. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre.

 

(2) Der Fakultätsrat kann auf Vorschlag des Rektors den Dekan mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder abwählen.

 

(3) Der Dekan beruft mindestens einmal pro Semester alle hauptberuflich an der Fakultät tätigen Hochschullehrer einschließlich aller Mitglieder des Fakultätsrates zu einer Sitzung ein. Bei dieser Sitzung legt der Dekan einen Rechenschaftsbericht über die Entwicklung der Fakultät vor. Zu dieser Sitzung sind auch die kooptierten Hochschullehrer der Fakultät zu laden.

§ 5 Geschäftsbereiche, Vertretung

(1) Der Fakultätsvorstand legt auf Vorschlag des Dekans für seine Mitglieder Geschäftsbereiche fest, in denen sie die laufenden Geschäfte in eigener Zuständigkeit erledigen. Zu diesen Geschäftsbereichen gehören vor allem die Themen Forschung und Forschungsförderung, Studium und Lehre, Promotions- und Habilitationsangelegenheiten, Personal- und Finanzangelegenheiten, Berufungsangelegenheiten, Öffentlichkeitsarbeit sowie Gleichstellungsaufgaben.

 

(2) Der Dekan wird im Falle der Verhinderung durch den ersten Prodekan vertreten, dieser durch den Studiendekan und dieser durch den zweiten Prodekan.

§ 6 Prodekane

(1) Der Fakultätsrat wählt aus den der Fakultät angehörenden hauptberuflichen Professoren auf Vorschlag des Dekans zwei Prodekane, von denen einer Stellvertreter des Dekans ist (erster Prodekan) sowie einen Studiendekan als Mitglied des Fakultätsvorstandes. Ein Prodekan kann nicht gleichzeitig Fachbereichssprecher sein.

 

(2) Die Amtszeit der Prodekane beträgt sechs Jahre, sie beginnt mit dem Amtsantritt. Die Amtszeit der Prodekane endet stets mit der Amtszeit des Dekans. Im Falle der unmittelbaren Wiederbestellung schließt sich die neue Amtszeit an das Ende der vorangegangenen an.

§ 7 Fakultätsrat

(1) Der Fakultätsrat berät in allen Angelegenheiten der Fakultät von grundsätzlicher Bedeutung. Er nimmt zu Berufungsvorschlägen Stellung.

Der Zustimmung des Fakultätsrats bedürfen:

1. die Struktur- und Entwicklungspläne der Fakultät,

2. die Bildung, Veränderung und Aufhebung von Einrichtungen der Fakultät,

3. die Studien- und Prüfungsordnungen der Fakultät; die Zustimmung bedarf des Einvernehmens mit der zuständigen Studienkommission,

4. Beschlüsse über die Geschäftsordnungen.

 

(2) Bei Beschlüssen des Fakultätsrats, die wesentlich in die Belange oder Struktur des Fachbereichs eingreifen, muss der Sprecher des betroffenen Fachbereichs gehört werden; dieser hat dann das Recht auf ein Sondervotum. Wird zu einem Beschluss des Fakultätsrats ein Sondervotum abgegeben, so tritt der Beschluss erst mit Beschlussfassung der zentralen Gremien in Kraft.

 

(3) Dem Fakultätsrat gehören an

1. kraft Amtes

a) die Mitglieder des Fakultätsvorstands,

b) fünf Fachbereichssprecher.

2. auf Grund von direkten Wahlen nach Gruppen

c) fünf Hochschullehrer,

d) drei Akademische Mitarbeiter,

e) drei sonstige Mitarbeiter,

f) fünf Studierende.

Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt mit beratender Stimme teil. Soweit durch die Fachbereichssprecher noch keine Professorenmehrheit erreicht wird, wird die Anzahl der Wahlmitglieder aus der Professorenschaft entsprechend erhöht.

 

(4) Die Mitgliedschaft ohne Wahl im Fakultätsrat unter den Fachbereichssprechern beträgt jeweils ein Jahr. Der Turnus beginnt dabei mit dem Tag der ersten konstituierenden Sitzung des Fakultätsrats nach Einrichtung der Fakultät und endet mit dem darauf folgenden Sommersemester.

a) Die Sprecher der nach § 1 Abs. 1 alphabetisch erstgenannten fünf Fachbereiche sind im ersten Turnus Amtsmitglieder des Fakultätsrates.

b) In jedem weiteren Turnus werden die nach § 1 Abs. 1 alphabetisch nächsten fünf Fachbereichssprecher Amtsmitglieder des Fakultätsrates. Ist die alphabetische Reihenfolge zu Ende, beginnt sie ohne Unterbrechung von vorne.

 

(5) Die übrigen, in einem Turnus nicht dem Fakultätsrat angehörenden Fachbereichssprecher, nehmen an den Sitzungen des Fakultätsrats mit beratender Stimme teil.

 

(6) Wird in einer Sitzung ein Tagesordnungspunkt behandelt, der ein Fach betrifft, dessen Fachbereich im Fakultätsrat nicht durch Mitglieder einer bestimmten Gruppe vertreten ist, so ist auf Antrag eines Wahlmitglieds dieser Gruppe ein Vertreter dieser Gruppe aus dem betreffenden Fachbereich einzuladen, an der Behandlung des Tagesordnungspunktes mit beratender Stimme teilzunehmen.

 

(7) Die Teilnahme an den Sitzungen ist für die Mitglieder Amtspflicht. Dies gilt auch für die Teilnehmer mit beratender Stimme. Bei Verhinderung sind der Dekan und ein Stellvertreter zu benachrichtigen.

 

(8) Die gewählten Gruppenvertreter haben ein Vorschlagsrecht für die Vertreter ihrer Gruppen bei der Besetzung von Kommissionen, die der Fakultätsrat einsetzt.

§ 8 Gleichstellungsbeauftragte

(1) Die Fakultät wählt aus dem Kreis des an der Universität hauptberuflich tätigen wissenschaftlichen Personals eine Gleichstellungsbeauftragte und einen Stellvertreter.

 

(2) Die Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten und ihres Stellvertreters beträgt drei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.

 

(3) § 5 Abs. 3 bis 6 der Grundordnung gelten für die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät entsprechend.

 

(4) Die Gleichstellungsbeauftragte hat ein unmittelbares Vortragsrecht im Fakultätsvorstand. Sie ist in der Ausübung ihrer Tätigkeit nicht an Weisungen gebunden.

§ 9 Organisation der Fachbereiche; Fachbereichssprecher

(1) Die Fachbereiche werden von gewählten Fachbereichssprechern geleitet. Wählbar sind alle dem Fachbereich hauptberuflich angehörenden Hochschullehrer. Die Amtszeit beträgt drei Jahre. Dem Fachbereichssprecher wird ein Stellvertreter mit einer Amtszeit von drei Jahren zur Seite gestellt. Die Wahl des Fachbereichssprechers und seines Stellvertreters bedarf der Mehrheit der dem Fachbereich hauptberuflich angehörenden Hochschullehrer. Die Amtszeit des Stellvertreters endet mit der Amtszeit des Sprechers.

 

(2) Der Fachbereichssprecher berät die Fakultät und vertritt in den Gremien der Fakultät den Fachbereich. In seinen Aufgaben wird er vom Dekanat unterstützt und von einem Fachbereichsbeirat, in dem die Gruppen gemäß § 7 Grundordnung angemessen vertreten sein sollen, beraten. Grundlage seiner Tätigkeit ist die Satzung der Fakultät und gegebenenfalls ergänzende Geschäftsordnungen.

 

(3) Der Fachbereich wird an folgenden Aufgaben beteiligt:

a. Erstellung der Entwürfe für die Strukturplanung auf Fachbereichsebene;

b. Erstellung der Entwürfe von Studien- und Prüfungsordnungen sowie (im Zusammenwirken mit dem fachlichen Studiendekan) des Lehrprogramms des Fachbereichs;

c. Erstellung von Vorschlägen für die Mittelverteilung an den Fakultätsvorstand;

d. Erstellung von Vorschlägen an den Fakultätsvorstand zur Funktionsbeschreibung von Professuren;

e. Bearbeitung von Qualitätsmanagementfragen auf Fachbereichsebene;

f. Wahrnehmung von fachbezogenen Zuständigkeiten in den Bereichen Berufungs-, Promotions- und Habilitationsverfahren.

Der Fachbereich nimmt Stellung zu:

1. dem Struktur- und Entwicklungsplan der Fakultät,

2. der Bildung, Veränderung und Aufhebung von Einrichtungen der Fakultät,

3. den Berufungsvorschlägen der Berufungskommissionen,

4. den Vorschlägen der Studienkommissionen zu Studienplänen, Studien- und Prüfungsordnungen.

In den Fällen von Satz 5 Nr. 3-4 kann die Stellungnahme entfallen, soweit der Fachbereich nicht betroffen ist.

§ 10 Studienkommissionen

(1) Der Fakultätsrat bestellt für die mit Lehre und Studium zusammenhängenden Aufgaben eine Studienkommission, der höchstens zehn Mitglieder, davon vier Studierende, von denen einer Mitglied des Fakultätsrats sein soll, angehören, er bestellt weiterhin für jeden Fachbereich mindestens eine Studienkommission. Der Fakultätsvorstand bestimmt über die Zuständigkeit einer Studienkommission für einzelne Studiengänge. Über die Zuordnung einer Studienkommission zu einer oder mehreren Fakultäten entscheidet bei fakultätsübergreifenden Kommissionen das Rektorat. Den Vorsitz einer Studienkommission führt ein Studiendekan. Bei Fachbereichsübergreifenden Studienkommissionen bestimmt der Fakultätsvorstand, welcher Studiendekan den Vorsitz führt.

 

(2) Die nichtstudentischen Mitglieder haben eine Amtszeit von sechs Jahren, die studentischen Mitglieder haben eine Amtszeit von einem Jahr.

 

(3) Zu den Aufgaben der Studienkommission gehört es insbesondere, Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Gegenständen und Formen des Studiums sowie zur Verwendung der für Studium und Lehre vorgesehenen Mittel zu erarbeiten und an der Evaluation der Lehre gemäß der Evaluationssatzung der Universität Tübingen unter Einbeziehung studentischer Veranstaltungskritik mitzuwirken.

 

(4) Zum Geschäftsbereich jedes Studiendekans gehören die mit Lehre und Studium zusammenhängenden Aufgaben, die ihm zur ständigen Wahrnehmung übertragen sind. Der Studiendekan hat insbesondere auf ein ordnungsgemäßes und vollständiges Lehrangebot hinzuwirken, das mit den Studien- und Prüfungsordnungen übereinstimmt. Er bereitet die Beschlussfassung über die Studien- und Prüfungsordnungen vor. Er koordiniert die Studienfachberatung und sorgt für Abhilfe bei Beschwerden im Studien- und Prüfungsbetrieb.

 

(5) Studierende haben das Recht, den zuständigen Studiendekan auf Mängel bei der Durchführung des Lehr- und Studienbetriebes oder die Nichteinhaltung von Vorschriften der Studien- und Prüfungsordnung hinzuweisen und die Erörterung der Beschwerde in der zuständigen Studienkommission zu beantragen. Antragsteller sind über das Ergebnis der Beratung zu unterrichten.

§ 11 Berufungsverfahren

(1) Zur Vorbereitung eines Berufungsvorschlags bildet das Rektorat im Benehmen mit der Fakultät eine Berufungskommission, die von einem Rektoratsmitglied oder von einem Mitglied des Fakultätsvorstands der Fakultät geleitet wird, in der die Stelle zu besetzen ist. Bei der Bildung der Berufungskommission ist darauf zu achten, dass mehr als die Hälfte der Mitglieder einer Berufungskommission dem einschlägigen Fach angehören sollen. Die Studentischen Vertreter im Fakultätsrat haben ein Vorschlagsrecht für die zwei Studentischen Mitglieder der Berufungskommission. Die Vertreter der akademischen Mitarbeiter im Fakultätsrat haben ein Vorschlagsrecht für den akademischen Mitarbeiter als Mitglied der Berufungskommission.

 

(2) Der Fakultätsrat beschließt über den Besetzungsvorschlag für die Berufungskommission. In dieser Kommission haben die Professoren die Mehrheit der Stimmen. Außerdem müssen der Kommission mindestens eine universitätsexterne sachverständige Person, ein akademischer Mitarbeiter, zwei fachkundige Frauen sowie zwei Studierendenvertreter angehören.

 

(3) Eine Stellungnahme des Fachbereichs, in dem die Stelle zu besetzen ist, geht der Stellungnahme des Fakultätsrats zum Besetzungsvorschlag der Berufungskommission voraus.

§ 12 Schlussbestimmungen

Diese Satzung tritt am 01.10.2010 in Kraft.

 

Anhang

Die Fakultät ist an folgenden fakultätsübergreifenden Einrichtungen beteiligt:

‐ Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)

‐ Centre for Integrative Neuroscience (CIN)

‐ Interfakultäres Institut für Zellbiologie

‐ Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin

‐ Zentrum für Naturwissenschaftliche Archäologie (ZNA)

‐ Interfakultäres Institut für Biochemie (IFIB)

- Interfakultäres Zentrum für Pharmakogenomik und Arzneimittelforschung (IZEPHA)

 

Tübingen, den 04. August 2010

Professor Dr. Bernd Engler

Rektor

Satzung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

Amtliche Bekanntmachung
Nr. 10, 18.08.2010