Tübinger Beiträge zur Musikwissenschaft

Begründet von Georg von Dadelsen, fortgeführt von Manfred Hermann Schmid, 1972ff.

 

  • Band 1: 1972
    Schmalzriedt, Siegfried
    Heinrich Schütz und andere zeitgenössische Musiker in der Lehre von Giovanni Gabrielis: Studien zu ihren Madrigalen
  • Band 2: 1972
    Hofmann, Klaus
    Untersuchungen zur Kompositionstechnik der Motette im 13. Jahrhundert: durchgeführt an den Motetten mit dem Tenor IN SAECULUM
  • Band 3: 1975
    Siegele, Ulrich
    Kompositionsweise und Bearbeitungstechnik in der Instrumentalmusik Johann Sebastian Bachs
  • Band 4: 1976
    Forster, Max
    Technik modaler Komposition bei Olivier Messiaen
  • Band 5: 1978
    Pfisterer, Manfred
    Studien zur Kompositionstechnik in den frühen atonalen Werken von Arnold Schönberg
  • Band 6: 1978
    Siegele, Ulrich
    Bachs theologischer Formbegriff und das Duett F-Dur: ein Vortrag
  • Band 7: 1979
    Siegele, Ulrich
    Zwei Kommentare zum
    „Marteau sans maitre“ von Pierre Boulez
  • Band 8: 1979
    Budday, Wolfgang
    Alban Bergs Lyrische Suite: satztechnische Analyse ihrer zwölftönigen Partien
  • Band 9: 1984
    Schulze, Stefan
    Die Tonarten in Lassos
    „Busspsalmen“ mit einem Vergleich von Alexander Utendals und Jacob Reiners „Busspsalmen“
  • Band 10: 1985
    Fuchs, Josef Rainerius
    Studien zu Artikulationsangaben in Orgel- und Clavierwerken von Joh. Seb. Bach
  • Band 11: 1986
    Bergner, Christoph
    Studien zur Form der Päludien des Wohltemperierten Klaviers von Johann Sebastian Bach
  • Band 12: 1987
    Haug, Andreas
    Gesungene und schriftlich dargestellte Sequenz: Beobachtungen zum Schriftbild der ältesten ostfränkischen Sequenzenhandschriften
  • Band 13: 1988
    Eckle, Bertram
    Studien zu Franz Schubarts Orchestersatz: das obligate Accompagnement in den Sinfonien
  • Band 14: 1993
    Nägele, Reiner
    Peter Joseph von Lindpaintner: sein Leben, sein Werk; ein Beitrag zur Typologie des Kapellmeisters im 19. Jahrhundert
  • Band 15: 1994
    Bär, Frank P.
    Die Sammlung der Musikinstrumente im Fürstlich-Hohenzollernschen Schloß zu Sigmaringen an der Donau: Katalog
  • Band 16: 1997
    Klaus, Sabine Katharina
    Studien zur Entwicklungsgeschichte besaiteter Tasteninstrumente bis etwa 1830: unter besonderer Berücksichtigung der Instrumente im Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum
    - Band 1: Quellen und Studien zur technischen Entwicklung
    - Band 2: Kielklaviere, Clavichorde
    - Band 3: Hammerflügel
    - Band 4: Tafelklavier
    - Band 5: Aufrechte Hammerflügel, Sonderformen
  • Band 17: 1997
    Demuth, Dieter
    Das idealistische Mozart-Bild 1785-1860
  • Band 18: 1998
    Schick, Hartmut
    Musikalische Einheit im Madrigal von Rore bis Monteverdi: Phänomene, Formen und Entwicklungslinien
  • Band 19: 1998
    Moosbauer, Berhard
    Tonart und Form in den Finali der Sinfonien von Joseph Haydn zwischen 1766 und 1774
  • Band 20: 1999
    Focht, Josef
    Der Wiener Kontrabaß. Spieltechnik und Aufführungspraxis, Musik und Instrumente
  • Band 21: 2000
    Varsanyi, Andras
    Gong ageng.
    Herstellung, Klang und Gestalt eines königlichen Instruments des Ostens
  • Band 22: 2001
    Hader, Wolfram
    Requiem-Vertonungen in der Dresdner Hofkirchenmusik von 1720 bis 1764
  • Band 23
    Ziegler, R.
    Musikaliensammlung der Stadtkirche St. Nicolai/Schmölln.
  • Band 24: 2001
    Bär, Frank Peter
    Holzblasinstrumente im 16. und frühen 17. Jahrhundert. Familienbildung und Musiktheorie
  • Band 25
    LOY, F.:
    Die Bach-Rezeption in den Oratorien von Mendelssohn Bartholdy.
  • Band 26
    EDER, P.:
    Die modernen Tonarten und die phrygische Kadenz.
  • Band 27
    KLOTZ, M.:
    Instrumentale Konzeption in der Virginalmusik von William Byrd.
  • Band 28
    BECK, C.-F.:
    Die Tonstufe h als Klangbasis.
  • Band 29
    ZIMMERMANN, A.-K.:
    Studien zur mittelalterlichen Dreistimmigkeit.
  • Band 30
    HAUG, J
    Der Genfer Psalter in den Niederlanden, Deutschland und dem Osmanischen Reich (16. - 18. Jahrhundert).
  • Band 31
    ERHARD, A.:
    Bedynghams O rosa bella und seine Cantus-firmus-Bearbeitungen in Cantilena-Form.