Praktika

Während ihres Mobilitätssemesters haben die Studierenden die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. Praktika bieten die Chance, theoretisches Wissen praktisch umzusetzen und durch Arbeitserfahrungen zu erweitern. Außerdem dienen sie dazu, Sprachkenntnisse zu vertiefen sowie den Alltag und Arbeitsabläufe des Landes durch aktive Teilnahme besser kennen zu lernen. Ein Praktikum kann außerdem dazu genutzt werden ein Studienprojekt durchzuführen.


Die Studierenden können sich dabei z.B. in Nichtregierungsorganisationen, Kultureinrichtungen wie Schulen,  Forschungszentren oder privaten Institutionen wie Kliniken oder Heimen engagieren. Die Arbeitsbereiche sind vielfältig und variieren je nach Neigung, Ort und Dauer. Mögliche Tätigkeiten sind z.B. die Betreuung von Kindern in einem Waisenhaus, Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen in der Flüchtlingshilfe oder die Mitarbeit in einem Museum. Je nach Inhalt sollte das Praktikum zwischen drei bis sechs Monate dauern. Die Studierenden können das Praktikum sowohl in Zentralasien als auch in Südasien durchführen. Die Abteilung für Ethnologie hat bereits mehrere Praktikumsplätze mit Partnern in Zentralasien, dem Kaukasus und Südasien organisiert.

 

 

Folgende Praktika stehen derzeit zur Verfügung

Das Kalinga Institute of Social Sciences (KISS) in Orissa ist in Indien die größte Einrichtung Indiens für Angehörige der ST (Scheduled Tribes), an der ausschließlich Studenten aus den Tribaden Gebieten unterrichtet werden [mehr...]

 

 

 

 


Das Narikuravar Student Home ist eine Schule mit angeschlossenen Wohnräumen für Kinder der Narikuravar community in Tamil Nadu. [mehr...]

 

 


Das Theological Seminary bietet jährlich internationalen Studierenden ein Kompaktprogramm aus Theorie, Praxis und Feldforschung. [mehr...]

 

 


Seit der Unabhängigkeit ist diese christliche Organisation in ganz Indien aktiv und engagiert sich in unterschiedlichen Entwicklungs-Programmen. [mehr...]

 

 


Hauptaktivitäten sind ein Waisenhaus und die Förderung von Schulbesuchen. Der Campus liegt am Rande der Stadt und beherbergt etwa 60 Kinder. Freiwilligenarbeiter sind jederzeit willkommen [mehr...]

 

 


Der Kattaikuttu Sangam ist eine „grassroot“ Initiative, die Kattaikuttu, traditionelles Dorftheater Tamil Nadus unterstützt und fördert. Die Organisation wird von lokalen professionellen Theaterschauspielern geleitet und richtet sich an lokale Schauspieler und Musiker [mehr...]

 


CTRD ist eine indische, nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die 1988 von R.S. Ranganathen gegründet wurde. Der Campus befindet sich inmitten des Dschungels im Westen der Nilgiri Hills, etwa 50 km von Ooty entfernt [mehr...]

 

 


Seit April 2011 besteht ein Memorandum of Unterstanding mit dem National Folklore Support Center (NSFC) in Chennai. Das NFSC ist eine Nichtregierung-Organisation, die Studien zu indischen Folklore-Themen betreibt, dokumentiert und publiziert [mehr...]

 

 


Der Adivasi Solidarity Council (ASC) ist ein regional-übergreifendes Netzwerk aus 51 Nichtregierungs-Organisationen und Aktivisten, die sich für die Belange der indigenen Bevölkerung in Südindien stark machen.  [mehr...]

 


Die Irula-Stämme im Nord-Osten Tamil Nadus sind größtenteils Dschungel-Bewohner und besitzen spezielle Kenntnisse über die Nutzung von Waldkräutern und anderer natürlicher Ressourcen. Dieses traditionelle Wissen zu erhalten und zu fördern ist Ziel der Irula Tribe Women’s Welfare Society (ITWWS). [mehr...]

 

 


People´s Education and Rights Trust (PERT) ist eine gemeinnützige Nichtregierungs-Organisation, die sich für die politischen Rechte indigener Gruppen im nördlichen Tamil Nadu einsetzt. [mehr...]

Ansprechpartnerin

Lisa Züfle, M.A.