Aktuelle Lehrveranstaltungen

  • Eine Liste aller Veranstaltungen im Sommersemester 2018 finden Sie hier.
  • Das Veranstaltungsverzeichnis ist außerdem im Campusportal der Universität einsehbar.
  • Bitte beachten Sie etwaige Änderungen oder Ankündigungen am Schwarzen Brett.

 

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Das Verzeichnis enthält Kommentare und Erklärungen der Dozenten zu den inhaltlichen Veranstaltungen im Sommersemester 2018.

Nicht aufgeführt sind die Sprachkurse. Diese beginnen in der ersten Semesterwoche ab Montag, den 16. April.

Die inhaltlichen Veranstaltungen beginnen alle in der zweiten Semesterwoche ab Montag, den 23. April.

 

Lehrveranstaltungen für das 2. Fachsemster

 

PS: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, 2 SWS, Spremberg, Do 16-18, Raum 2.10

In diesem Proseminar verschaffen wir uns einen Überblick über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft des modernen Japan, wobei die Beziehungen von Politik, Wirtschaft und Staat im Mittelpunkt stehen. Wir beschäftigen uns sowohl mit der spezifischen Machtstruktur der Shôwa-Zeit als auch den vielfältigen Umbruchsprozessen im "Zeitalter der Krise".


PS: Sprache und Schrift Japans für BA-NF, 2 SWS, Eschbach-Szabo, Di 12-14, Raum 2.10

Das Proseminar vermittelt neue und traditionelle Beschreibungsmodelle des Japanischen. Es geht dabei um grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen für die Analyse der mündlichen und schriftlichen Kommunikation und für die Übersetzung oder für das Selbststudium zu erwerben.


PS: Religions- und Geistesgeschichte Japans, 2 SWS, Schrimpf, Mi 8:30-10:00, Raum 2.10

Das Proseminar dient einerseits der Einführung in die Geschiche verschiedener religiöser und philosophischer Traditionen Japans. Neben Shintō und Buddhismus beschäftigen wir uns anhand von Quellenlektüre auch mit der Geschichte des Christentums, mit neo-konfuzianischen Traditionen, mit Neureligionen und Aspekten der gelebten Religion in der Gegenwart. Andererseits dient das Proseminar der Einübung von Techniken wissenschaftlichen Arbeitens wie Recherchieren, Exzerpieren oder Bibliographieren.

 

Ü: Kulturgeschichte Japans, 2 SWS, Antoni, Mo 14-16, Raum 2.10

Im Anschluss an die Übung zur Geschichte Japans im vergangenen Semester befasst sich diese Übung mit ausgewählten Themen der japanischen Kulturgeschichte. Insbesondere aus dem Blickwinkel japanologischer Forschungen zu Volkskunde, Literatur, Erzählforschung, Regionalkultur und Architektur Japans werden dabei auch grundlegende Fragen zu Klischee und Wirklichkeit „der“ japanischen Kultur thematisiert. Die Auseinandersetzung mit generellen Kulturtheorien sowie allgemeinen Theorien zur japanischen Kultur zu Beginn der Übung soll dafür eine hilfreiche methodische Grundlage bieten.

 

Ü: Wissenschaftliches Arbeiten, 2 SWS, Reichert, Mi 12-14, Raum 2.10

Die Übung Wissenschaftliches Arbeiten ist eine Pflichtveranstaltung für das 2. Semester Bachelor Hauptfach. Gegenstand der Veranstaltung sind die für das wissenschaftliche Lesen und Schreiben notwendigen Fähigkeiten. Die Übung findet Mittwochs von 12.15 bis 13.45 Uhr in Raum 2.10 statt, Beginn ist der 26. April 2017.

 

Ü: Geschichte Japans (für Nebenfach), 2 SWS, Meyer, Fr 14-16, Raum 2.10

Die Pflichtveranstaltung für Studierende im ersten Studienjahr dient der Einführung in das Studium der japanischen Politik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte unter besonderer Berücksichtigung des ostasiatischen Kontextes. Kulturgeschichtliche Themen werden in der Veranstaltung nur am Rande behandelt. Die kritische Lektüre wissenschaftlicher Texte sowie die Diskussion historischer Fragen werden eingeübt. Die Lehrveranstaltung wird im Wintersemester für Studierende im Hauptfach, im Sommersemester für Studierende im Nebenfach angeboten.


Ü: Landeskunde Japans (für Nebenfach), 2 SWS, Swoboda, Mo 12-14, Raum 2.10

Die Übung Landeskunde ist eine Pflichtveranstaltung für BA-Studierende im ersten Studienjahr. Die Veranstaltung vermittelt Grundwissen über die geographischen Gegebenheiten sowie Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Japans. Der zeitliche Schwerpunkt liegt dabei auf der Gegenwart. Die Übung wird im Wintersemester für Studierende im Hauptfach (erstes Semester) und im Sommersemester für Studierende im Nebenfach (zweites Semester) angeboten.

 

Lehrveranstaltungen ab dem 4. Fachsemester (am TCJS Kyoto)

 

PS: Heike Monogatari o aruku, 2 SWS, Meyer, Blockseminar

 

PS: Ethnische Minderheiten und soziale Randgruppen in Japan, 2 SWS, Wachutka, Di

 

Ü: Erlebte Gesellschaftsstrukturen, 4 SWS, Wachutka, Fr

 

 

Lehrveranstaltungen ab dem 6. Fachsemester

 

Ü: Klassisches Japanisch: Bungo 1, 2 SWS, Meyer, Mi 14 -16, Raum 2.10

Pflicht für Studierende im BA-Hauptfach im 6. Semester, benotete Leistung, 5 LP, Scheinerwerb durch Klausur. Einführung in das klassische Japanisch – Flexionsklassen, Verbalsuffixe, Partikel – mittels der Analyse und Übersetzung von authentischen Beispielsätzen.


Ü: Datenbanken und Internetressourcen / Medienkompetenz: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft , 3 SWS, Jeisel, Do 14-16, s.t. Raum 2.10

(elektronische) Wörterbücher, Internetressourcen und Datenbanken (CrossAsia u.a).
Registrierung bei CrossAsia vor Kursbeginn erforderlich

 

 Die Übung richtet sich an:

-        B.A.-Studierende im 6. Semester Hauptfach im Rahmen des Vertiefungsmoduls:
          Fachsprache Japanisch
          JAP-BA-13

-        Masterstudierende im 2. Semester des Master PGO im Rahmen des Moduls
          Regionalwissenschaftliche Sprachkompetenz und Fachsprache Japanisch: Oberstufe
          PGO-MA-07

-       Masterstudierende im 2. Semester des Master Japanologie im Rahmen des Moduls
         Fachsprachliche Kompetenz
         JAP-MA-04

Eine Registrierung bei CrossAsia ist Voraussetzung für die Teilnahme.
Die Übung dient den Studierenden auf fortgeschrittenem Niveau der Vertiefung der in der Übung
Hilfsmittel 1/ Bibliographieren und Recherchieren erworbenen Nachschlage- und Recherchetechniken
und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit ein- oder zweisprachigen Wörterbüchern und
Enzyklopädien in gedruckter und elektronischer Form.
Hinzu kommen bibliographische und wissenschaftliche elektronische Datenbanken sowie japanische
Bibliotheken und dazugehörige Internetressourcen.
Dadurch sollen die Studierenden selbständig japanologische Wissensgebiete und das
dazugehörige Fachvokabular erschließen lernen sowie in die Lage versetzt werden, bei der Erstellung von Hauptseminararbeiten japanische Quellen zu recherchieren und zu berücksichtigen.


Ü: Moderne Lektüre:  Onomatopoetische Ausdrücke im Japanischen , 2 SWS, Ebi, Do 12.00-13.30, Raum 2.1

In der Lektüreübung beschäftigen wir uns zum einen theoretisch mit den lautmalerischen Mitteln im Japanischen, zum anderen beschäftigen wir uns durch die Lektüre moderner Kurzgeschichten mit Übersetzungsmöglichkeiten dieser Ausdrücke.

 

Ü: Moderne Lektüre:  Die Beschreibung des Japanischen, 2 SWS, Eschbach-Szabo, Di 10-12, Raum 2.1

Die Übung richtet sich an Philologen, Sprachwissenschaftler und Literaturwissenschaftler mit Bungo 1 und Bungo 2. Erörtert wird die Entwicklung der Beschreibung des Japanischen von der Textphilologie zu moderner Linguistik. Analysiert werden verschiedene Texte seit der Tokugawa-Zeit.

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, 2 SWS, Hamada, D1 12-14, Raum 2.1

In dieser Übung werden aktuelle politische, soziale und wirtschaftliche Themen in/um Japan behandelt. Wir lesen im Unterricht auf Japanisch Texte, Zeitungsartikel, schauen Nachrichten und diskutieren über diese Themen. Gute Vorbereitung zu Hause und aktive Teilnahme werden erwartet. 

 

Ü: Moderne Lektüre: Literarische Texte, 2 SWS, Koyama, Mi 14-16, Raum 2.1

In diesem Kurs werden Kurzgeschichten von Autoren aus der Moderne und der Gegenwart gelesen. Die Werke werden im thematischen Zusammenhang ausgewählt. Die Teilnehmer sollen gut vorbereitet zur Übung kommen. In der Sitzung wird der Text gemeinsam gelesen und über den Inhalt und die Ausdrucksweise gesprochen. Unterrichtssprache ist Japansich. Der Text ist entweder im Ordner neben dem Kopiergerät oder in ILIAS (Passwort: im Ordner) einzusehen.

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte über das politische System, die politische Kultur und die Tagespolitik Japans, 2 SWS, Nakamura, Di 14-16, Raum 7

 

Ü: Moderne Lektüre: Gendered Buddhism, 2 SWS, Schrimpf, Do 10-12, Raum 7

In dieser Lektüreübung beschäftigen wir uns mit der Lebenswelt buddhistischer Nonnen in der Vormoderne und der Gegenwart. Nonnen spielten vor allem im Altertum eine wichtige Rolle im japanischen Buddhismus – die ersten in Japan ordinierten Menschen waren Nonnen (koreanischer Herkunft). Anhand eines Sammelbandes zur buddhistischen Frauengeschichte sowie zeitgenössischer Selbstzeugnisse betrachten wir Lebensformen und soziale Stellung buddhistischer Nonnen im Altertum und in der Gegenwart.

Literatur:

Yoshida Kazuhiko 吉田一彦, Katsuura Noriko 勝浦令子, Nishiguhi Junko 西口順子, Nihonshi no naka non o josei to Bukkyō 日本史の中の女性と佛教, Kyoto法蔵館1999.

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte zur Buddhistischen Moderne, 2 SWS, Schrimpf, Mi 12-14, Raum 7

In dieser Übung beschäftigen wir uns mit dem  Buddhismus der Meiji-, Taishō- und Shōwa-Zeit, genauer mit dem 2016 erschienen Buch 「近代仏教スタディーズ・仏教からみたもうひとつの近代」von Ōtani Eiichi 大谷栄一, Yoshinaga Shin’ichi 吉永進一und Kondō Shuntarō 近藤俊太郎. In Abgrenzung zum „etabliertem Buddhismus“ wird hier ein Modell von „modernem Buddhismus“ entworfen, das zwischen verschiedenen Ebenen – Doktrin, Praxis in Tempeln, Ahnenpflege etc. - unterscheidet und sich damit nicht auf den institutionellen und Intellektuellenbuddhismus beschränkt. Während in der bisherigen Forschung zum modernen Buddhismus häufig die Rekonstruktion vor allem der politischen Geschichte im Vordergrund steht –  die Politik der Trennung von Shintō und Buddhismus (shinbutsu bunri), Buddhismus und das Tennō-System bzw. Buddhismus und kokutai etc. – werden hier unterschiedliche Aspekte der Modernität des Buddhismus seit der Meiji-Zeit beleuchtet: die Bedeutung von Massenmedien, soziales Engagement oder internationale und interreligiöse Verflechtungen.

Literatur:

Ōtani Eiichi 大谷栄一, Yoshinaga Shin’ichi 吉永進一und Kondō Shuntarō 近藤俊太郎, Kindai Bukkyō Sutadīzu – Bukkyō kara mita mō hitotsu no kindai近代仏教スタディーズ・仏教からみたもうひとつの近代, Kyoto 法蔵館 2016.

 

Ü: Moderne Lektüre: Politik und Sprache, 2 SWS, Spremberg, Mi 12-14, Raum 2.1

In der Übung analysieren wir gemeinsam Quellentexte des Nihon-sugoi-Diskurses aus der frühen Shôwa-Zeit hinsichtlich ihrer politischen Semantik und diskutieren auf der Basis sprachwissenschaftlicher Schriften von Yanabu Akira u. a. über den Zusammenhang von Politik, Sprache und Modernisierung in Japan.

 

Ü: Moderne Lektüre: Wissenschaftlich Lesen auf Japanisch, 2 SWS, Inoue, Fr 12 -14, s.t., Raum 7

Die Übung befasst sich mit der Frage, wie Informationen von auf Japanisch verfassten Texten für die wissenschaftliche Arbeit zu erwerben sind. Zur Entwicklung der Lesestrategie, welche jeder Teilnehmer später für eigene Arbeit in verschiedenen Themenbereichen anwenden kann, werden in der Lektüre-Übung der Debütroman von Kyoko Nakajima (geboren 1964) Futon (2003) und darauf bezogene Texte gelesen. Ausreichende Vorbereitung und aktive Teilnahme an der Diskussion werden erwartet.

 

Ü: Vormoderne Lektüre: Tsurezuregusa, 2 SWS, Meyer, Do. 16-18, Raum 5

 

Ü: Vormoderne Lektüre: Texte von Fukuda Hideko, 2 SWS, Swoboda, Fr. 10-12, Raum 7

Fukuda Hideko (1865-1927), war eine der ersten Frauenrechtlerinnen Japans. Als Tochter eines Samurai-Clans in Okayama setzte sie sich früh für die Bildung von Frauen und die Förderung ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit ein. Unter anderem gründete sie eine Schule. Nachdem sie 1882 einen Vortrag von Kishida Toshiko zu Frauenrechten gehört hatte, beteiligte sie sich aktiv am Jiyū Minken Undō und an einer Aktion, die später als Ōsaka-Zwischenfall bekannt wurde: 1885 wurden sie und ihre Mitstreiter bei dem Versuch verhaftet, mit Sprengladungen nach Korea überzusetzen und dort Unruhen anzuzetteln, um den Chinesisch-Japanischen Vertrag von Tientsin in Gefahr zu bringen.

Im Rahmen der Lektüre-Übung werden wir vor allem Auszüge aus ihrer Autobiographie Warawa no Hanshōgai lesen, in denen sie die Ereignisse um ihre Verhaftung beschreibt, sowie voraussichtlich einige kurze Stücke aus ihrer Zeitschrift Sekai Fujin, die sie zwischen 1907 und 1909 veröffentlichte. Verwendet wird die zeitgenössische Textfassung von Warawa no Hanshōgai, die viele klassisch-japanische Elemente aufweist.

 

HS: Von Ise nach Izumo - Heilige Orte Japans, 2 SWS, Antoni, Do 14-16, Raum 2.1

Das Seminar befasst sich mit der Frage, welche Rolle Heilige Orte in der japanischen Religionsgeschichte spielen. Von den traditionellen Schreinen und Tempeln des Landes über heilige Berge, Inseln und andere Örtlichkeiten bis hin zu ganz aktuellen Formen, wie den sog. power spots, kommt der Verortung des Religiösen in Japan eine grundlegende Bedeutung zu. Es sollen zunächst die wesentlichen Orte insbesondere der Shintô-Tradition, beginnend mit den großen Schreinen des Landes, näher betrachtet werden, um dann auf einer konzeptionell-vergleichenden Ebene dem Problem des „Heiligen“ im Kontext seiner räumlichen Dimension näher zu kommen. Das Seminar beinhaltet eine Quellenlektüre klassischer (bungo) Texte, kann jedoch auch ohne eine derartige Grundlage besucht werden.


HS: Die Beschreibung des Japanischen, 2 SWS, Eschbach-Szabo, Mi 10-12, Raum 2.1

Das Hauptseminar richtet sich an Philologen, Sprachwissenschaftler und Literaturwissenschaftler mit Bungo 1 und Bungo 2. Erörtert wird die Entwicklung der Beschreibung des Japanischen von der Textphilologie zu moderner Linguistik. Analysiert werden verschiedene Texte seit der Tokugawa-Zeit.

 

HS: Das andere Japan - Minderheiten, Grenzen, Peripherien, 2 SWS, Antoni, Do 16-18, Raum 7

Die Selbst- und Fremdwahrnehmung Japans postuliert häufig eine ethnische, kulturelle und gesellschaftliche Homogenität, die sich jedoch bei näherer Betrachtung oft als ein ideologisches Konstrukt erweist, welches dem historisch-kritischen Befund kaum standhalten kann. Sowohl in Geschichte als auch Gegenwart zeigen sich Kultur und Gesellschaft Japans, die einem ständigen Wandel unterworfen sind, in deutlich heterogenerer und vielfältigerer Gestalt als es das Postulat der japanischen Homogenität erwarten ließe. Das Seminar wird sich in diesem Kontext insbesondere mit Fragen der japanischen Migration (Immigration und Emigration) und kulturellen Peripherie(n) befassen, um so einen realistischeren Blick auf das „andere“ Japan zu erhalten.

 

HS: Narrative Studien, 2 SWS, Eschbach-Szabo, Mi 16-18, Raum 2.1

In dieser Übung werden Charakteristika von unterschiedlichen Textgattungen untersucht.

 

HS: Methoden des kulturwissenschaftlichen Übersetzens: Ôta-ku no funadaiku - Historischer japanischer Holzbootsbau, 2 SWS, Horres, Mo 16-18, Raum 2.1

 

HS: Politik und Konflikt in Japan: Ländlicher Raum im Wandel, 2 SWS, Horres, Di 16-18, Raum 7

 

Kulturwissenschaftliches Kolloquium, 3 SWS, Antoni, Mo 16-18, Raum 7 und Fr 9-10, Raum 102

Dieses Kolloquium richtet sich v. a. an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich in der konkreten Vorbereitungsphase für ihren Master- oder Doktorabschluss befinden, jedoch haben auch Studierende in der Abschlussphase ihres BA-Studiums die Möglichkeit zur Teilnahme. Neben der Behandlung allgemeiner und theoretischer Fragen (Wissenschaftsmethodik, Quellenkunde, Daten-Recherche etc.) ist insbesondere die Gelegenheit zur Vorstellung und konstruktiven Besprechung jeweils individueller Projekte gegeben.


Wissenschaftliches Kolloquium, 1 SWS, Eschbach-Szabo, Di 17-18, Raum 001

 

Wissenschaftliches Kolloquium, 2 SWS, Horres, zweiwöchentlich, Mo 18-19:30, Raum 7


Wissenschaftliches Kolloquium, 1 SWS, Meyer, Fr 13-14, Raum 201