Aktuelle Lehrveranstaltungen

  • Eine Liste aller Veranstaltungen im Wintersemester 2017/18 finden Sie hier.
  • Das Veranstaltungsverzeichnis ist außerdem im Campusportal der Universität einsehbar.
  • Bitte beachten Sie etwaige Änderungen oder Ankündigungen am Schwarzen Brett.

 

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Das Verzeichnis enthält Kommentare und Erklärungen der Dozenten zu den inhaltlichen Veranstaltungen im Wintersemester 2017/18.

Nicht aufgeführt sind die Sprachkurse. Die Sprachkurse beginnen nach der Allgemeinen Vorbesprechung für alle Fachsemester (Mittwoch, 18.10. ab 14 Uhr). Den Beginn der einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Campusportal der Universität. .

Die inhaltlichen Veranstaltungen beginnen alle in der zweiten Semesterwoche ab Montag, den 23. Oktober.

 

Lehrveranstaltungen für das 1. Fachsemster

 

Ü: Geschichte Japans (für Hauptfach), 2 SWS, Antoni, Mo 14-16, Raum 2.10

Die fundierte Kenntnis der japanischen Geschichte stellt eine unerlässliche Basis für das gesamte Studium der Japanologie dar. Die Übung gibt einen Einblick in die Chronologie und wichtigsten Themen der japanischen Geschichte. Der behandelte Zeitraum umfasst die gesamte Historie Japans, von den vor- und frühgeschichtlichen Anfängen bis in die Moderne und Gegenwart. Dabei sollen die Studierenden zum einen das grundlegende Faktenwissens zur Geschichte Japans erwerben, zum anderen aber auch einen ersten Eindruck von den Kontinuitäten wie auch vielfältigen Brüchen und Diskontinuitäten im Verlauf dieser Geschichte erhalten. Überkommene Geschichtsbilder werden dabei ebenso thematisiert wie unterschiedliche Blickwinkel auf die Historie Japans.


Ü: Landeskunde Japans (für Hauptfach)
, 2 SWS, Weiß, Di 12-14, Raum 2.10

Die Übung Landeskunde ist eine Pflichtveranstaltung für BA-Studierende im ersten Studienjahr. Die Veranstaltung vermittelt Grundwissen über die geographischen Gegebenheiten sowie Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Japans. Der zeitliche Schwerpunkt liegt dabei auf der Gegenwart. Die Übung wird im Wintersemester für Studierende im Hauptfach (erstes Semester) und im Sommersemester für Studierende im Nebenfach (zweites Semester) angeboten.

Erste Sitzung am 7. November!

 

Ü: Bibliographieren und Recherchieren (Hilfsmittel der Japanologie 1), Jeisel, Do 14 s.t. - 16 Raum 2.10;

Beginn: wird bei der Vorbesprechung bekanntgegeben

Anmeldung in der ersten Sitzung sowie in ILIAS
HF: 3 ECTS LP

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!!! Vorerst findet die Übung nur für Studierende im ersten Semester Hauptfach statt, um eine adäquate Gruppengröße zu gewährleisten.
Nach Rücksprache können ggf. Nebenfachstudierende aufgenommen werden. Nebenfachstudierende setzen sich bitte mit Frau Dr. Meyer in Verbindung, bzw. besuchen ihre Einführungsveranstaltung für Studienanfänger. Dort erfahren Sie, was sie an alternativen Lehrveranstaltungen anrechnen lassen können.

Die Übung richtet sich an Studierende im Hauptfach B.A. Plus im Rahmen des Orientierungsmoduls im ersten Semester.

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Die Übung soll die Studierenden in die grundlegenden Recherche- und Bibliographietechniken auf dem Gebiet der Japanologie einführen. Sie sollen anhand der behandelten Themen Präsentationstechniken einüben sowie Programme zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation kennenlernen. Eine kurze Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten kommt ergänzend hinzu. Schwerpunkte sind weiterhin japanologische Institutionen, Bibliotheken, Fachzeitschriften/Periodika, Recherche in Bibliotheksdatenbanken, herkömmlichen und elektronischen Bibliographien. Darüberhinaus werden auch zweisprachige gedruckte und elektronische Wörterbücher und Zeichenlexika sowie japanologische Nachschlagewerke behandelt. Das erworbene Wissen soll dem Erstellen von Proseminararbeiten dienlich sein sowie zum selbständigen Nachschlagen von Fachvokabular anleiten, um Lektüre japanischer Texte, die nicht in Form des Sprachunterrichts aufbereitet wurden, selbständig zu ermöglichen.

 

Lehrveranstaltungen ab dem 3. Fachsemester

 

PS: Sprache und Schrift Japans (BA-HF), (für Philologen) 2 SWS, Eschbach-Szabo, Di 18-20, Raum 2.01 

Das Proseminar  für Philologen (Nebenfach Koreanistik, Sinologie) in die japanische Sprache und Sprachwissenschaft vermittelt neue und traditionelle Beschreibungsmodelle des Japanischen. Es geht dabei um grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen für die Analyse der mündlichen und schriftlichen Kommunikation und für die Übersetzung oder für das Selbststudium zu erwerben.

 

PS: Sprache und Schrift Japans (BA-HF), (für Nicht-Philologen) 2 SWS, Eschbach-Szabo, Mi 18-20, Raum 2.01

Das Proseminar  für Nicht-Philologen (alle Nebenfächer ohne Sinologie und Koreanistik) in die japanische Sprache und Sprachwissenschaft vermittelt neue und traditionelle Beschreibungsmodelle des Japanischen. Es geht dabei um grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen für die Analyse der mündlichen und schriftlichen Kommunikation.

 

PS: Geistes- und Religionsgeschichte, 2 SWS, Schrimpf, Mi 8:30-10:00, Raum 2.10

In diesem Seminar behandeln wir die Geschichte der verschiedenen religiösen und philosophischen Traditionen Japans. Neben Shintō und Buddhismus beschäftigen wir uns auch mit der Geschichte des Christentums, mit neo-konfuzianischen Traditionen, mit Neureligionen und Aspekten der gelebten Religion (wie Pilgern oder soziales Engagement) in der Gegenwart. 

 

PS: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, 2 SWS, Spremberg, Mi 16-18, Raum 2.10

In diesem Proseminar verschaffen wir uns einen Überblick über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft des modernen Japan, wobei die Beziehungen von Politik, Wirtschaft und Staat im Mittelpunkt stehen. Wir beschäftigen uns sowohl mit der spezifischen Machtstruktur der Shôwa-Zeit als auch den vielfältigen Umbruchsprozessen im "Zeitalter der Krise".

 

Ü: Klassisches Japanisch: Bungo 1, 2 SWS, Meyer, Mi 14-16, Raum 2.10

Pflicht für Studierende im BA-Hauptfach im 7. Semester, benotete Leistung, 5 LP, Scheinerwerb durch Klausur. Einführung in das klassische Japanisch – Flexionsklassen, Verbalsuffixe, Partikel – mittels der Analyse und Übersetzung von authentischen Beispielsätzen.

 

Ü: Wissenschaftliches Arbeiten: Das japanische Mittelalter, 2 SWS, Meyer, Do 14-16, Raum 5

 

 

Lehrveranstaltungen ab dem 5. Fachsemester (am TCJS Kyoto)

 

Ü: Lektüre und Analyse von wissenschaftlichen Texten, 3 SWS, Wachutka, TCJS Kyoto

Ü: Angewandte Kulturgeschichte, 4 SWS, Wachutka, TCJS Kyoto

PS: Zur Ethnographie religiöser Orte im gegenwärtigen Japan, 2 SWS, Schrimpf, TCJS Kyoto

PS: Tiere und Fabelwesen im japanischen Volksglauben, 2 SWS, Wachutka, TCJS Kyoto

 

 

Lehrveranstaltungen ab dem 7. Fachsemester

 

Ü: Klassisches Japanisch: Bungo 2, 2 SWS, Meyer, Mi 10-12, Raum 2.10

Pflicht für Studierende im BA-Hauptfach, benotete Leistung, 4LP, Scheinerwerb durch Klausur. Analyse und Übersetzung ausgewählter Texte aus der klassischen japanischen Literatur.


Ü: Moderne Lektüre: (Il)literacy in Japan, 2 SWS, Ebi, Di 12:00-13:30, Raum 2.01

Für Japan wird oft eine Literacy-Rate von 99% angegeben. Angesichts der Komplexität der Schriftsysteme mag diese Zahl überraschen. Das Statistische Jahrbuch der UNESCO andererseits gibt für die Jahre 1970-2015 keine Daten für Japan an (http://data.uis.unesco.org/ 01.07.2017). In der Übung werden wir Auszüge aus dem Buch "識字神話をよみとく・「識字率99%」の国・日本というイデオロギー" von 角知行 aus dem Jahr 2012 lesen, das sich kritisch mit der "hohen Alphabetisierungsrate" in Japan auseinandersetzt.

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte über das politische System, die politische Kultur und die Tagespolitik Japans, 2 SWS, Nakamura, Di 10-12, Raum 2.1

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte zur politischen Theorie, 2 SWS, Oki-Suga, Di 14-16, Raum 7

In dieser Übung lesen wir „Sansuijin Keirin Mondō 三酔人経綸問答” (A Discourse by Three Drunkards on Government) von Nakae Chōmin (中江兆民 1847–1901). Aufgrund der Popularisierung des französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau in Japan wird er als „Rousseau im Orient“ genannt. Sein berühmtestes Werk „Sansuijin Keirin Mondō“ ist ein Dialog zwischen einem Lehrer und zwei Studenten, die der europäischen Idee und Geschichte kundig sind aber entgegengesezte Ansichten vertreten. Dieses Buch und seine politische Leistung trugen zur Demokratisierung und Liberalisierung der modernen japanischen Gesellschaft bei.

Das Ziel des Kurses ist selbstverständlich den betreffenden Text präzis zu lesen aber gleichzeitig versuchen wir, den Kern des Gedankens von Nakae herauszugreifen, indem wir gelegentlich einen Blick auf einige Textstellen von sowohl seinen anderen Texten als auch den Werken seiner Zeitgenossen werfen.

 

Als Primärtext lesen wir den 2014 bei Kōbunsha erschienen Text (der Text wird auf ILIAS hochgeladen werden): 中江兆民(鶴ヶ谷真一による現代語訳)『三酔人経綸問答』光文社、2014年. Bei Gelegenheit vergleichen wir diesen mit der von Kuwabara und Shimada übertragenden Version (桑原武夫、島田虔次訳『三酔人経綸問答』岩波書店、1965年) und dem Original (『中江兆民全集8』岩波書店、1984 [1887]年).

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte zur religiösen Gegenwartskultur, 2 SWS, Schrimpf, Do 10-12, Raum 2.1

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte zum Nihonjinron Diskurs, 2 SWS, Spremberg, Di 12-14, Raum 2.1

In der Übung übersetzen und analysieren wir gemeinsam Schlüsseltexte der sog. "Japaner-Diskurse" (nihonjinron), deren nationalistische Ideen einen großen Einfluss auf das politische und gesellschaftliche Denken in Japan ausüben. In diesem Zusammenhang beschäftigen wir uns auch mit dem "Nihon Sugoi!"-Phänomen, um das in Japan aktuell eine Diskussion geführt wird. Hierzu arbeiten wir mit Auszügen des umstrittenen Buchs des Publizisten Hayakawa Tadanori.

Ü: Moderne Lektüre: Deixis im klassischen und modernen Japanischen, 2 SWS, Eschbach-Szabo, Mi 16-18, Raum 2.1

In der Übung wird begleitend zum Hauptseminar sprachwissenschaftliche Fachliteratur zu Deixis seit der Edo-Zeit gelesen. Bungo Kenntnisse sind ebenfalls Voraussetzung.

 

Ü: Moderne Lektüre: Texte nach 11.3., 2 SWS, Inoue, Fr 12-14, Raum 7

 

In dieser Übung werden verschiedene Texte im Fokus auf nukleare Katastrophen gelesen. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen der/den atomaren Katastrophe/n und dem menschlichen Leben zu reflektieren und sich mit literarischen und künstlerischen Darstellungsmöglichkeiten nach dem 11.3. zu beschäftigen. Dabei wird auch im Hinblick auf gesellschaftliche Hintergründe auf unterschiedliche Theorien eingegangen. Unterrichtssprache ist Japanisch. Ausreichende Vorbereitung und aktive Teilnahme an der Diskussion werden erwartet.

 

Ü: Moderne Lektüre: Zeitgenössische Narrative zum Kriegsgeschehen in Okinawa, 2 SWS, Swoboda, Mo 12-14, Raum 7

In dieser Übung geht es darum, anhand der Lektüre von teilweise zeitgenössischen, teilweise in der Nachkriegszeit festgehaltenen Augenzeugenberichten einen Eindruck zu erhalten, wie die Schlacht um Okinawa – mit Schwerpunkt auf dem Himeyuri Nurse Corps – jeweils auf lokaler und nationaler Ebene erinnert wird, und wo die Unterschiede liegen. Zunächst werden wir uns mit einer 15-seitigen Geschichte eines japanischen Kriegsgefangenen über die Himeyuri-Mädchen beschäftigen und dies anschließend mit mehreren Berichten der überlebenden Schülerinnen selbst kontrastieren.

 

Ü: Vormoderne Lektüre: Ausgewählte Listen aus dem Makura no Sōshi, 2 SWS, Meyer,Fr 14-16, Raum 5

Wahlpflicht für Studierende im BA-Hauptfach; Bungo 1 ist Voraussetzung, benotete Leistung, 4 LP, Scheinerwerb durch Hausaufgabe (schriftliche Übersetzung). Übersetzen ausgewählter Abschnitte aus dem Makura no Sōshi.

 

Ü: Vormoderne Lektüre: Einführung in das Kanbun, 2 SWS, Weiß, Mo 14-16, Raum 7

Vor der Erfindung der Kana-Schrift in der frühen Heian-Zeit, wurden Texte in Japan ausschließlich mit chinesischen Schriftzeichen und oft der chinesischen Syntax folgend niedergeschrieben. Dieser Schriftstil wird als Kanbun bezeichnet. Auch nach der Einführung der Kana diente Kanbun bis in die Moderne als Sprache der Wissenschaft. Die chinesische Schrift fungierte außerdem als lingua franca Ostasiens und spielte somit eine ähnliche Rolle wie Latein in Europa. In dieser Übung werden wir die Technik des kanbun kundoku lernen. Dabei handelt es sich um eine Methode, Kanbun-Texte ins Japanische, also in Bungo, zu übertragen. Bungo-Kenntnisse (mindestens Bungo 1) sind Voraussetzung, um am Kurs teilzunehmen.

Erste Sitzung am 30. Oktober!

 

HS: Die Kokugaku – von der Philologie zur Politik (mit vormoderner Quellenlektüre), 2 SWS, Antoni, Do 14-16, Raum 7

Die kokugaku stellt eine nativistische Bewegung der Edo-Zeit dar, die ursprünglich als Gegenbewegung zur fortschreitenden Sinisierung Japans während dieser Epoche entstanden war. Als philologisch-philosophische Schule suchte sie die Rezepte für die Erneuerung von Staat und Gesellschaft in Japans fernster Vergangenheit, d. h. in den literarischen und religiösen Überlieferungen des Altertums. Mit der Rekonstruktion der alten Texte war die programmatische Intention verbunden, einen direkten Einblick in das idealisierte, als authentisch angesehene frühe Japan zu erhalten. Doch zeigt sich hier der zwiespältige, zwischen Philologie und Politik angesiedelte Charakter der kokugaku, die sich schließlich in Richtung einer nationalistischen Ideologie entwickelte, welche die geistigen Grundlagen des modernen Japans bis 1945 nachhaltig prägen sollte. Das Seminar setzt sich zum Ziel, mit einem Schwerpunkt auf Person und Werk eines ihrer Hauptverteter, Motoori Norinaga (1730-1801), diese vielfältigen Aspekte der kokugaku zu beleuchten.

 

HS: Wareware Ajiajin - Geschichte und Gegenwart des Asianismus in Japan (auch für MA PGO)“, 2 SWS, Antoni, Do 16-18, Raum 7

Im Gefolge der internationalen Globalisierung ist in Japan seit den ausgehenden 1990er-Jahren eine Debatte um den Standort des Landes zwischen West und Ost entbrannt. Diese zunächst auf Wirtschaft und Politik begrenzt scheinende Diskussion entpuppte sich bei genauerer Betrachtung jedoch als Ausdruck einer tiefgehenden Identitätskrise im gegenwärtigen Japan, das sein Verhältnis zu den ost- und südostasiatischen Nachbarn auch in kultureller Hinsicht neu zu überdenken scheint. Im Rahmen des Seminars sollen neben aktuellen Debatten auch die historischen Hintergründe des zwiespältigen Verhältnisses Japans zu Asien aufgezeigt werden. Japanische Stimmen zu einer eindeutigen Westorientierung wie auch einer (Re-) Asiatisierung des Landes werden dabei einer Analyse unterzogen. Ziel des Seminars ist es, Anhaltspunkte für Japans zukünftige Stellung im ostasiatisch-pazifischen Raum zu gewinnen.

 

HS: Deixis im klassischen und modernen Japanischen, 2 SWS,Eschbach-Szabo, Mo 14-16, Raum 2.1

Das Hauptseminar richtet sich an Philologen, Sprachwissenschaftler und Literaturwissenschaftler mit Bungo 1 und Bungo 2. Erörtert wird das personale, lokale und temporale Zeigfeld im klassischen Japanischen in der Entwicklung zu der modernen Standardsprache. Analysiert werden verschiedene Texte seit der Heian-Zeit.

 

HS: Japan und Ostasien: Politik und Gesellschaft: Nachhaltige Entwicklung in Japan, 2 SWS, Horres, Mo 16-18, Raum7

 

HS: Methoden der kulturwissenschaftlichen Japanforschung: Materielle Kultur, 2 SWS, Horres, Di 16-18, Raum 2.01

 

HS: Religion in Orientalismus und Nihonjinron, 2 SWS, Schrimpf, Mi 12-14, Raum 7

 

HS: The Cold War in East Asia, 2 SWS, Wits, Fr 10-12, Raum 7

This course is aimed at students interested in East Asian international relations and political history. It examines how the Cold War conflict between the United States and the Soviet Union affected and shaped international politics in the East Asian region in the 1945-1989 period, and to what extent the legacy of this era still influences the politics of Japan, China, Taiwan, North Korea and South Korea today. Both a historical overview and an analysis of how the Cold War affected the interaction between the different East Asian nations, the goal of the course is to strengthen our framework for understanding international politics in East Asia, and to deepen our understanding of how these countries view each other and their own place in the region.

 

Kulturwissenschaftliches Kolloquium, 2 SWS, Antoni, Mo 16-18, Raum 5

 Dieses Kolloquium richtet sich v. a. an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich in der konkreten Vorbereitungsphase für ihren Master- oder Doktorabschluss befinden, jedoch haben auch Studierende in der Abschlussphase ihres BA-Studiums die Möglichkeit zur Teilnahme. Neben der Behandlung allgemeiner und theoretischer Fragen (Wissenschaftsmethodik, Quellenkunde, Daten-Recherche etc.) ist insbesondere die Gelegenheit zur Vorstellung und konstruktiven Besprechung jeweils individueller Projekte gegeben.

 

Kulturwissenschaftliches Kolloquium, 1 SWS, Antoni, Fr 11-12, Raum 102

Dieses Kolloquium richtet sich v. a. an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich in der konkreten Vorbereitungsphase für ihren Master- oder Doktorabschluss befinden, jedoch haben auch Studierende in der Abschlussphase ihres BA-Studiums die Möglichkeit zur Teilnahme. Neben der Behandlung allgemeiner und theoretischer Fragen (Wissenschaftsmethodik, Quellenkunde, Daten-Recherche etc.) ist insbesondere die Gelegenheit zur Vorstellung und konstruktiven Besprechung jeweils individueller Projekte gegeben.


Wissenschaftliches Kolloquium
, 2 SWS, Horres, zweiwöchentlich Di 18-19:30, Raum 7,

 

Wissenschaftliches Kolloquium, 1 SWS, Eschbach-Szabo, Di 17-18, Raum 001


Wissenschaftliches Kolloquium
, 1 SWS, Meyer, Fr 13-14, Raum 201

 

Wissenschaftliches Kolloquium, 2 SWS, zweiwöchentlich, Schrimpf, Di 18-20, Raum 5