Elena Meyer-Clement, M.A.
Studium der Sinologie, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Hamburg und der Universität Nanjing; 2003 Magister Artium; Magisterarbeit: „Die Öffnung der Kommunistischen Partei Chinas für Privatunternehmer: Anpassung der Parteiorganisation an den wirtschaftlichen Modernisierungsprozess“; von Juni – Sept. 2003 wissenschaftliche Mitarbeit bei der Monatszeitschrift China aktuell (hrsg. vom Institut für Asienkunde, Hamburg); seit WS 2003/04 wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Greater China Studies am Seminar für Sinologie und Koreanistik der Universität Tübingen. 2008/2009 Graduiertenstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Gegenwärtige Interessenschwerpunkte: politischer Systemwandel, organisatorischer und ideologischer Wandel der KPCh, chinesische Privatunternehmer, Kulturpolitik, chinesische Popkultur, kollektive Identitäten in Greater China.
Promotionsprojekt: “Between Party Hegemony and Entrepreneurial Power: Institutional Change in the Film and Music Industries in Beijing”
Das Projekt beschäftigt sich mit den institutionellen Entwicklungen in der chinesischen Kulturwirtschaft anhand der Beispiele der Film- und der Musikindustrie in Peking. Fokussiert wird der Einfluss der Beziehungen zwischen Parteistaat und privaten Produzenten auf die Kontrolle von Inhalten und der Verbreitung kultureller Produkte. Die Feldforschung wurde unterstützt durch den DAAD.



