Aktuelle Konferenzen

 

22. & 23. März 2018

Internationale Konferenz: Nuclear Technopolitics in the Soviet Union and Beyond

 

 

Nuclear energy epitomizes the ambiguity of high modernity like no other technology. In the history of the Soviet Union, it played an exceptionally prominent role, initially accelerating its ascent to super power status and bolstering its visions of the future, but later hastening its demise in the wake of the Chernobyl’ disaster in 1986. The conference aims to review these developments in a long-term perspective and to place them in an international context. Bringing together historians of the Soviet Union, international relations and science and technology, the conference taps into nuclear history’s rich potential to generate key insights into the complex entanglement of technology, politics, society, and the environment that has come to define the era of high modernity.

 

 
   
    

26. Januar 2018

Workshop: Russia as a European Power in the Age of Enlightenment

 

Organisiert von Elise Wirtschafter und Ingrid Schierle.

The workshop "Russia as a European Power in the Age of Enlightenment" will explore recent scholarship devoted to Russia’s role as a European power in the reigns of Catherine II, Paul, and Alexander I.


    26.-27. Mai 2017

    Konferenz: Faszinosum Revolution Verheißung oder Bedrohung? Osteuropäische und globale Perspektiven

     

    Der 100. Jahrestag der Russischen Revolutionen von 1917 bietet einen guten Anlass, um sowohl über die historische Rolle des Kommunismus als auch über die Revolution als einen Modus des beschleunigten und radikalen sozialen Wandels nachzudenken. Mit ihrer Ambivalenz von Befreiung und Unterdrückung, Enthusiasmus und Gewalt fasziniert die Oktoberrevolution bis heute. Über die Ursachen und Folgen der erstmaligen Staatswerdung des Sozialismus ist viel geschrieben und gestritten worden. Internationale Historiker/innen gehen auf der Konferenz zentralen Fragen zum Roten Oktober nach und zeigen neue Forschungsperspektiven auf. Darüber hinaus erörtern sie, wie sich der Umbruch der Jahre 1989/1991 auf das allgemeine Verständnis von Revolution ausgewirkt hat und wie im heutigen Russland Geschichte gedeutet wird.

       

      21.-22. Januar 2016

      Workshop: Ökosysteme - technische Artefakte -  soziale Ordnungen

       

      Soziale Ordnungen entstehen und verändern sich durch das Zusammenwirken von ökologischen Prozessen mit technischen Verfahren, administrativen Praktiken und kulturellen Deutungen. Im Anschluss an die „Akteur-Netzwerk-Theorie“ bedienen sich deshalb Technik- und Umwelthistoriker_innen unterschiedlicher Konzepte, um die Natur und Dingwelt nicht auf ihren reinen Objekt- und Ressourcencharakter zu reduzieren, sondern sie als Partizipanten von Praxis- und Vergesellschaftungsphänomenen zu begreifen.

       

      Im Rahmen des Workshops werden die Tragweiten und Anwendungsmöglichkeiten dieser Zugänge ebenso diskutiert wie die Ansätze einer Mehrebenenanalyse, die darauf zielt, die Makrologiken staatlicher und globaler Prozesse mit den Mikrologiken des Sozialen vor Ort in ihrem spannungsreichen Wechselspiel forschungspraktisch sinnvoll zusammenzubringen. In der ersten Hälfte des Workshops stellen dazu eingeladene Referierende ihre fortgeschrittenen und teilweisebereits abgeschlossenen Studien vor. Im Mittelpunktdes zweiten Teils steht die Einführung in die Fragestellungen und das Arbeitsprogramm der drei Regionalstudien des SFB-Teilprojekts E05.

       

      Ziel des Workshops ist es auszuloten, wie sich das Modell des „re-ordering“ gewinnbringend mit den aktuellen Fachdebatten der Technik- und Umweltgeschichte verbinden lässt.

         

        12.-14. November 2015

        Internationales Symposium: “Historical and Cultural Narratives in Russia, Ukraine, Belarus: Rivalries and Entanglements”

         

        Das Symposium wird vom Slavischen Seminar und vom Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen organisiert und im Rahmen des Sonderprogramms „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft“ des Auswärtigen Amtes gefördert.

           

           

           



           

          Hier finden Sie das Archiv zur Ansicht bereits stattgefundener Konferenzen.