Prof. Dr. Georg Schild

Kontakt

Zimmer 304

 

Sprechstunde im Sommersemester 2012:

Donnerstags, 18 - 19 Uhr.

 

Telefon: +49-7071-297 39 54,

Telefax: +49-7071-295 79 3

 

georg.schild(at)uni-tuebingen.de


Wissenschaftlicher Werdegang

Mai 1993

Ph.D., University of Maryland

Mai 2001

Habilitation Universität Bonn

1994 bis 2003

Wiss. Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Universität Bonn

Seit 2004

Professor für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Tübingen

Arbeitsschwerpunkte

  • Amerikanische Sozial- und Verfassungsgeschichte
  • Geschichte der US-Außen- und Sicherheitspolitik

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Vorlesung:

Amerikas Kriege im 20. Jahrhundert.

Hauptseminar:

Detente und Konfrontation: Amerikanisch-sowjetische Beziehungen unter Nixon und Reagan

Proseminar

Gemeinsam mit Prof. Ph. D. Fred Beuttler: American Presidents and the Congress

Übungen:

Gemeinsam mit Prof. Alex Dracobly: Readings in Recent American Military History.

Gemeinsam mit Prof. Bryant Simon: Learning about the world from Mc Donalds.

Kolloquium für Doktoranden und Examenskandidaten

Publikationen

Monografien

Between Ideology and Realpolitik: Woodrow Wilson and the Russian Revolution, 1917 - 1921. Westport, 1995

Bretton Woods and Dumbarton Oaks: American Economic and Political Postwar Planning in the Summer of 1944. New York, 1995

John F. Kennedy: Mensch und Mythos. Göttingen, 1997

Zwischen Freiheit des Einzelnen und Wohlfahrtsstaat: Amerikanische Sozialpolitik im 20. Jahrhundert. Paderborn, 2003

Die bedrohte Supermacht: Amerikanische Außenpolitik nach dem Ende des Kalten Krieges. Opladen, 2002

Abraham Lincoln: Eine politische Biographie. Paderborn, 2009

The American Experience of War. Paderborn, 2010

Artikel in Zeitschrifen und Sammelbänden

Titel

In:

Political Regionalism in the United States

Lothar Hönnighausen, Hrsg., Regional Images and Regional Realities, Tübingen 1999, S. 39-45

Warum gibt es in Amerika kein Kindergeld?

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. März 2001, S. 19

Der Kalte Krieg

Krieg - Instrument der Politik?, hg. von Rüdiger Voigt, Baden-Baden 2002, S. 241-62

Amerikanischer Anspruch auf Unilateralismus: Nationale Interessen in der US-Außenpolitik

Die Internationale Politik, Heft 4/2002, S. 37-42

Riester-Rente und Börsencrash

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. August 2002, S. 12

Warum es in Amerika kein Kindergeld gibt

Zeitschrift für Politik, Heft 1 (2003), S. 37-52

Die Wohlfahrtsreform von 1996

Winfried Fluck und Welf Werner, Hg., Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie? Armut und Reichtum in den USA, Frankfurt, New York: Campus, 2003, S. 99-118

Bürgerrechte in Zeiten des Terrorismus

Der Staat 42 (2003), 3, 329-53

Geburtsstunde des Wohlfahrtsstaats

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. April 2003, S. 13 (Ordnung der Wirtschaft).

Deutsch-amerikanische Beziehungen

Publikation für die Bundeszentrale für politische Bildung, Informationen zur politischen Bildung aktuell, Bonn 2003.

Amerikanische Universitäten und deutsche Vorbilder

Forschung und Lehre 1 (2005), S. 28-30

Eine Verfassung für Europa

Michael Staack und Rüdiger Voigt (Hrsg), Europa nach dem Irak-Krieg, Baden-Baden 2004, S. 61-77

Kommunisten-Phobie: Angst und Hysterie im Kalten Krieg

Birgit Aschmann (Hrsg.), Gefühl und Kalkül: Der Einfluss von Emotionen auf die Politik des 19. und 20. Jahrhunderts, Wiesbaden 2005, S. 86-100

Terrorbekämpfung und Bürgerrechte in den USA nach dem 11. September

Thomas Jäger (Hrsg.), Transatlantische Beziehungen: Sicherheit - Wirtschaft - Öffentlichkeit, Wiesbaden 2005, S. 267-87.