Julian Scherer, M.A.

Julian Scherer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Transformationen der Medienkultur (Prof. Dr. Tanja Thomas).

 

Universität Tübingen

Medienwissenschaft

Wilhelmstr. 50

Raum 247

72074 Tübingen

 

Tel.: 0049 (0) 7071 29 – 76819

E-Mail: julian.scherer[at]uni-tuebingen.de

 

Alle Anfragen zu Erasmus/ Auslandsstudium

international[at]mewi.uni-tuebingen.de

Sprechstunde

 

Dienstags, 15 - 17 Uhr

 

Um vorherige Anmeldung per E-Mail wird gebeten.

Aktuelles am Lehrstuhl für Transformationen der Medienkultur

Das Graduiertenkolleg "Rechtspopulismus und exkludierende Solidarität" wurde von der Hans Böckler Stiftung bewilligt. Es sind acht Promotionsstipendien ausgeschrieben. Informationen zu Forschungsprogramm und Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Die Publikation "Anerkennung und Sichtbarkeit. Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung", herausgegeben von Tanja Thomas, Lina Brink, Elke Grittmann und Kaya de Wolff, ist bei transcript erschienen. Weitere Informationen finden sie hier.

Das Projekt "Doing Memory und rechte Gewalt in medialen Öffentlichkeiten" wird aus Mitteln der DFG (ZUK 63) weitergeführt. Weitere Informationen finden sich hier.

Das Forschungsprojekt "Agonistic Engagement in post-migrant Societies" in Kooperation mit Prof. Tali Hatuka (Tel Aviv University) und Prof. Dr. Fabian Virchow (HS Düsseldorf) wurde bewilligt; es startet am 01.01.2018. Weitere Informationen folgen.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal: Critical & Cultural Media Studies

Das Profil

Zu Julian Scherers Forschungsschwerpunkten gehören Sex and Gender Studies, Queer Theory, Medienphilosophie, Psychoanalyse, Gilles Deleuze, Porn Studies, sowie Media and Cultural Studies. Darüber hinaus arbeitet er zu Repräsentationen von Maskulinität im HipHop und aktuellen Forschungsbeiträgen zu Inter- und Transmedialität vor Allem im Bereich Literatur – Theater – Film.

Im Rahmen seines Dissertationsprojektes untersucht er (De)Stigmatisierungsprozesse in medialen Aushandlungen über HIV/AIDS.

Curriculum Vitae

Julian Scherer studierte Englische Literatur und Kultur, sowie Frankophone Literatur und Psychoanalyse an der Goethe Universität Frankfurt. In seiner Magisterarbeitet beschäftigte er sich mit Verführungspraktiken und entwickelte ein Modell, das scheiternde Verführungen kritisch analysiert und diese in einen konterhegemonialen Diskurs rückt. Dies tat er am Beispiel des Films „A Single Man“ von Tom Ford (2009).

Von 2014 bis 2016 war er Lehrbeauftragter für Niederländische Kultur am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Philipps Universität Marburg.

Seit Mai 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Professor Tanja Thomas wo er im Bereich Medienkultur lehrt und forscht. 

Sonstige Akademische Tätigkeiten & Mitgliedschaften

Neben der weiteren Lehre im Bereich der Niederländischen Kultur an der Universität Marburg ist Julian als Dolmetscher und Übersetzer für Niederländisch tätig. Des Weiteren übersetzt er wissenschaftliche Texte vom Französischen und Niederländischen ins Englische.

 

 

Mitgliedschaften:

  • European Communication Research and Education Association (ECREA)
  • European Network for Cinema and Media Studies (NECS)
  • Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)
  • Deutsche Shakespeare Gesellschaft
  • Internationale Vereniging voor Neerlandistiek (IVN)
  • Fachvereinigung Niederlandistik e.V.

Publikationen

  • Brenez, Nicole. „Raymonde Carcasco. Thinking as a feast.“ Transl. Julian Scherer. In Herzogenrath (ed.) The Cambridge Companion to Film and/as Philosophy. (forthcoming, Cambridge University Press).