Feiks, Markus, M.A.

Markus Feiks, Jahrgang 1985, ist akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl von Professor Guido Zurstiege (Schwerpunkt Empirische Medienforschung) sowie im DFG-Forschungsprojekt "Ethik der Werbung in Zeiten des medialen Wandels"

 

Universität Tübingen

Medienwissenschaft

Wilhelmstr. 50, 2. Stock Raum 266

72074 Tübingen

 

Tel.: 07071 29-75681

Fax: 07071 29-5403

E-Mail: markus.feiks[at]uni-tuebingen.de

 

Sprechstunde und allg. Studienberatung B.A. im Wintersemester 2017/18 

Di, 10.00 - 11.00 Uhr oder nach Absprache. Um vorherige Anmeldung per E-Mail wird gebeten.

 

 

Das Profil

Zu den zentralen Themengebieten von Markus Feiks gehören insbesondere die Methoden der empirischen Sozialforschung. Seinen Fokus legte er zunächst auf den Bereich der qualitativen Methoden mit einer stark konstruktivistischen und interaktionistischen Prägung. Ergänzend dazu interessiert er sich ebenso für quantitative Vorgehensweisen, wie der Inhaltsanalyse. Darüber hinaus zählen die Grundfragen der Existenzphilosophie und Erkenntnistheorie zu seinen Schwerpunkten.

Curriculum Vitae

Markus Feiks, geboren in Torgau, studierte an der Universität Leipzig zunächst Kulturwissenschaften (B.A. und M.A.). Vor allem interessierten ihn dabei die empirische Sozialforschung und Konsumgeschichte bzw. -soziologie. Im Anschluss an sein Masterstudium absolvierte er noch ein Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft, ebenfalls in Leipzig, das er mit dem Bachelor of Arts erfolgreich abschloss. Inhaltlich untersuchte er vor allem Online-Phänomene, wie zum Beispiel das des sogenannten „Shitstorms“.

 

In seiner Masterarbeit beschäftigte sich Markus Feiks mit der identitätsbasierten Markenbildung und entwickelte daraufhin ein Modell, dass zum einen den Prozess der Markenbildung aus symbolischer Sicht formalisiert, zum anderen jedoch auch für empirische Arbeiten genutzt werden kann.

 

Neben dem Studium arbeitete er unter anderem als Interviewer in der Marktforschung, im Marketing einer Leipziger Unternehmensberatung und zuletzt langjährig in der Medienanalyse. Zudem war er im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/ PR des Leipziger Universitätsradios „mephisto 97.6“ tätig.

 

Die wichtigsten Publikationen

Feiks, M. (2016): Datenerhebung mit Excel. Wiesebaden: Springer VS. 

http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-11655-2


Feiks, M. (2016). Werbung - der unterhaltsame Fremde? In G. Zurstiege & D. Schlütz (Eds.), Sozialität und Werbung (pp. 113-130). Köln: Herbert von Halem.

 

Feiks, M., Krautter, J., Müller, U., & Zurstiege, G. (2016). Die Sozialität der Werbeproduktion als berufsethisches Problem. In G. Zurstiege & D. Schlütz (Eds.), Sozialität und Werbung (pp. 13-25). Köln: Herbert von Halem.

 

Vorträge:

 

Feiks, M. (2014). Ethics 2.0: Why change in media requires a new discussion about ethics. Paper presented at the ECREA, Lisboa.

 

Feiks, M. (2014): Werbung – der unterhaltsame Fremde? Paper presented at the annual meeting of the DGPuK-group Werbekommunikation: "Sozialität der Werbung", Mainz.

 

Feiks, M., Krautter, J., Müller, U., & Zurstiege, G. (2014). Die Sozialität der Werbeproduktion als berufsethisches Problem. Paper presented at the annual meeting of the DGPuK-group Werbekommunikation: "Sozialität der Werbung", Mainz.

 

Feiks. M., & Zurstiege, G. (2015): Consuming Kids. How Advertising Practitioners Talk About Kids, Consumption, and the Ethics of Persuasion. Paper presented at the TWG-meeting on Advertising Research (ECREA), Madrid.

 

  • B.A.-Thesis (Kulturwiss.): Die Rolle der Geschichte in der Markenbildung.
  • M.A.-Thesis (Kulturwiss.): Markenidentitäten: Zur symbolischen Konstruktion von Konsummarken.
  • B.A.-Thesis (KMW): Phänomen Shitstorm: Eine inhaltsanalytische Untersuchung ausgewählter Beispiele.