Vanessa Ossa

Vanessa Ossa, Jahrgang 1981, ist akademische Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich 923 "Bedrohte Ordnungen" im Teilprojekt "Mediale Reflexionen. Bedrohungskommunikation und die US-amerikanische Ordnung nach den Anschlägen vom 11. September 2001"

 

Universität Tübingen

Sonderforschungsbereich 923 "Bedrohte Ordnungen"

Keplerstraße 2, Raum 085

72074 Tübingen

 

Tel: 07071 29-77509

E-Mail: vanessa.ossa@uni-tuebingen.de

Das Profil

Vanessa Ossa interessiert sich für transmediales Erzählen im Comic, Film, Fernsehen und Computerspiel sowie für die daran angebundenen partizipativen Praktiken. Derzeit forscht sie im SFB 923 "Bedrohte Ordnungen" zu medienübergreifenden Darstellungsformen des "War on Terror". 

Curriculum Vitae

Nach einem praktischen Studium in den Bereichen Film, Fotografie und Multimediadesign arbeitete Vanessa Ossa bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen, bis sie von 2011 bis 2016 an der Universität zu Köln Medienkulturwissenschaft und Ökonomie und Soziologie der Medien studierte. Ihren Masterabschluss in Germanic Languages and Literatures erwarb sie 2015 nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt an der Washington University in St. Louis. Seit September 2016 ist sie Mitarbeiterin am SFB 923 "Bedrohte Ordnungen" an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Veranstaltungsorganisation

"Mediality and Politics of Emotions", zus. mit Ernst Henning Peters, Klaus Sachs-Hombach, Monique Scheer, David Scheu, Georg Schild, Jan-Noël Thon und Anne Ulrich, Workshop am SFB 923 "Bedrohte Ordnungen" der Eberhard Karls Universität Tübingen, Oktober 2016.

 

"Participate! Participative Practices in Games – Methodological Challenges", zus. mit Jun.-Prof Dr. Benjamin Beil und Dr. Pablo Abend, Konferenz des Projekts "Modding und Editor-Games. Partizipative Praktiken mediatisierter Welten" im Schwerpunktprogramm "Mediatisierte Welten", Universität zu Köln, April 2016.

 

"Recycling and Rebirth: Adaptation, Continuity and Transfer", Annual Graduate Student Symposium. Internationales Symposium des Department of Germanic Languages and Literatures, Washington University in St. Louis, März 2015.

Vorträge

“Unreliable Character Identities Across Media: The Sleeper Agent as Character Type, 24.03.2017 Vortrag auf der Jahrestagung der International Society for the Study of Narrative in Lexington, Kentucky.

“Selbstreflexivität und Fankultur, 02.03.2017 Vortrag auf dem Workshop “Formen der Selbstreflexivität im Medium Comic"  der AG Comicforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) in Köln.

“Metalepse und Partizipationskultur, 10.12.2016, Vortrag auf der Tagung “Praktiken medialer Transformationen: Übertragungen in und aus dem digitalen Raum" des LFF-Forschungsverbundes “Übersetzen und Rahmen. Praktiken medialer Transformationen" in Hamburg.

“It’s All in Her Head: Media and Madness in About:Kate, 16.06.2016 Vortrag auf der Jahrestagung der International Society for the Study of Narrative in Amsterdam.

“Die Wiedergeburt des Fernsehens? Narrative Strukturen im digitalen Zeitalter, 21.03.2015 Vortrag auf dem “Annual Graduate Student Symposium: Recycling and Rebirth: Adaptation, Continuity and Transfer” des Department of Germanic Languages and Literatures an der Washington University in St. Louis, Missouri.

“Frank Miller’s Holy Terror: The Mythologies of Terror within a Culture of Images, 18.10.2014, Vortrag auf der Konferenz "Fear - 17th Annual Building Bridges Graduate Student Philosophy Conference" des Department of Philosophy an der Southern Illinois University in Carbondale, Illinois.