Julian Scherer, M.A.

Julian Scherer war von 2016 bis 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Transformationen der Medienkultur (Prof. Dr. Tanja Thomas).

 

Universität Tübingen

Medienwissenschaft

Wilhelmstr. 50

Raum 247

72074 Tübingen

 

E-Mail: julian.scherer[at]uni-tuebingen.de

 

Alle Anfragen zu Erasmus/ Auslandsstudium

international[at]mewi.uni-tuebingen.de

 

Sprechstunde

 

Julian Scherer ist via E-Mail noch bis Juli 2018 erreichbar.

 

Aktuelles am Lehrstuhl für Transformationen der Medienkultur

Das Graduiertenkolleg "Rechtspopulismus und exkludierende Solidarität" wurde von der Hans Böckler Stiftung bewilligt. Es sind acht Promotionsstipendien ausgeschrieben. Informationen zu Forschungsprogramm und Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Die Publikation "Anerkennung und Sichtbarkeit. Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung", herausgegeben von Tanja Thomas, Lina Brink, Elke Grittmann und Kaya de Wolff, ist bei transcript erschienen. Weitere Informationen finden sie hier.

Das Projekt "Doing Memory und rechte Gewalt in medialen Öffentlichkeiten" wird aus Mitteln der DFG (ZUK 63) weitergeführt. Weitere Informationen finden sich hier.

Das Forschungsprojekt "Agonistic Engagement in post-migrant Societies" in Kooperation mit Prof. Tali Hatuka (Tel Aviv University) und Prof. Dr. Fabian Virchow (HS Düsseldorf) wurde bewilligt; es startet am 01.01.2018. Weitere Informationen folgen.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal: Critical & Cultural Media Studies

Das Profil

Zu Julian Scherers Forschungsschwerpunkten gehören Sex and Gender Studies, Queer Theory, Medienphilosophie, Psychoanalyse, Gilles Deleuze, Porn Studies, sowie Media and Cultural Studies. Darüber hinaus arbeitet er zu Repräsentationen von Maskulinität im HipHop und aktuellen Forschungsbeiträgen zu Inter- und Transmedialität vor Allem im Bereich Literatur – Theater – Film.

Im Rahmen seines Dissertationsprojektes untersucht er (De)Stigmatisierungsprozesse in medialen Aushandlungen von HIV/AIDS.

Curriculum Vitae

Julian Scherer studierte Englische Literatur und Kultur, sowie Frankophone Literatur und klassische Psychoanalyse an der Goethe Universität Frankfurt. In seiner Magisterarbeitet beschäftigte er sich mit Verführungspraktiken und entwickelte ein Modell, das scheiternde Verführungen kritisch analysiert und diese in einen konterhegemonialen Diskurs rückt. Dies tat er am Beispiel des Films „A Single Man“ von Tom Ford (2009).

Von 2014 bis 2016 war er Lehrbeauftragter für Niederländische Kultur am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Philipps Universität Marburg.

Von Mai 2015 bis Februar 2018 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Professor Tanja Thomas wo er im Bereich Medienkultur lehrte und forschte. 

Sonstige Akademische Tätigkeiten & Mitgliedschaften

Neben der Arbeit in der Wissenschaft ist Julian als Dolmetscher und Übersetzer für Niederländisch tätig. Des Weiteren übersetzt er wissenschaftliche Texte vom Französischen und Niederländischen ins Englische.

 

 

Mitgliedschaften:

  • European Communication Research and Education Association (ECREA)
  • European Network for Cinema and Media Studies (NECS)
  • Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)
  • Deutsche Shakespeare Gesellschaft
  • Internationale Vereniging voor Neerlandistiek (IVN)
  • Fachvereinigung Niederlandistik e.V.

Publikationen

  • Scherer, Julian. “Von gebrochenen Siegeln und ungebrochenen
    Stigmata. Zur medialen (Re-)Produktion stigmatisierender Rede zu
    HIV/AIDS.” in Klaus et al. Kommunikationswissenschaftliche
    Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse. Bielefeld:
    Transcript, 2018.
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  • Brenez, Nicole. „Raymonde Carcasco. Thinking as a feast.“ Transl. Julian Scherer. In Herzogenrath (ed.) The Cambridge Companion to Film and/as Philosophy. (forthcoming, Cambridge University Press).