Neue Webpräsenz für das Journal für Generationengerechtigkeit

Mit dem Erscheinen der Ausgabe 1/2016 des Intergenerational Justice Review (IGJR) präsentiert sich die aus dem Journal für Generationengerechtigkeit (JfGG) hervorgegangene Zeitschrift mit einem überarbeiteten Webauftritt im frischem Gewand: Unter der Domain www.igjr.org sind inzwischen sämtliche Ausgaben und Einzelartikel des IGJR ab 2009 (d.h. ab der Einführung des Peer-Review-Verfahrens) kostenfrei abrufbar.

 

 

Journal für Generationengerechtigkeit

PD Dr. Dr. Jörg Tremmel gibt seit 2011 das "Journal für Generationengerechtigkeit" (ISSN 1617-1799) heraus. Das JfGG publiziert Artikel aus den Bereichen Politik, Philosophie und internationales Recht, die den aktuellen Forschungsstand zu generationengerechter Politik reflektieren. Das Journal erscheint halbjährlich und wendet ein wissenschaftliches Begutachtungsverfahren (Peer-Review Verfahren) an. Das Editorial-Board setzt sich aus 50 internationalen Experten zusammen, die aus zehn verschiedenen Ländern stammen. Die Online-Ausgabe der Zeitschrift erscheint im Open Access Verfahren, um wissenschaftliche Forschungsergebnisse ohne Restriktionen der "scientific community" zugänglich zu machen. Auf Artikelbasis ist das Journal indexiert im Social Science Open Access Repository (SSOAR) und im Directory of Open Access Journals (DOAJ). Die kompletten Ausgaben sind zudem abrufbar bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB), der Zeitschriftendatenbank (ZDB) und der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB), sowie natürlich den Seiten der Universität Tübingen. 

Herausgeber: 

Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel - Juniorprofessor

Institut für Politikwissenschaft

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Tel.: +49(0)7071-2975296

Aktuell:

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 6.8.2013 eine Expansionsbeihilfe für die Zeitschrift "Journal für Generationengerechtigkeit" für die Dauer von drei Jahren bewilligt. Damit ist es möglich, in den nächsten Jahren einen Ausbau der Zeitschrift (u.a. eine institutionenunabhängige neue Plattform, Software OJS zur Automatisierung des peer-review-Prozesses, sowie Hiwi-Stellen) zu finanzieren.