Methodendozentur der WiSo-Fakultät

Die Methodendozentur ist Bestandteil des universitätsweiten Projektes "Erfolgreich Studieren in Tübingen" (ESIT), das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Sie ist keinem Fach zugeordnet, sondern ein fakultätszentrales Angebot. Die in diesem Rahmen angebotenen Auffrischungskurse und das Beratungsangebot für Methoden der empirischen Sozialforschung richten sich vor allem an Studierende im Übergang vom Bachelor zum Master.

Das Angebot der Methodendozentur umfasst:

  • 1-4tägige Kompaktveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit, in der Regel unmittelbar vor Semesterbeginn (Ende März/ Anfang April; Ende September/Anfang Oktober), nach Semesterende (Ende Juli/Anfang August; Mitte-Ende Februar) sowie (im Sommersemester) während der Pfingstpause,
  • Offene Methodenwerkstätten mit dem Schwerpunkt auf individueller Beratung sowie Datenanalyse von Material der Sitzungsteilnehmenden, an ausgewählten Freitagen im Semester (aktuelles Kursangebot),
  • E-Learning (online und per App),
  • Methodenberatung (z.B. im Rahmen der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, im Rahmen der Spring und Summer Schools "Qualitativ Forschen" oder individuell nach Terminvereinbarung per Mail).

 

Anrechenbarkeit der Methodendozentur-Veranstaltungen

  1. Diese Veranstaltungen sind kein Ersatz für reguläre Pflichtveranstaltungen der Institute.
  2. Teilnahme: Eine Teilnahme ist allen Studierenden prinzipiell möglich, die Teilnahme kann dann (z.B. als Wahlbereich) angerechnet werden. Die Studierenden erhalten eine entsprechende Teilnahmebescheinigung.
  3. Prüfungsleistungen: Im Einzelfall ist eine Anrechnung von Prüfungsleistungen möglich. Als "Einzelfall" gelten Begründungen, die einen Besuch einer anderen Pflichtveranstaltung nicht ermöglichen, z.B. Krankheit, Vereinbarkeit Beruf und Studium, familiäre Gründe, Auslandsaufenthalt. Möglich ist auch die Anrechnung für Nachholleistungen (insbesondere im Übergang BA-MA).

 

NEU: Möglichkeit für studentische Feldforschungsarbeit unter Begleitung der Methodendozentur

Sie suchen noch ein Thema für Ihre Abschlussarbeit und möchten mit Methoden der empirischen Sozialforschung arbeiten? Wenn Sie sich darüber hinaus gern an der frischen Luft bewegen und sich für Kampagnenarbeit interessieren, könnte die Gesundheits-, Aufklärungs- und Präventionskampagne "Mut-Tour" Ihr Projekt werden, bei dem Sie Feldforschungserfahrung sammeln und sich gleichzeitig einer guten Sache verschreiben können! Eine Einbindung in ein von der Methodendozentur und der Kampagnenleitung geplantes Forschungsprojekt ist möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt

Juniorprofessorin Dr. Ursula Offenberger

Hausserstrasse 11/U6

72076 Tübingen

Lageplan

Tel.: 07071/29-77513

ursula.offenberger(at)uni-tuebingen.de

Weitere Informationen

Sprechstundentermine nach Vereinbarung per Email

Aktuell

"Schreiben in der Qualitativen Forschung": Summer School des Zentrums für empirische Methoden (ZMES) am 30. und 31. Juli 2018

 

Achtung: Der Vortrag von Dr. Christopher Gohl im Rahmen der Vortragsreihe zu partizipativer Forschung wird aufs Wintersemester verschoben und findet nicht am 27.6. statt, sondern am 24.10. um 16.15h im Institut für Politikwissenschaft.

Wege in die qualitative Sozialforschung

Sie möchten sich vertieft mit Verfahrensweisen, Prinzipien oder einzelnen Methoden aus dem Spektrum der qualitativen Sozialforschung befassen? Hier lernen Sie verschiedene Wege kennen, und hier erhalten Sie weiterführende Literaturhinweise zu ausgewählten Verfahren und dem Stand der Debatte in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Disziplinen.

E-Learning-Kurs

Sie arbeiten lieber für sich, orts- und zeitunabhängig? Dann finden Sie im Ilias-System Kurse über die grundlegenden Funktionen von STATA und SPSS sowie Auffrischungskurse für quantitative und qualitative Verfahren.

07.02.2017

ESIT-Projekt