Forschergruppen der DFG

In den Forschergruppen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bearbeiten mehrere herausragende Wissenschaftler in einem engen Arbeitsbündnis gemeinsam eine Forschungsaufgabe. Das Forschungsvorhaben geht dabei nach seinem thematischen, zeitlichen und finanziellen Umfang über die Förderungsmöglichkeiten der DFG im Rahmen der Verfahren der Einzelförderung weit hinaus. Die Forschergruppen werden meist über sechs Jahre hinweg gefördert und tragen häufig dazu bei, neue Arbeitsrichtungen an der Hochschule zu etablieren.

Tübinger Forschergruppen

cGMP Signaling in Cell Growth and Survival (Forschergruppe 2060)

Sprecher: Prof. Dr. Robert Feil, Interfakultäres Institut für Biochemie (IFIB)

Laufzeit: 2013 bis 2016

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Physiologische Grundlagen verteilter Informationsverarbeitung als Grundlage höherer Hirnleistungen nichthumaner Primaten (Forschergruppe 1847)

Sprecher: Prof. Dr. Hans-Peter Thier, Zentrum für Neurologie, Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH)

Laufzeit: 2013 bis 2016

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Analyse und Förderung effektiver Lehr-Lernprozesse (Forschergruppe 738)

Sprecher: Prof. Dr. Dr. Friedrich Hesse, Psychologisches Institut und Institut für Wissensmedien (IWM)

Laufzeit: 2006 bis 2014

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Tübinger Klinische Forschergruppen

Thrombozyten - Molekulare Mechanismen und translationale Bedeutung (Klinische Forschergruppe 274)

Sprecher: Prof. Dr. Meinrad Gawaz, Universitätsklinik Tübingen, Abteilung Innere Medizin III

Laufzeit: 2011 bis 2014

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Therapie der Harninkontinenz durch zellbasierte Regeneration des Harnröhrensphinkters (Klinische Forschergruppe 273)

Sprecher: Prof. Dr. Arnulf Stenzl, Universitätsklinik Tübingen, Klinik für Urologie

Laufzeit: 2012 bis 2015

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