Jahresbericht der Universität Tübingen

attempto! – die aktuelle Ausgabe 40

attempto! 40: 

Auf der Suche nach neuen Antibiotika
Core Facility Lisa+: Ein Quantensprung für Physiker und Chemiker
Den Magnetfeldern im Gehirn auf der Spur

Link zur Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit“

Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit
Bundesweite Aktion der HRK-Mitgliedshochschulen

 

Angebote für Flüchtlinge
Universität Tübingen

 

Refugee-Kurs

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Praxisportal

Die Zentrale Praktikums- und Stellenbörse der Universität Tübingen

Innovativ. Interdisziplinär. International.

Pressemitteilungen

02.05.2016

Europäer mischten sich am Ende der Eiszeit mit Einwanderern aus dem Nahen Osten

Drei rund 31.000 Jahre alte Schädel aus Dolni Věstonice in der Tschechischen Republik. Alle in der Studie untersuchten Menschen, die in den darauf folgenden 5.000 Jahren lebten – sei es im heutigen Belgien, der Tschechischen Republik, Österreich oder Italien – waren eng verwandt. Dies deutet auf eine Ausbreitung der Menschen hin, die mit der archäologischen Kultur des Gravettien verbunden war. Foto und Copyright: Martin Frouz und Jiří Svoboda

Forscher schreiben die genetische Geschichte der Menschen in Europa neu – auch mithilfe von Proben aus den Höhlen der Schwäbischen Alb

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29.04.2016

Wie die großen Falten in Grönlands Eisschild entstehen

Das Grönlandeis: Aufwendige Untersuchungen bringen die Dynamik tiefer Eisschichten zutage. Foto: Alfred-Wegener-Institut/Coen Hofstede

Tübinger Forscher untersuchen die Dynamik der tiefen Eisschichten im Einzugsbereich des Petermann-Gletschers

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28.04.2016

Universität Tübingen startet Refugee-Kurs

Neunmonatiger Kurs bereitet Flüchtlinge auf ein Studium vor – auf dem Programm stehen Sprachunterricht, interkulturelles Training und Einführung in einzelne Fächer

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27.04.2016

Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien

Die Dental Microwear Texture Analysis – die Zahnabnutzungsanalyse, die in der Studie verwendet wurde –, umfasst die Untersuchung und Analyse von winzigen Abnutzungsspuren auf der Zahnoberfläche im Größenbereich unter einem Mikrometer. Abbildung: Sireen El Zaatari

Tübinger Forscherin schließt anhand der Zahnabnutzung auf unterschiedliche Verhaltensweisen der beiden Menschenarten

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