Tübingen Research Alumni Center (TRACe)

Die Universität Tübingen möchte auch langfristig die Verbindung zu ihren ehemaligen internationalen Forschenden halten, die mit ihrer fachlichen Expertise und ihren internationalen Erfahrungen die zahlreichen Tübinger Forschungsgebiete bereichern und bereichert haben. Mit ihnen auch nach ihrem Weggang aus Tübingen in Kontakt zu bleiben und sie mit anderen ehemaligen Forschenden der Universität Tübingen zu vernetzen, ist das Anliegen des Tübinger Research Alumni Centers (TRACe).

 

Bleiben Sie mit uns in Kontakt und informiert!

Haben Sie in der Vergangenheit an der Universität Tübingen geforscht und sind Sie weiterhin als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler an einer anderen Hochschule oder einem Forschungsinstitut tätig? Oder sind Sie für einen Gast- und Forschungsaufenthalt aktuell an der Universität? Dann laden wir Sie herzlichen ein, unserem internationalen Forscher-Alumni-Netzwerk beizutreten. Registrieren Sie sich über unser Anmeldeformular!

 

Erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten!

Wir arbeiten derzeit an verschiedenen Angeboten und Aktivitäten für unsere Forscher-Alumni. Erste Ergebnisse können Sie in der Rubrik "Angebote" einsehen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten für Sie, etwas von Ihren Erfahrungen weiterzugeben und sich aktiv in den Aufgabenbereich des TRACe einzubringen. Unter "Mitwirkung" erfahren Sie, wie Sie sich als Forscher-Alumnus/a engagieren können.

 

Ihr Feedback 

Wir freuen uns über Ihre Anregungen! Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen zu kontaktieren.


Sind Sie noch aktuell an der Universität Tübingen? Dann schauen Sie sich doch mal auf den folgenden Seiten um:

 

 

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Kontakt

Tübingen Research Alumni Center (TRACe)

Sandra Zepernick (in Elternzeit) und Christin Wannagat

+49 7071 29 76820

trace[at]uni-tuebingen.de

Auszeichnung

Die Universität Tübingen wurde mit ihrem TRACe für ihre Forscher-Alumni-Strategie in einem Wettbewerb der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Das Preisgeld, das für die Entwicklung neuer Aktivitäten eingesetzt wird, stammt aus Mitteln des BMBF für die Forschungsmarketingkampagne "Research in Germany".