Die Lehrsammlung der Abteilung Ältere Urgeschichte und Quartärökologie des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters geht zum Teil auf Entdeckungen zurück, die Robert Rudolf Schmidt Anfang des 20. Jahrhunderts in den Höhlen der Schwäbischen Alb machte. Einen Schwerpunkt der Sammlungen bilden Funde aus Südwestdeutschland, aber auch aus Afrika, zum Beispiel im Zusammenhang mit den sogenannten Kohl-Larsen-Expeditionen. Von besonderer Bedeutung sind die 1931 von Gustav Riek in der Vogelherdhöhle bei Heidenheim entdeckten Elfenbeinfiguren des Aurignacien, die zu den ältesten weltweit bekannten Kunstwerken zählen.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Harald Floss
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