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Hala
Attoura M.A.
*1967
Geboren
in Hama (Syrien) am 18.03.1967. Abschluß des Kunststudiums 1989
(Visuelle Kommunikation) an der Universität Damaskus mit der Abschlußarbeit:
Illustrationen zu den "Sieben Weltwundern".
Beginn des Studiums der Vorderasiatischen Altertumskunde
(Nebenfach Altorientalistik/ Klassische Archäologie) an der FU
Berlin (Magisterabschluß 1998: "Die neuassyrischen Rollsiegel
aus Tall Sheikh Hamad/Dur-Katlimmu").
Seit Ende 1998 Promotion
an der Eberhard Karls Universität in Tübingen mit dem Thema:
"Spätbronzezeitliche Wohnhäuser im Norden Syriens".
Mitarbeit an folgenden archäologischen Projekten
und Institutionen: Archäologisches Institut in Damaskus sowie dessen
Orient-Abteilung in Berlin; Ausgrabungen in Tall Bderi, Raqqa, Tall
Sheikh Hamad und (z.Z.) Emar sowie das Museumsprojekt Der az-Zor (alle
Syrien); Forschungsprojekt "Stratike Survey" und Ausgrabung
Stratus (Griechenland).
Veröffentlichungen (u.a.):
- Al-Anhar wa'l-Bawadi, 1999 (Katalog des Museums Der az-Zor/Syrien
vom englischen Original "Rivers and steppes" übersetzt
- von D. Bonatz, H. Kühne und A. Mahmoud 1998); beide in Damaskus
erschienen.
- Zur Funktion der Tonstreifen, in: ANATOLIEN im Lichte kultureller
Wechselwirkungen; Hrsg. H. Klinkott; Attempto-Verlag 2001, S. 13-24.
- Oberstadt I. - Die Grabung in den Planquadraten 72-75/52,
in: Finkbeiner, Emar 1999; Baghdader Mitteilungen 32, 2001; im Druck.
- Ein spätbronzezeitliches Gebäude in der Oberstadt
(Plq. 72-73/52-53), in: Finkbeiner, Emar 2001; Baghdader Mitteilungen
33, 2002; im Druck.
- Mechanismen der Akkulturation (Der Aufsatz erscheint in
der Veröffentlichung der ersten Forschungstagung des Graduiertenkollegs
"Anatolien und seine Nachbarn" unter dem Titel "Brückenland
Anatolien? Ursachen, Extensität und Modi des Kulturaustausches
zwischen Anatolien und seinen Nachbarn").
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