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Albert Socin
13.10.1844 - 24.06.1899
Albert Socin wurde am 13. Oktober 1844 in Basel
geboren und starb am 24. Juni 1899 in Leipzig. Nach seiner Studienzeit
unternahm er von 1868 bis 1870 seine erste große Reise in die islamischen
Länder. Schon im Alter von 29 Jahren wurde Socin außerordentlicher
Professor für Semitistk an der Universität Basel. Während
seiner Basler Zeit reiste er 1873 nach Syrien und Palästina. Im Jahre
1876 wechselte er als Professor an die Universität Tübingen.
Vor allem durch seine arabische Grammatik und als Mitbegründer des
»Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas« ist A.
Socin auch heutigen Studenten noch ein Begriff.
Werke (Auswahl)::
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Arabische Grammatik, Karlsruhe-Leipzig 1855 (in der Bearbeitung
von C. Brockelmann)
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Die neu-aramäischen Dialekte von Urmia bis Mosul, Tübingen
1882
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Die Inschrift des Königs Mesa von Moab, Freiburg 1886
(zusammen mit R. Smendt)
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Die Genesis mit äußerer Unterscheidung der Quellenschriften,
Freiburg 1888 (zusammen mit E. Kautzsch)
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H. Stumme (Hrsg.), Diwan aus Centralarabien, 3 Bde, Leipzig
1900-1901
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