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		<title>Universität Tübingen - Pressemitteilungen</title>
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			<title>Universität Tübingen - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 16:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Prior der Glaubensgemeinschaft von Taizé besucht die Universität Tübingen</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/prior-der-glaubensgemeinschaft-von-taize-besucht-die-universitaet-tuebingen.html</link>
			<description>Frère Alois hält auf Einladung der Theologischen Fakultäten im Festsaal einen Vortrag über „Jugend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frère Alois, der Prior der Glaubensgemeinschaft von Taizé, besucht die Universität Tübingen. Auf Einladung der Theologischen Fakultäten hält er <strong>am 3. Juni um 18.15 Uhr im Festsaal</strong> in der Neuen Aula einen Vortrag zum Thema <strong>„Jugend und Spiritualität“</strong>. Im Anschluss wird in der Stiftskirche ein „Gebet um das Kreuz“ mit Gesängen aus Taizé angeboten, das Studierende beider Fakultäten vorbereitet haben. Aus dem angehängten Programm können Sie die genauen Daten entnehmen. 

Zusätzlich findet eine Pressekonferenz mit Prior Alois und Frère Andreas, Lehrbeauftragter an der Universität Tübingen, statt: am 3. Juni von 14.30 bis 15.30 Uhr im Theologicum, Liebermeisterstr. 12, Raum 7, 1. Stock Altbau (ausgeschildert). Um Anmeldung zu der Pressekonferenz wird gebeten, unter <link antje.karbe@uni-tuebingen.de>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de</link>.

Die Brüder von Taizé laden Jugendliche, die in verschiedener Weise auf Sinnsuche sind, seit Jahrzehnten zum Vertrauen ins Leben und in Gott ein. Die Jugendlichen können dort offensichtlich beeindruckende religiöse Erfahrungen machen ‒ Millionen von ihnen haben sich an Treffen in Taizé und an europäischen Jugendtreffen beteiligt, darunter auch viele aus der Tübinger Region.

Die Religionspädagogen der Universität Tübingen greifen mit dieser Vortragseinladung eine profilierte internationale Entwicklung in der Jugendszene auf.
<h3>Kontakt:</h3>
Prof. Dr. Albert Biesinger<br />Universität Tübingen <br />Katholisch-Theologische Fakultät<br />Telefon: +49 7071 29- 74152<br /><link albert.biesinger@uni-tuebingen.de>albert.biesinger[at]uni-tuebingen.de</link> 


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<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>Spitzenergebnisse im QS Subject Ranking</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/spitzenergebnisse-im-qs-subject-ranking.html</link>
			<description>Universität Tübingen liegt in 14 Fächern unter den TOP-Universitäten weltweit</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im „QS World University Ranking by Subject“ liegt die Universität Tübingen in insgesamt 14 Fächern unter den Spitzenuniversitäten weltweit. Das QS Subject Ranking basiert auf den Daten der „QS World University Rankings 2012“. Dafür wurden seit 2011 jährlich und auf Einzelfächer bezogen, Befragungen von Wissenschaftlern und Arbeitgebern sowie Zitationsanalysen ausgewertet.

An der Universität Tübingen behaupteten die Biowissenschaften und die Medizin ihren Platz unter den Top 100 weltweit, zudem liegen erstmals die Fächer Linguistik und Geowissenschaften unter den besten 100.<br />Zu den 150 besten Universitäten gehört Tübingen bereits zum zweiten Mal in den Fachbereichen Geschichte/Archäologie und Psychologie. In die Kategorie TOP 150 sind zudem die Fächer Anglistik/Amerikanistik, Neuphilologie und Philosophie aufgestiegen. Leicht verschlechtert haben sich die Pharmazie und die Astro- und Elementarteilchenphysik, die nun in der Kategorie TOP 150 zu finden sind (2012: TOP 100).

Ganz neu eingestuft wurden in der Gruppe „TOP 200“ die Informatik und die Rechtswissenschaften. 

Insgesamt wurden im QS Subject Ranking 700 Universitäten bewertet: Wissenschaftler und Arbeitgeber nannten jeweils bis zu zehn inländische und bis zu 30 ausländische Universitäten, die sie in den Einzelfächern für exzellent halten. Zudem wurden ca. 68 Millionen Zitierungen ausgewertet.

<link http://www.topuniversities.com/subject-rankings>http://www.topuniversities.com/subject-rankings</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:52:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Die Blütenpracht des Frühlings</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/die-bluetenpracht-des-fruehlings.html</link>
			<description>Führung in der Reihe „Sonntags um Zwei“ des Botanischen Gartens der Universität Tübingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Frühling ist endlich da und Stauden, Bäume und Sträucher stehen in Blüte. Der Botanische Garten der Universität Tübingen lädt in seiner Reihe „Sonntags um zwei“ zu einer öffentlichen Führung am Muttertag, den 12. Mai 2013 um 14.00 Uhr im Botanischen Garten ein. Der Treffpunkt ist am Haupteingang.

Manche Pflanzen zeigen recht große und farbenprächtige Blüten, manchen blühen eher unauffällig. Ein Streifzug durch den Botanischen Garten führt von den ersten Paeonienblüten zur der beeindruckenden Farbenvielfalt der Rhododendren. Dabei werden unter anderem blütenökologische, aber beispielsweise auch kulturhistorische Aspekte behandelt.

Im Anschluss an die Führung spielt der Hagellocher Musikverein – bei gutem Wetter – sein jährliches Gartenkonzert. Dazu werden Kaffee und Kuchen angeboten.
<h3>Kontakt: </h3>
Brigitte Fiebig<br />Universität Tübingen<br />Botanischer Garten der Universität Tübingen <br />Tel.: +49 7071 29- 72609<br /><link brigitte.fiebig@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">brigitte.fiebig[at]uni-tuebingen.de</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:40:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Absolvent des Lehramtsfachs an Gymnasien „Naturwissenschaft und Technik“ in Baden-Württemberg an der Universität Tübingen</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/erster-absolvent-des-lehramtsfachs-an-gymnasien-naturwissenschaft-und-technik-in-baden-wuertte.html</link>
			<description>Angehende NwT-Lehrer können aus einem breit angelegten Studienangebot auswählen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der erste Student des Fachs „Naturwissenschaft und Technik“ (kurz NwT) als Lehrkraft an Gymnasien in Baden-Württemberg, Benjamin Zeug, hat im April 2013 erfolgreich sein Staatsexamen an der Universität Tübingen abgeschlossen. Professor Ulrich Nagel vom Institut für Anorganische Chemie und Professor Oliver Betz vom Institut für Evolution und Ökologie von der Universität Tübingen prüften den Absolventen unter dem Vorsitz von Oberstudienrat Carsten Späth vom Staatlichen Seminar in den Schwerpunktbereichen Bionik, Energietechnik und Bautechnik. 

Das Fach NwT wird seit langem in den Schulen Baden-Württembergs unterrichtet, aber erst mit der Prüfungsordnung für das Lehramt an Gymnasien von 2009 (GymPO I) konnte das Lehramtsstudium in diesem Fach seit dem Wintersemester 2010/11 aufgenommen werden. Den Schülern sollen im NwT-Unterricht naturwissenschaftliche und technische Denk- und Arbeitsweisen vermittelt werden. In Baden-Württemberg wird die Ausbildung der NwT-Lehrer an den Universitäten Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen und Ulm angeboten.

Die Universität Tübingen ist im Unterschied zu den anderen Hochschulen keine Technische Universität und weist daher ein anderes Studienprofil auf: Die naturwissenschaftlichen Grundlagen werden hier durch die Fachbereiche Biologie, Chemie, Physik und physische Geografie angeboten. In der Elektronik und technischen Informatik können neben Vorlesungen auch Praktika absolviert werden; die vier Fachbereiche bieten ein sehr breites Spektrum an Modulen für den Wahlbereich. Für die technischen Bereiche hat die Universität Tübingen eine Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Esslingen und der Forsthochschule Rottenburg vereinbart (TRE Kooperation). 

Darüber sind Energietechnik und Energiewirtschaft, Technische Mechanik, CAD (Computer-aided Design) und Konstruktion, Produktion und Fertigung in der Lehre vertreten. Diese Studienmodule beinhalten einen großen praktischen Anteil und dienen der Vermittlung von Grundzügen technischer Arbeitsprozesse. Weitere Wahlmodule umfassen zum Beispiel die Themen Medizintechnik, Bautechnik und Gestaltung – vermittelt durch den Leiter des Staatlichen Bauamts Tübingen – und Mikrosystemtechnik, dieses Fach unterrichten Mitarbeiter der Firma Bosch in Reutlingen.

An der Universität Tübingen sind derzeit 90 Studierende im Lehramtsfach NwT eingeschrieben, davon sind etwa 60 Prozent weiblich. Tübingen ist die einzige Universität, die alle vier möglichen Fächerkombinationen mit Biologie, Chemie, Physik und physischer Geografie anbietet. Die Studierenden können durch die Vermittlung von Südwest-Metall außerdem an Industriepraktika teilnehmen. „Wir möchten vielseitig interessierte, im Technischen versierte Lehrkräfte an die Schulen schicken können, die Schüler durch praktische Arbeiten und Projekte motivieren können. Die Lehrkräfte sollen profunde Einblicke in technische Abläufe und Prozesse haben, auch ohne volle Ingenieursausbildung”, sagt Professor Peter Grabmayr, Studiendekan im Fachbereich Physik der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen.
<h3>Kontakt: </h3>
Prof. Dr. Peter Grabmayr<br />Universität Tübingen <br />Studiendekan Lehramt NwT und Physik in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät<br />Telefon +49 7071 29-74450<br /><link grabmayr@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">grabmayr[at]uni-tuebingen.de</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis für Dirk Brantl</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/lucas-nachwuchswissenschaftlerpreis-fuer-dirk-brantl-1.html</link>
			<description>Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen zeichnet Philosophen für Dissertation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Dr. Leopold Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis 2013 geht in diesem Jahr an den Philosophen Dr. Dirk Brantl. Auf Vorschlag der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen wird der Tübinger für seine hervorragende Dissertation „Ökonomische Vertragstheorie“ ausgezeichnet. In seiner Promotionsschrift legt er die erste umfassende philosophische Analyse und Beurteilung der ökonomischen Vertragstheorie vor, wie sie insbesondere von James M. Buchanan, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, entwickelt wurde. Der Dr. Leopold Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis wird seit 1986 verliehen. Er ist mit 12.000 Euro dotiert und für herausragende Dissertationen aus den Bereichen der Evangelischen und Katholischen Theologie, Philosophie sowie der Geschichtswissenschaft bestimmt.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Veranstaltung zum Dr. Leopold Lucas-Gedächtnispreis, der am Dienstag, den 14. Mai 2013, um 18 Uhr im Festsaal der Universität Tübingen an den italienischen Philosophen und Staatstheoretiker Giorgio Agamben überreicht wird. Zu diesem Anlass wird auch Winfried Kretschmann, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, anwesend sein. 

Der Preisträger des Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis, Dr. Dirk Brantl, ist 1975 in Schwäbisch Gmünd geboren. Er studierte Philosophie und Neuere Geschichte an der Universität Tübingen und promovierte hier im Dezember 2009 mit einer Arbeit, die unter dem Titel „Ökonomische Theorie des Gesellschaftsvertrags“, 2013 publiziert wurde. Danach (2010-2012) forschte er als Post-Doc (finanziert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung) in einem Projekt zur Moralphilosophie bei Thomas Hobbes mit Auslandsaufenthalten in Berkeley und Oxford. 2011 erhielt er den Jaspers-Preis der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Seit März 2013 ist er als wissenschaftlicher Assistent an der Karl Franzens-Universität Graz tätig.

Seine Doktorarbeit beschäftigt sich mit politischer Philosophie, der Rechtfertigung staatlicher Institutionen, und folgt dabei in erster Linie dem Werk des Anfang 2013 verstorbenen Wirtschaftsnobelpreisträgers James Buchanan. In Auseinandersetzung mit dessen Werk in der sogenannten Neuen Politischen Ökonomie untersucht Brantl Stärken und Schwächen des sogenannten „ökonomischen Ansatzes“. Unter diesem versteht man den seit den 1950er Jahren gemachten Versuch, politische Legitimität unter Verwendung ökonomischer Methoden zu deuten und zu untersuchen. Resultat ist oft eine Vermengung von ökonomischer Methode und (neo-)liberaler Ideologie, eine Betonung der Koordinationskraft freier Märkte und eine Argumentation zur Verringerung der Zuständigkeit und des Umfangs staatlicher Institutionen.
<h3>Kontakt:</h3>
Prof. Dr. Friedrich Hermanni<br />Universität Tübingen <br />Evangelisch-Theologische Fakultät<br />Telefon: +49 7071 29-72876<br /><link friedrich.hermanni@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">friedrich.hermanni[at]uni-tuebingen.de</link>

Prof. Dr. Christof Landmesser<br />Universität Tübingen <br />Evangelisch-Theologische Fakultät<br />Telefon: +49 7071 29-72872<br /><link christof.landmesser@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christof.landmesser[at]uni-tuebingen.de</link>


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<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:52:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Auftaktveranstaltung des „WEIT Student HUB“</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/auftaktveranstaltung-des-weit-student-hub.html</link>
			<description>Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT) fördert ethisch orientierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Die Zukunft mitgestalten“ lädt das Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT) zur Eröffnung des „WEIT Student HUB“ ein. Der Begriff „hub“ kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt Netzknoten, Knotenpunkt ‒ das WEIT Student HUB will ethisch orientierte Studierenden-Initiativen verknüpfen und unterstützen. Die Auftaktveranstaltung findet am <strong>Mittwoch, 8. Mai 2013 ab 18.30 Uhr </strong>im Seminarraum des Weltethos-Instituts (Hintere Grabenstraße 26, Tübingen) statt. Vorgestellt werden das Student HUB-Konzept im Kontext des Weltethos-Projekts sowie die Vorteile einer Teilnahme für Studierende und Studierenden-Initiativen. Die Moderation der Veranstaltung übernehmen Dr. Christopher Gohl und Michael Wihlenda (beide WEIT).

Mit dem Student HUB fördert das Weltethos-Institut das Engagement von Studierenden für einen ethischen und gesellschaftlichen Wandel in den Bereichen Wirtschaft, Globalisierung und interkulturellem Lernen. Angebote sind unter anderem ein Coaching bei der Organisation von Workshops und Veranstaltungen, Bereitstellung von Räumlichkeiten sowie Vermittlung von Kontakten und Koordination von Netzwerken.

Als Teil der Universität Tübingen und im Sinne der Weltethos-Grundwerte verpflichtet sich das Weltethos-Institut, Studierende so auszubilden, dass sie über ihr Fachwissen hinaus gesellschaftlich verantwortlich handeln. Seit 2012 unterstützt das Institut zum Beispiel die UN-Initiative „Principles for Responsible Management Education“, die die Integration von Nachhaltigkeits- und Ethikinhalten in der Hochschule fördert. Das Student HUB ist die erste Maßnahme zur Umsetzung dieser Prinzipien an der Universität Tübingen. 
<h3>Kontakt:</h3>
Michael Wihlenda<br />Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT)<br />Telefon +49 7071 54940-36<br /><link wihlenda@weltethos-institut.org - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wihlenda[at]weltethos-institut.org</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:14:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Senat wählt neue Prorektorin</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/senat-waehlt-neue-prorektorin.html</link>
			<description>Universitätsrat bestätigt Wahl von Professor Dr. Karin Amos</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Senat der Universität Tübingen hat am 2. Mai 2013 eine neue Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre gewählt: Karin Amos, Professorin für Allgemeine Pädagogik, Beauftragte für Studium und Lehre am Institut für Erziehungswissenschaft und derzeitige Gleichstellungsbeauftragte der Universität. 

Der Universitätsrat der Universität Tübingen hat die durch den Senat erfolgte Wahl von Prof. Dr. Karin Amos zur neuen Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre ab&nbsp; 1. Oktober 2013 in seiner Sitzung am 8. Mai ohne Gegenstimme bestätigt. Der Universitätsrat stimmte ebenfalls der Umwandlung der Hauptamtlichkeit in die regulär vorgesehene Nebenamtlichkeit zu.

Die derzeitige Prorektorin, Professor Stefanie Gropper, kehrt am 1. Oktober 2013 wieder in ihr angestammtes Fach, die Skandinavistik, zurück. Sie wird sich verstärkt aktuellen Verbundprojekten widmen, die für sie und ihr Fach wichtige Entwicklungsperspektiven eröffnen. Mit Blick auf die unmittelbar anstehende Arbeit an Projekten erscheint ihr die vorzeitige Beendigung ihrer regulär bis 30. Juni 2014 dauernden Amtszeit wünschenswert. 

Stefanie Gropper war seit dem 1. Oktober 2006 nebenberufliche Prorektorin und seit dem 1. Juli 2009 hauptamtliche Prorektorin. Anlass für die Überführung ihrer Tätigkeit in eine hauptamtliche waren anstehende zentrale&nbsp; Projekte, die in ihrer Amtszeit umgesetzt oder initiiert wurden, wie beispielsweise die Neustrukturierung des Dezernats II „Studium und Lehre“, die Einrichtung eines Qualitätsmanagements, die Vorbereitung der Systemakkreditierung oder der Ausbau der Studienplätze (Ausbauplanung 2012). Rektor Professor Bernd Engler dankte im Namen der Universität Tübingen für ihr außerordentliches Engagement und die gemeinsame erfolgreiche Arbeit im Rektorat. „Professorin Stefanie Gropper hat ganz wesentlichen Anteil am Erfolg der Universität in der Exzellenzinitiative und hat darüber hinaus zahlreiche wichtige Projekte zur Verbesserung von Studium und Lehre auf den Weg gebracht, von denen unsere Studierenden unmittelbar profitieren.“

Professor Karin Amos wird das Amt der Prorektorin wieder nebenamtlich ausüben, und auch weiterhin aktiv in Forschungsprojekte ihres Fachgebietes eingebunden zu sein. Ihr Amt als Gleichstellungsbeauftragte gibt sie ab. „Ich respektiere den Wunsch der bisherigen Prorektorin, sich wieder ganz auf ihre Arbeit als Professorin konzentrieren zu können, und bin ihr zutiefst für die geleistete Arbeit verpflichtet, auf der ich aufbauen kann“, sagt sie. Es sei Groppers großes Verdienst die Umstellung auf die neuen Studienformate nachhaltig gestaltet und infrastrukturell ausgestattet zu haben. 

Um ihre künftigen Schwerpunktthemen umfassend zu benennen, werde sie sich zuerst einen tieferen Überblick verschaffen, so Karin Amos. „Aber das Thema Studierbarkeit, das eng mit Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Familie und dem Umgang mit Diversity zusammenhängt, wird mich auch in meiner neuen Rolle beschäftigen.“&nbsp; Auch mit Blick auf das Lehramt begrüße sie, dass das Rektorat die Qualität aller Studiengänge im Blick habe und sich den An- und Herausforderungen der Lehrerbildung, unter anderem mit den Planungen zum Aufbau einer „Professional School of Education“ stellen wolle.

Ein weiteres Thema seien die neuen Erwartungen, mit denen Universitäten auch in der Lehre konfrontiert seien. Über die Entwicklung und Bereitstellung grundständiger Studiengänge hinaus, sei dies der große Bereich der Fort- und Weiterbildung, in dem das Engagement der Universitäten gefragt sei. „Ich bin froh darüber, Teil eines erfahrenen und erfolgreichen Teams zu werden – das macht mich&nbsp; zuversichtlich, die Aufgaben erfüllen zu können.“
<h3>Professor Karin Amos</h3>
<ul><li>Geboren 1961 in Frankfurt am Mai</li><li>1986 Erstes Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien in den Fächern Englisch und Geschichte</li><li>1986-1988 Teaching Assistant am Mills College in Oakland, Kalifornien</li><li>1992 Dissertation zur US-amerikanischen Rezeption von Alexis de Tocquevilles De la democratie en Amerique im neunzehnten Jahrhundert</li><li>2002 Habilitation mit Venia Legendi für das Fach Erziehungswissenschaft: Titel&nbsp;der Habilitationsschrift: <em>The American Urban Ghetto - Education and&nbsp;Membership in the National Community</em></li><li>2002 bis 2006 Hochschuldozentin an der Universität In Frankfurt am Main und 2006 Gastprofessorin an der Universität Wien</li><li>Seit WS 2006/07 Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Universität&nbsp;Tübingen, Arbeitsschwerpunkte Bildung und Gesellschaft, International&nbsp;Education Governance, Bildung und Differenz/Diversität</li><li>2007 bis 2009 Direktorin des Instituts für Erziehungswissenschaft</li><li>Seit Oktober 2011 Gleichstellungsbeauftragte der Universität und Beauftragte für Studium und Lehre</li></ul>

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<h5>Wir bitten um Zusendung von Belegexemplaren! Danke.</h5>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landingpage-Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:17:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>LFK-Medienpreis für Universitätsradio Tübingen</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/lfk-medienpreis-fuer-universitaetsradio-tuebingen.html</link>
			<description>Beitrag der Uniwelle an der Universität Tübingen zu rechtsradikalen Tendenzen in Burschenschaften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Universitätsradio Tübingen hat den Medienpreis der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) erhalten. In der Kategorie „Nichtkommerzielle Veranstalter / Hochschulen / Ausbildungseinrichtungen“&nbsp; wurden Uniradio-Mitarbeiter Christian Saathoff&nbsp; und Programmleiterin Sigi Lehmann für einen Beitrag über rechtsradikale Tendenzen in den Burschenschaften ausgezeichnet. Christian Saathoff ist der fünfte Mitarbeiter des Uniradios, der den Landesmedienpreis&nbsp; gewonnen hat. 

In dem zehnminütigen Beitrag beleuchtet Politik-Student Christian Saathoff den Umgang deutscher Burschenschaften mit rechtsradikalen Tendenzen in ihren Reihen und befragt dazu unter anderem Tübinger Burschenschafter. Die Jury des LFK-Medienpreises lobte die „Hartnäckigkeit“ der Recherche und stellte in ihrer Begründung fest: „Ein sehr gut recherchierter Beitrag über ein schwieriges Thema.“

Der Preis ist mit 1500 Euro dotiert und wurde am 29. April 2013 bei einem Festakt mit mehr als 1000 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien in Stuttgart verliehen. Im Universitätsradio, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert,&nbsp; können Studierende der Universität Tübingen&nbsp; eine journalistische Zusatzqualifikation erwerben. Das&nbsp; Programm informiert über Aktuelles aus Forschung und Lehre, Kultur, Hochschulpolitik und Campusleben.&nbsp; Gesendet wird jeden Sonntag von 10 bis 14 Uhr auf&nbsp; UKW 96,6 und im Kabel auf UKW 97,45 MHz. Bereits gesendete Beiträge können im Internet abgerufen werden: <link http://vergil.uni-tuebingen.de/radio/>http://vergil.uni-tuebingen.de/radio/</link>
<h3>Kontakt: </h3>
Sigi Lehmann<br />Universität Tübingen<br />Universitätsradio<br />Tel.: +49 7071 29-72514<br /><link sigi.lehmann@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sigi.lehmann[at]uni-tuebingen.de</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:44:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uni-tuebingen.de/uploads/media/13-05-02Medienpreis_fuer_Universitaetsradio_Tuebingen.pdf" length ="162858" type="application/pdf" />
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			<title>10. Tübinger Mediendozentur</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/10-tuebinger-mediendozentur.html</link>
			<description>Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf ist Gastredner an der Universität Tübingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Journalist und Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf wird Gastredner der 10. Tübinger Mediendozentur an der Universität Tübingen. Er spricht am <strong>Dienstag, den 11. Juni 2013, um 18.30 Uhr im Festsaal (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz)</strong> der Universität Tübingen zum Thema „Die gnadenlose Republik – zum Verhältnis von Journalisten und Politik“.
<br />Der Vortrag findet im Rahmen der von SWR und Universität gegründeten Tübinger Mediendozentur statt, deren oberstes Ziel es ist, den journalistischen Nachwuchs zu fördern und Brücken zu schlagen zwischen Theorie und Praxis.
<br />Ulrich Deppendorf ist Chef des ARD-Hauptstadtstudios Berlin. Seine journalistische&nbsp; Laufbahn begann mit einem Volontariat beim WDR. Vorher studierte der in Essen geborene Journalist Jura bis zum ersten Staatsexamen. Als Chefredakteur der Tagesschau und Tagesthemen war er verantwortlich für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ARD-Nachrichtenangebots. Er sorgte dafür, dass die Tagesschau als Info-Flaggschiff der ARD rund um die Uhr zum festen Bestanteil des ARD-Informationsangebotes wurde. Von 2002 bis 2007 war Deppendorf Programmdirektor beim WDR. Er moderiert den „Bericht aus Berlin“ und produziert für tagesschau.de und tagesschau 24 den Podcast „Deppendorfs Woche“.
<br />„Wer regiert wen? Das Verhältnis von Medien und Politik“ ist auch Thema eines Workshops, den die Tübinger Medienwissenschaftler gemeinsam mit dem SWR im SWR Studio auf dem Österberg veranstalten. Ziel ist es, journalistisches Arbeiten unter realen Produktionsbedingungen zu vermitteln.
<br />Die Tübinger Mediendozentur wurde 2003 von der Universität und dem SWR per Kooperationsvereinbarung gegründet. Die bisherigen Gastredner waren unter anderem Claus Kleber, Frank Plasberg, Maybrit Illner, Giovanni di Lorenzo, Alice Schwarzer, Frank Schirrmacher und Hans Leyendecker.
<br />Zum Vortrag Deppendorfs sind auch in diesem Jahr Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung wird von Rektor Bernd Engler eröffnet, die Einführung übernimmt der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Es moderiert der Tübinger SWR-Studioleiter Andreas Narr. 
<br />Der Vortrag zur 10. Mediendozentur wird zudem am Samstag, dem 15. Juni 2013, um 20.15 Uhr in SWRinfo in voller Länge (45 Minuten) ausgestrahlt. 



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			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landingpage-Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>Vortrag zur Initiative „Bunte Wiese“ an der Universität Tübingen </title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/vortrag-zur-initiative-bunte-wiese-an-der-universitaet-tuebingen.html</link>
			<description>Projektteilnehmer berichten in der Reihe „Pflanze und Tier“ des Botanischen Gartens über ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Reihe „Pflanze und Tier“ des Botanischen Gartens der Universität Tübingen halten die Biologen Professor Oliver Betz und Inka Harms einen Vortrag über die Tübinger Initiative „Bunte Wiese“
<h3>am Sonntag, den 5. Mai 2013 um 11.00 Uhr im Hörsaal N10 des Botanischen Instituts (Auf der Morgenstelle 3).</h3>
In den letzten Jahren ist die Zahl der Pflanzen- und Tierarten in Deutschland deutlich zurückgegangen. Hauptgrund hierfür ist, dass immer weniger Lebensraum zur Verfügung steht. Doch können auch auf Flächen, die vom Menschen stärker genutzt werden, zum Beispiel im Stadtgebiet,&nbsp; attraktive Lebensräume für Pflanzen und Tiere entstehen.

Die Förderung der Artenvielfalt auf öffentlichen Grünflächen ist das Ziel der Initiative „Bunte Wiese”, die im Zuge des Jahres der Biodiversität 2010 von Studierenden und Mitarbeitern der Universität Tübingen gegründet wurde. Außerdem setzt sich die Initiative für die Entwicklung eines nachhaltigen Pflegekonzepts für öffentliche Parks und Grünanlagen im Gebiet der Stadt Tübingen ein. Gemeinsam mit der Stadt Tübingen und dem Amt Tübingen für Vermögen und Bau Baden-Württemberg werden die bereits durchgeführten Maßnahmen überdacht und verbessert. 

Im Vortrag stellen Professor Oliver Betz und Inka Harms die bisherigen Aktivitäten der Initiative vor und gehen auf die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen ein. Bei den Untersuchungen wurde in Tübingen der Insektenbestand auf Grünflächen verglichen, die häufig beziehungsweise selten gemäht wurden. Zudem werden die Referenten Praxistipps geben, wie im eigenen Garten eine größere Artenvielfalt erreicht werden kann. 
<h3>Kontakt: </h3>
Dr. Alexandra Kehl<br />Universität Tübingen<br />Botanischer Garten<br />Tel.: +49 7071 29-76161<br /><link alexandra.kehl@botgarten.uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">alexandra.kehl[at]botgarten.uni-tuebingen.de</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uni-tuebingen.de/uploads/media/13-04-30Botgarten_Vortrag_Initiative.pdf" length ="306322" type="application/pdf" />
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