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		<title>Universität Tübingen - Pressemitteilungen</title>
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			<title>Universität Tübingen - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 15:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neues DFG-Graduiertenkolleg an den Universitäten Stuttgart und Tübingen</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/neues-dfg-graduiertenkolleg-an-den-universitaeten-stuttgart-und-tuebingen.html</link>
			<description>Mathematik großer Quantensysteme</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>An den Fachbereichen für Mathematik der Universitäten Stuttgart und Tübingen wird ab Oktober 2013 ein neues, gemeinsames Graduiertenkolleg zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingerichtet. Hierfür stellt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den beiden Universitäten rund 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das Kolleg mit dem Titel „Spektraltheorie und Dynamik von Quantensystemen“ profitiert von bestehenden Forschungsverbünden im Bereich der Quantenwissenschaften und verstärkt diesen Schwerpunkt der Universitäten Stuttgart und Tübingen weiter. Sprecher ist Prof. Marcel Griesemer vom Institut für Analysis, Dynamik und Modellierung der Universität Stuttgart, des Weiteren sind die Stuttgarter Mathematiker Prof. Timo Weidl und Prof. Guido Schneider eingebunden. Von Tübinger Seite sind Prof. Christian Hainzl und Prof. Stefan Teufel vom Arbeitsbereich Mathematische Methoden der Naturwissenschaften sowie Prof. Christian Lubich aus der Numerischen Mathematik beteiligt.</strong>

Die Anwendungen quantenmechanischer Gesetze durchdringen Wissenschaft und Technik stärker als je zuvor. So würden beispielsweise weder die Kernspintomografie noch die Fotovoltaik ohne Kenntnisse der Quantenphysik existieren. Die grundlegenden quantenmechanischen Gesetze sind zwar als mathematische Gleichungen bekannt, diese zu lösen ist jedoch im Allgemeinen weder analytisch noch numerisch möglich. Daher gilt es, Näherungsverfahren zu entwickeln oder, sofern solche schon bekannt sind, deren Gültigkeitsbereich besser zu verstehen. Das ist die Aufgabe, welche sich das DFG Graduiertenkolleg „Spektraltheorie und Dynamik von Quantensystemen“ gestellt hat. Dadurch erhält die Mathematik einerseits neue Impulse durch schwierige, gegenwärtig ungelöste mathematische Problemstellungen aus der Quantenphysik, andererseits stehen benachbarten Wissenschaften zukünftig bessere qualitative Einsichten als Grundlage für ihre Arbeit zur Verfügung.
<h3>Individuelle Spezialgebiete ergänzen sich ideal</h3>
Die beteiligten Wissenschaftler aus Stuttgart und Tübingen sind führende Experten in mathematischer Quantenmechanik und in der Mathematik der Schrödingergleichung und arbeiten schon seit vielen Jahren an Fragestellungen, die inhaltlich die Grundlage des neuen Graduiertenkollegs bilden. Dabei ergänzen sich die individuellen Spezialgebiete ideal: Die Expertise der Stuttgarter Mathematiker in den Bereichen Spektral- und Streutheorie, Quantenfeldtheorie und nichtlineare partielle Differentialgleichungen wird von Tübinger Seite komplementiert durch Expertise in adiabatischer Störungstheorie, mikrolokaler Analysis, Variationsrechnung und Numerischer Analysis. 

Von den Tübinger Wissenschaftlern beschäftigt sich Christian Hainzl mit mathematischen Methoden zur Analyse von Vielteilchenquantensystemen, die unter anderem für das Verständnis von Supraleitung und Suprafluidität wichtig sind. Die mathematische Struktur hinter adiabatischen Approximationen und anderen Skalierungslimites, die beispielsweise für das Verständnis der Dynamik von Molekülen relevant sind, sind ein für das Graduiertenkolleg wichtiges Spezialgebiet von Stefan Teufel. Christian Lubich beschäftigt sich schon seit langem mit Strategien und Methoden zur numerischen Simulation von diversen linearen und nichtlinearen Gleichungen im Bereich der Quantendynamik. Die Antragsteller sind also alle Experten im Bereich der mathematischen Analyse von Quantensystemen, deren Spezialgebiete sich sehr gut ergänzen. Weiterhin werden die künftigen Doktoranden auch von den vielfältigen Verbindungen zum Tübinger Forschungsschwerpunkt Quantenphysik und Nanotechnologie profitieren, beispielsweise im Rahmen von Laborbesuchen bei Kollegen aus der Physik.

Die Nachbarschaft beider Universitäten gestattet es den beteiligten Wissenschaftlern, ihre Kräfte zu einem führenden Zentrum mathematischer Quantenmechanik zu bündeln. Auf Grund der Konzeption des Graduiertenkollegs werden Zusammenarbeiten initiiert und die Einladung auswärtiger Spezialistinnen und Spezialisten vereinfacht. So schafft das Graduiertenkolleg eine gemeinsame Plattform für eine breite und gründliche Ausbildung junger Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in der Mathematik der Vielteilchenquantensysteme. Finanziert werden durch das Graduiertenkolleg in den kommenden viereinhalb Jahren insgesamt 16 Promotionsstellen zu je drei Jahren und durchgängig zwei Postdoc-Stellen, wovon jeweils die Hälfte auf Tübingen und Stuttgart entfällt. 
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<strong>Universität Stuttgart:</strong> <br />Prof. Marcel Griesemer, Institut für Analysis, Dynamik und Modellierung, Tel. 0711/685-65757, E-Mail: <link Marcel.Griesemer@mathematik.uni-stuttgart.de>Marcel.Griesemer[at]mathematik.uni-stuttgart.de</link><br />Dr. Hans-Herwig Geyer, Universität Stuttgart, Abt. Hochschulkommunikation, Tel. 0711/685-82555, E-Mail: <link leitung.hkom@hkom.uni-stuttgart.de>leitung.hkom[at]hkom.uni-stuttgart.de</link>
<strong>Universität Tübingen:<br /></strong>Prof. Stefan Teufel, Fachbereich Mathematik, Tel. 07071/29-74315, E-Mail: <link Stefan.Teufel@uni-tuebingen.de>Stefan.Teufel[at]uni-tuebingen.de</link><br />Janna Eberhardt, Universität Tübingen, Hochschulkommunikation, Tel. 07071/29-77853, E-Mail: <link janna.eberhardt@uni-tuebingen.de>janna.eberhardt[at]uni-tuebingen.de</link>


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<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landingpage-Aktuell</category>
			<category>MatNat-Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:51:00 +0200</pubDate>
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			<title>Botanigami – die Kunst, Botanisches aus Papier zu falten</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/botanigami-die-kunst-botanisches-aus-papier-zu-falten-1.html</link>
			<description>Ferienangebot für Kinder im Botanischen Garten der Universität Tübingen: Blüten basteln in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Grüne Werkstatt des Botanischen Gartens der Universität Tübingen lädt erneut zum „Botanigami“ ein: Zusammen mit Referentin Sarah Köhl betrachten Kinder von 8 bis 13 Jahren die Blüten von Rosen und Lilien botanisch genauer und basteln diese dann als Origamiblüten nach. 

Die Veranstaltung findet am 30. Mai statt, es werden drei Kurse angeboten: Kurs 1 um 9.30 Uhr, Kurs 2 um 13 Uhr und Kurs 3 um 16 Uhr. Die Kurse dauern jeweils zwei Stunden. Treffpunkt ist der Haupteingang zu den Gewächshäusern des Botanischen Gartens der Universität Tübingen. Die Kurse kosten fünf Euro je Teilnehmer, Materialkosten sind darin enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung wird gebeten unter <link sarah.koehl@student.uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sarah.koehl[at]student.uni-tuebingen.de</link>.
<h3>Kontakt:</h3>
Brigitte Fiebig<br />Universität Tübingen<br />Botanischer Garten der Universität Tübingen<br />Hartmeyerstr. 123 • 72076 Tübingen<br />Telefon: +49 7071 29-72609<br /><link brigitte.fiebig@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">brigitte.fiebig[at]uni-tuebingen.de</link>


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<h5>Telefon +49 7071 29-76789 </h5>
<h5>Telefax +49 7071 29-5566 </h5>
<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:40:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Studierende entwickeln Ausstellungskonzepte</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/studierende-entwickeln-ausstellungskonzepte.html</link>
			<description>Im Rahmen eines Seminars der Ur- und Frühgeschichte entwickeln Studierende der Universität Tübingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Keltenstadt Heuneburg an der oberen Donau zählt zu den wichtigsten frühkeltischen Siedlungen in Süddeutschland. Dem Freilichtmuseum, in dem die Heuneburg mit einem archäologischen Rundweg und Originalfunden präsentiert wird, droht jedoch zum Herbst 2013 das Aus: Die Standortgemeinde hat bestehende Verträge mit dem Land gekündigt, aufgrund mangelnder Einnahmen soll es geschlossen werden.<br /><br />Studierende der Universität Tübingen wollen sich nun für den Erhalt des überregional bekannten Freilichtmuseums in Herbertingen einsetzen. Am Sonntag, 26. Mai, werden sie Besucher auf dem Gelände des Museums befragen. Die Erhebung ist Teil eines praxisorientierten Seminars im Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen und im Rahmen der allgemeinen fächerübergreifenden Lehrveranstaltungen zur Museologie, in dem die Studierenden nach Lösungsvorschlägen für eine Neukonzeption suchen. Unter dem Titel „Evaluation und Konzeption – Neue Museumsmodelle für die Heuneburg“ erarbeiten sie im Sommersemester 2013 Ideen, wie Besucherzahlen und Einnahmen gesteigert werden können. <br /><br />Geplant ist die Entwicklung mehrerer Ausstellungsszenarien nach „best practice“ Beispielen anderer Freilichtmuseen in Europa. Viele der 23 Studierenden bringen bereits praktische Erfahrung aus der Museumsarbeit mit, beispielsweise durch die Gestaltung von Kinderuni- Forschertagen oder einer Sammlungsausstellung unter dem Titel „Wer macht Geschichte“ in Kooperation mit dem Museum der Universität Tübingen MUT. <br />Um sich ein Bild von der Ausgangssituation auf der Heuneburg zu machen, wollen sie neben der Besucherbefragung auch vergleichende Studien durchführen, Kontakt mit dem örtlichen Heimat- und Geschichtsverein aufnehmen und mit der Landesdenkmalpflege und Museumsplanern diskutieren. Am 9. Juli präsentieren sie die erarbeiteten Entwicklungsszenarien auf der Heuneburg. Das Seminar vertieft die berufspraktische Ausbildung (Archäologie und Museen), denn die besucherorientierte Vermittlung von Geschichte in Museen wird manchem Absolventen auch im Berufsleben begegnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br />Durch regelmäßige Ausgrabungen des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen und der Denkmalpflege ist die Heuneburg seit 75 Jahren ein feststehender Begriff in der Tübinger Forschungslandschaft. Hervorragende archäologische Funde waren kürzlich bei der Landesausstellung über die Kelten in Stuttgart zu sehen. Auch eine Ausstellung im Museum der Universität Tübingen MUT auf Schloss Hohentübingen gibt Auskunft über diese wichtige landesgeschichtliche Epoche vor 2500 Jahren. <br /><br />
<h3>Kontakt:</h3>
PD Dr. habil. Gunter Schöbel <br />Universität Tübingen<br />Tübinger Zentrum für Archäologie<br />Philosophische Fakultät<br />Institut Ur- und Frühgeschichte, Archäologie des Mittelalters<br />Telefon +49 7071 29- 72 415<br />gunter.schoebel[at]ifu.uni-tuebingen.de<br /><br /><br />

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<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
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			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Prior der Glaubensgemeinschaft von Taizé besucht die Universität Tübingen</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/prior-der-glaubensgemeinschaft-von-taize-besucht-die-universitaet-tuebingen.html</link>
			<description>Frère Alois hält auf Einladung der Theologischen Fakultäten im Festsaal einen Vortrag über „Jugend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frère Alois, der Prior der Glaubensgemeinschaft von Taizé, besucht die Universität Tübingen. Auf Einladung der Theologischen Fakultäten hält er <strong>am 3. Juni um 18.15 Uhr im Festsaal</strong> in der Neuen Aula einen Vortrag zum Thema <strong>„Jugend und Spiritualität“</strong>. Im Anschluss wird in der Stiftskirche ein „Gebet um das Kreuz“ mit Gesängen aus Taizé angeboten, das Studierende beider Fakultäten vorbereitet haben. Aus dem angehängten Programm können Sie die genauen Daten entnehmen. 

Zusätzlich findet eine Pressekonferenz mit Prior Alois und Frère Andreas, Lehrbeauftragter an der Universität Tübingen, statt: am 3. Juni von 14.30 bis 15.30 Uhr im Theologicum, Liebermeisterstr. 12, Raum 7, 1. Stock Altbau (ausgeschildert). Um Anmeldung zu der Pressekonferenz wird gebeten, unter <link antje.karbe@uni-tuebingen.de>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de</link>.

Die Brüder von Taizé laden Jugendliche, die in verschiedener Weise auf Sinnsuche sind, seit Jahrzehnten zum Vertrauen ins Leben und in Gott ein. Die Jugendlichen können dort offensichtlich beeindruckende religiöse Erfahrungen machen ‒ Millionen von ihnen haben sich an Treffen in Taizé und an europäischen Jugendtreffen beteiligt, darunter auch viele aus der Tübinger Region.

Die Religionspädagogen der Universität Tübingen greifen mit dieser Vortragseinladung eine profilierte internationale Entwicklung in der Jugendszene auf.
<h3>Kontakt:</h3>
Prof. Dr. Albert Biesinger<br />Universität Tübingen <br />Katholisch-Theologische Fakultät<br />Telefon: +49 7071 29- 74152<br /><link albert.biesinger@uni-tuebingen.de>albert.biesinger[at]uni-tuebingen.de</link> 


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:12:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Spitzenergebnisse im QS Subject Ranking</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/spitzenergebnisse-im-qs-subject-ranking.html</link>
			<description>Universität Tübingen liegt in 14 Fächern unter den TOP-Universitäten weltweit</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im „QS World University Ranking by Subject“ liegt die Universität Tübingen in insgesamt 14 Fächern unter den Spitzenuniversitäten weltweit. Das QS Subject Ranking basiert auf den Daten der „QS World University Rankings 2012“. Dafür wurden seit 2011 jährlich und auf Einzelfächer bezogen, Befragungen von Wissenschaftlern und Arbeitgebern sowie Zitationsanalysen ausgewertet.

An der Universität Tübingen behaupteten die Biowissenschaften und die Medizin ihren Platz unter den Top 100 weltweit, zudem liegen erstmals die Fächer Linguistik und Geowissenschaften unter den besten 100.<br />Zu den 150 besten Universitäten gehört Tübingen bereits zum zweiten Mal in den Fachbereichen Geschichte/Archäologie und Psychologie. In die Kategorie TOP 150 sind zudem die Fächer Anglistik/Amerikanistik, Neuphilologie und Philosophie aufgestiegen. Leicht verschlechtert haben sich die Pharmazie und die Astro- und Elementarteilchenphysik, die nun in der Kategorie TOP 150 zu finden sind (2012: TOP 100).

Ganz neu eingestuft wurden in der Gruppe „TOP 200“ die Informatik und die Rechtswissenschaften. 

Insgesamt wurden im QS Subject Ranking 700 Universitäten bewertet: Wissenschaftler und Arbeitgeber nannten jeweils bis zu zehn inländische und bis zu 30 ausländische Universitäten, die sie in den Einzelfächern für exzellent halten. Zudem wurden ca. 68 Millionen Zitierungen ausgewertet.

<link http://www.topuniversities.com/subject-rankings>http://www.topuniversities.com/subject-rankings</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:52:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Die Blütenpracht des Frühlings</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/die-bluetenpracht-des-fruehlings.html</link>
			<description>Führung in der Reihe „Sonntags um Zwei“ des Botanischen Gartens der Universität Tübingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Frühling ist endlich da und Stauden, Bäume und Sträucher stehen in Blüte. Der Botanische Garten der Universität Tübingen lädt in seiner Reihe „Sonntags um zwei“ zu einer öffentlichen Führung am Muttertag, den 12. Mai 2013 um 14.00 Uhr im Botanischen Garten ein. Der Treffpunkt ist am Haupteingang.

Manche Pflanzen zeigen recht große und farbenprächtige Blüten, manchen blühen eher unauffällig. Ein Streifzug durch den Botanischen Garten führt von den ersten Paeonienblüten zur der beeindruckenden Farbenvielfalt der Rhododendren. Dabei werden unter anderem blütenökologische, aber beispielsweise auch kulturhistorische Aspekte behandelt.

Im Anschluss an die Führung spielt der Hagellocher Musikverein – bei gutem Wetter – sein jährliches Gartenkonzert. Dazu werden Kaffee und Kuchen angeboten.
<h3>Kontakt: </h3>
Brigitte Fiebig<br />Universität Tübingen<br />Botanischer Garten der Universität Tübingen <br />Tel.: +49 7071 29- 72609<br /><link brigitte.fiebig@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">brigitte.fiebig[at]uni-tuebingen.de</link>


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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:40:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Absolvent des Lehramtsfachs an Gymnasien „Naturwissenschaft und Technik“ in Baden-Württemberg an der Universität Tübingen</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/erster-absolvent-des-lehramtsfachs-an-gymnasien-naturwissenschaft-und-technik-in-baden-wuertte.html</link>
			<description>Angehende NwT-Lehrer können aus einem breit angelegten Studienangebot auswählen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der erste Student des Fachs „Naturwissenschaft und Technik“ (kurz NwT) als Lehrkraft an Gymnasien in Baden-Württemberg, Benjamin Zeug, hat im April 2013 erfolgreich sein Staatsexamen an der Universität Tübingen abgeschlossen. Professor Ulrich Nagel vom Institut für Anorganische Chemie und Professor Oliver Betz vom Institut für Evolution und Ökologie von der Universität Tübingen prüften den Absolventen unter dem Vorsitz von Oberstudienrat Carsten Späth vom Staatlichen Seminar in den Schwerpunktbereichen Bionik, Energietechnik und Bautechnik. 

Das Fach NwT wird seit langem in den Schulen Baden-Württembergs unterrichtet, aber erst mit der Prüfungsordnung für das Lehramt an Gymnasien von 2009 (GymPO I) konnte das Lehramtsstudium in diesem Fach seit dem Wintersemester 2010/11 aufgenommen werden. Den Schülern sollen im NwT-Unterricht naturwissenschaftliche und technische Denk- und Arbeitsweisen vermittelt werden. In Baden-Württemberg wird die Ausbildung der NwT-Lehrer an den Universitäten Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen und Ulm angeboten.

Die Universität Tübingen ist im Unterschied zu den anderen Hochschulen keine Technische Universität und weist daher ein anderes Studienprofil auf: Die naturwissenschaftlichen Grundlagen werden hier durch die Fachbereiche Biologie, Chemie, Physik und physische Geografie angeboten. In der Elektronik und technischen Informatik können neben Vorlesungen auch Praktika absolviert werden; die vier Fachbereiche bieten ein sehr breites Spektrum an Modulen für den Wahlbereich. Für die technischen Bereiche hat die Universität Tübingen eine Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Esslingen und der Forsthochschule Rottenburg vereinbart (TRE Kooperation). 

Darüber sind Energietechnik und Energiewirtschaft, Technische Mechanik, CAD (Computer-aided Design) und Konstruktion, Produktion und Fertigung in der Lehre vertreten. Diese Studienmodule beinhalten einen großen praktischen Anteil und dienen der Vermittlung von Grundzügen technischer Arbeitsprozesse. Weitere Wahlmodule umfassen zum Beispiel die Themen Medizintechnik, Bautechnik und Gestaltung – vermittelt durch den Leiter des Staatlichen Bauamts Tübingen – und Mikrosystemtechnik, dieses Fach unterrichten Mitarbeiter der Firma Bosch in Reutlingen.

An der Universität Tübingen sind derzeit 90 Studierende im Lehramtsfach NwT eingeschrieben, davon sind etwa 60 Prozent weiblich. Tübingen ist die einzige Universität, die alle vier möglichen Fächerkombinationen mit Biologie, Chemie, Physik und physischer Geografie anbietet. Die Studierenden können durch die Vermittlung von Südwest-Metall außerdem an Industriepraktika teilnehmen. „Wir möchten vielseitig interessierte, im Technischen versierte Lehrkräfte an die Schulen schicken können, die Schüler durch praktische Arbeiten und Projekte motivieren können. Die Lehrkräfte sollen profunde Einblicke in technische Abläufe und Prozesse haben, auch ohne volle Ingenieursausbildung”, sagt Professor Peter Grabmayr, Studiendekan im Fachbereich Physik der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen.
<h3>Kontakt: </h3>
Prof. Dr. Peter Grabmayr<br />Universität Tübingen <br />Studiendekan Lehramt NwT und Physik in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät<br />Telefon +49 7071 29-74450<br /><link grabmayr@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">grabmayr[at]uni-tuebingen.de</link>


<h5>Eberhard Karls Universität Tübingen </h5>
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<h5>Telefax +49 7071 29-5566 </h5>
<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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<h5>Wir bitten um Zusendung von Belegexemplaren! Danke.</h5>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:29:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis für Dirk Brantl</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/lucas-nachwuchswissenschaftlerpreis-fuer-dirk-brantl-1.html</link>
			<description>Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen zeichnet Philosophen für Dissertation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Dr. Leopold Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis 2013 geht in diesem Jahr an den Philosophen Dr. Dirk Brantl. Auf Vorschlag der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen wird der Tübinger für seine hervorragende Dissertation „Ökonomische Vertragstheorie“ ausgezeichnet. In seiner Promotionsschrift legt er die erste umfassende philosophische Analyse und Beurteilung der ökonomischen Vertragstheorie vor, wie sie insbesondere von James M. Buchanan, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, entwickelt wurde. Der Dr. Leopold Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis wird seit 1986 verliehen. Er ist mit 12.000 Euro dotiert und für herausragende Dissertationen aus den Bereichen der Evangelischen und Katholischen Theologie, Philosophie sowie der Geschichtswissenschaft bestimmt.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Veranstaltung zum Dr. Leopold Lucas-Gedächtnispreis, der am Dienstag, den 14. Mai 2013, um 18 Uhr im Festsaal der Universität Tübingen an den italienischen Philosophen und Staatstheoretiker Giorgio Agamben überreicht wird. Zu diesem Anlass wird auch Winfried Kretschmann, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, anwesend sein. 

Der Preisträger des Lucas-Nachwuchswissenschaftlerpreis, Dr. Dirk Brantl, ist 1975 in Schwäbisch Gmünd geboren. Er studierte Philosophie und Neuere Geschichte an der Universität Tübingen und promovierte hier im Dezember 2009 mit einer Arbeit, die unter dem Titel „Ökonomische Theorie des Gesellschaftsvertrags“, 2013 publiziert wurde. Danach (2010-2012) forschte er als Post-Doc (finanziert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung) in einem Projekt zur Moralphilosophie bei Thomas Hobbes mit Auslandsaufenthalten in Berkeley und Oxford. 2011 erhielt er den Jaspers-Preis der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Seit März 2013 ist er als wissenschaftlicher Assistent an der Karl Franzens-Universität Graz tätig.

Seine Doktorarbeit beschäftigt sich mit politischer Philosophie, der Rechtfertigung staatlicher Institutionen, und folgt dabei in erster Linie dem Werk des Anfang 2013 verstorbenen Wirtschaftsnobelpreisträgers James Buchanan. In Auseinandersetzung mit dessen Werk in der sogenannten Neuen Politischen Ökonomie untersucht Brantl Stärken und Schwächen des sogenannten „ökonomischen Ansatzes“. Unter diesem versteht man den seit den 1950er Jahren gemachten Versuch, politische Legitimität unter Verwendung ökonomischer Methoden zu deuten und zu untersuchen. Resultat ist oft eine Vermengung von ökonomischer Methode und (neo-)liberaler Ideologie, eine Betonung der Koordinationskraft freier Märkte und eine Argumentation zur Verringerung der Zuständigkeit und des Umfangs staatlicher Institutionen.
<h3>Kontakt:</h3>
Prof. Dr. Friedrich Hermanni<br />Universität Tübingen <br />Evangelisch-Theologische Fakultät<br />Telefon: +49 7071 29-72876<br /><link friedrich.hermanni@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">friedrich.hermanni[at]uni-tuebingen.de</link>

Prof. Dr. Christof Landmesser<br />Universität Tübingen <br />Evangelisch-Theologische Fakultät<br />Telefon: +49 7071 29-72872<br /><link christof.landmesser@uni-tuebingen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christof.landmesser[at]uni-tuebingen.de</link>


<h5>Eberhard Karls Universität Tübingen </h5>
<h5>Hochschulkommunikation </h5>
<h5>Myriam Hönig </h5>
<h5>Leitung </h5>

<h5>Antje Karbe </h5>
<h5>Pressereferentin</h5>
<h5>Telefon +49 7071 29-76789 </h5>
<h5>Telefax +49 7071 29-5566 </h5>
<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>Auftaktveranstaltung des „WEIT Student HUB“</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/auftaktveranstaltung-des-weit-student-hub.html</link>
			<description>Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT) fördert ethisch orientierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Die Zukunft mitgestalten“ lädt das Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT) zur Eröffnung des „WEIT Student HUB“ ein. Der Begriff „hub“ kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt Netzknoten, Knotenpunkt ‒ das WEIT Student HUB will ethisch orientierte Studierenden-Initiativen verknüpfen und unterstützen. Die Auftaktveranstaltung findet am <strong>Mittwoch, 8. Mai 2013 ab 18.30 Uhr </strong>im Seminarraum des Weltethos-Instituts (Hintere Grabenstraße 26, Tübingen) statt. Vorgestellt werden das Student HUB-Konzept im Kontext des Weltethos-Projekts sowie die Vorteile einer Teilnahme für Studierende und Studierenden-Initiativen. Die Moderation der Veranstaltung übernehmen Dr. Christopher Gohl und Michael Wihlenda (beide WEIT).

Mit dem Student HUB fördert das Weltethos-Institut das Engagement von Studierenden für einen ethischen und gesellschaftlichen Wandel in den Bereichen Wirtschaft, Globalisierung und interkulturellem Lernen. Angebote sind unter anderem ein Coaching bei der Organisation von Workshops und Veranstaltungen, Bereitstellung von Räumlichkeiten sowie Vermittlung von Kontakten und Koordination von Netzwerken.

Als Teil der Universität Tübingen und im Sinne der Weltethos-Grundwerte verpflichtet sich das Weltethos-Institut, Studierende so auszubilden, dass sie über ihr Fachwissen hinaus gesellschaftlich verantwortlich handeln. Seit 2012 unterstützt das Institut zum Beispiel die UN-Initiative „Principles for Responsible Management Education“, die die Integration von Nachhaltigkeits- und Ethikinhalten in der Hochschule fördert. Das Student HUB ist die erste Maßnahme zur Umsetzung dieser Prinzipien an der Universität Tübingen. 
<h3>Kontakt:</h3>
Michael Wihlenda<br />Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT)<br />Telefon +49 7071 54940-36<br /><link wihlenda@weltethos-institut.org - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wihlenda[at]weltethos-institut.org</link>


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<h5>antje.karbe[at]uni-tuebingen.de </h5>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Senat wählt neue Prorektorin</title>
			<link>http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/senat-waehlt-neue-prorektorin.html</link>
			<description>Universitätsrat bestätigt Wahl von Professor Dr. Karin Amos</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Senat der Universität Tübingen hat am 2. Mai 2013 eine neue Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre gewählt: Karin Amos, Professorin für Allgemeine Pädagogik, Beauftragte für Studium und Lehre am Institut für Erziehungswissenschaft und derzeitige Gleichstellungsbeauftragte der Universität. 

Der Universitätsrat der Universität Tübingen hat die durch den Senat erfolgte Wahl von Prof. Dr. Karin Amos zur neuen Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre ab&nbsp; 1. Oktober 2013 in seiner Sitzung am 8. Mai ohne Gegenstimme bestätigt. Der Universitätsrat stimmte ebenfalls der Umwandlung der Hauptamtlichkeit in die regulär vorgesehene Nebenamtlichkeit zu.

Die derzeitige Prorektorin, Professor Stefanie Gropper, kehrt am 1. Oktober 2013 wieder in ihr angestammtes Fach, die Skandinavistik, zurück. Sie wird sich verstärkt aktuellen Verbundprojekten widmen, die für sie und ihr Fach wichtige Entwicklungsperspektiven eröffnen. Mit Blick auf die unmittelbar anstehende Arbeit an Projekten erscheint ihr die vorzeitige Beendigung ihrer regulär bis 30. Juni 2014 dauernden Amtszeit wünschenswert. 

Stefanie Gropper war seit dem 1. Oktober 2006 nebenberufliche Prorektorin und seit dem 1. Juli 2009 hauptamtliche Prorektorin. Anlass für die Überführung ihrer Tätigkeit in eine hauptamtliche waren anstehende zentrale&nbsp; Projekte, die in ihrer Amtszeit umgesetzt oder initiiert wurden, wie beispielsweise die Neustrukturierung des Dezernats II „Studium und Lehre“, die Einrichtung eines Qualitätsmanagements, die Vorbereitung der Systemakkreditierung oder der Ausbau der Studienplätze (Ausbauplanung 2012). Rektor Professor Bernd Engler dankte im Namen der Universität Tübingen für ihr außerordentliches Engagement und die gemeinsame erfolgreiche Arbeit im Rektorat. „Professorin Stefanie Gropper hat ganz wesentlichen Anteil am Erfolg der Universität in der Exzellenzinitiative und hat darüber hinaus zahlreiche wichtige Projekte zur Verbesserung von Studium und Lehre auf den Weg gebracht, von denen unsere Studierenden unmittelbar profitieren.“

Professor Karin Amos wird das Amt der Prorektorin wieder nebenamtlich ausüben, und auch weiterhin aktiv in Forschungsprojekte ihres Fachgebietes eingebunden zu sein. Ihr Amt als Gleichstellungsbeauftragte gibt sie ab. „Ich respektiere den Wunsch der bisherigen Prorektorin, sich wieder ganz auf ihre Arbeit als Professorin konzentrieren zu können, und bin ihr zutiefst für die geleistete Arbeit verpflichtet, auf der ich aufbauen kann“, sagt sie. Es sei Groppers großes Verdienst die Umstellung auf die neuen Studienformate nachhaltig gestaltet und infrastrukturell ausgestattet zu haben. 

Um ihre künftigen Schwerpunktthemen umfassend zu benennen, werde sie sich zuerst einen tieferen Überblick verschaffen, so Karin Amos. „Aber das Thema Studierbarkeit, das eng mit Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Familie und dem Umgang mit Diversity zusammenhängt, wird mich auch in meiner neuen Rolle beschäftigen.“&nbsp; Auch mit Blick auf das Lehramt begrüße sie, dass das Rektorat die Qualität aller Studiengänge im Blick habe und sich den An- und Herausforderungen der Lehrerbildung, unter anderem mit den Planungen zum Aufbau einer „Professional School of Education“ stellen wolle.

Ein weiteres Thema seien die neuen Erwartungen, mit denen Universitäten auch in der Lehre konfrontiert seien. Über die Entwicklung und Bereitstellung grundständiger Studiengänge hinaus, sei dies der große Bereich der Fort- und Weiterbildung, in dem das Engagement der Universitäten gefragt sei. „Ich bin froh darüber, Teil eines erfahrenen und erfolgreichen Teams zu werden – das macht mich&nbsp; zuversichtlich, die Aufgaben erfüllen zu können.“
<h3>Professor Karin Amos</h3>
<ul><li>Geboren 1961 in Frankfurt am Mai</li><li>1986 Erstes Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien in den Fächern Englisch und Geschichte</li><li>1986-1988 Teaching Assistant am Mills College in Oakland, Kalifornien</li><li>1992 Dissertation zur US-amerikanischen Rezeption von Alexis de Tocquevilles De la democratie en Amerique im neunzehnten Jahrhundert</li><li>2002 Habilitation mit Venia Legendi für das Fach Erziehungswissenschaft: Titel&nbsp;der Habilitationsschrift: <em>The American Urban Ghetto - Education and&nbsp;Membership in the National Community</em></li><li>2002 bis 2006 Hochschuldozentin an der Universität In Frankfurt am Main und 2006 Gastprofessorin an der Universität Wien</li><li>Seit WS 2006/07 Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Universität&nbsp;Tübingen, Arbeitsschwerpunkte Bildung und Gesellschaft, International&nbsp;Education Governance, Bildung und Differenz/Diversität</li><li>2007 bis 2009 Direktorin des Instituts für Erziehungswissenschaft</li><li>Seit Oktober 2011 Gleichstellungsbeauftragte der Universität und Beauftragte für Studium und Lehre</li></ul>

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<h5>Wir bitten um Zusendung von Belegexemplaren! Danke.</h5>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:17:00 +0200</pubDate>
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