Angebote für Flüchtlinge

Die Universität Tübingen ist offen für Flüchtlinge. Um Menschen, die vor Krieg oder politischer Verfolgung nach Deutschland geflohen sind, ein Studium zu ermöglichen, bietet unsere Universität zahlreiche Möglichkeiten. Das Gleiche gilt für Menschen, die mit der Universität Tübingen gut vertraut sind und Flüchtlingen helfen wollen.

 

   

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Gasthörer

Im Rahmen der vorhandenen Studienplatzkapazität können registrierte Flüchtlinge auf Antrag als Gasthörer zugelassen werden, um das deutsche Universitätssystem kennenzulernen und sich auf ein reguläres Studium vorzubereiten.


Der Antrag auf Erteilung der Gasthörererlaubnis kann regulär bis zum Vorlesungsbeginn gestellt werden. Dies ist für das Sommersemester der 15. April und für das Wintersemester der 15. Oktober. Um möglichst vielen Flüchtlingen die Chance zu eröffnen, als Gasthörer an Lehrveranstaltungen teilzunehmen, wird die Anmeldefrist 2015 bis zum 15. November verlängert.


Die Gasthörererlaubnis wird für jeweils ein Semester erteilt und ist für registrierte Flüchtlinge kostenlos.
Weitere Informationen zum Gasthörerstatus finden Sie auf der Seite Gasthörer.

Kontakt:

Studentensekretariat

Wilhelmstraße 11 - Erdgeschoss
D-72074 Tübingen
Telefonhotline:  +49 7071 29-74444
Montag bis Freitag: 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr
Montag bis Donnerstag: 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr
E-Mail: studentensekretariat[at]verwaltung.uni-tuebingen.de

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Sprachkurse / Vorstudium / Studium

Die Universität bietet für studieninteressierte Flüchtlinge in Einzelfällen die Möglichkeit an, im Anschluss an ein B1-Zertifikat einen B2-Kurs zu belegen. Außerdem können sich studieninteressierte Flüchtlinge aktuell um einen Platz im Refugee-Kurs bewerben (siehe Ausschreibung unter Aktuell). Der Refugee-Kurs umfasst einen Intensivdeutschkurs (von B2 auf C1 mit der Möglichkeit, die DSH-Prüfung abzulegen) sowie ein interkulturelles Orientierungsprogramm und ein Buddy-Programm. Der Refugee-Kurs bereitet auf ein Studium an der Universität ab WS 2017 vor. Bei Fragen zur Bewerbung zum zweisemestrigen Kurs wenden Sie sich bitte an Dr. Christine Rubas oder Uschi Kübler-Hampel.

  

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Theologie für Flüchtlinge

Gaststudium „Theologie für Flüchtlinge“ an der Tübingen in Kooperation von Katholisch-Theologischer Fakultät und dem Zentrum für Islamische Theologie

Einführung in das Studium der katholischen oder islamischen Theologie für Flüchtlinge, die in einem arabisch geprägten Kontext ihre religiösen Überzeugen und Einstellungen gewonnen, vielleicht auch schon erste theologische Qualifikationen erworben haben, nun unter den Bedingungen einer säkularen, traditionell stark christlich geprägten Bedingungen an einer staatlichen Universität islamische oder katholische Theologie studieren wollen. Gaststudierende können an den englischsprachigen Lehrveranstaltungen des Zentrums teilnehmen, sowie auf Wunsch auch an jenen Veranstaltungen, in denen Arabisch eine größere Bedeutung hat. Der Koordinator begleitet die Gaststudierenden bei ihrem Studium und organisiert bei Bedarf in Absprache mit der Fachschaft Patinnen und Paten, die eine individuelle Begleitung gewährleisten.

 

Flyer "Gaststudium Theologie für Flüchtlinge"

Kontakt:

Dr. Vladimir Latinovic
Katholisch-Theologische Fakultät
Liebermeisterstraße 12/238
72076 Tübingen
Tel.: +49 7071 29-78017
E-Mail: vladimir.latinovic[at]uni-tuebingen.de

 

Dr. Samer Rashwani
Zentrum für Islamische Theologie
Silcherstraße 5
72072 Tübingen
Tel.: +49 7071 29-75382
E-Mail: samer.rashwani[at]uni-tuebingen.de

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Einführungskurs Chemie für Geflüchtete mit Interesse an Naturwissenschaften

Herr Professor Gauglitz bietet im Sommersemester 2016 einen Einführungskurs in physikalischer Chemie an. Geeignet ist der Kurs für Menschen mit Fluchthintergrund, die gerne ein naturwissen-schaftliches Fach (z.B. Pharmazie, Biochemie, Bioinformatik, Geowissenschaften) studieren wollen oder bereits studiert haben. Der Kurs wird in englischer Sprache abgehalten.

Wie kann ich mich bewerben?

Bitte schicken Sie ein formloses Schreiben, in welchem Sie Ihren Lebenslauf, Ihr  Vorwissen, Ihre Motivation und Ihr eventuelles Studienvorhaben darlegen, in englischer Sprache direkt an Herrn Gauglitz: gg[at]ipc.uni-tuebingen.de . Sie werden dann zu einem kurzen Aufnahmegespräch eingeladen.

Wann und wo findet der Kurs statt?

Der Chemiekurs wird einmal die Woche an einem Nachmittag – möglich wäre beispielsweise Freitagnachmittag von 15:15 bis 19 Uhr - stattfinden. Die genaue Terminabsprache erfolgt dann mit den zugelassenen Teilnehmern. Der Kurs umfasst etwa 30 Unterrichtseinheiten und findet auf der Morgenstelle statt.  Busse fahren vom Stadtbereich alle 5 Minuten zu den naturwissenschaftlichen Instituten (z.B. Busse Nr. 5, 13, 14, 18, 19).

Was sind die genauen Inhalte dieses Chemie-Kurses?

Introduction to daily-life physical chemistry

In this introductory seminar, the basics of physical chemistry will be demonstrated and discussed. The focus will be on teaching the fundamentals, not so much by using equations, but rather by trying to provide a general understanding of the subject matter. Physical and chemical principles will be explained by using practical examples, such as the dependence of the volume of a balloon on pressure and temperature, the limited height of a tree, the principle of refrigeration, decompression sickness, and why bodies transpire water, etc. Depending on the interests of the participants and their level of knowledge, an introduction to the fields of physical chemistry such as thermodynamics, kinetics, electrochemistry, and spectroscopy will be provided. In addition, students, according to their knowledge, could give a presentation on some problems in daily life which will then be discussed and explained in the context of physical chemistry.

Welchen Status habe ich an der Universität?

Bei Aufnahme in den Kurs erhalten Sie den Status einer Gasthörerschaft.

 

Bewerbungsschluss ist der 31. März 2016. Weitere Informationen und Kontakt: Dr. Christine Rubas, Tel. 07071-2972687 oder refugees[at]uni-tuebingen.de

  

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Mathematik! Studierende unterrichten Flüchtlinge

Im Sommer-Semester 2016 bietet der Fachbereich Mathematik der Universität Tübingen die Veranstaltung "Mathematik! Studierende unterrichten Flüchtlinge" an. Der Unterricht findet wöchentlich (dienstags von 16 bis 18 Uhr) in Kleingruppen statt und wird vorwiegend von Lehramtsstudierenden der Mathematik geleitet. Die Veranstaltung ist für Jugendliche und Erwachsene mit Fluchterfahrung gedacht, die Lust haben, sich in Vorbereitung auf Beruf, Studium oder Ausbildung mit Mathematik zu beschäftigen. Besondere Sprachkenntnisse sind nicht nötig.

 

Der nachträgliche Einstieg während des laufenden Semesters ist möglich. Senden Sie bei Interesse bitte eine formlose Anmeldung an refugees[at]math.uni-tuebingen.de unter Angabe von Vorname, Name, Alter, Anzahl der Jahre, in denen eine Schule besucht wurde.

 

Aktuelles und mehr Informationen gibt es im zugehörigen Blog https://studierende-unterrichten-fluechtlinge.blogspot.de/ und auf Facebook https://www.facebook.com/mastufl/ .

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Mentoren für Flüchtlinge

Um Flüchtlinge, die an einem Studium oder anderen Angeboten der Universität Tübingen interessiert sind, zu unterstützen, werden Tübinger Studierende als Mentor/innen im Rahmen eines Service Learning Kurses ausgebildet. Fachliche Anleitung durch erfahrene Dozent/innen geht dabei Hand in Hand mit der praktischen Umsetzung. Service Learning Seminare verbinden akademisches Lernen mit bürgerschaftlichem Engagement. Das Seminar erfolgt in enger Kooperation mit haupt- und ehrenamtlichen Stellen der Flüchtlingsbetreuung und in enger Abstimmung mit weiteren Angeboten der Universität wie Sprach- und Integrationskursen. Durchgeführt werden die Service Learning Seminare vom Career Service der Universität.

Kontakt:

Career Service

Wilhelmstr. 9
D-72074 Tübingen
Dr. Thomas von Schell
Tel.: +49 7071 29-77138
E-Mail: thomas.schell[at]uni-tuebingen.de

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Interkulturelles Mentoring pdf download

Interkulturelles Mentoring

Für Studierende mit Fluchthintergrund.

Alle Informationen finden Sie im Flyer.

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Arabisch für den medizinischen Bereich – ein interkultureller Dialogleitfaden (AmBiD)

Sprachtandem für Geflüchtete

Seit Ende 2015 besteht an der Abteilung Orient- und Islamwissenschaft das Sprachtandemprojekt für Geflüchtete. Deutschsprachige Studierende mit Interesse am Spracherwerb aus den Herkunftsländern der studierfähigen geflüchteten Personen (zunächst primär Arabisch) werden mit diesen zusammengeführt. Dabei steht die mündliche Aktivierung von Sprachkenntnissen durch interaktiven und gleichgestellten Sprachaustausch im Zentrum. Flüchtlinge können hier ihre Deutschkenntnisse einüben und verbessern, zudem machen sie die Erfahrung, dass ihre eigenen Sprachkenntnisse und ihr regionales Wissen bei den Studierenden hochgeschätzte Kompetenzen sind. Dabei fungieren sie in einer aktiven, gleichwertigen und gleichgestellten Rolle auch als "LehrerInnen" ihrer eigenen Muttersprache. Die Maßnahme zielt auf eine nachhaltige Vernetzung studierfähiger Flüchtlinge und deutschsprachiger Studierender und wird durch eine Reihe strukturierender Maßnahmen begleitet, um einen regelmäßigen Kommunikationsfluss sicherzustellen und über den Sprachaustausch hinaus interkulturelle Aspekte zu vermitteln.

 

Dieses Projekt wird nun ausgeweitet: Arabisch für den medizinischen Bereich – ein interkultureller Dialogleitfaden (AmBiD).

 

AmBiD ist eine im Rahmen des DAAD-geförderten Programmes „Welcome – Studierende engagieren sich für Flüchtlinge“ entstandene Kooperation der Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft (Prof. Eichner) mit der Ethnologie (Prof. Alex) und der Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter (Prof. Renner).

 

AmBiD möchte besonders auf die neuen Herausforderungen im Kontext von medizinischen Berufen eingehen und richtet sich daher insbesondere an Studierende der medizinischen Fakultät, steht jedoch allen Personen offen, die im medizinischen Bereich tätig sind oder es werden wollen.

 

Das Projekt besteht aus zwei Modulen: „Arabisch für den Klinikalltag“ und „Interkulturalität im Klinikalltag“.  Die Module können sowohl zusammen als auch getrennt belegt werden.

1. Arabisch für den Klinikalltag

Für Studierende der medizinischen Fakultät (primär im klinischen Abschnitt) wird ein Arabischkurs angeboten, der sich besonders an berufsspezifischen Interessen und dem Sprachgebrauch der medizinischen Fächer orientiert. Konkret werden den MedizinerInnen basale Arabischkenntnisse praxisnah und interaktiv vermittelt. Dabei wird jede/r TeilnehmerIn von einer/einem ArabischmuttersprachlerIn aus dem Umfeld studierfähiger Geflüchteter eng begleitet. In einem wöchentlichen Tandemtreffen der einzelnen TandempartnerInnen wird das im Arabischkurs Gelernte eingeübt.

2. Interkulturalität im Klinikalltag

Ergänzt wird der Sprachkurs durch ein medizinanthropologisches Blockseminar. Die TeilnehmerInnen dieses Seminars lernen Gesundheit und Krankheit als biosoziale Phänomene kennen, die sich in Zeit und Ort unterschiedlich konkretisieren. Dabei arbeitet der Kurs folgende Leitfragen ab: Können allgemeine Aussagen zu Krankheitskonzepten und Gesundheitsstrategien von Patienten und Patientinnen aus arabischen Ländern gemacht werden, die sich von den hier bekannten unterscheiden? Mit welchen gesundheitlichen Problemen ist bei Geflüchteten aus diesem Raum zu rechnen? Welche Probleme identifizieren diese selbst in Hinblick auf ihre eigene Gesundheit und die Maßnahmen des deutschen Gesundheitssystems? Anhand medizinethnologischer Literatur und Austausch mit geflüchteten Menschen wird für solche Unterschiede und deren Folgen sensibilisiert.

Rahmenprogramm

In einem auf Austausch und Vernetzung ausgerichteten Rahmenprogramm werden in regelmäßigen Abständen strukturgebende gemeinsame Veranstaltungen organisiert. Bei Tandemstammtischen und Ausflügen (u.a. zu medizinhistorischen Orten in der Umgebung), die von den KoordinatorInnen und Mitarbeiterinnen des Programms begleitet werden, wird das multikulturelle Gruppen- und Zugehörigkeitsgefühl gestärkt. Ferner wird durch Sprechstundenterminen die Qualität des Programms und dessen Nachhaltigkeit gewährleistet.

Kontakt und Anmeldung

Nora Ateia, M.A.
Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft
Wilhelmstr. 113, 72074 Tübingen
Raum 103
nora.ateia[at]uni-tuebingen.de
Tel.: +49 (0)7071-29 76705

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Veranstaltungen

Es finden aktuell an der Universität zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Flucht und Flüchtlinge statt. Informieren Sie sich hierzu in unserem Veranstaltungskalender: https://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/veranstaltungskalender.html
    
Wenn Sie eine Veranstaltung der Universität zum Themenkomplex Flüchtlinge durchführen und diese im Veranstaltungskalender veröffentlichen möchten, wenden Sie sich bitte an:

vk[at]verwaltung.uni-tuebingen.de 


(Die Fakultäten tragen ihre Veranstaltungen seit dem Sommersemester 2013 selbst in den Veranstaltungskalender ein.)

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Räume der Universität

Derzeit erreichen uns einige Anfragen, ob die Überlassung von zeitweise freistehenden Räumlichkeiten der Universität für ehrenamtliche Sprachkurse, Asylcafés etc. möglich ist. Aufgrund der räumlich sehr angespannten Situation der Universität können Räume leider nur für universitäre Veranstaltungen genutzt werden.

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Konkrete Aktivitäten und Hilfsangebote von Universitätsmitgliedern

Die Universität konzentriert sich in erster Linie auf ihre Kompetenzen für die Förderung studieninteressierter Flüchtlinge.


Wenn Sie ein selbst geplantes und eigenständig durchgeführtes konkretes Projekt im Bereich der Flüchtlingshilfe der Universität anbieten möchten, können Sie sich gerne an die Stabsstelle Flüchtlingskoordination wenden. Dies bedeutet, dass konkrete Inhalte, Ablauf, Personal, Finanzierung, Raumfragen und weitere Details vom jeweiligen Veranstalter bereits geklärt sind und dies in eigener Verantwortung umgesetzt wird. Entsprechende Angebote können dann über die Homepage und Informationsweitergabe an weitere Stellen bekanntgemacht werden.

 
Im Bereich ehrenamtlicher Angebote, z.B. Begleitung von Flüchtlingen zu Terminen etc., können Sie sich über karitative Träger wie z.B. DRK, Diakonie, Caritas, Asylzentrum und die Stadtverwaltung und das Landratsamt engagieren. Hier gibt es bereits ein Online-Angebot des Landkreises: http://www.engagiert-im-kreis-tuebingen.de/5.0.html

 
Bei speziellen persönlichen Angeboten und Anfragen im Bereich der Universität kommen Sie gerne auf die Stabsstelle Flüchtlingskoordination zu.

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TUE-aktiv

TUE-aktiv ist eine offene Plattform für alle, die sich engagieren wollen. Universität und Stadt, Vereine und Ehrenämtler sind gleichermaßen angesprochen, sich hier zu vernetzen. Die Plattform ist zweisprachig (Deutsch-Englisch), um auch ausländischen Gästen, heute vor allem auch Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, hier aktiv zu werden.

 

Wir möchten Sie einladen, diese interaktive Plattform zu nutzen.

 

https://vitruv.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php?target=cat_3445&client_id=ub-information

Was die Plattform bietet:

  • offene oder geschützte Gruppen mit der Möglichkeit, Mails an die Mitglieder zu versenden
  • Kalenderfunktion für Terminplanungen
  • Wikis zur Informationsweitergabe
  • Foren zum Austausch
  • Blogs für Informationen und Ankündigungen
  • alle Funktionen sind auch separat für Untergruppen einrichtbar.
  • detaillierte Rechtevergabe für jedes Tool

 

Sprechen Sie uns an, wenn Sie die Plattform nutzen wollen:

 
tue-aktiv[at]uni-tuebingen.de

 

Die Anmeldung erfolgt für Universitätsmitglieder über ihren Universitätsaccount, Gäste registrieren sich bitte einmal mit einer E-Mail-Adresse. Alle Daten verbleiben auf einem Universitätsserver. Für eine wissenschaftliche Begleitung des Vernetzungsprozesses wird die Plattform in regelmäßigen Abständen exportiert. Daten zu Mitgliedern werden hierbei nicht erfasst.

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Stabsstelle Flüchtlingskoordination

 

Leitung

 

Prorektorin Professorin Dr. Karin Amos und Kanzler Dr. Andreas Rothfuß

 

Kontakt  

 

Uschi Kübler-Hampel

Telefon

+49 7071 29-77498

 

Dr. Christine Rubas

Telefon

+49 7071 29-72687


E-Mail

refugees[at]uni-tuebingen.de

Links

Studieninformationen für Flüchtlinge – Portal des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK)

 

Study-In – Informationen des DAAD

 

Studium für Flüchtlinge – Informationen der HRK

 

„Ankommen“ – Die Service- und Lern-App in fünf Sprachen - Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch und Deutsch - entwickelt von der Bundesagentur für Arbeit, dem Goethe-Institut, dem BR - Bayerischer Rundfunk und dem BAMF

 

Informationsportal der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse