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Die Mineralogische Schau- und
Lehrsammlung |
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Eisenmeteorit |
Orientierte Verwachsung von Rutil und Hämatit |
Zonarbau eines Turmalins |
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Im Ausstellungsraum hinter dem Lothar-Meyer-Bau,
Wilhelmstr 56., und in den Fluren des Instituts für Geowissenschaften, AB
Mineralogie und Geodynamik, werden in über vierzig Glasvitrinen unter
anderem folgende Bereiche der Mineralogie und Geologie vorgestellt: |
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Öffnungszeiten: Für Gruppen und
Schulklassen gerne auch Führungen nach Vereinbarung! |
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Wie
komme ich hin? |
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Presse-Echo |
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Außerirdisches und Tiefgeschürftes "Ungeahnte Schätze in
der Holzbaracke" |
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Zur Geschichte |
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Die heutige Mineralogische
Schau- und Lehrsammlung ging aus den Sammlungen des früheren
"Mineralogischen Instituts" hervor, welches die Fächer Mineralogie,
Geologie und Paläontologie umfaßte und von der Arbeits- und Sammelrichtung
her in erster Line geologisch-paläontologisch orientiert war. Im Oktober 1919
wurde ein Mineralogisch-Petrographisches Extraordinariat mit Sammlung
abgespalten, aus dem das jetzige Institut für Mineralogie, Petrologie &
Geochemie hervorging. Da der erste Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Richard Nacken
war, ist dieser formal der Gründer der Sammlung. Von dem Material des alten
Instituts gingen 1919 etwa zwei bis fünf Prozent in die neue
Mineralogisch-Petrographische Sammlung über. Darunter befand sich auch die
Meteoritensammlung, die der Freiherr von
Reichenbach 1869 der Universität Tübingen vermacht hatte. 1990-91 wurde der Ausstellungsraum
renoviert und umgestaltet. Die neukonzepierte Mineralogische Schau- und
Lehrsammlung soll den Studierenden der Geowissenschaften der Universität
Tübingen zu Lehr- und Anschauungszwecken dienen, aber natürlich auch als
ästhetisch ausgerichtete Schausammlung der Öffentlichkeit zugänglich sein und
die Bandbreite der historischen und modernen Mineralogie verdeutlichen. Eine vorzügliche Darstellung der Geschichte
der Tübinger Mineralogie einschließlich der historischen Entwicklung der
mineralogischen Sammlung findet sich in: Inhalt der Sammlung |
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und Geodynamik der Universität in Tübingen
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(c) Udo Neumann,
Universität Tübingen - Letzte Änderung: 19.07.2009