Präsentation Inhalt und Anmerkungen
Frablich gekennzeichnet: Files mit explizitem Bezug zu Versuchen im "Physikalischen Praktikum für Mediziner und Zahnmediziner" 
Welcome_u_Roadmap.pps Blockdiagramm zum Aufbau der Vorlesung , Termine
Grundgroessen_Vollversion.pps Grundgrößen der Mechanik und Wärmelehre 
Zeit [s] Sekunde 
Länge [m] Meter 
Masse [kg] Kilogramm 
Temperatur [K] Kelvin 
Grundgröße der Elektrizitätslehre 
Elektrische Stromstärke [A] Ampere 
Grundgröße der Lichtstärke (physiologisches Empfinden) 
Lichtstärke [cd] Candela 
Geschwindigkeit_Schall.pps Die Geschwindigkeit ist ein Quotient, 
Zähler: Weg, 
Nenner: Zeit 
Die Schallgeschwindigkeit in Luft bei 20° C beträgt 344 m/s  
Die Lichtgeschwindigkeit c = 3 · 10^8 m/s ist eine Naturkonstante, 
Geschwindigkeit der Photonen 
höchste Geschwindigkeit für die Ausbreitung von Information und Energie 
Ue_1_20101015_p.pdf Übung zur logharitmischen Darstellung
Loesungs_Mappe_Ue_1.xls Lösungs-Rechenmappe
Ue_zur_Exponentialfunktion.pps Erläuterung und Anmerkung zur Übung 
Folgt nach dem Logarithmieren von Werten eine Gerade, dann folgen sie einer Wachstumsfunktion 
Die Gerade zeigt sich bei beliebiger Basis 
Folge: Zu jeder Zeit ist der Zuwachs der Population proportional zur momentanen Anzahl der Individuen  
Der Koeffizient  a der Exponentialfunktion y = exp(a·t)  zeigt bei Basis e den relativen Zuwachs  y / y  pro Zeiteinheit 
Bei Basen ungleich e enthält der relative Zuwachs pro Zeiteinheit noch den ln der Basis, z. B. bei y = 10^(a·t)  folgt  y / y =a· ln(10) 
Oszilloskop.pps Das Oszilloskop beruht auf einer Braunschen Röhre mit lang nachleuchtendem Fluoreszenz-Schirm 
Zwei orthogonale Kondensator-Platten lenken den Elektronenstrahl ohne Verzögerung (!) ab 
Einsatz: 
Darstellung periodischer Signale 
Registrierung sehr kurzer Signale 
Nützlicher Link: 
 http://pen.physik.uni-kl.de/medien/oscillo/oscillo.html 
Versuch_Messung_der_Geschwindigkeit_10.pps Geschwindigkeit: Quotient 
Zähler: Änderung desWegs 
Nenner: Änderung der Zeit 
Mittlere Geschwindigkeit: 
Mittelwert der in den einzelnen Intervallen gemessenen Geschwindigkeiten 
Standardabweichung: 
Maß für die Abweichung der einzelnen Messwerte vom Mittelwert 
Versuch_Geschwindigkeit_Mappe1.xls Excel Mappe zur Berechnung von 
Mittelwert und Standardabweichungen zu den Werten des 
 Versuchs "...Messung der Geschwindigkeit"
Mittelwert_u_Standardabweichung_11.pps Die Messung eines Wertes x werde mehrfach wiederholt 
Der Mittelwert µ ist ein Quotient, 
Zähler Summe über alle Messwerte x,   
Nenner Anzahl der Messwerte 
Die Standardabweichung   ist ein Quotient, 
Zähler: Wurzel aus der Summe über alle Quadrate der Differenzen zwischen den Messwerten x und dem Mittelwert µ,   
Nenner: Wurzel aus der Anzahl der Messwerte, -1 
Legt man ein Intervall der Breite ± N· um den Mittelwert µ, dann erwartet man bei mehrfacher Wiederholung der Messung für 
N=1    68 % 
N=2    95 % 
N=3    99,7 % 
der Messwerte innerhalb, den Rest außerhalb des Intervalls
Ue_2_20101022.pdf Übung zu Histogramm, Mittelwert und Standardabweichung
Loesungs_Mappe_Ue_2.xls Lösungs-Rechenmappe
   
Ue_zu_Verteilung_11_Kinder.pps Zur Übung 2a
Drei Schritte führen zur Lösung: 
Man denke sich die Größen der Mädchen als Histogramm aufgetragen 
Das Histogramm wird durch eine Gaußkurve angenähert mit 
Mittelwert = 110 cm 
Standardabweichung = 5 cm 
Die Anteile der Mädchen in Größen-Intervallen werden den Wahrscheinlichkeiten für die Gaußkurve entnommen. Erwartet werden 
68 % der Beobachtungen im Intervall ±1 um den Mittelwert  (105 cm < xn < 115 cm) 
32 %  außerhalb dieses Intervalls 
die Hälfte davon, 16 %, größer als +   (xn > 115 cm) 
Ue_zu_Verteilung_11_m_w.pps Zur Übung 2b
Berechnung des Mittelwerts und der Standardabweichung aus einem Histogramm mit Hilfe einer Tabelle: 
1.Spalte: Größenintervalle mit Mittelwerten (Größe) 
2.Spalte: Anzahl im Intervall  (Anzahl) 
3.Spalte: Produkt aus Anzahl und mittlerer Größe im Intervall (Größe*Anzahl) 
Berechnung des Mittelwerts, = Summe (Spalte 3) /  Gesamtzahl 
4.Spalte:  Anzahl * ( xn ) 2 zur Berechnung von  
Standardabweichung, = Wurzel( Summe (Spalte 4) /  (Gesamtzahl-1)) 
Falls erwünscht: Berechnung der Gaußkurven zu und  
Geradlinige_Bewegung_Beschleunigung_PM.pps Geschwindigkeit: Quotient, v = s /t  [m/s] 
Zähler: Änderung des Wegs, s [m] 
Nenner: Änderung der Zeit,  t  [s] 
Beschleunigung: Quotient, a = v /t  [m/s2] 
Zähler: Änderung der Geschwindigkeit, v [m/s]  
Nenner: Änderung der Zeit, t  [s] 
Speziell, wenn der Weg als Funktion der Zeit bekannt ist: 
Geschwindigkeit: Ableitung des Wegs nach der Zeit 
Beschleunigung: Ableitung der Geschwindigkeit nach der Zeit 
Das ist die zweite Ableitung des Wegs nach der Zeit 
Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung sind über ihre zeitlichen Ableitungen bzw. Integrale - miteinander verknüpft 
Beachten Sie: Nur die Exponential-, Sin- und Cos- Funktionen bleiben bei Ableitung bzw. Integration gewissermaßen Form-stabil 
Wegen dieser Eigenschaft haben diese Funktionen in den Vorgängen der Natur besondere Bedeutung 
Ue_3_20101029_p.pdf Übung zu Geschwindigkeit, Periode, Phase
Loesungs_Mappe_Ue_3.xls Lösungs-Rechenmappe dazu
Schwingung_Begriffe_10.pps Eine Schwingung beschreibt eine zeitlich periodische Auslenkung gemäß der Funktion 
  y(t) = y0 · sin ·t    
y0  Amplitude, maximale Auslenkung der Schwingung, die Einheit ist die der schwingenden Größe 
T  [s] Periode der Schwingung 
f  = 1 / T  [1/s]  Frequenz 
  = 2· / T    [1/s]  Winkelgeschwindigkeit (Kreisfrequenz) 
Periode, Frequenz und Winkelgeschwindigkeit (Kreisfrequenz) sind als Funktionen der Periode gewissermaßen Synonyme, ihr Gebrauch richtet sich nach der Anwendung 
Phase: Differenz zweier Auslenkungsmuster bezüglich der Winkel- bzw. der Zeitachse 
Schwingung_Welle_long_transv_11.pps Wellen sind periodische Auslenkungen einer physikalischen Größe:
u ( s,t ) = u0 · sin( k·s - ·t ) 
Funktionen des Orts s und der Zeit t mit der 
Wellenlänge [m] undc Wellenzahl k = 2/ [1/m] 
Frequenz  f = 1 / T [1/s], Kreisfrequenz = 2 · f: 
Longitudinalwellen: Auslenkung in Richtung des Wellenvektors 
Transversalwellen: Auslenkung senkrecht zur Richtung des Wellenvektors 
Beispiele für Wellen mit Einheit der Amplitude u0  : 
Mechanische Wellen: 
Auslenkung [m] der Saite eines Instruments (transversal) 
Auslenkung der Teilchen [m] und des Drucks [Pa] einer Schallwelle 
Elektromagnetische Wellen: 
Elektrische Feldstärke [V/m] 
Magnetische Feldstärke [Vs/m2 = T] 
Frequenz, Wellenlänge und Ausbreitungsgeschwindigkeit sind verknüpft: cW = · f   [m/s] 
Ue_4_20101105_p.pdf Übung zu Weg,Geschwindigkeit, Beschleunigeung
Loesungs_Mappe_Ue_4.xls Lösungen dazu
Schwingung_Schall_11_med.pps Schallwellen sind Druckwellen 
Voraussetzung: Wechselwirkung zwischen den Teilchen, realisiert in realen Gase 
Aus der Bewegungsgleichung der Druckwelle folgt: 
Amplitude der Auslenkung der Teilchen 0   [m] 
Die Amplitude des Drucks ist proportional zur Frequenz, zur Schallschnelle, der Dichte und der Schallgeschwindigkeit   p0  = u0··cS  [Pa] 
Die Schall Schnelle zeigt die Geschwindigkeit der Auslenkung der Teilchen  u0  = · 0   [m/s] 
Schwingungen_Doppler_Effekt_bewegte_Quelle.pps Sendet eine Quelle mit Frequenz f und Wellenlänge in einem Medium mit Schallgeschwindigkeit cS , dann gilt: 
Bewegt sich die Quelle mit Geschwindigkeit v auf den ruhenden Empfänger zu, dann 
Verkürzt sich die Wellenlänge:  '  = · (1- v/cS ) [m] 
Erhöht sich die Frequenz:  f '  = f  /  (1- v/cS )   [1/s] 
Entfernt sich die Quelle vom ruhenden Empfänger, dann 
Erhöht sich die Wellenlänge:  '  = · (1+ v/cS ) [m] 
Erniedrigt sich die Frequenz:  f '  = f  /  (1+ v/cS )  [1/s] 
Die Schallgeschwindigkeit  cS  ist unabhängig von der Bewegung der Quelle 
Ändert sich aber -bezüglich des Empfängers- bei Bewegung des Empfängers 
Schwingungen_Doppler_Effekt_bewegter_Empfaenger.pps Sendet eine Quelle mit Frequenz f und Wellenlänge in einem Medium mit Schallgeschwindigkeit cS , dann gilt: 
Bewegt sich der Empfänger mit Geschwindigkeit v auf die ruhende Quelle zu, dann nähert sich die Welle dem Empfänger mit 
Geschwindigkeit:  c'  = cs + v [m/s] 
Dadurch erhöht sich die Frequenz:  f '  = f · ( 1 + v/cS )   [1/s] 
Entfernt sich der Empfänger mit Geschwindigkeit v von der ruhenden Quelle, dann nähert sich die Welle dem Empfänger mit 
Geschwindigkeit:  c'  = cs - v [m/s] 
Dadurch erniedrigt sich die Frequenz:  f '  = f · ( 1 - v/cS )   [1/s] 
Schwingungen_Doppler_Effekt_bewegter_Reflektor.pps Eine ruhende Quelle sende mit Frequenz f in einem Medium mit Schallgeschwindigkeit cS  , am Ort des Senders stehe ein ruhender Empfänger 
Bewegt sich ein Reflektor mit Geschwindigkeit v (v << cS ) auf Quelle und Empfänger zu, dann 
erhöht sich die Frequenz um f =  f ·2 v / cs  [1/s] 
Entfernt sich der Empfänger mit Geschwindigkeit v, dann 
erniedrigt sich die Frequenz um f =  f ·2 v / cs [1/s] 
Ist v in der Größenordnung von cS, 
dann gilt f =  f ·2 v / (cs - v) [1/s] 
Nützlicher Link zu medizinischer Anwendung 
http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Ultraschall-von-Gefaessen-Dopp-1156.html 
Masse_Kraft_Traegheit.pps Masse: elementare Eigenschaft eines jeden Körpers 
Kraft: vermittelt die Wirklichkeit 
Definition der Kraft mit den drei Newtonschen Axiomen 
1.Ein sich kräftefrei bewegender Körper behält seine Geschwindigkeit nach Betrag und Richtung bei 
2.Die Kraft ist proportional zur Beschleunigung, Proportionalitätskonstante ist die träge Masse 
3.Actio gleich Reactio, jede Kraft erzeugt eine gleichgroße, aber entgegensetzt gerichtete  Kraft 
Ort der Masse ist der Schwerpunkt unabhängig von der Form des Körpers 
Ue_5_20101112_p.pdf Übung zu Kraft, Beschleunigung und Standardabweichung des Mittelwerts
Loesungs_Mappe_Ue_5.xls Lösungen dazu
Masse_Gravitationsgesetz.pps Massen ziehen sich an: Die Kraft errechnet sich aus dem Gravitationsgesetz 
Die Gravitationskraft zwischen zwei Massen ist ein Quotient: 
F = G · m1 · m2 / r 2   [N] 
Zähler: Produkt aus beiden Massen und der Gravitationskonstanten 
G = 6,67 · 10-11 [Nm2/kg2] 
Nenner: Quadrat aus dem Abstand der Schwerpunkte beider Massen 
Die im Gravitationsgesetz erscheinenden Massen zeigen eine neben der trägen Masse weitere Eigenschaft, die schwere Masse 
Aus der Masse der Erde errechnet sich die Fallbeschleunigung g = 9,81 [m/s^2] 
Masse_u_Energie_11_PM.pps Masse kann in Energie umgewandelt werden: 
W = m·c2  [J],  
m [kg] Masse 
c = 3 ·108  [m/s] Geschwindigkeit des Lichts im Vakuum 
Energie aus Masse entsteht bei Kernreaktionen 
Auch die Umkehrung gilt: Energie von Strahlung kann in Teilchenpaare umgewandelt werden: 
W = h·f = m·c2  [J], 
f [1/s]  Frequenz der elektromagnetischen Strahlung 
h = 6.626068 × 10-34 [Js] Plancksches Wirkungsquantum (Max Planck, * 23.4.1858) 
Bei der Paarbildung entsteht Masse aus Strahlung 
Arbeit_Energie_Erhaltung_Leistung_10.pps Satz von der Erhaltung der Energie: Die Gesamtenergie bleibt konstant, sie kann aber ausgetauscht oder in andere Formen umgewandelt werden 
Als Verrichten von Arbeit, kurz Arbeit,  bezeichnet man Austausch von Energie zwischen zwei Systemen 
Analogie zwischen Begriffen: Es verhält sich Arbeit zu Energie wie Kontobewegung zu Kontostand 
In vielen Anwendungen gilt: Arbeit ist Kraft mal Weg 
Leistung ist der Quotient Arbeit durch Zeit: 
P = W / t   [W] , die Einheit ist Watt 
Hub_Arbeit_u_kinetische_Energie_PM_10.pps Ist die Kraft die Schwerkraft, nennt man die Arbeit Hubarbeit 
W = m · g · h   [J] 
Die Schwerkraft m · g  wirke entlang des Weges h 
Die Arbeit wird zu Kinetischer Energie, wenn die Kraft zur Beschleunigung einer Masse verwendet wird: 
Eine Masse m, mit Geschwindigkeit v bewegt, trägt die kinetische Energie Ekin=m·v2/2 [J] 
Diese Formen der Arbeit sind in vollem Umfang in andere Formen der Energie umwandelbar 
Im Gegensatz zur Wärme, die nicht vollständig in Kraft mal Weg für eine einzelne Masse verwandelt werden kann 
Drehmoment_u_Hebelgesetz.pps Das Hebelgesetz sagt aus: 
Kraft mal Kraftarm = Last mal Lastarm 
F1 · r1  = F2 · r2  [Nm] 
Das Hebelgesetz gilt im Gleichgewicht an einem starren Hebel 
Das Produkt aus Kraft und Länge des Hebels nennt man Drehmoment M 
M = F · r   [Nm] 
Die Einheit des Drehmoments ist [Nm] 
Formal gleich der Einheit der Arbeit, zeigt aber nicht Kraft mal Weg, sondern Kraft mal Länge des Hebels, an dem die dazu senkrechte Kraft angreift 
Im Gleichgewicht ist die Summe der Drehmomente Null 
Die bei der Beschleunigung auftretenden Trägheitskräfte bezeichnet man im Gegensatz zu den Fundamentalkräften- als Scheinkräfte 
Ue_6_20101126_p.pdf Übung zum Hebel-Gesetz
Loesungs_Mappe_Ue_6.xls Lösung dazu
Fundamentalkraefte.pps Die Fundamentalkräfte sind 
Gravitationskraft 
Elektromagnetische Kraft 
Schwache- und 
Starke Wechselwirkung 
Kreisbahn_Zentrifugalkraft.pps Bewegung auf einer Kreisbahn mit Winkelgeschwindigkeit : 
Die zur Zentripetalbeschleunigung erforderliche Fundamentalkraft heißt  Zentripetalkraft 
Die dieser Kraft entgegengesetzt gleichgroße Trägheitskraft, heißt Zentrifugalkraft 
Betrag beider Kräfte:  F = m · r · 2  [N] 
Das Gleichgewicht zwischen Zentrifugal- und Gravitationskraft hält die Himmelskörper auf ihren Bahnen 
In Zentrifugen ist die Winkelgeschwindigkeit proportional zur Drehzahl, daher wächst die Zentrifugalkraft mit dem Quadrat der Drehzahl 
Ladung_Coulombgesetz.pps Kräfte zwischen Ladungen 
Gleichnamig: abstoßend 
Ungleichnamig: anziehend 
Kraftgesetz: Coulombgesetz, 
F = Q1·Q2  / (40·r 2) [N] Kraft zwischen zwei Ladungen 
Q1,Q2 [C] im Abstand r [m] , 
0   = 8,85·10-12 [C2 N-1m-2]  elektrische Feldkonstante 
Es gibt eine kleinste Ladung: Die Elementarladung 
Jede Ladung ist mit Masse verbunden 
Nicht jede Masse trägt eine Ladung 
Feld_E_Ladung_PM.pps An einem Ort mit elektrischer Feldstärke wirkt auf eine Ladung eine Kraft   
Die Feldstärke ist ein Quotient 
Zähler: Coulomb-Kraft F [N] auf einen Probekörper der Ladung q 
Nenner: Eigenschaft des Probekörpers, an der die Kraft angreift, die Ladung q [C] 
E = F/q  [N/C] 
Die elektrische Feldstärke ist eine vektorielle Größe mit der Richtung des Kraft-Vektors 
Ursachen elektrischer Feldstärke: 
Materiell: Statisch im Raum angeordnete Ladungen 
Ohne Materie: Sich zeitlich ändernde magnetische Felder 
Ue_7_20101203_p.pdf Übung zu Einheiten und zur Zentrifugalkraft
Loesungs_Mappe_Ue_7.xls Lösungen dazu
Feld_B_Strom_Magnetfeld_Lorentz_11.pps Elektrische Stromstärke: Quotient, transportierte Ladung Q durch Zeit t : I = Q / t  [A] 
Stromdichte: Quotient Stromstärke durch vom Strom durchflossene Fläche: J = I / A [A/m^2] 
Jeder Strom ist von kreisförmigen Magnetfeldlinien umgeben 
An einem Ort mit magnetischer Feldstärke B wirkt auf eine mit Geschwindigkeit v bewegte Ladung Q eine Kraft F = v · Q · B   [N] 
Richtung der Kraft (Lorentzkraft) für eine positive Ladung: Senkrecht sowohl zu B als auch zu v (Rechte Hand Regel) 
Magnetische Feldstärke: Quotient B = F / (v · Q)  [T] 
Zähler: Lorentzkraft auf die bewegte Ladung 
Nenner: Ladung mal Geschwindigkeit 
Feld_Potential_Spannung_PM_11.pps In konservativen Feldern ist die Arbeit zur Verschiebung eines Körpers zwischen zwei Punkten unabhängig vom Weg 
Bei Verschiebung auf geschlossenen Wegen ist daher die Arbeit Null 
Der Potentialunterschied zwischen zwei Punkten ist die elektrische Spannung: U = 2 1 [V] 
Die elektrische Spannung zwischen zwei Punkten ist ein Quotient, U = W / q  [V] 
Zähler: Arbeit W, um einen positiv geladenen Probekörper von einem Punkt zum anderen zu verschieben, 
Nenner: Ladung q des Probekörpers 
Elektrische Leistung: P = U · I  [W] 
Ue_8_20101210_p.pdf Übung zu Stromstärke, Stromdichte und Lorentzkraft
Loesungs_Mappe_Ue_8.xls Lösungen dazu
Bauteil_Potentiale_an_CLR_rev_11.pps Die drei fundamentalen Bauteile der Elektrizitätslehre sind: 
Kondensator 
Spannung erscheint bei Ladung 
U=Q/C 
Elektrische Kenngröße: Kapazität C [F] (Einheit Farad) 
Bei konstanter Gleichspannung: Isolator 
Spule 
Spannung erscheint bei Änderung des Stroms 
U=-L·dI/dt 
Elektrische Kenngröße: Induktivität L [H] (Einheit Henry) 
Bei konstanter Gleichspannung: Leitung mit linear anwachsender Stromstärke (Kurzschluss) 
Widerstand 
Spannung erscheint bei Strom 
U=R·I 
Elektrische Kenngröße: Widerstand R [] (Einheit Ohm) 
Bei konstanter Spannung fließt konstanter Strom  I = U/R 
Der Leitwert G ist der Kehrwert des Widerstands G = 1/R [S] (Einheit Siemens) 
Spule und Kondensator bauen mit der zugeführten Energie elektrische bzw. magnetische Felder auf reversibel 
Im Unterschied zu Spule und Kondensator verwandelt der Ohmsche Widerstand elektrische Energie in Wärme irreversibel 
Bauteil_Induktion_Strom_u_Supraleiter_11.pps Nähert man einer Leiterschleife, die eine Fläche A umrandet, ein Magnetfeld, dann wird in der Schleife 
eine Spannung U induziert, solange sich das die Fläche A durchdringende Magnetfeld B ändert (Induktionsgesetz) 
Dadurch erscheint ein Strom, umgeben von einem Magnetfeld 
Die Lenzschen Regel besagt: Induzierte Größen sind ihrer Ursache entgegengerichtet 
folglich kompensiert der durch Induktion entstehende Strom das äußere Magnetfeld, es ist ihm entgegengerichtet 
Der Strom (und sein Magnetfeld) klingt nach einiger Zeit aufgrund der ohmschen Widerstandes der Schleife ab 
Nähert man einem Supraleiter ein Magnetfeld, dann 
fließt der im Supraleiter induzierte Strom ohne Verluste mit konstanter Stärke, so dass der Magnet aufgrund im Material lokalisierter Feldlinien - dauerhaft über dem Supraleiter in Schwebe bleibt 
Ue_9_20101217_p.pdf Übung zu Kapazität , Ohmschem Gesetz
Loesungs_Mappe_Ue_9.xls Lösungen dazu
Reibung_zw_festen_Stoffen_pm_11.pps Atueller Anlass: Scnnee und "Glatteis"
Bei der Reibung zwischen festen Körpern gibt es die Haftreibungskraft mit besonderer Bedeutung: 
Eine Kraft kleiner als die Haftreibungskraft lässt den Körper in Ruhe 
Eine Kraft größer als die Haftreibungskraft führt zur beschleunigten Bewegung  
Vergleich mit Reibung in viskosem Medium: 
In viskosen Medien ist die Reibungskraft proportional zur Geschwindigkeit 
Eine beliebig kleine Kraft führt zum Kriechen 
Bei konstanter Antriebskraft stellt sich - bei genügend langer Fahrbahn - eine konstante Geschwindigkeit ein 
Blick_in_die_Kosmologie_11.pps Vom Zeitpunkt der Entstehung des Weltalls vor 13 ·109 Jahren bis jetzt gilt, gemäß dem Standardmodell: 
Die Energie des gesamten Systems ist konstant 
Beim Big Bang entsteht eine dichte Wolke identischer Teilchen mit Temperatur von 1032K und einer einheitlichen Kraft, 
nach 10-43 s  erscheint die Gravitationskraft, 
nach 10 s (1010 K) Beginn der Strahlungs-Ära: 
Die Strahlung enthält mehr Energie als die Materie, die durch Umwandlungen aus Strahlung entsteht
Rekombination von Materie mit Antimaterie erzeugt wieder Strahlung
Nach 300 000 Jahren (3·103 K) bis heute: Materie enthält mehr Energie als Strahlung 
Es entstehen Atome, Galaxien, und, auf (mindestens) einem Planeten mit besonders günstigen Bedingungen (Temperaturen um 273 K ± 50 K), organisches Leben mit Pflanzen, Tieren und sogar   Menschen 
Die Strahlung der ersten 10-43 s erscheint noch jetzt als kosmische Hintergrundstrahlung 
Die Expansion des Weltalls verlängerte die Wellenlänge in den Mikrowellen-Bereich 
   
Potential_bei_Diffusion.pps Konzentrationsunterschiede sind die Voraussetzung für Diffusion in einer Richtung 
Diffundieren Teilchen mit Ladung eines Vorzeichens, dann unterscheiden sich die Schwerpunkte der pos. und negativen Ladungen, Ursache für: 
Elektrische Feldstärke 
Potentialunterschiede zwischen Bereichen unterschiedlicher Ladungen 
Die zur Ladungstrennung aufzuwendende Energie wird bei der Diffusion in Form von Wärme zugeführt 
Im Gleichgewicht ist der Diffusionsstrom der Teilchen gleich dem Strom der von der elektrischen Feldstärke zurück gezogenen Teilchen. Bei Konzentrationen c_i und c_a zu beiden Seiten der Membran folgt (bei Raumtemperatur) das Gleichgewichtspotential zwischen beiden Seiten der Membran, gegeben durch 
die Nernst-Gleichung  U = 60 · log (c_a / c_i ) [mV] 
Potential_u_Ionenkanaele.pps Der Ladungstransport erfolgt über Ionen und nicht, wie in den meisten Anwendungen der Technik, über Elektronen 
Partielle Öffnung der Ionenkanäle ändert die Leitfähigkeit der Membran Ionen-selektiv 
Ersatzschaltbild der elektrischen Eigenschaften, es entspricht für jede Ionen Art 
Der Konzentrationsgradient einer Spannungsquelle 
Die Leitfähigkeit der Membran einem ohmschen Widerstand 
die Ladungskonzentration zu beiden Seiten der Membran einem Kondensator (Kapazität) 
Das Ruhepotenzial liegt etwa bei -60 bis -70 mV 
Bauteil_Kirchhoffsche_Regeln_kurz.pps Maschenregel: Die Summe über alle Spannungen auf einem beliebigen geschlossenen Weg (einer Masche) innerhalb einer Schaltung ist Null 
Knotenregel: bei Verzweigungen bleibt die Summe der Ströme konstant 
Mithilfe von Knoten- und Maschenregel sammelt man Gleichungen mit den elektrischen Eigenschaften der Bauteile, den Spannungen und Strömen. 
Die Lösung dieses Gleichungssystems zeigt die gesuchten Größen 
Wichtige Anwendung in der Elektrizitäts- und Strömungslehre: 
Zwei parallel geschaltete Widerstände R1  und R2  verhalten sich wie ein Widerstand R0  mit 1 / R0 = 1 / R1 +1 / R2 
Zwei hintereinander geschaltete Widerstände R1  und R2  verhalten sich wie ein Widerstand R0  mit R0 = R1 + R2 
Bauteil_Einschaltvorgang_RC_11.pps Sind Widerstand und Kondensator hintereinander geschaltet, dann erscheint bei Anlegen einer Gleichspannung U0 
Eine Spannungsspitze U0  über dem Widerstand 
Von Null ansteigende Spannung über dem Kondensator 
Die Zeitkonstante =RC [s] ist die charakteristische Zeit für 
das Abklingen der Spannungsspitze über dem Widerstand auf etwa die Hälfte der angelegten Spannung 
genauer: Teil 1/e = 0,37 
den Anstieg der Spannung über dem Kondensator auf etwa die Hälfte der angelegten Spannung 
genauer: Teil 1-1/e = 0,63 
Die Spannung über dem Widerstand entspricht der Ableitung der Spannung am Kondensator: Die RC Schaltung differenziert das anliegende Signal 
Spannung und Strom am RC Kreis beim Ein- und Ausschalten mit Berechnung der Lösung
Bauteil_Einschaltvorgang_RC_11_mit_Rechnung.pps
Atom_Strahlungsemission_10+_kurz.pps Bohrs Modell: Elektronen kreisen als geladene, mechanische Objekte auf diskreten Bahnen um den Kern. Für ein Elektron auf Bahn n = 1,2, gilt: 
Der Drehimpuls ist quantisiert: J  = n · h 
Bei Kernladungszahl Z ist die Energie des Elektrons : En = E1 · Z2 / n2 , E1 = -13,6 [eV] 
Beim Wechsel der Bahn wird entweder mechanische Energie zugeführt oder elektromagnetische Strahlung absorbiert oder emittiert 
Die Wellenlänge mn  der Strahlung bei Übergang von einer Bahn mit Quantenzahlen m zu n in einem Wasserstoff ähnlichen Atom mit Kernladung Z ist 
 mn = 1 / (RH·Z2·(1/n2-1/m2))  [m]  , RH = 1,1·107 [1/m] 
Detaillierte Rechnungen zu Bahnradien / Energie-Werten
Atom_Bohr_mit_Berechnung_des_Bahnradius_10.pps
Atom_Bohr_mit_Berechnung_der_Energie_10.pps
Ue_10_20110114_p.pdf Übung zu RC Schaltungen, dem elektrischen Ersatzschaltbild für die Zellmembrane
Loesungs_Mappe_Ue_10.xls Lösungen dazu
Atom_Frank_Hertz_Versuch_10_plus.pps Der Frank-Hertz Versuch zeigt die Anregung der Atome in diskreten Energie-Schritten 
Quecksilber-Dampf (entsteht bei 170°C) ist erforderlich, um auf der äußersten Schale einen Übergang mit definierter Energie zu beobachten 
Bei dichter Packung verbreitern sich die Energie-Niveaus bis zum Kontinuum im Metall 
Roe_Strahlung_Erzeugung_11.pps Aufbau einer Röntgenröhre: Zwischen einer Glühkathode und der Anode liegt Hochspannung (40-100 kV) 
Zwei voneinander unabhängige Prozesse verursachen Röntgenstrahlung: 
Auf der Anode abgebremste Elektronen senden Bremsstrahlung aus 
Bei Beschleunigung mit Spannung U in [V] folgt die Wellenlänge in [Å]  
  = 1240 / U   [nm]      (1 Å = 0,1 nm) 
Die angeregten Atome der Anode emittieren zusätzlich charakteristische Strahlung 
Ww_Roe_Mat_Abs_11.pps Das Absorptionsgesetz: Die Intensität I0  wird nach einem Weg der Länge d [1/cm] durch Materie mit Absorptionskoeffizienten [1/cm] zur Intensität I abgeschwächt  - unabhängig vom Aggregatzustand 
I = I0·exp(-d) 
Der Absorptionskoeffizient steigt mit der 
Elektronenzahl und Dichte des Absorbers 
Bei Energie der Strahlung zwischen 1 und 120 keV mit der Wellenlänge der einfallenden Strahlung 
Blei absorbiert sehr gut: 
3 mm Pb absorbiert Strahlung bis zu 120 keV praktisch vollständig 
Aluminium 
2,5 mm dickes Aluminium 
absorbiert weiche Strahlung unter 20keV praktisch vollständig 
ist für Strahlung höherer Energie praktisch transparent 
ist deshalb Standard-Filter an Röntgenröhren zur Durchleuchtung 
Ist für Abschirmungen - wegen der Transparenz für Strahlung mit Energie über 20keV - ungeeignet 
http://physics.nist.gov/PhysRefData/Xcom/Text/XCOM.html  Automatische Berechnung der Massenabsorptionskoeffizienten (="Streuquerschnitte") für beliebige Materialien
WW_Roe_Dosimetrie_11_Messgroessen.pps Wichtigste Messgrößen für ionisierende Strahlung: 
Becquerel [Bq]: Quotient, Zähler Anzahl der Zerfälle, Nenner Zeit 
Gray [Gy]: Quotient, Zähler: dem Absorber bei Absorption ionisierender Strahlung zugeführte Energie [J], Nenner: Masse des Absorbers [kg] 
Ionendosis [C/kg]: Quotient, Zähler: Im Absorber erzeugte Ladung [C], Nenner: Masse der Ladung [kg] 
Sievert [Sv]: Produkt aus Gray und Bewertungsfaktor für biologische Materie, 1 für Röntgen- , - und -Strahlung, 20 für Strahlen 
WW_Roe_Dosimetrie_09_Grenzwerte.pps Strahlenbelastung von ca. 1 mSv/Jahr ist Teil unserer natürlichen Umwelt 
Zusätzliche Belastung ist zu vermeiden 
Jedes energiereiche Strahlungsquant kann biologisch wirksam sein und Mutationen auslösen 
Grenzwert für Beruflich strahlenexponierte Personen 20 mSv/Jahr 
Grenze der Berufslebensdosis 400 mSv 
Überwachung der Dosisleistung am Arbeitsplatz ist die wichtigste Maßnahme 
Optimal: Instrumente mit akustischem Signal bei Auftreffen eines Strahlungs-Quants 
WW_Roe_Dosimetrie_10_Ionen_zu_Energie.pps Die Energiedosis ist meistens klein (z. B. Gy), deshalb schwer zu messen 
Aber: 
Auch kleine Ladungsänderungen führen in Kondensatoren kleiner Kapazität zu großen, leicht messbaren Spannungsänderungen 
Deshalb misst man die Ionendosis J [C/kg], vorzugsweise in Luft, und berechnet daraus - durch Multiplikation mit f = 35 Gy/(C/kg) - die Energiedosis D = f · J  [Gy] 
gebräuchliches Verfahren zur Bestimmung der Energiedosis 
http://bundesrecht.juris.de/strlschv_2001/index.html Link zur Strahlenschutzverordnung
http://www.bmu.de/strahlenschutz/rechtsvorschriften_technische_regeln/doc/6887.php Zusammenfassung und Anmerkung zur Strahlenschutzverordnung
http://www.helmholtz-muenchen.de/fileadmin/EPCARD-Portal/PDF/Strahlung_Fliegen.pdf Information zur Strahlenbelastung auf Flügen
mensch_und_umwelt.pdf Wissenschaftlich fundierte Darstellung der Wirkung ionisierender Strahlung auf den Menschen in der Medizin, der Technik und praktisch allen Bereichen des täglichen Lebens. Sehr empfehlenswert.
Ue_11_20110121__p.pdf Übung zur Absorpion von Röntgenstrahlen und Halbwertszeiten
Loesungs_Mappe_Ue_11.xls Lösungen dazu
Schwingung_Schall_Messung_11_med.pps Das Weber-Fechnersche Gesetz 
Die Lautstärke, eine Empfindung, folgt etwa logarithmisch der Schallintensität I  bzw. dem Schalldruck p, es gilt I~p2 
Physikalische Größen zur Schallmessung 
Referenzwert: Hörschwelle I0 = 10^-12 [W/m2], p0 = 20 ·10^-6  [Pa] 
Schallpegel, Einheit [dB] SPL, Dezibel Sound Power Level, als Funktion der Intensität oder des Drucks: 
L = 10 log ( I / I0 ) = 20 log ( p / p0 )  [dB] SPL 
Lautstärke, Einheit Phon, definiert als Pegel für einen Ton mit 1 kHz 
L = 10 log ( I1kHz / I0 ) = 20 log ( p1kHz / p0 ) [phon] 
Auf Isophonen mit der als Phon bezeichneten Lautstärke liegen Töne beliebiger Frequenz, die als gleichlaut empfunden werden 
Addition von Schallpegeln 
bei Intensitäten I1 und I2    L1+2 = 10 · log ((I1 + I2) / I0) [dB] SPL 
bei Schallwechseldrucken p1 und p2    L1+2 = 20 · log ((p1 + p2) / p0) [dB] SPL 
Schwingung_Schall_Kenngroessen_11.pps Physikalische Größen zur Schallmessung 
Referenzwert: Hörschwelle I0 = 10-12 [W/m2], p0 = 20 ·10-6  [Pa] 
Schallpegel, Einheit Dezibel, als Funktion der Intensität oder des Drucks: 
Schallintensitätspegel  L = 10 log ( I / I0 ) [dB] 
Schalldruckpegel L= 20 log ( p / p0 ) [dB] 
Lautstärke, Einheit Phon, definiert als Pegel für einen Ton mit 1 kHz 
Schallintensitätspegel L = 10 log ( I1kHz / I0 )   [phon] 
Schalldruckpegel         L = 20 log ( p1kHz / p0 ) [phon] 
Schallpegel mit Korrektur nach Kurve A, bezeichnet mit dB (A),  zeigt für Töne beliebiger Frequenz den Pegel eines als gleichlaut empfundenen Tons mit 1 kHz 
dB (A) Werte entsprechen annähernd der Lautstärke in Phon 
Ue_12_20110128_p.pdf Übung zu Schallpegeln
Loesungs_Mappe_Ue_12.xls Lösungen dazu
Hyd_Aerdyn_Kontinu_Gl_11.pps Volumenstromstärke, Quotient: Zähler Volumen dV [m3], das mit Geschwindigkeit v [m/s] durch eine Querschnittsfläche  A [m2], tritt, Nenner Zeit dt [s], in der das Volumen dV durch die Fläche fließt I = A·v = dV/dt [m^3/s] 
Flüssigkeiten sind inkompressibel, d.h. sie zeigen überall konstante Dichte, daraus folgt 
Die Kontinuitätsgleichung: In einer Leitung mit Abschnitten unterschiedlichen Querschnitts ist die Volumenstromstärke überall gleich 
Optik_Instrumente_Abb_11.pps Die Abbildungsgleichung: 
1/f =1/g +1/b für Sammellinsen 
-1/f =1/g - 1/b für Zerstreuungslinsen 
f Brenn-, g Gegenstands- , b Bildweite [m] 
Brillen verbessern die Abbildung 
Korrigieren die Brechkraft, damit das Bild auf die Netzhaut zu  liegen kommt 
Fernrohr, Lupe und Mikroskop verbessern die Auflösung 
Optische Instrumente sind Trichter für Lichtwellen: Ihr wichtigstes Merkmal ist die Öffnung, die Linsen lenken die Wellen um
  Viel Erfolg bei der Klausur und in Ihrem weiteren Studium!