| Präsentation |
Inhalt und Anmerkungen |
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| Frablich
gekennzeichnet: |
Files
mit explizitem Bezug zu Versuchen im "Physikalischen Praktikum für
Mediziner und Zahnmediziner" |
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| Welcome_u_Roadmap.pps |
Blockdiagramm zum Aufbau der
Vorlesung , Termine |
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| Grundgroessen_Vollversion.pps |
Grundgrößen der Mechanik und
Wärmelehre |
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Zeit
[s] Sekunde |
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Länge
[m] Meter |
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Masse [kg] Kilogramm |
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Temperatur [K] Kelvin |
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Grundgröße der
Elektrizitätslehre |
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Elektrische Stromstärke [A]
Ampere |
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Grundgröße
der Lichtstärke (physiologisches Empfinden) |
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Lichtstärke [cd] Candela |
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| Geschwindigkeit_Schall.pps |
Die Geschwindigkeit ist ein
Quotient, |
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Zähler:
Weg, |
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Nenner:
Zeit |
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Die
Schallgeschwindigkeit in Luft bei 20° C beträgt 344 m/s |
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Die
Lichtgeschwindigkeit c = 3 · 10^8 m/s ist eine Naturkonstante, |
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Geschwindigkeit der Photonen |
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höchste
Geschwindigkeit für die Ausbreitung von Information und Energie |
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| Ue_1_20101015_p.pdf |
Übung zur logharitmischen
Darstellung |
| Loesungs_Mappe_Ue_1.xls |
Lösungs-Rechenmappe |
| Ue_zur_Exponentialfunktion.pps |
Erläuterung und Anmerkung zur
Übung |
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Folgt
nach dem Logarithmieren von Werten eine Gerade, dann folgen sie einer
Wachstumsfunktion |
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Die Gerade zeigt sich
bei beliebiger Basis |
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Folge:
Zu jeder Zeit ist der Zuwachs der Population proportional zur momentanen
Anzahl der Individuen |
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Der
Koeffizient a der Exponentialfunktion
y = exp(a·t) zeigt bei Basis e den
relativen Zuwachs y / y pro Zeiteinheit |
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Bei
Basen ungleich e enthält der relative Zuwachs pro Zeiteinheit noch den ln der
Basis, z. B. bei y = 10^(a·t)
folgt y / y =a· ln(10) |
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| Oszilloskop.pps |
Das
Oszilloskop beruht auf einer Braunschen Röhre mit lang nachleuchtendem
Fluoreszenz-Schirm |
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Zwei
orthogonale Kondensator-Platten lenken den Elektronenstrahl ohne Verzögerung
(!) ab |
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Einsatz: |
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Darstellung periodischer
Signale |
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Registrierung sehr kurzer
Signale |
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Nützlicher
Link: |
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http://pen.physik.uni-kl.de/medien/oscillo/oscillo.html |
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| Versuch_Messung_der_Geschwindigkeit_10.pps |
Geschwindigkeit: Quotient |
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Zähler: Änderung desWegs |
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Nenner: Änderung der Zeit |
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Mittlere Geschwindigkeit: |
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Mittelwert
der in den einzelnen Intervallen gemessenen Geschwindigkeiten |
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Standardabweichung: |
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Maß
für die Abweichung der einzelnen Messwerte vom Mittelwert |
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| Versuch_Geschwindigkeit_Mappe1.xls |
Excel Mappe zur Berechnung von |
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Mittelwert und
Standardabweichungen zu den Werten des |
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Versuchs "...Messung der
Geschwindigkeit" |
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| Mittelwert_u_Standardabweichung_11.pps |
Die Messung
eines Wertes x werde mehrfach wiederholt |
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Der Mittelwert µ ist ein
Quotient, |
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Zähler Summe über alle
Messwerte x, |
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Nenner Anzahl der Messwerte |
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Die
Standardabweichung ist ein
Quotient, |
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Zähler:
Wurzel aus der Summe über alle Quadrate der Differenzen zwischen den
Messwerten x und dem Mittelwert µ, |
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Nenner: Wurzel aus
der Anzahl der Messwerte, -1 |
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Legt
man ein Intervall der Breite ± N· um den Mittelwert µ, dann erwartet
man bei mehrfacher Wiederholung der Messung für |
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N=1 68 % |
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N=2 95 % |
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N=3 99,7 % |
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der Messwerte innerhalb, den
Rest außerhalb des Intervalls |
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| Ue_2_20101022.pdf |
Übung zu Histogramm,
Mittelwert und Standardabweichung |
| Loesungs_Mappe_Ue_2.xls |
Lösungs-Rechenmappe |
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| Ue_zu_Verteilung_11_Kinder.pps |
Zur Übung 2a |
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Drei
Schritte führen zur Lösung: |
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Man
denke sich die Größen der Mädchen als Histogramm aufgetragen |
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Das
Histogramm wird durch eine Gaußkurve angenähert mit |
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Mittelwert = 110 cm |
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Standardabweichung = 5
cm |
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Die
Anteile der Mädchen in Größen-Intervallen werden den Wahrscheinlichkeiten für
die Gaußkurve entnommen. Erwartet werden |
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68
% der Beobachtungen im Intervall ±1 um den Mittelwert (105 cm < xn < 115 cm) |
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32 % außerhalb dieses Intervalls |
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die
Hälfte davon, 16 %, größer als + (xn > 115 cm) |
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| Ue_zu_Verteilung_11_m_w.pps |
Zur Übung 2b |
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Berechnung
des Mittelwerts und der Standardabweichung aus einem Histogramm mit Hilfe
einer Tabelle: |
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1.Spalte:
Größenintervalle mit Mittelwerten (Größe) |
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2.Spalte: Anzahl im
Intervall (Anzahl) |
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3.Spalte:
Produkt aus Anzahl und mittlerer Größe im Intervall (Größe*Anzahl) |
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Berechnung
des Mittelwerts, = Summe (Spalte 3) /
Gesamtzahl |
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4.Spalte: Anzahl * ( xn ) 2 zur Berechnung
von |
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Standardabweichung,
= Wurzel( Summe (Spalte 4) /
(Gesamtzahl-1)) |
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Falls
erwünscht: Berechnung der Gaußkurven zu und |
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| Geradlinige_Bewegung_Beschleunigung_PM.pps |
Geschwindigkeit:
Quotient, v = s /t
[m/s] |
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Zähler:
Änderung des Wegs, s [m] |
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Nenner:
Änderung der Zeit, t [s] |
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Beschleunigung:
Quotient, a = v /t
[m/s2] |
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Zähler:
Änderung der Geschwindigkeit, v [m/s] |
|
Nenner:
Änderung der Zeit, t [s] |
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Speziell,
wenn der Weg als Funktion der Zeit bekannt ist: |
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Geschwindigkeit:
Ableitung des Wegs nach der Zeit |
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Beschleunigung:
Ableitung der Geschwindigkeit nach der Zeit |
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Das ist die
zweite Ableitung des Wegs nach der Zeit |
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Weg,
Geschwindigkeit und Beschleunigung sind über ihre zeitlichen Ableitungen
bzw. Integrale - miteinander verknüpft |
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Beachten
Sie: Nur die Exponential-, Sin- und Cos- Funktionen bleiben bei Ableitung
bzw. Integration gewissermaßen Form-stabil |
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Wegen
dieser Eigenschaft haben diese Funktionen in den Vorgängen der Natur
besondere Bedeutung |
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| Ue_3_20101029_p.pdf |
Übung zu Geschwindigkeit,
Periode, Phase |
| Loesungs_Mappe_Ue_3.xls |
Lösungs-Rechenmappe dazu |
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| Schwingung_Begriffe_10.pps |
Eine
Schwingung beschreibt eine zeitlich periodische Auslenkung gemäß der
Funktion |
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y(t) = y0 · sin ·t |
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y0 Amplitude, maximale Auslenkung der
Schwingung, die Einheit ist die der schwingenden Größe |
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T
[s] Periode der Schwingung |
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f
= 1 / T [1/s] Frequenz |
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= 2· / T [1/s]
Winkelgeschwindigkeit (Kreisfrequenz) |
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Periode,
Frequenz und Winkelgeschwindigkeit (Kreisfrequenz) sind als Funktionen der
Periode gewissermaßen Synonyme, ihr Gebrauch richtet sich nach der
Anwendung |
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Phase:
Differenz zweier Auslenkungsmuster bezüglich der Winkel- bzw. der
Zeitachse |
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| Schwingung_Welle_long_transv_11.pps |
Wellen sind periodische
Auslenkungen einer physikalischen Größe: |
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u ( s,t ) = u0 · sin( k·s -
·t ) |
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Funktionen des Orts s
und der Zeit t mit der |
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Wellenlänge
[m] undc Wellenzahl k = 2/ [1/m] |
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Frequenz f = 1 / T [1/s], Kreisfrequenz =
2 · f: |
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Longitudinalwellen:
Auslenkung in Richtung des Wellenvektors |
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Transversalwellen:
Auslenkung senkrecht zur Richtung des Wellenvektors |
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Beispiele für
Wellen mit Einheit der Amplitude u0
: |
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Mechanische
Wellen: |
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Auslenkung
[m] der Saite eines Instruments (transversal) |
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Auslenkung
der Teilchen [m] und des Drucks [Pa] einer Schallwelle |
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Elektromagnetische Wellen: |
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Elektrische Feldstärke [V/m] |
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Magnetische Feldstärke [Vs/m2 =
T] |
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Frequenz,
Wellenlänge und Ausbreitungsgeschwindigkeit sind verknüpft: cW = ·
f [m/s] |
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| Ue_4_20101105_p.pdf |
Übung zu
Weg,Geschwindigkeit, Beschleunigeung |
| Loesungs_Mappe_Ue_4.xls |
Lösungen dazu |
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| Schwingung_Schall_11_med.pps |
Schallwellen sind Druckwellen |
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Voraussetzung:
Wechselwirkung zwischen den Teilchen, realisiert in realen Gase |
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Aus der
Bewegungsgleichung der Druckwelle folgt: |
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Amplitude der
Auslenkung der Teilchen 0
[m] |
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Die
Amplitude des Drucks ist proportional zur Frequenz, zur Schallschnelle, der
Dichte und der Schallgeschwindigkeit
p0 = u0··cS [Pa] |
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Die
Schall Schnelle zeigt die Geschwindigkeit der Auslenkung der Teilchen u0 =
· 0 [m/s] |
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| Schwingungen_Doppler_Effekt_bewegte_Quelle.pps |
Sendet
eine Quelle mit Frequenz f und Wellenlänge in einem Medium mit
Schallgeschwindigkeit cS , dann gilt: |
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Bewegt
sich die Quelle mit Geschwindigkeit v auf den ruhenden Empfänger zu,
dann |
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Verkürzt
sich die Wellenlänge: ' = · (1- v/cS ) [m] |
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Erhöht
sich die Frequenz: f ' = f
/ (1- v/cS ) [1/s] |
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Entfernt
sich die Quelle vom ruhenden Empfänger, dann |
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Erhöht
sich die Wellenlänge: ' = · (1+ v/cS ) [m] |
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Erniedrigt
sich die Frequenz: f ' = f
/ (1+ v/cS ) [1/s] |
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Die
Schallgeschwindigkeit cS ist unabhängig von der Bewegung der
Quelle |
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Ändert
sich aber -bezüglich des Empfängers- bei Bewegung des Empfängers |
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| Schwingungen_Doppler_Effekt_bewegter_Empfaenger.pps |
Sendet
eine Quelle mit Frequenz f und Wellenlänge in einem Medium mit
Schallgeschwindigkeit cS , dann gilt: |
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Bewegt
sich der Empfänger mit Geschwindigkeit v auf die ruhende Quelle zu, dann
nähert sich die Welle dem Empfänger mit |
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Geschwindigkeit: c' =
cs + v [m/s] |
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Dadurch
erhöht sich die Frequenz: f ' = f · ( 1 + v/cS ) [1/s] |
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Entfernt
sich der Empfänger mit Geschwindigkeit v von der ruhenden Quelle, dann nähert
sich die Welle dem Empfänger mit |
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Geschwindigkeit: c' =
cs - v [m/s] |
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Dadurch
erniedrigt sich die Frequenz: f ' = f · ( 1 - v/cS ) [1/s] |
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| Schwingungen_Doppler_Effekt_bewegter_Reflektor.pps |
Eine
ruhende Quelle sende mit Frequenz f in einem Medium mit Schallgeschwindigkeit
cS , am Ort des Senders stehe ein
ruhender Empfänger |
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Bewegt
sich ein Reflektor mit Geschwindigkeit v (v << cS ) auf Quelle und
Empfänger zu, dann |
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erhöht
sich die Frequenz um f = f ·2 v
/ cs [1/s] |
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Entfernt
sich der Empfänger mit Geschwindigkeit v, dann |
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erniedrigt
sich die Frequenz um f = f ·2 v
/ cs [1/s] |
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Ist v in der Größenordnung von
cS, |
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dann gilt f
= f ·2 v / (cs - v) [1/s] |
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Nützlicher Link zu
medizinischer Anwendung |
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http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Ultraschall-von-Gefaessen-Dopp-1156.html |
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| Masse_Kraft_Traegheit.pps |
Masse:
elementare Eigenschaft eines jeden Körpers |
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Kraft: vermittelt die
Wirklichkeit |
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Definition
der Kraft mit den drei Newtonschen Axiomen |
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1.Ein
sich kräftefrei bewegender Körper behält seine Geschwindigkeit nach Betrag
und Richtung bei |
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2.Die
Kraft ist proportional zur Beschleunigung, Proportionalitätskonstante ist die
träge Masse |
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3.Actio
gleich Reactio, jede Kraft erzeugt eine gleichgroße, aber entgegensetzt
gerichtete Kraft |
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Ort
der Masse ist der Schwerpunkt unabhängig von der Form des Körpers |
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| Ue_5_20101112_p.pdf |
Übung zu Kraft,
Beschleunigung und Standardabweichung des Mittelwerts |
| Loesungs_Mappe_Ue_5.xls |
Lösungen dazu |
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| Masse_Gravitationsgesetz.pps |
Massen
ziehen sich an: Die Kraft errechnet sich aus dem Gravitationsgesetz |
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Die
Gravitationskraft zwischen zwei Massen ist ein Quotient: |
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F = G · m1 · m2 / r 2 [N] |
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Zähler:
Produkt aus beiden Massen und der Gravitationskonstanten |
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G = 6,67 · 10-11 [Nm2/kg2] |
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Nenner:
Quadrat aus dem Abstand der Schwerpunkte beider Massen |
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Die
im Gravitationsgesetz erscheinenden Massen zeigen eine neben der trägen
Masse weitere Eigenschaft, die schwere Masse |
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Aus
der Masse der Erde errechnet sich die Fallbeschleunigung g = 9,81
[m/s^2] |
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| Masse_u_Energie_11_PM.pps |
Masse kann in Energie
umgewandelt werden: |
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W = m·c2 [J], |
|
m
[kg] Masse |
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c = 3
·108 [m/s] Geschwindigkeit des Lichts
im Vakuum |
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Energie aus Masse
entsteht bei Kernreaktionen |
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Auch
die Umkehrung gilt: Energie von Strahlung kann in Teilchenpaare umgewandelt
werden: |
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W = h·f = m·c2 [J], |
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f [1/s] Frequenz der elektromagnetischen
Strahlung |
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h
= 6.626068 × 10-34 [Js] Plancksches Wirkungsquantum (Max Planck, *
23.4.1858) |
|
Bei der
Paarbildung entsteht Masse aus Strahlung |
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| Arbeit_Energie_Erhaltung_Leistung_10.pps |
Satz
von der Erhaltung der Energie: Die Gesamtenergie bleibt konstant, sie kann
aber ausgetauscht oder in andere Formen umgewandelt werden |
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Als
Verrichten von Arbeit, kurz Arbeit,
bezeichnet man Austausch von Energie zwischen zwei Systemen |
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Analogie
zwischen Begriffen: Es verhält sich Arbeit zu Energie wie Kontobewegung zu
Kontostand |
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In vielen
Anwendungen gilt: Arbeit ist Kraft mal Weg |
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Leistung ist der
Quotient Arbeit durch Zeit: |
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P = W /
t [W] , die Einheit ist
Watt |
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| Hub_Arbeit_u_kinetische_Energie_PM_10.pps |
Ist
die Kraft die Schwerkraft, nennt man die Arbeit Hubarbeit |
|
W
= m · g · h [J] |
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Die Schwerkraft m
· g wirke entlang des Weges h |
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Die
Arbeit wird zu Kinetischer Energie, wenn die Kraft zur Beschleunigung einer
Masse verwendet wird: |
|
Eine
Masse m, mit Geschwindigkeit v bewegt, trägt die kinetische Energie
Ekin=m·v2/2 [J] |
|
Diese
Formen der Arbeit sind in vollem Umfang in andere Formen der Energie
umwandelbar |
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Im
Gegensatz zur Wärme, die nicht vollständig in Kraft mal Weg für eine
einzelne Masse verwandelt werden kann |
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| Drehmoment_u_Hebelgesetz.pps |
Das Hebelgesetz sagt aus: |
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Kraft
mal Kraftarm = Last mal Lastarm |
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F1 · r1 = F2 · r2
[Nm] |
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Das
Hebelgesetz gilt im Gleichgewicht an einem starren Hebel |
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Das
Produkt aus Kraft und Länge des Hebels nennt man Drehmoment M |
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M = F · r [Nm] |
|
Die Einheit des Drehmoments
ist [Nm] |
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Formal
gleich der Einheit der Arbeit, zeigt aber nicht Kraft mal Weg, sondern
Kraft mal Länge des Hebels, an dem die dazu senkrechte Kraft angreift |
|
Im
Gleichgewicht ist die Summe der Drehmomente Null |
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Die
bei der Beschleunigung auftretenden Trägheitskräfte bezeichnet man im
Gegensatz zu den Fundamentalkräften- als Scheinkräfte |
| Ue_6_20101126_p.pdf |
Übung zum Hebel-Gesetz |
| Loesungs_Mappe_Ue_6.xls |
Lösung dazu |
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| Fundamentalkraefte.pps |
Die Fundamentalkräfte sind |
|
Gravitationskraft |
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Elektromagnetische Kraft |
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Schwache-
und |
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Starke Wechselwirkung |
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| Kreisbahn_Zentrifugalkraft.pps |
Bewegung
auf einer Kreisbahn mit Winkelgeschwindigkeit : |
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Die
zur Zentripetalbeschleunigung erforderliche Fundamentalkraft heißt Zentripetalkraft |
|
Die
dieser Kraft entgegengesetzt gleichgroße Trägheitskraft, heißt
Zentrifugalkraft |
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Betrag beider
Kräfte: F = m · r · 2 [N] |
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Das
Gleichgewicht zwischen Zentrifugal- und Gravitationskraft hält die
Himmelskörper auf ihren Bahnen |
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In
Zentrifugen ist die Winkelgeschwindigkeit proportional zur Drehzahl, daher
wächst die Zentrifugalkraft mit dem Quadrat der Drehzahl |
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| Ladung_Coulombgesetz.pps |
Kräfte zwischen Ladungen |
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Gleichnamig: abstoßend |
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Ungleichnamig: anziehend |
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Kraftgesetz: Coulombgesetz, |
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F
= Q1·Q2 / (40·r 2) [N]
Kraft zwischen zwei Ladungen |
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Q1,Q2 [C]
im Abstand r [m] , |
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0 = 8,85·10-12 [C2 N-1m-2] elektrische Feldkonstante |
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Es gibt eine
kleinste Ladung: Die Elementarladung |
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Jede Ladung ist mit Masse
verbunden |
|
Nicht jede Masse trägt eine
Ladung |
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| Feld_E_Ladung_PM.pps |
An
einem Ort mit elektrischer Feldstärke wirkt auf eine Ladung eine Kraft |
|
Die Feldstärke ist ein Quotient |
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Zähler:
Coulomb-Kraft F [N] auf einen Probekörper der Ladung q |
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Nenner:
Eigenschaft des Probekörpers, an der die Kraft angreift, die Ladung q
[C] |
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E = F/q [N/C] |
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Die
elektrische Feldstärke ist eine vektorielle Größe mit der Richtung des
Kraft-Vektors |
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Ursachen elektrischer
Feldstärke: |
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Materiell:
Statisch im Raum angeordnete Ladungen |
|
Ohne
Materie: Sich zeitlich ändernde magnetische Felder |
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| Ue_7_20101203_p.pdf |
Übung zu Einheiten und zur
Zentrifugalkraft |
| Loesungs_Mappe_Ue_7.xls |
Lösungen dazu |
|
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| Feld_B_Strom_Magnetfeld_Lorentz_11.pps |
Elektrische
Stromstärke: Quotient, transportierte Ladung Q durch Zeit t : I = Q / t [A] |
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Stromdichte:
Quotient Stromstärke durch vom Strom durchflossene Fläche: J = I / A
[A/m^2] |
|
Jeder
Strom ist von kreisförmigen Magnetfeldlinien umgeben |
|
An
einem Ort mit magnetischer Feldstärke B wirkt auf eine mit Geschwindigkeit v
bewegte Ladung Q eine Kraft F = v · Q · B
[N] |
|
Richtung
der Kraft (Lorentzkraft) für eine positive Ladung: Senkrecht sowohl zu B
als auch zu v (Rechte Hand Regel) |
|
Magnetische
Feldstärke: Quotient B = F / (v · Q)
[T] |
|
Zähler: Lorentzkraft
auf die bewegte Ladung |
|
Nenner: Ladung mal
Geschwindigkeit |
|
|
| Feld_Potential_Spannung_PM_11.pps |
In
konservativen Feldern ist die Arbeit zur Verschiebung eines Körpers zwischen
zwei Punkten unabhängig vom Weg |
|
Bei
Verschiebung auf geschlossenen Wegen ist daher die Arbeit Null |
|
Der
Potentialunterschied zwischen zwei Punkten ist die elektrische Spannung: U =
2 1 [V] |
|
Die
elektrische Spannung zwischen zwei Punkten ist ein Quotient, U = W / q [V] |
|
Zähler:
Arbeit W, um einen positiv geladenen Probekörper von einem Punkt zum anderen
zu verschieben, |
|
Nenner: Ladung q des
Probekörpers |
|
Elektrische Leistung: P = U ·
I [W] |
|
|
| Ue_8_20101210_p.pdf |
Übung zu Stromstärke,
Stromdichte und Lorentzkraft |
| Loesungs_Mappe_Ue_8.xls |
Lösungen dazu |
|
|
| Bauteil_Potentiale_an_CLR_rev_11.pps |
Die
drei fundamentalen Bauteile der Elektrizitätslehre sind: |
|
Kondensator |
|
Spannung erscheint bei Ladung |
|
U=Q/C |
|
Elektrische
Kenngröße: Kapazität C [F] (Einheit Farad) |
|
Bei konstanter
Gleichspannung: Isolator |
|
Spule |
|
Spannung erscheint bei
Änderung des Stroms |
|
U=-L·dI/dt |
|
Elektrische
Kenngröße: Induktivität L [H] (Einheit Henry) |
|
Bei
konstanter Gleichspannung: Leitung mit linear anwachsender Stromstärke
(Kurzschluss) |
|
Widerstand |
|
Spannung erscheint bei Strom |
|
U=R·I |
|
Elektrische
Kenngröße: Widerstand R [] (Einheit Ohm) |
|
Bei
konstanter Spannung fließt konstanter Strom
I = U/R |
|
Der
Leitwert G ist der Kehrwert des Widerstands G = 1/R [S] (Einheit
Siemens) |
|
Spule
und Kondensator bauen mit der zugeführten Energie elektrische bzw.
magnetische Felder auf reversibel |
|
Im
Unterschied zu Spule und Kondensator verwandelt der Ohmsche Widerstand
elektrische Energie in Wärme irreversibel |
|
|
| Bauteil_Induktion_Strom_u_Supraleiter_11.pps |
Nähert
man einer Leiterschleife, die eine Fläche A umrandet, ein Magnetfeld, dann
wird in der Schleife |
|
eine
Spannung U induziert, solange sich das die Fläche A durchdringende Magnetfeld
B ändert (Induktionsgesetz) |
|
Dadurch
erscheint ein Strom, umgeben von einem Magnetfeld |
|
Die
Lenzschen Regel besagt: Induzierte Größen sind ihrer Ursache
entgegengerichtet |
|
folglich
kompensiert der durch Induktion entstehende Strom das äußere Magnetfeld, es
ist ihm entgegengerichtet |
|
Der
Strom (und sein Magnetfeld) klingt nach einiger Zeit aufgrund der ohmschen
Widerstandes der Schleife ab |
|
Nähert man einem
Supraleiter ein Magnetfeld, dann |
|
fließt
der im Supraleiter induzierte Strom ohne Verluste mit konstanter Stärke, so
dass der Magnet aufgrund im Material lokalisierter Feldlinien - dauerhaft
über dem Supraleiter in Schwebe bleibt |
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|
| Ue_9_20101217_p.pdf |
Übung zu Kapazität ,
Ohmschem Gesetz |
| Loesungs_Mappe_Ue_9.xls |
Lösungen dazu |
|
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| Reibung_zw_festen_Stoffen_pm_11.pps |
Atueller Anlass: Scnnee und
"Glatteis" |
|
Bei
der Reibung zwischen festen Körpern gibt es die Haftreibungskraft mit
besonderer Bedeutung: |
|
Eine
Kraft kleiner als die Haftreibungskraft lässt den Körper in Ruhe |
|
Eine
Kraft größer als die Haftreibungskraft führt zur beschleunigten
Bewegung |
|
Vergleich mit Reibung in
viskosem Medium: |
|
In
viskosen Medien ist die Reibungskraft proportional zur Geschwindigkeit |
|
Eine beliebig
kleine Kraft führt zum Kriechen |
|
Bei
konstanter Antriebskraft stellt sich - bei genügend langer Fahrbahn - eine
konstante Geschwindigkeit ein |
|
|
| Blick_in_die_Kosmologie_11.pps |
Vom
Zeitpunkt der Entstehung des Weltalls vor 13 ·109 Jahren bis jetzt gilt,
gemäß dem Standardmodell: |
|
Die Energie des
gesamten Systems ist konstant |
|
Beim
Big Bang entsteht eine dichte Wolke identischer Teilchen mit Temperatur von
1032K und einer einheitlichen Kraft, |
|
nach 10-43 s erscheint die Gravitationskraft, |
|
nach 10 s (1010 K)
Beginn der Strahlungs-Ära: |
|
Die Strahlung enthält mehr
Energie als die Materie, die durch Umwandlungen aus Strahlung entsteht |
|
Rekombination von Materie
mit Antimaterie erzeugt wieder Strahlung |
|
Nach
300 000 Jahren (3·103 K) bis heute: Materie enthält mehr Energie als
Strahlung |
|
Es
entstehen Atome, Galaxien, und, auf (mindestens) einem Planeten mit besonders
günstigen Bedingungen (Temperaturen um 273 K ± 50 K), organisches Leben mit
Pflanzen, Tieren und sogar
Menschen |
|
Die
Strahlung der ersten 10-43 s erscheint noch jetzt als kosmische
Hintergrundstrahlung |
|
Die
Expansion des Weltalls verlängerte die Wellenlänge in den
Mikrowellen-Bereich |
|
|
| |
|
|
|
| Potential_bei_Diffusion.pps |
Konzentrationsunterschiede
sind die Voraussetzung für Diffusion in einer Richtung |
|
Diffundieren
Teilchen mit Ladung eines Vorzeichens, dann unterscheiden sich die
Schwerpunkte der pos. und negativen Ladungen, Ursache für: |
|
Elektrische Feldstärke |
|
Potentialunterschiede
zwischen Bereichen unterschiedlicher Ladungen |
|
Die
zur Ladungstrennung aufzuwendende Energie wird bei der Diffusion in Form von
Wärme zugeführt |
|
Im
Gleichgewicht ist der Diffusionsstrom der Teilchen gleich dem Strom der von
der elektrischen Feldstärke zurück gezogenen Teilchen. Bei Konzentrationen
c_i und c_a zu beiden Seiten der Membran folgt (bei Raumtemperatur) das
Gleichgewichtspotential zwischen beiden Seiten der Membran, gegeben
durch |
|
die
Nernst-Gleichung U = 60 · log (c_a /
c_i ) [mV] |
|
|
| Potential_u_Ionenkanaele.pps |
Der
Ladungstransport erfolgt über Ionen und nicht, wie in den meisten
Anwendungen der Technik, über Elektronen |
|
Partielle
Öffnung der Ionenkanäle ändert die Leitfähigkeit der Membran
Ionen-selektiv |
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Ersatzschaltbild
der elektrischen Eigenschaften, es entspricht für jede Ionen Art |
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Der
Konzentrationsgradient einer Spannungsquelle |
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Die
Leitfähigkeit der Membran einem ohmschen Widerstand |
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die
Ladungskonzentration zu beiden Seiten der Membran einem Kondensator
(Kapazität) |
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Das Ruhepotenzial
liegt etwa bei -60 bis -70 mV |
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| Bauteil_Kirchhoffsche_Regeln_kurz.pps |
Maschenregel:
Die Summe über alle Spannungen auf einem beliebigen geschlossenen Weg (einer
Masche) innerhalb einer Schaltung ist Null |
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Knotenregel:
bei Verzweigungen bleibt die Summe der Ströme konstant |
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Mithilfe
von Knoten- und Maschenregel sammelt man Gleichungen mit den elektrischen
Eigenschaften der Bauteile, den Spannungen und Strömen. |
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Die
Lösung dieses Gleichungssystems zeigt die gesuchten Größen |
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Wichtige
Anwendung in der Elektrizitäts- und Strömungslehre: |
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Zwei
parallel geschaltete Widerstände R1
und R2 verhalten sich wie ein
Widerstand R0 mit 1 / R0 = 1 / R1 +1 /
R2 |
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Zwei
hintereinander geschaltete Widerstände R1
und R2 verhalten sich wie ein
Widerstand R0 mit R0 = R1 + R2 |
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| Bauteil_Einschaltvorgang_RC_11.pps |
Sind
Widerstand und Kondensator hintereinander geschaltet, dann erscheint bei
Anlegen einer Gleichspannung U0 |
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Eine Spannungsspitze
U0 über dem Widerstand |
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Von Null
ansteigende Spannung über dem Kondensator |
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Die
Zeitkonstante =RC [s] ist die charakteristische Zeit für |
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das
Abklingen der Spannungsspitze über dem Widerstand auf etwa die Hälfte der
angelegten Spannung |
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genauer: Teil 1/e = 0,37 |
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den
Anstieg der Spannung über dem Kondensator auf etwa die Hälfte der angelegten
Spannung |
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genauer: Teil 1-1/e = 0,63 |
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Die
Spannung über dem Widerstand entspricht der Ableitung der Spannung am
Kondensator: Die RC Schaltung differenziert das anliegende Signal |
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Spannung und Strom am RC
Kreis beim Ein- und Ausschalten mit Berechnung der Lösung |
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Bauteil_Einschaltvorgang_RC_11_mit_Rechnung.pps |
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| Atom_Strahlungsemission_10+_kurz.pps |
Bohrs
Modell: Elektronen kreisen als geladene, mechanische Objekte auf diskreten
Bahnen um den Kern. Für ein Elektron auf Bahn n = 1,2, gilt: |
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Der Drehimpuls ist
quantisiert: J = n · h |
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Bei
Kernladungszahl Z ist die Energie des Elektrons : En = E1 · Z2 / n2 , E1 =
-13,6 [eV] |
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Beim
Wechsel der Bahn wird entweder mechanische Energie zugeführt oder
elektromagnetische Strahlung absorbiert oder emittiert |
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Die
Wellenlänge mn der Strahlung bei
Übergang von einer Bahn mit Quantenzahlen m zu n in einem Wasserstoff
ähnlichen Atom mit Kernladung Z ist |
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mn = 1 / (RH·Z2·(1/n2-1/m2)) [m]
, RH = 1,1·107 [1/m] |
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Detaillierte Rechnungen zu
Bahnradien / Energie-Werten |
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Atom_Bohr_mit_Berechnung_des_Bahnradius_10.pps |
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Atom_Bohr_mit_Berechnung_der_Energie_10.pps |
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| Ue_10_20110114_p.pdf |
Übung zu RC Schaltungen, dem
elektrischen Ersatzschaltbild für die Zellmembrane |
| Loesungs_Mappe_Ue_10.xls |
Lösungen dazu |
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| Atom_Frank_Hertz_Versuch_10_plus.pps |
Der
Frank-Hertz Versuch zeigt die Anregung der Atome in diskreten
Energie-Schritten |
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Quecksilber-Dampf
(entsteht bei 170°C) ist erforderlich, um auf der äußersten Schale einen
Übergang mit definierter Energie zu beobachten |
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Bei
dichter Packung verbreitern sich die Energie-Niveaus bis zum Kontinuum im
Metall |
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| Roe_Strahlung_Erzeugung_11.pps |
Aufbau
einer Röntgenröhre: Zwischen einer Glühkathode und der Anode liegt
Hochspannung (40-100 kV) |
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Zwei
voneinander unabhängige Prozesse verursachen Röntgenstrahlung: |
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Auf
der Anode abgebremste Elektronen senden Bremsstrahlung aus |
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Bei
Beschleunigung mit Spannung U in [V] folgt die Wellenlänge in [Å] |
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= 1240 / U [nm]
(1 Å = 0,1 nm) |
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Die
angeregten Atome der Anode emittieren zusätzlich charakteristische
Strahlung |
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| Ww_Roe_Mat_Abs_11.pps |
Das
Absorptionsgesetz: Die Intensität I0
wird nach einem Weg der Länge d [1/cm] durch Materie mit
Absorptionskoeffizienten [1/cm] zur Intensität I abgeschwächt - unabhängig vom Aggregatzustand |
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I
= I0·exp(-d) |
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Der
Absorptionskoeffizient steigt mit der |
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Elektronenzahl und Dichte
des Absorbers |
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Bei
Energie der Strahlung zwischen 1 und 120 keV mit der Wellenlänge der
einfallenden Strahlung |
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Blei absorbiert sehr gut: |
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3 mm Pb absorbiert Strahlung bis zu 120 keV praktisch vollständig |
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Aluminium |
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2,5 mm dickes Aluminium |
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absorbiert
weiche Strahlung unter 20keV praktisch vollständig |
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ist für
Strahlung höherer Energie praktisch transparent |
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ist
deshalb Standard-Filter an Röntgenröhren zur Durchleuchtung |
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Ist
für Abschirmungen - wegen der Transparenz für Strahlung mit Energie über
20keV - ungeeignet |
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| http://physics.nist.gov/PhysRefData/Xcom/Text/XCOM.html |
Automatische
Berechnung der Massenabsorptionskoeffizienten
(="Streuquerschnitte") für beliebige Materialien |
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| WW_Roe_Dosimetrie_11_Messgroessen.pps |
Wichtigste
Messgrößen für ionisierende Strahlung: |
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Becquerel
[Bq]: Quotient, Zähler Anzahl der Zerfälle, Nenner Zeit |
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Gray
[Gy]: Quotient, Zähler: dem Absorber bei Absorption ionisierender Strahlung
zugeführte Energie [J], Nenner: Masse des Absorbers [kg] |
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Ionendosis
[C/kg]: Quotient, Zähler: Im Absorber erzeugte Ladung [C], Nenner: Masse der
Ladung [kg] |
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Sievert
[Sv]: Produkt aus Gray und Bewertungsfaktor für biologische Materie, 1 für
Röntgen- , - und -Strahlung, 20 für Strahlen |
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| WW_Roe_Dosimetrie_09_Grenzwerte.pps |
Strahlenbelastung
von ca. 1 mSv/Jahr ist Teil unserer natürlichen Umwelt |
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Zusätzliche Belastung ist
zu vermeiden |
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Jedes
energiereiche Strahlungsquant kann biologisch wirksam sein und Mutationen
auslösen |
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Grenzwert
für Beruflich strahlenexponierte Personen 20 mSv/Jahr |
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Grenze der Berufslebensdosis
400 mSv |
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Überwachung
der Dosisleistung am Arbeitsplatz ist die wichtigste Maßnahme |
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Optimal:
Instrumente mit akustischem Signal bei Auftreffen eines
Strahlungs-Quants |
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| WW_Roe_Dosimetrie_10_Ionen_zu_Energie.pps |
Die
Energiedosis ist meistens klein (z. B. Gy), deshalb schwer zu
messen |
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Aber: |
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Auch
kleine Ladungsänderungen führen in Kondensatoren kleiner Kapazität zu großen,
leicht messbaren Spannungsänderungen |
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Deshalb
misst man die Ionendosis J [C/kg], vorzugsweise in Luft, und berechnet daraus
- durch Multiplikation mit f = 35 Gy/(C/kg) - die Energiedosis D = f · J [Gy] |
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gebräuchliches
Verfahren zur Bestimmung der Energiedosis |
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| http://bundesrecht.juris.de/strlschv_2001/index.html |
Link zur
Strahlenschutzverordnung |
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| http://www.bmu.de/strahlenschutz/rechtsvorschriften_technische_regeln/doc/6887.php |
Zusammenfassung und
Anmerkung zur Strahlenschutzverordnung |
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| http://www.helmholtz-muenchen.de/fileadmin/EPCARD-Portal/PDF/Strahlung_Fliegen.pdf |
Information zur
Strahlenbelastung auf Flügen |
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| mensch_und_umwelt.pdf |
Wissenschaftlich fundierte
Darstellung der Wirkung ionisierender Strahlung auf den Menschen in der
Medizin, der Technik und praktisch allen Bereichen des täglichen Lebens. Sehr
empfehlenswert. |
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| Ue_11_20110121__p.pdf |
Übung zur Absorpion von
Röntgenstrahlen und Halbwertszeiten |
| Loesungs_Mappe_Ue_11.xls |
Lösungen dazu |
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| Schwingung_Schall_Messung_11_med.pps |
Das Weber-Fechnersche Gesetz |
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Die
Lautstärke, eine Empfindung, folgt etwa logarithmisch der Schallintensität
I bzw. dem Schalldruck p, es gilt
I~p2 |
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Physikalische Größen zur
Schallmessung |
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Referenzwert:
Hörschwelle I0 = 10^-12 [W/m2], p0 = 20 ·10^-6 [Pa] |
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Schallpegel,
Einheit [dB] SPL, Dezibel Sound Power Level, als Funktion der Intensität
oder des Drucks: |
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L = 10 log ( I /
I0 ) = 20 log ( p / p0 ) [dB] SPL |
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Lautstärke,
Einheit Phon, definiert als Pegel für einen Ton mit 1 kHz |
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L = 10 log
( I1kHz / I0 ) = 20 log ( p1kHz / p0 ) [phon] |
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Auf
Isophonen mit der als Phon bezeichneten Lautstärke liegen Töne beliebiger
Frequenz, die als gleichlaut empfunden werden |
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Addition von Schallpegeln |
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bei
Intensitäten I1 und I2 L1+2 = 10 ·
log ((I1 + I2) / I0) [dB] SPL |
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bei
Schallwechseldrucken p1 und p2 L1+2
= 20 · log ((p1 + p2) / p0) [dB] SPL |
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| Schwingung_Schall_Kenngroessen_11.pps |
Physikalische Größen zur
Schallmessung |
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Referenzwert:
Hörschwelle I0 = 10-12 [W/m2], p0 = 20 ·10-6
[Pa] |
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Schallpegel,
Einheit Dezibel, als Funktion der Intensität oder des Drucks: |
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Schallintensitätspegel L = 10 log ( I / I0 ) [dB] |
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Schalldruckpegel L= 20
log ( p / p0 ) [dB] |
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Lautstärke,
Einheit Phon, definiert als Pegel für einen Ton mit 1 kHz |
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Schallintensitätspegel
L = 10 log ( I1kHz / I0 ) [phon] |
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Schalldruckpegel L = 20 log ( p1kHz / p0 )
[phon] |
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Schallpegel
mit Korrektur nach Kurve A, bezeichnet mit dB (A), zeigt für Töne beliebiger Frequenz den
Pegel eines als gleichlaut empfundenen Tons mit 1 kHz |
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dB (A)
Werte entsprechen annähernd der Lautstärke in Phon |
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| Ue_12_20110128_p.pdf |
Übung zu Schallpegeln |
| Loesungs_Mappe_Ue_12.xls |
Lösungen dazu |
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| Hyd_Aerdyn_Kontinu_Gl_11.pps |
Volumenstromstärke,
Quotient: Zähler Volumen dV [m3], das mit Geschwindigkeit v [m/s] durch eine
Querschnittsfläche A [m2], tritt,
Nenner Zeit dt [s], in der das Volumen dV durch die Fläche fließt I = A·v =
dV/dt [m^3/s] |
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Flüssigkeiten
sind inkompressibel, d.h. sie zeigen überall konstante Dichte, daraus
folgt |
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Die
Kontinuitätsgleichung: In einer Leitung mit Abschnitten unterschiedlichen
Querschnitts ist die Volumenstromstärke überall gleich |
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| Optik_Instrumente_Abb_11.pps |
Die Abbildungsgleichung: |
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1/f =1/g +1/b für Sammellinsen |
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-1/f
=1/g - 1/b für Zerstreuungslinsen |
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f Brenn-, g
Gegenstands- , b Bildweite [m] |
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Brillen verbessern die
Abbildung |
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Korrigieren
die Brechkraft, damit das Bild auf die Netzhaut zu liegen kommt |
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Fernrohr,
Lupe und Mikroskop verbessern die Auflösung |
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Optische Instrumente sind
Trichter für Lichtwellen: Ihr wichtigstes Merkmal ist die Öffnung, die
Linsen lenken die Wellen um |
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Viel Erfolg bei der Klausur und in Ihrem
weiteren Studium! |
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