Symmetrie_Einführung.ppt •Symmetrie in biologischen Objekten 
Symmetrie in Raum und Zeit 
Die Platonischen Körper 
Keplers Planeten Modell 
Symmetrie_in_dynamischen_Systemen.ppt Symmetrie in Bewegungen 
Gekoppelte Pendel 
Schwingungen in 
Molekülen 
Festkörpern
VK1_Symmetrie_07.DOC Symmetrieeigenschaften kristalliner Materie in R3 und R2
Translations-Symmetrie
Punktgruppen-Symmetrie
Def. von Gruppen und Untergruppen
Auswahl der mit Gittern verträglichen Punktgruppen Symmetrieelemente
Einteilung der Gitter nach der Punktgruppen Symmetrie der "leeren Gitter": Die sieben  Kristallsysteme, "Holoedrie"
Der Zellinhalt kann die Symmetrie der leeren Gitter reduzieren: Auf diese Weise erhält man Untergruppen der Punktgruppen der leeren Gitter
Es gibt 32 unterschiedliche Punktgruppen für Gitter: Die 32 Kristallklassen
Die physikalischen Eigenschaften der Kristalle zeigen die Symmetrie der Kristallklasse oder einer ihrer Obergruppen: Aussage des Curieschen Prinzips
"Farbgruppen" und "Umfärbende Symmetrieoperation": Verträglichkeit binärer Eigenschaften, polarer und axialer Vektoren mit Punktgruppen Symmetrie Operationen 
Bei Hinzunahme von Schraubenachsen- und Gleitspiegelebenen enstehen die 230 Raumgruppen
Darstellung der Symmetrie Information in den "Internationalen Tables for Crystallography: Vol. A, Space Group Symmetry"  
Info_Int_Tab_Cryst_A.ppt Volume A 
 Space Group Symmetry 
Kohärenz_u_Beugung.ppt Kohärente Streuung: Zur anregenden Strahlung zeitlich gekoppelte Antwort (erzwungene Schwingung) 
Feste Phasenbeziehung zwischen ein- und auslaufender Welle 
Inkohärente Streuung: Antwort des Systems nach zufällig variierenden Zeiten    
Konstruktion der Beugung am Spalt durch Überlagerung von zwei Kugelwellen 
Verkleinerung der Spaltbreite zeigt Verbreiterung des Beugungsbilds 
Das Phasenproblem: Die Intensität eines Interferenzmusters zeigt nur ein Teil der Information über das Objekt 
Bei Cu K Strahlung ist der Anteil kohärenter Streuung zur Wechselwirkung mit Materie besonders hoch 
Interferenz_u_Abbildung.ppt Zur Abbildung eines Objekts tragen zwei voneinander unabhängige Vorgänge bei: 
1.Erzeugung des Interferenzmusters mit Kugelwellen oder divergenten ebenen Wellen* 
2.Überlagerung einiger dieser Wellen, damit am passenden Ort das Bild des Objekts erscheint 
Beugung am Kristall.ppt Beugung am Einkristall: 
Intensität nur in bevorzugte Richtungen unter dem Beugungswinkel 2 
Beugung an Pulverproben erscheint wie Beugung an einem Einkristall, der kontinuierlich um eine Achse in Richtung des Primärstrahls gedreht wird 
Auf diese Weise fällt die Intensität auf Kegelmäntel um den Primärstrahl 
Kristallite, die um eine andere Achse verkippt sind, erfüllen die Beugungsbedingung nicht 
Beugung_Iseler.ppt Kohärente Streuung an zwei Streuzentren 
Bedingung für maximale Intensität 
Der reziproke Raum 
folgt der Wahl physikalisch bevorzugter Vektoren im (Orts-) Raum 
a1* = a2 × a3  / V 
a2* = a3 × a1  / V 
a3* = a1 × a2  / V 
mit V = a1 · (a2 × a3) 
Bedingung für maximale Intensität: Komponenten des Streuvektors h ganzzahlig 
Ewaldkonstruktion_271005.ppt Die Ewald-Konstruktion dient der Berechnung der Orientierung der Kristalle, um Beugung an einem bestimmten Reflex, hier dem Si-Reflex (004), zu erreichen 
Die Drehwinkel übertragen sich vom direkten in den reziproken Raum 
Beugung_Theorie_N_Streuzentren.ppt Kohärente Strahlung ist die Voraussetzung aller Beugungsbilder 
Addition der Amplituden nach dem Huygensschen Prinzip gilt für zwei wie für N beliebig angeordnete Streuzentren 
Im periodischen Gitter gibt es ein bevorzugtes Koordinatensystem, Basisvektoren sind die kürzesten Translationsvektoren 
Formulierung des Streuvektors in der dazu reziproken Basis zeichnet Gitterpunkte mit ganzzahligen Indizes aus: 
Amplitudenverstärkung um den Faktor der Elementarzellen 
Sonst: praktisch verschwindende Intensität 
Verbindung mit dem Experiment bringt das Streudreieck, daraus folgt die Braggsche Gleichung 
Die_Netzebene.ppt Mit Hilfe der Laue Gleichungen wird eine Ebene definiert 
Der Streuvektor ist Normale dazu 
Die  Netzebene spiegelt den einfallenden Strahl 
Millersche Indizes: Koordinatenfreie Darstellung der Beugung 
Die Einheitsebene (111) definiert die bevorzugten Richtungen und das Verhältnis zwischen den Translationsvektoren - ohne sie explizit einzuführen