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Die Fachschaft trifft sich im Semester jeden Mittwoch um 20h im Raum U2 oder U7 - die Sitzungen sind offen für alle!
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Fachschaft Politik
Institut für Politikwissenschaft
Melanchthonstr. 36
72074 Tübingen
(07071) 29-75441
fs-politik@uni-tuebingen.de 
www.uni-tuebingen.de/fs-politik/
PoliTicker Nr. 12
Inhalt:
1. Waffe(l)n am!
2. Studiengebührenverwendung
3. Gespräch mit Tappeser
4. Aufmunterndes von Prof. Ueding

1. Waffe(l)n am IfP!
"Boykott: Deine Waffe(l) gegen Studiengebühren"
Der Boykott ist das effektivste Mittel um uns gegen Studiengebühren und/oder deren Ver(sch)wendung zu wehren. Wir fordern daher alle Studierenden dazu auf, sich am Boykott zu beteiligen!
In der kommenden Woche wird es am Institut einen Informationsstand zum aktuellen Studiengebühren-Boykott geben. Neben der Möglichkeit, Infos, Infomaterialien und Buttons zu bekommen, werden wir auch Waffeln verteilen, für die wir gerne eine Spende für den AK "Freie Bildung" entgegen nehmen. Natürlich wird es auch Möglichkeit zur Diskussion, zu Kritik und Lob im Zusammenhang mit dem Boykott oder der Fachschaft geben. Ab nächster Woche können die Datenkontrollblätter im FS-Café abgegeben werden.
Wir würden uns freuen, viele von euch in den nächsten Tagen am Boykottstand am Ifp zu sehen.


2. Studiengebührenverwendung

Im neuen Jahr sollen wir zum dritten Mal Studiengeld zahlen. Eine Verbesserung der Lehrsituation (wie von vielen Befürwortern erhofft) ist aber nicht eingetreten. Nicht nur daher befürwortet die Fachschaft den Boykott. Wir betreiben aber keine Fundamental-Opposition, sondern versuchen durch unser Mitwirken in mehreren Gremien, die Verwendung der Mittel sinnvoll zu gestalten. Wenn wir schon Geld zahlen, dann soll es uns Studierenden auch zu Gute kommen. Hast du Vorschläge, wie dein Geld deine Situation verbessern kann? Dann teile uns deine Ideen mit.


3. Gespräch mit Tappeser

Die Resolution aus dem letzten Semester zur dramatischen Entwicklung unseres Institutes haben wir an einige Verantwortliche, unter anderem Herrn Tappeser, geschickt und eine Stellungnahme erbeten. Letzte Woche haben wir uns mit Herrn Tappeser getroffen, der ab Januar Ministerialdirektor im Wissenschaftsministerium sein wird und bisher im Wissenschaftsausschuss des Landtages für die CDU saß. Die Inhalte und Ergebnisse des konstruktiven Gesprächs und den weiteren Verlauf werden wir euch demnächst - wahrscheinlich über Aushänge im "Käschdle" - bekanntmachen und über unsere anderen Arbeiten "mit der Resolution" informieren.


4. Aufmunterndes Prof. Ueding

Die Nachricht, daß endlich auch wieder deutsche Studenten aufbegehren, nach Gründen und Zwecken politischer Entscheidungen fragen und nicht mehr alles hinnehmen, was ihnen von oben verordnet wird, hat mich gefreut. Ich möchte Sie alle zu einer kritischen, auch wenn nötig einer aufsässigen Haltung ermuntern. Dafür gibt es schließlich genug Anlässe, nicht nur das Studiengeld; auch die unverantwortliche Demontage der deutschen Universität, die den größten Teil der Studentenschaft von der Forschung gänzlich ausschließt, die Ausbildung verschlechtert und die Universitäten zudem der Wirtschaft ausliefert (weshalb in Frankreich die Universitäten von den Studenten und Studentinnen bestreikt werden!). Wir, Ihre Dozenten und Professoren, sollten Genugtuung darüber empfinden, wenn Sie sich nicht mehr widerstandslos jeder Zumutung beugen, denn kennzeichnend für alles produktive Denken (und was anderes könnten wir Ihnen vermitteln wollen?) ist sein Widerspruch zur Realität und nicht die Anpassung an sie.

Prof. Dr. Gert Ueding, allgemeine Rhetorik
PoliTicker Nr. 11
Inhalt:
1. Feiern statt Angst: Tanzen gegen den Überwachungswahn
2. Resolution der Stud.-VV am IfP ist unterwegs!
3. Radiomachen? Das kann man lernen! - Stipendien der Fachschaften
4. Vollversammlung aller Studierenden der Uni am Di. 20.11., Kupferbau, HS25
5. Perle der Politik

1. "Feiern statt Angst: Tanzen gegen Überwachungswahn" - Clubhausfest und Verfassungsklage
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Endlich ist es wieder soweit! Am Donnerstag steigt das beste Clubhausfest des Jahres, das die Fachschaft Politik zusammen mit NMUN ausrichtet. Zwei Bands und zwei DJs werden sich um das musikalische Wohlergehen kümmern; der Glühwein ums leibliche. Aber unter dem Motto Feiern statt Angst kannst Du nicht nur festen wie eh und je, sondern hast gleichzeitig die Möglichkeit, Dich gegen die zunehmenden Einschränkungen Deiner Freiheit zu wehren. Denn am vergangenen Freitag hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, demzufolge ab 2008 alle Daten des Telekommunikationsverhaltens in Deutschland für sechs Monate gespeichert werden sollen, d.h. es wird auch ohne Verdacht protokolliert, mit wem Du Telefonate, E-Mails oder SMS austauschst. Beim Clubhausfest hast Du nun die Chance, Dich völlig unkompliziert an der mit bisher ca. 7000 Teilnehmern größten Verfassungsklage zu beteiligen. Natürlich kannst Du auch ganz bequem von Zuhause aus mitmachen. Weitere Infos dazu findest Du unter www.vorratsdatenspeicherung.de. Doch keine ANGST, Du kannst auch einfach nur FEIERN!

Mit alldem ist aber wie immer auch viel Arbeit verbunden. Wenn Du also Lust haben solltest, eine Ordner- oder Thekenschicht zu übernehmen oder beim Abbau mitzuhelfen, würdest Du sehr viel dazu beitragen, das Clubhausfest zu einer gelungenen Party zu machen und drei Freigetränke gibs dafür auch. Schreib einfach eine Mail an die Fachschaft (fs-politik@uni-tuebingen.de) oder komm im Fachschaftscafé vorbei. Wir freuen uns auf Dich!

2. Resolution der Stud.-VV am IfP ist unterwegs!
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Die Resolution, die wir gemeinsam auf der studentischen Vollversammlung letztes Semester verabschiedet haben, ist jetzt unterwegs zu Politikern Baden-Württembergs: Alle Mitglieder des Ausschusses für Wissenschaft, Bildung und Kunst des Landtages, sowie der Minister für Wissenschaft, Bildung und Kunst Frankenberg und Ministerpräsident Oettinger haben von uns Post bekommen. Wir haben die Empfänger aufgefordert, zu den Auswirkungen ihrer Hochschulpolitik Stellung zu nehmen und uns zu erklären wieso wir Studiengebühren zahlen und trotzdem weiter gekürzt wird.
Sobald wir Antwort erhalten, werden wir Euch informieren!

3. Radiomachen? Das kann man lernen! - Stipendien der Fachschaften
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Die Fachschaften der Uni Tübingen bieten Euch in Kooperation mit der Wüsten Welle ein Radiostipendium an: Dieses beinhaltet für mehrere Leute einen Einführungsworkshop und die sendeberechtigte Mitgliedschaft bei der Wüsten Welle, dem freien Radio für Tübingen und Reutlingen. Ziel ist es, ein Bildungsmagazin auf der Frequenz der Wüsten Welle zu etablieren, in dem vor allem auch  hochschulpolitische Themen kritisch angegangen werden. Bei eurer Teilnahme werdet ihr Euch Kompetenzen aneignen, wie den Umgang mit moderner Studiotechnik, Reportagegeräten, Schnittprogrammen und unterschiedlichen journalistische Formen.
Also nichts wie los: Radiokompetenzen erlernen und mit anderen in einer betreuten Redaktion ein kritisches Bildungsmagazin produzieren. Wenn ihr Lust bekommen habt, dann meldet Euch bei uns in der Wüsten Welle unter oeff@wueste-welle.de oder während der Bürozeiten unter 07071/760337. Die zuständige Person ist Tobias Kaphegyi. Bitte mailt uns als klitzekleine Arbeitsprobe einen kleinen spontanen Radiokommentar (höchstens eine halbe Seite) zum Thema Exzellenzinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Auswahlkriterium ist aber nicht ein perfekter Kommentar (das kann man ja lernen), sondern eher eine kreative, phantasievolle Herangehensweise.  Bitte bewerbt Euch so schnell wie möglich, denn der erste mögliche Einführungsworkshop, mit dem ihr starten könntet, wäre schon vom 16.-18.11.2007 und am 25.11.2007. Bitte diesen Termin möglichst frei halten. Kurse zu einem späteren Zeitpunkt sind aber natürlich auch noch möglich.

4. Vollversammlung aller Studierenden der Uni am Di. 20.11., Kupferbau, HS25
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Am Dienstag den 20.11. findet eine Vollversammlung aller Studierenden der Universität Tübingen statt. Es geht um die Ver(schw)endung unserer Studiengebühren und wie man darauf reagieren kann. Bei Beschlussfähigkeit wird über die Durchführung eines neuen Studiengebührenboykotts abgestimmt. Alle, die denken, dass dies kein sinnvolles Mittel sei: Bitte kommt trotzdem! Am Konzept hat sich einiges getan und es besteht die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und so die Entwicklung mitzugestalten.
In diesem Sinne: Nicht einfach nur dagegen sein - aber sich nicht alles gefallen lassen!
Wir sehen uns auf der Vollversammlung!
Wer sich schon vorher einbringen will: Mo 20 Uhr und Do 18 Uhr im Clubhaus trifft sich der AK Freie Bildung.

5. Perle der Politik
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"Es hat keinen Zweck, dass wir uns die verbleibende Zeit auch noch verderben, weil wir uns vorher schon in eine Weltuntergangsstimmung versetzen."
Innenminister Schäuble, nachdem er angekündigt hatte, dass ein Terroranschlag mit "schmutzigen Bomben" in Deutschland laut einigen Experten "nur noch eine Frage der Zeit" sei.
Danke an dieser Stelle an Herrn Schäuble für die eindeutige Einladung zu unserem Clubhausfest am Donnerstag!
PoliTicker Nr. 10
Inhalt:
1. Resolution der StudVV
2. Ergebnisse der Uniwahlen
3. JN Demonstration am 21.07.2007
4. Perle der Politik

1. StudVV verabschiedet Resolution
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Die Studentische Vollversammlung hat eine Resolution zur Zukunft am Institut und als Stellungnahme zu den Kürzungen einstimmig beschlossen. Unser Ziel ist es nun, diese Resolution an möglichst vielen Stellen publik zu machen, damit zum einen die Öffentlichkeit eine Ahnung davon bekommt, zu was die aktuelle Bildungspolitik führt und damit zum anderen auch die Verantwortlichen zu einer Stellungnahme gezwungen werden. Wir möchten euch deshalb bitten, den Text der Resolution an alle Stellen und Leute zu schicken, die euch einfallen. Z.B. an eure Landtagsabgeordneten, usw.  Ihr findet den Resolutionstext auf der Seite der Fachschaft Politik: http://www.uni-tuebingen.de/fs-politik/Resolution.html

2. Ergebnisse der Uniwahlen
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Was lange währt, ...
Zwar findet man die Ergebnisse der Uniwahlen noch nicht auf der offiziellen Uni-Homepage, aber trotzdem gibt es sie nun endlich:

Grüne Hochschulgruppe: 23,92 %
Fachschaften-Vollversammlung: 21,10 %
I&O: 19,40 %
JUSOS: 14,20 %
RCDS: 10,70 %
Liberale Hochschulgruppe: 6,50 %
Unabhängig Transparent Exzellent (UTE): 4,10 %

Die Sitzverteilung für den AStA und den Senat sieht damit wie folgt aus:

AStA:

GHG: 4
FSVV: 4
I&O: 3
JUSOS: 3
RCDS: 1

Senat:

GHG: 1
FSVV: 1
I&O: 1
JUSOS: 1

Die Ergebnisse der Wahlen für den Fakultätsrat liegen noch nicht vollständig vor.
Fest steht aber bereits, dass

Martín Steinhagen (Politik)
Bettina Ahrens (Politik)
Julia Müller (EKW)
Sandra Binder (EKW)  und
Julian Zwingmann (Erziehungswissenschaft)

in den Fakultätsrat gewählt worden sind.

Die Fachschaft Politik bedankt sich bei allen, die sich an den Uniwahlen beteiligt haben.

3. Kein Platz für Nazis in Tübingen!
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Die "Jungen Nationaldemokraten" (JN), die Jugendorganisation der NPD, haben für den 21. Juli in Tübingen zu einer Demonstration unter dem Motto: "Keine Freiräume für linksextreme Gewalttäter - Nationale Zentren erkämpfen!" aufgerufen. Die Stadt Tübingen hat diese Demonstration aus Sicherheitsbedenken verboten, doch dieses Verbot ist vor dem Verwaltungsgericht gescheitert.
Daher rufen wir alle Studierenden auf sich an den vielen Gegenaktionen zu beteiligen. Auf das die Nazis nicht aus dem Bahnhof kommen und Tübingen eine bunte und weltoffene Stadt bleibt. Keinen Fußbreit den Nazis in Tübingen!
Näher Infos zu den Gegenveranstaltungen gibt es hier:
http://www.tueinfo.de.am/
http://zonaantifascistatuebingen.blogspot.com
http://www.tuebingen.de/toleranz

4. Perle der Politik
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"Ich liebe doch alle Menschen"
-- Erich Mielke, 1989
"Es ist doch meine Aufgabe, für die Sicherheit der Menschen zu sorgen."
-- Wolfgang Schäuble, 2007

"Niemand hat die Absicht [...] einen Überwachungsstaat zu errichten."
-- Wolfgang Bosbach (CDU)
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten."
-- Walter Ulbricht

(http://www.youtube.com/watch?v=hH8ujB74mUE)
PoliTicker Nr. 8 (22.06.2007)

Es ist Einiges los am IfP! Dieser PoliTicker steckt voller Ankündigungen toller Ereignisse in den kommenden Tagen

und Wochen. Des Weiteren solltet ihr unbedingt den Bericht zu den kommenden Uniwahlen lesen. Was wäre es für eine

Welt, wenn nicht mal die Politikwissenschaftler wählen gehen und sich informieren... ;-)

Eure Fachschaft Politik

Inhalt:

1. Politisches Weißwurstfrühstück am 01. Juli: "Grundeinkommen"

2. Grillen unter der Linde am 06. Juli

3. Universitätswahlen

4. Ract-Festival - Noch Helfer gesucht!

5. Perle der Politik

1. Pol. Weißwurstfrühstück am 01. Juli: "Grundeinkommen"

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Besonders freuen wir uns, euch nach einer langen Pause zum Politischen Weißwurstfrühstück am Sonntag, 1. Juli,

um 11:00 Uhr einladen zu können. Thomas Pfister wird hier einen Vortrag zum

--> Thema "BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN" <--

halten. Dieses Modell sieht ein Einkommen in existenzsichernder Höhe vor, das vom Staat ohne Bedürftigkeitsprüfung

oder Arbeitszwang an jeden Menschen individuell ausgezahlt werden soll. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur

Diskussion in lockerer, aufgeschlossener Atmosphäre. Für Bier, Brezeln und Weißwürste wird natürlich gesorgt sein

und auch Vegetarier müssen bei uns nicht verhungern.

Aber das ist noch nicht alles:

2. Grillen unter der Linde am 06. Juli

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Am Freitag, den 6. Juli um 18:00 Uhr, findet außerdem das alljährliche Grillen unter der Linde statt, das die Fachschaft

Politik dieses Mal zusammen mit POLIS veranstaltet. Hier kann jeder auf den Grill legen, was ihm schmeckt. Wir

freuen uns auf Eure rege Teilnahme und einen netten Abend mit Dozenten, Mitarbeitern und euch beim IfP!

PoliTicker Nr. 7 (09.06.2007)

1. IVV verschoben

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im Moment überschlagen sich die Ereignisse an unserem Institut.

Ständig gibt es Terminänderungen bei geplanten Gremientreffen, womit

es für uns schwierig ist, feste Termine zu finden, um die geplante

nächste IVV abzuhalten. Da laut Informationen von Herrn Boeckh die

anstehende Fakultätsratssitzung auf Ende des Monats verlegt worden

ist, macht es nicht viel Sinn, den kommenden Dienstag als Termin für

eine IVV stehen zu lassen, da wir in dieser IVV gerade über die

Ergebnisse der Fakultätsratssitzung berichten wollten.

Somit müssen wir uns den gegebenen Umständen anpassen und flexibel

darauf reagieren: Die geplante IVV am Dienstag, den 12.6.

--> findet also NICHT statt. <--

Ein neuer Termin wird bekannt gegeben, sobald wir nach der

Fakultätsratssitzung detailliertere Informationen haben.


2. Vorankündigung: Politisches Weißwurstfrühstück

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Am Sonntag, den 1. Juli 2007, laden wir euch zum politischen

Weißwurstfrühstück mit dem Thema "BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN". Als

Referent konnten wir Thomas Pfister vom Netzwerk Grundeinkommen

gewinnen.

Weitere Infos werden noch folgen, aber schon jetzt herzliche Einladung!

PoliTicker Nr. 6 (01.06.2007)

Es ist ziemlich viel los am Institut. Eine Nachricht und eine Veranstaltung jagt die nächste. Eine wichtiger als die andere. Wir möchten euch noch einmal animieren an den Gesprächen und Entscheidungen zu den Kürzungsplänen des Landes und der Uni rege teilzunehmen. Wie heißt es so schön: "Wer nicht kämpft hat schon verloren." ;-) Alles weitere unter Punkt 1 dieses PoliTickers. Außerdem haben zwei Fachschaftler noch mal kurz die bisherigen Erkenntnisse über die Pläne der Uni und des Landes zusammengefasst und euch erreicht hiermit ein Artikel zur FSVV - Bestandteil unserer Serie zu den Gremien der Hochschulpolitik.

Eure Fachschaft Politik


+++PoliTicker+++PoliTicker+++PoliTicker+++PoliTicker+++PoliTicker+++

Inhalt:

1. Vollversammlungen zur Zukunft des Instituts

2. Innovationspools von Universität und Land Baden-Württemberg

3. Serie: Die FSVV

4. Perle der Politik

+++PoliTicker+++PoliTicker+++PoliTicker+++PoliTicker+++PoliTicker+++


1. Vollversammlungen zur Zukunft des Instituts

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Über die Ergebnisse der letzten IVV wurde ja über ifp-talk etc. eingehend berichtet. Wir wollen euch noch einmal an die IVV am kommenden Montag, den

--> 05.06.2007 um 9 UHR s.t. <--

erinnern. Unsere Aufgabe wird sein, Meinungen und Standpunkte zu sammeln und eine möglichst einheitliche Strategie zum Umgang mit den Ergebnissen zu finden. Auf Grund einer Fehlabsprache mit Herr Boeckh wurde die IVV zwischendurch institutsintern abgesagt und es kann folglich sein, dass nicht alle Dozenten kommen werden.

Trotzdem bzw. gerade deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele von uns kommen.

Zusätzlich wollen wir als Fachschaft gleich eine weitere IVV für Dienstag, den

--> 12.06.2007 um 20 UHR c.t. <--

ansetzen. Dort können dann längerfristige Stellungnahmen, Aktionen etc. besprochen werden.

Der AK der Fachschaft zur inhaltlichen Vorbereitung der zweiten IVV trifft sich am Dienstag, den 5.6 um 16Uhr im Fachschaftscafé (im Keller des Instituts). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


2. Innovationspools von Universität und Land Baden-Württemberg

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Nachdem die Universität Tübingen im Rahmen der ?Exzellenzinitiative? des Bundes nicht berücksichtigt wurde, will sie unter dem Motto: ?Jetzt erst recht: Exzellenz aus eigener Kraft? einen Innovationspool einrichten, mit dem künftig innovative Projekte gefördert werden sollen. Der Innovationspool soll 2,0 Mio. umfassen. Das Geld wird nun in den Fakultäten proportional gestrichen, die die Kürzungen an die einzelnen Institute weitergeben.

Dazu kommt, dass auch das Land Baden-Württemberg einen Pool unter dem

Titel ?Agenda 2012? aufbauen will, der besondere Initiativen an den Universitäten des Bundeslandes fördern soll. Die Kosten werden auch in diesem Fall in Form von Kürzungen an die Universitäten weitergegeben.

Für das IfP bedeutet dies eine Kürzung von ~60.000 ?, die durch die Nichtwiederbesetzung der Professur von Herrn Boeckh finanziert werden soll.

Im Zusammenhang mit der seit längerer Zeit feststehenden Nichtwiederbesetzung der Osteuropaprofessur, die derzeit Prof. Meyer innehat, führt dies zur Streichung des Masterstudiengangs ?Vergleichende Politikforschung?.

Auch aus dem Innovationspool der Uni ist nicht mit langfristigen finanziellen Unterstützungen zu rechnen, da mit diesem innovative Projekte nur zeitlich befristet unterstützt werden sollen (Anschubfinanzierung). Aus dem Pool des Landes werden hingegen nur größere Projekte, wie z.B. die Einrichtung von interdisziplinären Zentren, finanziert. Direkt für das IfP dürfte aus diesem Pool daher auch kein Geld zu bekommen sein.

Derzeit erarbeitet allerdings Prof. Pawelka zusammen mit den Orientalisten ein Konzept für ein interdisziplinäres Zentrum. Ein solches Projekt könnte auf Unterstützung aus dem Landespool hoffen.


3. Serie: Die FSVV

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Wie im letzten Politicker schon erwähnt ist die FSVV das Gremium, in dem sich die Fachschaften auf gesamtuniversitärer Ebene zusammenschließen. Anträge werden aus den einzelnen Fachschaften gestellt und vor der Abstimmung zur Beratung noch einmal in die Fachschaften zurückgegeben ? also ein rätedemokratisches Modell (Wofür auch das ?R? im alten Namen steht: Fachschaftsrätevollversammlung, kurz FSRVV. Heute nur noch kurz FSVV) Obwohl die FSVV alle Fachschaften vertritt, finden sich Montags um 18 Uhr c.t. im Clubhaus (linke Tür, Treppe links hoch) hauptsächlich Geisteswissenschaftler ein. Die Politikwissenschaftler sind regelmäßig stark vertreten. Wir setzen uns in der letzten Zeit besonders für mehr Beteiligung aller Fachschaften ein, weil nur so dieses basisdemokratische Modell funktionieren kann. Diskutiert werden in der FSVV u.a. Dinge wie die Clubhausfestvergabe, die Auslotung der Handlungsmöglichkeiten bei die Lehre schmälernden universitären Entscheidungen oder Vergabe von Zuschüssen für den Unisport oder an von Tübinger Studenten organisierte Kongresse ? die kulturellen und sozialen Belange der Studierenden. Die von der FSVV beschlossenen Anträge gelten als imperatives Mandat für ihre Vertreter im AStA (siehe nächster PoliTicker).


DER URSPRUNG

Das 1972 und 1977 vor dem Hintergrund des deutschen Herbstes in Ba-Wü unter Filbinger verabschiedete neue Hochschulgesetz verbot es von nun an den gewählten studentischen Vertretern (dem AStA) sich politisch zu äußern (bis heute mit Gefängnisstrafe), und degradierte ihn in zu einem Ausschuss des Senats. Um sich dennoch organisieren und auch politisch äußern zu können wurde in Tübingen die FSR-VV gegründet, so wie an anderen Universitäten konsequenterweise ?unabhängige Studierendenschaften? oder ?U-AStA?s entstanden. Der FS(R)VV steht damit nur insofern ein Budget zur Verfügung als es über den AStA abgegeben werden kann.


DAS LOGO

Die Faust mit dem Titel ?Ernst-Bloch-Universität-Tübingen? ist das Logo der FSVV. Der ehemalige Tübinger Professor stand mit seiner Philosophie den Studenten sehr nahe und äußerte sich häufig solidarisch mit ihnen. Der Antrag die Universität nach Ernst Bloch zu benennen ist tatsächlich nie eingebracht worden. Die Faust geht auf ein Zitat des 91 jährigen Blochs zurück, das über ein Video am 28.10.1976 an versammelte Demonstranten gegen Ersatzgebühren (eine Art Studiengebühren) gerichtet wurde: Es gibt heute Dinge, über die man als redlicher Mensch nicht zweierlei Meinung sein kann, und denen muss in einfachen Worten, sehr komprimierten und nicht unperspektivreichen, sondern im Gegenteil, reich und mit Perspektiven sich verbindenden, entgegengetreten werden und ins Bewusstsein gebracht und in die Hand und die geballte Faust, die hier das zuständige und zulässige Instrument ist; außer dem Begriff der bei der Sache sein muss, wie es sich von selbst versteht."

Weitere Informationen über die FSVV und ihre aktuelle Arbeit auf www.fsrvv.de

Berichte über die Aktuellen Sitzungen gibt es natürlich auch Mittwochs um 20 Uhr bei der Fachschaft Politik.


4. Perle der Politik

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"Mein einziger Fehler war, die Öffentlichkeit falsch informiert zu haben."

Koch (er hat bis Februar 2000 mehrfach öffentlich gelogen) vor dem Untersuchungsausschuß am Mittwoch, den 20.12.2000.

Aus: Süddeutsche Zeitung, 21.12.2000, S.6

PoliTicker Nr. 5 (21.05.2007)

Obwohl die letzte Ausgabe unseres Newsletter noch nicht lange zurückliegt, melden wir uns aus aktuellem Anlass schon jetzt wieder.

Es geht vor allem um zwei wichtige Termine in dieser Woche: 1. Die Institutsvollversammlung und 2. Das Clubhausfest der Fachschaft Politik.

Wir hoffen möglichst viele von euch bei beiden Terminen zu sehen!

Eure Fachschaft Politik


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Inhalt:

1. Institutsvollversammlung diesen Dienstag 2. Clubhausfest diesen Donnerstag 3. Beginn der Serie: Die Fachschaft 4. Perle der Politik

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1. Institutsvollversammlung am 22. Mai 2007

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Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass alle Studierenden am IfP nächste Woche zur Institutsvollversammlung eingeladen sind. Das Hauptthema bestimmt die Kürzungswelle, die auf unser Institut und die Uni zurollt. Aufgrund dieses wichtiges Themas, das alle Studierenden unmittelbar betrifft und betreffen wird, legen wir euch nochmal sehr ans Herz, am Dienstag um 18 Uhr in den Raum 124 im Institut zu kommen.


2. Studieren ist Silber - Clubhaus ist Gold!

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Bald ist es soweit! Das beste Clubhausfest im Semester steht an :-) Diesen Donnerstag (24.5.) veranstalten wir unter obigem Motto zusammen mit der UNHSG das allsemesterliche Clubhausfest. Neben drei verschiedenen DJ-Teams könnt ihr euch auf zwei Bands freuen!

So ein Clubhausfest bedeutet jedoch neben viel Party auch viel Arbeit

- falls sich also der/die eine oder andere unter euch dazu bereit erklären würde, eine Theken- oder Ordnerschicht zu übernehmen oder beim Abbau zu helfen, dann hilft uns das enorm und zudem bekommt er/sie noch vier Freigetränke... Schreibt einfach eine Email an die Fachschaft (fs-politik@uni-tuebingen.de) oder kommt im Fachschafts-Café vorbei, wenn ihr helfen wollt!

Wir freuen uns auf die Party und euch...


3. Aus der Hochschulpolitik: Die Fachschaft

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Der folgende Artikel soll der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein, will meinen, es ist der erste in einer Reihe von Beiträgen, die euch die Hochschulstruktur etwas näher bringen soll. Bei Rückfragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung.

DIE FACHSCHAFT

- Hochschulpolitische Struktur studentischer Mitbestimmung Obwohl das Landeshochschulgesetz in Baden-Württemberg (BaWü) keine verfassten Studierendenschaften vorsieht, in der man mit der Immatrikulation automatisch Teil einer Fachschaft wird, wurde das Modell Fachschaft von den Studierenden weitergeführt. Will man die studentische Mitbestimmung hierarchisch ordnen, bilden die Fachschaften die Basis. An der Uni Tübingen senden sie Vertreter in die Fachschaftenvollversammlung (FSVV, ehemals:

Fachschaftsrätevollversammlung, siehe ?Räte? im nächsten Politicker).

Diese weist ihre Vertreter im AStA (Allgemeiner Studierenden

Ausschuss) an. Durch dieses basisdemokratische Entscheidungsverfahren kann jeder Studierende über die Fachschaften mitbestimmen.

DIE ARBEIT DER FACHSCHAFT

Wie oben angedeutet ist eigentlich jeder Mitglied in einer Fachschaft.

Meist meint man damit aber die StudentInnen, die sich entweder aktiv hochschulpolitisch beteiligen oder aber sich um die Belange der StudentInnen an ihrem Institut kümmern. Obwohl uns in letzter Zeit vorgeworfen wurde, dass wir uns mehr in Richtung ?Service-Fachschaft?

bewegen (Ersti-Beratung, Fachschaftscafé, etc) sehen wir uns weiterhin als auch politisch tätige Fachschaft und nutzen die uns zur Verfügung stehenden Wege, um an den Entscheidungen der Hochschule mitzuwirken.

Im Moment stellt die Fachschaft Politik zwei Vertreterinnen im Fakultätsrat (FAK-Rat) eine VertreterIn (und eine/n StellvertreterIn) in der Studienkommission des Instituts und eine Vertreterin in der Studienkommission der Fakultät. Außerdem sind wir eine der wenigen Fachschaften, die regelmäßig an den Sitzungen der FSVV teilnehmen.

Neben diesen vielleicht eher "trocken anmutenden" Dingen, bietet die Fachschaft allen StudentInnen die Möglichkeit sich und seine/ihre eigenen Ideen einzubringen oder auch einfach ab und an einen netten Abend nach der Fachschaftssitzung im Bierkeller zu verbringen, beim Clubhausfest ne Thekenschicht zu übernehmen, um sich so ein Stück mehr zugehörig zu fühlen im doch leider oft sehr anonymen Universitätsalltag.

Die Fachschaftscafe Öffnungszeiten hängen im IfP aus und sind auf der Homepage der Fachschaft einzusehen.

(http://www.uni-tuebingen.de/fs-politik/index.html) Die Fachschaft trifft sich regelmäßig jeden Mittwoch um 20 Uhr.


4. Perle der Politik

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"Wir werden als Koalition von allen Seiten an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair." - (Franz Müntefering, Dienstag, 26. September 2006 in Berlin bei einer Pressekonferenz zum Thema "Arbeitsschwerpunkte der großen Koalition" zusammen mit Angela Merkel)

PoliTicker Nr. 4 (12.05.2007)

Leider haben wir in dieser Ausgabe des PoliTickers - mit Ausnahme des anstehenden Clubhausfestes - keine guten Nachrichten für euch!

Der Universität insgesamt und damit dem IfP stehen große Veränderungen bevor. Über die Hintergründe und Folgen könnt ihr hier mehr erfahren.

Trotz der unerfreulichen Neuigkeiten, freuen wir uns schon euch demnächst alle im Clubhaus zu sehen!

Eure Fachschaft Politik


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Inhalt:

1. Institutsvollversammlung am 22. Mai

2. Clubhausfest am 24. Mai

3. DER KOMMENTAR zur Reformagenda 2012:

500 Euro zahlen - 10% weniger bekommen?

4. Perle der Politik

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1. Institutsvollversammlung am 22. Mai

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Wie die meisten von euch schon mitbekommen haben, stehen uns durch die Umschichtungen in bestimmte Landes- und Universitätsfonds zur Unterstützung einer neuen Exzellenzinitiative der Universität grundlegende Änderungen bevor. Näheres dazu steht auch im Punkt drei dieses PoliTickers. Um über die weitere auch inhaltliche Ausrichtung und Zukunft des Instituts zu diskutieren und zu entscheiden, wird eine Institutsvollversammlung einberufen. Diese wird am

22. Mai 2007 um 18.00 Uhr im Seminarraum 124 des IfP

stattfinden

Wir bitten euch zahlreich bei diesem wichtigen Termin zu erscheinen um bei der Entscheidung über die Umgestaltung teilzunehmen.


2. Clubhausfest am 24. Mai

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Wir veranstalten zusammen mit der UNHSG das Clubhausfest am 24. Mai unter dem Motto "Studieren ist Silber, Clubhaus ist Gold!". Es wäre toll, wenn sich noch einige bereit erklären könnten, die ein oder andere Schicht zu übernehmen. Bei Interesse einfach eine eMail an fs-politik@uni-tuebingen.de oder im Fachschaftscafé vorbeikommen und schon seid ihr dabei.

Frohes Fest!


3. DER KOMMENTAR zur Reformagenda 2012

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500 Euro zahlen - 10% weniger bekommen?

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Klammheimlich wurde die Reformagenda 2012 in den Semesterferien beschlossen - selbst die Professoren mussten es aus der Zeitung erfahren. Das Scheitern der Anträge bei der bundesweiten Exzellenzinitiative sorgt nun für ein trotziges: "Jetzt erst recht:

Exzellenz aus eigener Kraft" (offizielles Motto!); Vielleicht steht eine gute Absicht dahinter, doch zehrt diese Anstrengung an der Qualität und Vielfalt der Universität. Viele Institute bangen um ihr Bestehen - wie z.B. die Musikwissenschaft und die Geographie. Es droht universitätsweit die Streichung von bis zu 150 Stellen, um den Innovationspool finanzieren zu können. Verteilt wird das Geld nur an ?innovative? ? was auch immer das bedeutet - Institute, und das frühestens ab 2010. Das heißt die Reformagenda 2012 sorgt für eine große Ungleichverteilung von Geldern!

DER WISSENSCHAFTLICHE NACHWUCHS HAT KEINE CHANCE Insgesamt soll der Innovationspool 2 Millionen Euro groß sein.

Finanziert wird er durch das "Freihalten" von Stellen an den Fakultäten. Fakultäten oder Institute mit "innovativen" Anträgen werden die Stellen zurückgegeben. Dabei tut sich nur eine kleine Schwierigkeit auf: An fast allen Instituten plant man den "Mittelbau"

- also Assistentenstellen - zu kürzen, weil man dies für am ehesten verkraftbar hält. Damit beginnt jedoch ein Kreislauf: Nicht nur, dass man sich den bekannten Ast absägt, auf dem man sitzt - denn wo sollen die zukünftigen Professoren herkommen? Mit wenigen Assistenten kann man natürlich auch weniger forschen und somit wenig ?Innovation?

beweisen - leider die Vorraussetzung um Mittel bewilligt zu bekommen.

Außerdem wird es mit einer so geringen Anzahl Assistenten auch schwierig neue Professoren für eine Stelle an der Universität zu gewinnen.

DER SOLIDARPAKT II

Das wohl größere Übel stellt der landesweite Innovationspool im Rahmen des Solidarpaktes II dar. In diesen zahlen die Hochschulen BaWüs bis

2011 insgesamt 30 Millionen Euro ein. Für die Uni Tübingen heißt das:

2009: 0,6 Millionen Euro; 2010: 1,2 Millionen Euro; ab 2011 jährlich 2 Millionen Euro. (Quelle: Schwäbisches Tagblatt). Die Kosten werden auf die zentralen Einrichtungen der Uni (UB, ZDV, Verwaltung, etc.) und die Fakultäten und damit auf die Institute verteilt. So summieren sich die Streichungen bei uns am IfP auf 10% der Institutsbudgets.

AUSWIRKUNGEN AM IFP

10% sind nicht einfach kurz eingespart. Weil es kaum Alternativen gibt, wird die Institutsleitung wohl ziemlich herbe Einschnitte vornehmen müssen. So wird aller Voraussicht nach der Master in der Vergleichenden Politikwissenschaft - und damit eines der beiden Aushängeschilder des Instituts- geschlossen werden müssen. Ebenso wie wir um die Professur von Herrn Boeckh bangen, die wohl dem Fonds zum Opfer fallen wird bzw. massiv verkleinert werden muss. Hinzu kommt noch, dass die Nachfolge von Professor Pawelka und deren Finanzierung aus anderen Töpfen noch in den Sternen steht. Damit würde der Fachbereich der Vergleichenden Politikwissenschaft an unserem Institut praktisch abgeschafft. Das Schlagwort "Interdisziplinarität" ist für "Innovation", wie sie das Land und das Rektorat verstehen von zentraler Bedeutung. Auch daher erscheint es aberwitzig einen Studiengang mit so großem Potential zur Interdisziplinarität zu schließen. Wo genau letzendlich gestrichen wird, ist aber immer noch nicht klar. Gerade deswegen ist es wichtig, dass viele von euch zur Institutsvollversammlung am 22. Mai erscheinen! Eine transparente und breit getragene Entscheidungsfindung über diese großen Veränderungen erachten wir als zentral.

AUSWIRKUNGEN AN ANDEREN INSTITUTEN

Die Kulturwissenschaften allein sind gezwungen von ihren 30 Professuren neun einzusparen. Bei den Geowissenschaften wird die gesamte Last von 6,7 Stellen auf das geographische Institut abgewälzt, das zwar den Großteil der Studierenden der Fakultät besitzt, aber nur ein Viertel der Professuren. Viele Stellen sind dort schon seit Längerem unbesetzt, was das im FakRat stimmenmäßig überlegene geowissenschaftliche Institut ausnutzt.

WAS TUN?

Solche massiven Kürzungen, die zu einer deutlichen Verschlechterung der Lehre führen, sind gerade vor dem Hintergrund der gerade erst eingeführten Studiengebühren ?zur Verbesserung der Lehre" zu hinterfragen! Wir kritisieren die undurchsichtige Informationspolitik der Uni und des Landes, denn die Kriterien für eine Einstufung als ?innovativ? sind nicht ausreichend dokumentiert und öffentlich gemacht worden.

Die Fachschaftenvollversammlung (FSVV) hat zu diesem Thema den "AK 2012" ins Leben gerufen, der über Fakultätsgrenzen hinweg für breite Information und Widerstand gegen den Qualitätsverfall der Lehre kämpfen soll. Er trifft sich montags um 20 Uhr im 1. Stock des Clubhauses. Engagierte Studierende sind herzlich willkommen!


3. Perle der Politik

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"Dem von ihm regierten Bundesland attestierte Oettinger eine "erotische Ausstrahlung" - wenn es Baden-Württemberg denn gelänge, zur europaweit besten Hochschulregion zu werden." Stern vom 01. Februar 2007

PoliTicker Nr. 3 (31.03.2007)

Es gibt wieder eine Sonderausgabe des PoliTickers. Aber: Dieses Mal betrifft es alle Studierende am Institut. Wir haben eine Info zur Anmeldung für euch und einen Brief aus dem Institut über die Änderungen am Lehrangebot durch die Studiengebühren sowie Erläuterungen zur Änderung der Anmeldeformalitäten für Hauptseminare und MA-Seminare. Den Brief gibt es auch auf der Seite der Fachschaft in einer PDF-Variante und damit etwas übersichtlicher, als es in dieser Nur-Text-eMail möglich ist.

Schöne Rest-Ferien!

Eure Fachschaft Politik


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Inhalt:

1. Anmeldebestätigung per eMail

2. Brief an die Studierenden des Instituts

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1. Anmeldebestätigung per eMail

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Wie manche von euch schon gemerkt haben, werden Anmeldebestätigungen für Seminare aber auch andere die Anmeldung betreffende Informationen nun an die ...@student.uni-tuebingen.de-Adresse verschickt. Falls ihr also dieses Postfach nicht wirklich nutzt und noch keine Weiterleitung zu eurer normalen eMail-Adresse eingerichtet habt, solltet ihr das bald machen. Eine Anleitung zur Umleitung gibt es, wenn ihr euch auf https://webmail.uni-tuebingen.de/ eingeloggt habt.


2. Wichtige Mitteilung an alle Studierenden der Politikwissenschaft

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Hinweise auf das Studienangebot im Sommersemester 2007

Liebe Studierende der Politikwissenschaft,

hiermit möchte das Institut Sie darauf hinweisen, dass aufgrund der zu erwartenden Studiengebühren das Lehrangebot moderat, aber doch in solch einem Maße vergrößert werden kann, dass sich die Studienbedingungen verbessern und wir uns einem Normalzustand annähern. Ob das Institut diese Annäherung an den Normalzustand auch künftig wird halten können, ist angesichts der Reform- und Innovationspläne der Universität allerdings fraglich, da diese Pläne darauf aufbauen, von allen Fakultäten ? gleichgültig welchen Bedarf sie ausweisen - die Abgabe von ca. neun Prozent der vorhandenen Stellen zu verlangen.

Bitte beachten Sie das geänderte Anmeldeverfahren auch für Haupt- und MA-Seminare.

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Was hat sich beim Lehrangebot für das Sommersemester 2007 zum Positiven verändert?

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1. Für das BA-Studium/ Grundstudium für Magister und Lehramtsstudierende bietet das Institut vier zusätzlich Seminare an:

- Politische Wirtschaftslehre (Nr. 325) für die Magister- und Lehramtsstudierende; für die BA-Studierenden wird es im Wintersemester ein Seminar Politikfeldanalysen geben.

- Im Bereich ?Analyse politischer Systeme? wird es zusätzlich zum Seminar von Herrn Pawelka (Nr. 310) zwei weitere Seminare von den Herren Stehnken und Albrecht (Nr. 326 und 327) geben. Diese Seminare sind für Studierende ab dem 3. Semester reserviert. Herr Plieninger wird bei der Einschreibung darauf achten, dass dieses Kriterium eingehalten wird.

Für diejenigen, die jetzt im 2. Semester sind, wird es das reguläre Angebot von Seminaren der Kategorie ?Analyse politischer Systeme? in ausreichender Zahl im Wintersemester geben.

- Für BA-Studierende im Nebenfach (2. Semester) wird das Seminar ?Wissenschaftliches Arbeiten im Fach Politikwissenschaft? (Nr. 324) von Frau Schmidt angeboten. Die genauen Seminarzeiten werden in den nächsten Tagen über Campus zu erfahren sein.

Eine Änderung der bisher erfolgten Einschreibung ist also möglich.

Herr Plieninger wird in diesem Punkte nochmals bei Ihnen nachfragen.

Die Frist der An- und Ummeldung läuft bis einschließlich DONNERSTAG, DEN 12. APRIL 2007.


2. Für Magister- und Lehramtsstudierende im Hauptstudium sowie Masterstudierende werden zwei weitere Seminare angeboten:

- Politische Theorie (Nr. 341) von Herrn Frankenberger (Foucault und Governmentality Studies) (damit gibt es insgesamt 5 Seminare aus dem Bereich politische Theorie)

- Internationale Beziehungen (Nr. 367) von Frau Benz (Gewalttätige Konflikte)

Damit sind auch Ummeldungen möglich.

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WIE WIRD DAS VERFAHREN ZUR ANMELDUNG FÜR HAUPTSEMINARE/ MA-SEMINARE VERÄNDERT?

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Entgegen der bisherigen Praxis, sich durch die Teilnahme an der ersten Sitzung anzumelden, bittet das Institut dringend darum, sich über CAMPUS (Vorlesungsverzeichnis) oder direkt per eMail oder persönlich bei den jeweiligen Dozentinnen und Dozenten

bis DONNERSTAG, DEN 12. APRIL 2007

anzumelden. Das Institut will damit sicherstellen, dass auch in den Hauptseminaren Seminargrößen vermieden werden, die eine sinnvolle Arbeit unmöglich machen. Dies wiederum bedeutet, dass Sie erst dann in die Seminare aufgenommen sind, wenn Sie eine entsprechende Rückmeldung des Dozenten direkt oder über Campus erhalten. Diese betrifft die Seminar Nr. 340-379.

Eine Rückmeldung, ob Sie in das gewünschte Seminar aufgenommen worden sind, werden Sie dann erhalten

bis Montag, den 16. April 2007.

PoliTicker Nr. 2 (13.03.2007)

Nun in den Ferien erreicht euch ein PoliTicker, der sich vor allem an die Bachelorstudierenden im zweiten Semester richtet. Es werden ein paar Erläuterungen zur Umstellung in Form eines Briefes von Herrn Nielebock und den Studierenden aus der Studienkommission gegeben und aufgrund der Änderungen Wahlempfehlungen fürs Sommersemester.

Außerdem möchten wir euch darauf aufmerksam machen, dass auf der Webseite der Fachschaft die Anhänge des letzten und der kommenden PoliTicker zum Herunterladen angeboten wird:

www.uni-tuebingen.de/fs-politik Dort findet ihr auch alle Ausgaben des PoliTickers noch mal zum Nachlesen.

Beachtet auch unsere Serie ?Perlen der Politik? ;-)

Eure Fachschaft Politik


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Inhalt:

1. Erläuterungen zum neuen Bachelorstudienplan 2. Empfehlungen für Bachelorstudierende im 2. Semester 3. Perle der Politik

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1. Erläuterungen zum neuen Bachelorstudienplan

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Liebe BA-Studierende des zweiten Semesters,

wie einige von euch bereits mitbekommen haben, musste die Studienordnung für alle Studierenden, die ihr Bachelorstudium im Wintersemester 2006/07 am IfP begonnen haben, umgestellt werden: An der Universität haben sich Strukturen herausgebildet, an die die bisher geltende Studienordnung angepasst werden musste.

Statt bisher 110 LP im Hauptfach, 45 LP im Nebenfach und 25 LP in ÜQs sind nun 100 LP im Hauptfach, 60 LP im Nebenfach und 20 LP in ÜQs zu erwerben. Diese Regelung gilt rückwirkend und ist dementsprechend verbindlich für alle, die das BA-Studium zum WS 2006/07 aufgenommen haben!

Dies bedeutet insbesondere für die Nebenfachstudierenden eine Umstellung des Studienprogramms, da ein Mehraufwand entsteht. Anbei erhaltet ihr das neue, aktuelle Studienprogramm und die Modulübersicht. Man kann sich die Dateien auch auf der Internetseite der Fachschaft herunterladen.

Folgende grundlegenden Änderungen wurden gegenüber der alten Studienordnung vorgenommen:

- statt des BRD-Seminars soll nun eine BRD-Vorlesung besucht werden

- im Bereich der Methodenlehre sollen nun zwei Vorlesungen (mit

Tutorium) bei den Soziologen besucht werden (Vorlesung Empirische Sozialforschung I und II)

- für die Nebenfachstudierenden gibt es nun ein Seminar zum Wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Politikwissenschaft

- die Nebenfachstudierenden sollen nun aufgrund der gestiegenen LP-Zahl mehr Seminare besuchen

Besonders beachtet werden sollte bei der weiteren Studienplanung:

- das bereits besuchte BRD-Seminar kann als Äquivalent für die BRD-Vorlesung angerechnet werden

- die bei den Soziologen zu besuchenden Veranstaltungen (Empirische Sozialforschung I und II) können zunächst ebenfalls alternativ verrechnet werden, da diese Veranstaltungen in der Soziologie erst zum kommenden Wintersemester planmäßig angeboten werden (dazu werden 3 Seminare im Sommersemester angeboten: in der Politikwissenschaft:

Weiffen, Dreiher; bei der Soziologie: Strauß)

- das neue Seminar zum Wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Politikwissenschaft wird im Sommersemester für alle Nebenfachstudierenden angeboten und sollte unbedingt besucht werden

- die Veranstaltungen aus dem Bereich ?Sektorale Staatstätigkeit? (für Hauptfachstudierende Modul B4H, für Nebenfachstudierende die Veranstaltungen Nr. 11 und 13/14 in der Modulübersicht) sollten möglichst nicht im jetzt kommenden Sommersemester, sondern um ein Jahr nach hinter verschoben und somit im 4. und 5. Semester belegt werden

Die Umstellung des Studienplans mag möglicherweise zunächst zu Verwirrungen und Fragen führen. Im Folgenden haben wir deshalb in Zusammenarbeit mit Herrn Nielebock Empfehlungen zusammengestellt, welche Veranstaltungen ihr im kommenden Semester besuchen solltet.

Wenn diese Hinweise bei der Planung mit berücksichtigt werden, sollte es kein Problem sein, das Studienprogramm regelgemäß zu absolvieren.

Falls ihr trotzdem noch Fragen haben solltet, so helfen wir (die zwei studentischen Studienkommissionsmitglieder von der Fachschaft) und Herr Nielebock euch gern weiter!

Wendet euch einfach an:

Gesa Wildbredt Mail Adresse

Andreas BaurMail Adresse

Herr Nielebock Mail Adresse

Viele Grüße,

Gesa und Andi sowie Thomas Nielebock :-)


2. Empfehlungen für das 2. Semester (SoSe 2007), Bachelor

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HAUPTFACH

Vorlesungen:

- Das politische System der EU und ihre Politiken (Nr. 303)

- Vergleichende Analyse politischer Systeme: Methoden, Ansätze, Anwendungen (Nr. 306)

Seminare:

- Methoden der empirischen Sozialforschung (Nr.323), Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Politikwissenschaft (Nr. 316) oder Datenanalyse bei den Soziologen

- Politische Theorie (Nr. 311-316)

Anmerkungen:

- Seminar Nr. 316 kann demzufolge entweder als Theorie-Seminar oder als Methoden-Seminar angerechnet werden. Es finden jedoch keine Doppelverrechnungen statt!

NEBENFACH

Vorlesungen:

- Das politische System der EU und ihre Politiken (Nr. 303)

- Vergleichende Analyse politischer Systeme: Methoden, Ansätze, Anwendungen (Nr. 306)

Seminare:

- Wissenschaftliches Arbeiten im Fach Politikwissenschaft (Nr. 324)

- Methoden der empirischen Sozialforschung (Nr.323),

Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Politikwissenschaft (Nr. 316) oder Datenanalyse bei den Soziologen

- Politische Theorie (Nr. 311-316)

Anmerkungen:

- Seminar Nr. 316 kann demzufolge entweder als Theorie-Seminar oder als Methoden-Seminar angerechnet werden. Es finden jedoch keine Doppelverrechnungen statt! Da es sich um ein Kompaktseminar nach Ende des Sommersemesters handelt, ist es besonders für Nebenfachstudierende zu empfehlen, die bereits einen sehr vollen Stundenplan für das kommende Semester haben.


3. Perle der Politik

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Um seinem Namen gerecht zu werden (PoliTicker -> Politicker ->

Politiker) werden wir euch in jeder Ausgabe zum krönenden Abschluss eine Perle der Politik präsentieren. Dieses Mal: Donald Rumsfeld:

"Man hat mich über diese Sache informiert, bevor ich herkam. Ich bin sie noch nicht durchgegangen. Sie ist aber sehr interessant. Lassen Sie mich also versuchen, sie in einen Kontext zu bringen, und dann schau? ich, ob ich sie beantworten kann. Ich habe keine Ahnung, worum es geht."

PoliTicker Nr. 1 (14.02.2007)

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Inhalt:

1. Überarbeiteter BA-Studiengang

2. Campus-System

3. Unsere Serie

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1. Überarbeiteter BA-Studiengang

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In der Studienkommission des Instituts wurde in den letzten Wochen viel gearbeitet. Unter anderem ist dabei eine überarbeitete Version des Bachelor-Studienprogramms entstanden. Ziel dieser Reform ist es, die Vereinbarkeit mit anderen Instituten bzw. Fakultäten zu verbessern. So wurde die bisherige Leistungspunkteverteilung von 110 Leistungspunkten (LP) im Hauptfach, 45 LP im Nebenfach und 25 LP in überfachlichen Qualifikationen (ÜQs) auf 100 LP im Hauptfach, 60 LP im Nebenfach und 20 LP in ÜQs umgestellt. Auch die Inhalte des Studienprogramms wurden angepasst und ein wenig verändert. Die Umstellung betrift sowohl Studierende mit Politikwissenschaft im Hauptfach wie Studierende im Nebenfach.

--> Die Umschreibung in die neue Studienordnung ist für alle

Bachelorstudierende, die noch nicht im dritten Semester sind, verbindlich! <--

Es besteht also keine Wahlmöglichkeit. Die neue Ordnung ist beschlossen und wird so kommen, sie ist aber noch nicht rechtskräftig.

Wenn es dann soweit sein wird, wird das Institut noch einmal gesondert bekannt geben.

Bitte beachtet, dass sich vor allem im Zusammenhang mit dem Nebenfach einiges ändert, in dem nun 15 Punkte mehr zu erwerben sind. Das dürfte aber kein Problem darstellen, da eigentlich alle Institute die 60-Punkte-Variante anbieten. Damit ihr euch einen Überblick verschaffen könnt, findet ihr im Anhang das neue Studienprogramm für

Haupt- und Nebenfächler. (Das BRD-Seminar wird natürlich für die neue BRD-Vorlesung angerechnet.)

Bei Fragen könnt ihr euch gerne an die Fachschaft wenden (per Mail oder zu den Fachschaftscafézeiten). Auch die Studienberater des Instituts (Herr Nielebock und Herr Große Hüttmann) sind selbstverständlich für euch da.


2. Campus-System

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Für viele Studierende, gerade die Bachelorstudierenden, ist das neue Campussystem von zentraler Bedeutung. Hier sind einige Lösungen für Probleme bzw. Tipps, die schon häufiger aufgetreten sind.

Sollte euer Campuszugang von vorneherein nicht funktionieren, müsst ihr euch beim Studentensekretariat melden. Dies gilt auch für TANs, Passwörter, etc., da es vorkommen kann, dass diese von Anfang an nicht nicht passen.Das liegt dann daran, dass diese evtl. falsch zugestellt worden sind. Auch wenn ihr mal euer Passwort vergessen habt, bekommt ihr im Studentensekretariat ein neues.

Was öfters übersehen wird: Der Benutzername ist eure Matrikelnummer.

Weitere Informationen zur Seminaranmeldung mit dem Campus-System hat das Institut hier gesammelt.


3. Unsere Serie

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Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wer die Räte sind, wer im Senat sitzt und was die eigentlich machen? Wozu wir eine Strukturkommission haben und was eigentlich FAK-Rat heißt?

Dafür haben wir für euch diese Serie eingerichtet.

In jeder Ausgabe des PoliTickers möchten wir euch ein Hochschulgremium vorstellen, damit ihr durch den Dschungel der Unistrukturen besser durchblickt. Auch wer von der Fachschaft in den Gremien sitzt erfahrt ihr hier.

In der nächsten Ausgabe geht es los mit der Fachschaft Politik.

© 2007 Fachschaft Politik - fs-politik@uni-tübingen.de- Letzte inhaltliche Änderung am 15.02.2007