Zahlen und Fakten zur Universität Tübingen

Fakultäten: Evangelisch-Theologische Fakultät, Katholisch-Theologische Fakultät, Juristische Fakultät, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Tübingen, Philosophische Fakultät, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät.

 

Rund 28.300 Studierende, 15.000 Beschäftigte (inkl. Universitätsklinikum), 450 Professoren, 4.400 Wissenschaftler. Detaillierte Übersicht über die Zahl der Studierenden und Gasthörer

 

1 Graduiertenschule, 1 Exzellenzcluster und das Zukunftskonzept der Universität: Erfolg in allen drei Förderlinien des Exzellenzwettbewerbs des Bundes und der Länder 2012 und damit "Exzellenzuniversität".

Gesamtbudget inkl. Fakultät für Medizin (2014): 

508,1 Mio. Euro

Universität:

173 Gebäude, 45 dezentrale Fachbibliotheken; 6,3 Mio. Bücher Gesamtbestand im Bibliothekssystem

 

Organisationsplan der Verwaltung

Universitätsklinikum:

17 Kliniken und 14 Zentren mit zusammen 1.555 Betten; jährlich 69.850 Patienten zur stationären Behandlung sowie 344.000 ambulante Patienten

Studienmöglichkeiten:

Rund 130 Studienfächer und fast 300 Studiengänge von Ägyptologie bis Zahnmedizin mit den Abschlussarten Bachelor, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen sowie Promotion, dabei viele hundert Kombinationsmöglichkeiten. Darunter innovative Studienprogramme wie Astronomie, Medizintechnik, Medieninformatik, Sportmanagement, Islamische Theologie sowie international geprägte Studiengänge in Applied Environmental Geoscience, Biochemistry, Ethnologie, International Business Administration, Neuro- und Verhaltenswissenschaften, European Studies, Computational Linguistics und Doppeldiplome in European Management, European Economics, Geschichte, Mathematik und Physik.

 

Prominente lebende Absolventen:

Bundespräsident a. D. Horst Köhler; die Nobelpreisträger Christiane Nüsslein-Volhard, Hartmut Michel und Günter Blobel, Ministerpräsident a. D. Günter Oettinger; Oberbürgermeister Boris Palmer; die Politiker Fritz Kuhn, Klaus Kinkel und Heiner Geißler; die Journalisten Theo Sommer, Martin Doerry und Claus Kleber (heute-journal), Martin Walser (Schriftsteller), Ulrich Tukur (Schauspieler)