Aktuelles

 

Vorträge, Meldungen zu Studium und Lehre, Exkursionen, Stellenangebote etc. finden Sie auch über das Menü in der linken Spalte.

 


 

Hinweise für Studienanfänger*innen zum Wintersemester 2017/18:

 

Herzlich willkommen am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen! Damit Sie einen möglichst reibungslosen Start in Ihr Studium haben, bieten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, sich rechtzeitig zu informieren.

 

Grundlegende Hinweise zum Studium sowie Hilfestellung bei der Erstellung des Stundenplans gibt unter anderem unsere Beratungsstelle. Sie können entweder in die Sprechstunde kommen, die jeden Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr stattfindet (Burse, Raum 117), oder Sie nutzen die Möglichkeit einer telefonischen Beratung (+49 (0)7071 29-78447). Sie können uns aber auch per E-Mail kontaktieren (Marius Wittke M.A.): beratung[at]khi.uni-tuebingen.de.

 

Wir empfehlen Ihnen, sich bereits vor Beginn der Lehrveranstaltungen über den idealen Studienverlauf zu informieren und Ihre Auswahl der Lehrveranstaltungen prüfen zu lassen. Dies ermöglicht einen stressfreien Einstieg und verhindert unnötiges Umplanen in den Anfangswochen. Denn beachten Sie bitte, dass einige Lehrveranstaltungen nicht für Studienanfänger*innen geeignet sind und andere grundlegende Lehrveranstaltungen ausschließlich im Wintersemester stattfinden.

 

Und übrigens: Falls Sie schon länger Kunstgeschichte studieren, können Sie unsere Beratungsstelle natürlich ebenfalls gern in Anspruch nehmen. Dieses Angebot soll Ihnen zusätzlich zur Studienfachberatung dabei helfen, Ihren Studienverlauf optimal und vorausschauend zu planen.

 


 

Architektur Heute - Women in Architecture II: Zum zweiten Mal veranstaltet die Tübinger Kunstgeschichtliche Gesellschaft (TKG) eine Vortragsreihe mit international herausragenden Architektinnen. Den Auftakt macht am Dienstag, 24. Oktober 2017, um 20 Uhr c.t. im Hörsaal 22 des Kupferbaus ein Vortrag von Elisa Valero (Granada, Spanien) mit dem Titel Looking into the Future, Low Cost Low Energy Works. Das Gesamtprogramm der Reihe findet sich hier.

 


 

Die Vorlesung "Vielfältige Modernen. Die Kunst der 1950er Jahre" von Prof. Dr. Barbara Lange beginnt erst am 9. November 2017.

 


 

Stiftung an die Graphische Sammlung, Museum der Universität Tübingen MUT:

Der Künstler Harald Naegeli, auch bekannt als „Sprayer von Zürich“, stiftete der Graphischen Sammlung am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen ein umfangreiches Konvolut von großformatigen Federzeichnungen aus dem zentralen Werkkomplex der „Urwolke“, Landschaftszeichnungen sowie farbige Zeichnungen. Diese Werke entstanden in den vergangenen zehn Jahren. Die Stiftung ergänzt das Radierwerk des Künstlers, das sich seit 1998 im Besitz der Universität Tübingen befindet.

Das subtile zeichnerische Werk entsteht parallel zu den Zeichnungen mit der Sprühdose im öffentlichen Raum. Inhaltlich verdichtet sich in den Federzeichnungen auf Papier das Phänomen der Linie als Vision und Utopie, das zugleich die Auseinandersetzung mit der Natur und mit kunsthistorischen Traditionen reflektiert.

Die Stiftung Harald Naegelis steht Studierenden im Kontext von objektbezogener kunsthistorischer Ausbildung zur Verfügung, kann aber auch Interessierten im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden.