Curriculum Vitae Klaus Antoni

Lebenslauf

  • 19.01.1953 Geboren in Tübingen
  • 1960-1973 Schulausbildung in Hamburg und Flensburg
  • 07/1969-07/1970 Als Austauschschüler im Rahmen des Internationalen Christlichen Jugendaustausches (ICYE) ein Jahr in Japan; Besuch der Tôhoku Gakuin-Oberschule in Sendai (Präfektur Miyagi); intensiver Sprachunterricht in Sendai und Tôkyô.
  • 1973 Abitur in Flensburg

     

Akademische Ausbildung und Abschlüsse 

  • 1985 Habilitation: Japanologie, Ludwigs-Maximilans-Universität München
  • 1981 Promotion: Japanologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Betreuerin: Prof. Dr. Nelly Naumann
  • 1973–1981 Studium der Japanologie, Ethnologie, Sinologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,

 

Beruflicher Werdegang ab Studienabschluss

  • 2010-2016 Forschungsdekan der Philosophischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 2003–2008 Sprecher des Asien-Orient-Zentrums und Vorsitzender des Gründungsausschusses des Asien-Orient-Institutes der Universität Tübingen
  • 11/2003 Berufung zum Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien (DIJ), Tōkyō (abgelehnt)
  • 2000–2004 Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften, Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Seit 1998 Lehrstuhl (C4/W3) für Japanologie (mit dem Schwerpunkt Kulturwissenschaft) an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 04/1993–09/1998 Lehrstuhl (C4) für Gegenwartsbezogene Japanologie und Geschäftsführer des Faches an der Universität Trier
  • Berufung auf einen Lehrstuhl (C4) für Japanologie an der Freien Universität Berlin (abgelehnt)
  • 04/1987–03/1993 Professur (C3), ab 1989 Lehrstuhl (C4) für Japanologie (mit dem Schwerpunkt Kulturelle Entwicklung Japans) an der Universität Hamburg
  • 03/1986 Ernennung zum Privatdozenten, Erteilung der Lehrbefugnis für das Fachgebiet Japanologie an der Ludwigs-Maximilans-Universität München
  • 11/1981–03/1987 Akad. Rat a.Z. (A 13) mit Lehrauftrag (4-std.) am Institut für Ostasienkunde der Ludwigs-Maximilians-Universität München
  • WS 1981/82 Lehrstuhlvertretung (4-std.) im Fach Japanologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

 

Auszeichnungen u.a.

  • 2009–2010 Forschungsfreistellung im Rahmen des „Opus Magnum-Programms“ der Initiative Pro-Geisteswissenschaften
  • 2005 „Invited Visiting Scholar“ am Reischauer Institute of Japanese Studies, Harvard University, Cambridge, Massachusetts
  • 1992–1993 Gastprofessur an der Ōsaka City University (Ōsaka Shiritsu Daigaku), Japan; Forschungsstipendium durch das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin
  • 1991 Erster Träger des internationalen Tamaki-Forschungspreises an der Universität Wien
  • Einladungen als Gastforscher an folgende Institutionen: Department of East Asian Languages & Cultures der Columbia University, New York; Reischauer Institute of Japanese Studies, Harvard University, Cambridge, Mass; Institut für Kulturanthropologie der Universität Tōkyō; Griffith University, Brisbane, Australien; „Nara National Cultural Properties Research Institute“ Nara, Japan

 

Funktionen in wissenschaftlichen Beiräten oder Beratergremien

  • Seit 2016 Mitglied im Herausgebergremium des Tübinger Universitätsverlags "Tübingen University Press" (TUP)
  • 2015-2017 Vorsitzender (seit 2009 Mitglied) des wissenschaftlichen Beirats des Käte Hamburger Kollegs Bochum „Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa“
  • Seit 2013 Vorstandsmitglied der „International Association for Comparative Mythology“ (IACM), Harvard University
  • 2004-2010 Kuratoriumsmitglied des Instituts für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien
  • Seit 1991 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Gesellschaft für Asienkunde, Hamburg
  • 1998-2011 Vorstandsmitglied des Deutsch-Ostasiatischen Wissenschaftsforums e.V.
  • Seit 1988 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens – OAG, Hamburg
  • 1998–2002 Mitglied der Auswahlkommission für Japan-Stipendien der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn
  • 1989–2002 Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft für das Fachgebiet „Sinologie, Japanologie und verwandte Gebiete“
  • 1999–2000 Mitglied des Asia Committee der European Science Foundation
  • 1997–2002 Mitglied des Beirats des Deutschen Instituts für Japanstudien, Tōkyō
  • 1992–1994 Vorsitzender der Gesellschaft für Japanforschung