Forum Spätantike

Die Spätantike, also jene Phase, die heutzutage für den Zeitraum ca. 200-900 n. Chr. angesetzt wird, lässt sich, weil sie zwischen den traditionellen Großepochen Altertum und Mittelalter liegt sowie geographisch Europa, den gesamten Mittelmeerraum und auch Teile des Nahen Ostens umfasst, nur noch in einem breiten interdisziplinären Zugriff erforschen.

 

An der Universität Tübingen sind die Voraussetzungen dafür in besonderer Weise gegeben, da hier nicht nur Vertreterinnen und Vertreter einschlägiger Disziplinen (Alte und Mittelalterliche Geschichte, Klassische Philologie, Klassische und Mittelalterliche Archäologie, Kirchengeschichte usw.) entsprechende Forschungs- und Lehrschwerpunkte aufweisen, sondern auch schon seit längerem eng miteinander kooperieren.

 

Das 'Tübinger Forum Spätantike' bündelt, koordiniert und präsentiert die vielfältigen Aktivitäten der Spätantike-Forschung und daraus hervorgehender Angebote in Tübingen. Es kündigt einschlägige Veranstaltungen an, erläutert aktuelle Forschungsprojekte und bietet eine Liste von Ansprechpartnern für Interessierte und zukünftige Kooperationspartnern.

 

Sprecher: Mischa Meier in Zusammenarbeit mit Volker Drecoll, Robert Kirstein, Johannes Lipps, Irmgard Männlein-Robert, Steffen Patzold, Sebastian Schmidt-Hofner und Jörn Staecker.

 

Aktuelles

12.12.2017

Gastvortrag Dr. Maria Osmers, Universität Würzburg

Dienstag, 09. Januar 2018, 18 c.t.

[mehr]
05.12.2017

Gastvortrag am 06.02.2018

Philip Hardie (Cambridge)

[mehr]
18.11.2017

Studientag Spätantike

01. Dezember 2017

[mehr]
05.10.2016

Neue DFG-Forschergruppe zu Migration und Mobilität

Profes. Meier, Schmidt-Hofner und Patzold

[mehr]