Nachwuchsforscher_innengruppe

Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen

Das Interesse an der Entstehung transkultureller Öffentlichkeit(en) in gegenwärtigen Medienkulturen und den damit verbundenen Potenzialen der Solidarisierung im Kampf um soziale Anerkennung und politische Rechte verbindet die Projekte in der Nachwuchsforscher*innengruppe.

 

Die Fokussierung auf transkulturelle Öffentlichkeit(en) und Solidarisierung zielt zunächst darauf, die Eröffnung, Erweiterung und Begrenzung individueller bzw. kollektiver Kommunikations- und Handlungsräume sowie Handlungsfähigkeiten analytisch aufzuschlüsseln. Somit soll geklärt werden, wie sich Strategien für emanzipatorisches Handeln in mediatisierten Gesellschaften hinsichtlich der Herstellung von transkulturellen Öffentlichkeiten, der Ermöglichung von Beteiligungsformen oder der Initiierung der Anerkennung und Solidarität stiftender Politiken entwerfen, kommunizieren und umsetzen lassen. Solche Fragen berühren die Diskussionen um aktuelle (Re-)Konzeptualisierungen eines Neuen/Kritischen Kosmopolitismus und knüpfen an Debatten um Konvivialität und Konvivialismus sowie Sichtbarkeit, Anerkennung und Solidarisierung an, die daher einen gemeinsamen Referenzpunkt in der Nachwuchsforscher*innengruppe bilden.

 

Die Nachwuchsforscher*innengruppe wird gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung.

 

Mitglieder der Nachwuchsforscher*innengruppe sind:

 

Lina Brink, M.A.

 

Helena Körner, Dipl. Regionalwissenschaftlerin

 

Kaya de Wolff, M.A.

 

Julika Mücke, M.A. (assoziiertes Mitglied)

 

Sie erreichen die Nachwuchsforscher*innengruppe über nfg-medienkultur[at]listserv.uni-tuebingen.de.

 

Lesen Sie hier mehr über die  Aktivitäten der Nachwuchsforscher*innengruppe.