Pressemitteilungen

    25.08.2015

    Neue Forschungsverbünde zur Wasserforschung

    Tübinger Wissenschaftler erforschen, wie Europa mit zunehmenden Dürreperioden umgehen kann sowie die Wirkung von Mikroschadstoffen im Wasser

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    20.08.2015

    Leichte Atomkerne und ihre Antikerne im präzisen Vergleich

    Forscher der Universität Tübingen an großem internationalem Team am CERN beteiligt – Studie zur Symmetrie von Materie und ihrem Gegenstück

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    19.08.2015

    Carl-Zeiss-Stiftung fördert Tübinger Astro- und Teilchenphysik

    Stiftung ermöglicht mit 850.000 Euro Strukturförderung den Brückenschlag zwischen Teilchenphysik und Astrophysik ‒ Ziel: Die Struktur des Universums besser verstehen

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    17.08.2015

    Friedrich Hölderlin Preis 2015 für Herta Müller

    Schriftstellerin wird für ihre „virtuose Sprachgenauigkeit, Unbestechlichkeit und ihr Gefühl für Fremdheitserfahrungen“ ausgezeichnet

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    17.08.2015

    Entscheidende Schritte bei der Einleitung des programmierten Zelltods aufgeklärt

    Tübinger Forscher untersuchen die Bildung von Membranporen, die kritisch für den Start des Selbstmord-Programms von Zellen sind

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    11.08.2015

    Minimalausstattung für den Mikroorganismus

    Bioingenieure identifizieren die Schlüsselgene und -funktionen für das Überleben von Bakterienzellen und eröffnen dadurch eine neue Herangehensweise in der Gentechnik

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    06.08.2015

    Tübinger Forschungsgruppe baut winziges gekoppeltes optisches Pendel

    Schematische Darstellung des Experiments mit dem Resonator und dem Goldstäbchen. Der Spiegelabstand ist in etwa halb so lang wie die Wellenlänge des Lichts (λ/2). Rechts: Messungen der optischen Eigenschaften des Systems (hier in Form von Spektren) bei Bestrahlen mit einem Laser zur Anregung der Plasmonenschwingung im Goldstäbchen (beige-farbene Kurven) und nach Bestrahlen mit weißem Licht zur Bestimmung der Resonanzwellenlänge des Hohlraumes je nach eingestelltem Spiegelabstand. Die roten Kurven zeigen die Emissions-Spektren des gekoppelten Systems. Abbildung: Alexander Konrad/Universität Tübingen

    Plasmonenresonanz von Goldstäbchen lässt sich auf den Nanometer genau stimmen – Künftiger Anwendungsbereich in der Mikroskopie und bei ultra-schnellen Computern

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