Matariki Network of Universities (MNU)

Von links: Philip Hanlon (Dartmouth), Dawn Freshwater (UWA), Daniel Woolf (Queen’s), Harlene Hayne (Otago), Bernd Engler (Tübingen), Eva Åkesson (Uppsala), Danny Donoghue (Durham); Foto: University of Otago

"Das Matariki-Netzwerk strebt danach, auf den Stärken ihrer Mitgliedsinstitutionen aufzubauen, um internationale Exzellenz in Forschung und Lehre weiterzuentwickeln und soziale Verantwortung auf lokaler und globaler Ebene zu fördern."

 

aus dem Mission Statement des Matariki-Netzwerks

 

Das Matariki Universitäten-Netzwerk (MNU) ist eine Gruppe international führender, gleichgesinnter Universitäten, die zu den traditionsreichsten in ihrem Land gehören und wahrgenommen werden als:

 

  • herausragende Orte der Hochschulbildung im nationalen und internationalen Vergleich
  • forschungsintensiv in einer breiten Fächervielfalt
  • ausgerichtet auf hochqualifizierte Ausbildung ihrer Studierenden
  • flexibel, modern, innovativ, umfassend und weltoffen.

 

Die MNU-Mitgliedsinstitutionen fördern Exzellenz in der forschungsgeleiteten Lehre, in der Studierende von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach dem neusten Stand ihres Fachgebiets ausgebildet werden. Jede Mitgliedsinstitution betreibt transformative Forschung in einem breiten Themenspektrum der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Jede fördert eine Kombination aus wissenschaftlichem Lernen und Persönlichkeitsbildung durch extracurriculare Aktivitäten in verschiedenen akademischen Communities, um auf diese Weise aufgeschlossene Weltbürger und zukünftige Führungskräfte heranzubilden.

 

Das Motto des Netzwerks ist „Partnering for a better world“. Das MNU baut auf den gemeinsamen Stärken seiner Mitgliedsinstitutionen auf, um internationale Exzellenz in Forschung und Lehre/Studium zu erzielen und soziale Verantwortung auf lokaler und globaler Ebene zu fördern.

 

Die MNU Mitglieder sind kritische Freunde und vertrauensvolle Partner, die sich gegenseitig darin unterstützen, die Qualität in allen Bereichen ihrer institutionellen Tätigkeit zu steigern. Das Netzwerk schafft neue Möglichkeiten für multilaterale internationale Zusammenarbeit in Forschung und Lehre/Studium. Es ermöglicht den Mitgliedern, ihre Arbeit durch den Austausch von Ideen und Best Practice mit bewährten Peers zu bereichern und in Feldern zusammenzuarbeiten, in denen sie gemeinsam mehr erreichen können als jede Institution individuell.

Matariki in Tübingen

Tübingen - Durham Seedcorn Fund

Bilaterales Forschungsförderprogramm der Eberhard Karls Universität Tübingen und der Universität Durham für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Universitäten. Antragsberechtigt sind auch Nachwuchswissenschaftler*innen und Postgraduierte. Erste Ausschreibungsphase: 1. März bis 1. Mai 2018. Mehr Informationen unter: http://www.uni-tuebingen.de/de/33496.


Kontakte: Elenora Haag (Tübingen) international.research[at]uni-tuebingen.de und Jemima Lloyd (Durham) international.partnerships[at]durham.ac.uk

 

 

2018

Winterschule „Sex Hormones and the Brain“, 31. Januar – 2. Februar 2018

Vom 31. Januar bis 2. Februar wurde die internationale Winterschule „Sex Hormones and the Brain“ an der Universität Tübingen durchgeführt. Veranstalter waren das Centre for Integrative Neuroscience (CIN) der Universität Tübingen und die Universität Uppsala. Die Winterschule ist Teil des Matariki Research Theme „Brain and Mind (Integrative Neuroscience)“.

2017

Spring School und Konferenz „High-Level Vision: from Mechanisms to Perception“, 10.–13. April

Die Spring School und Konferenz „High-Level Vision: from Mechanisms to Perception“ fand am 10.–13. April 2017 in Tübingen statt.

Humanities-Kolloquium „Language“, 9.–12. Oktober 2017

Das Kolloquium zum Thema „Language“ in der Reihe des Matariki Research Theme „Arts & Humanities Research for the World“ wurde am 9.–12. Oktober 2017 in Tübingen durchgeführt. Vier vorausgegangene Kolloquien fanden 2013 am Dartmouth College, 2014 an der Universität Otago, 2015 an der Queen’s University und 2016 an der Universität Durham statt.

Fortsetzung des Teach-at-Tübingen-Programms (T@T)

Seit 2013 wurde bereits 28 Promovenden und Postdocs von Matariki-Universitäten ein ein- oder zweisemestriger Lehr- und Forschungsaufenthalt in Tübingen bewilligt.

2016

Workshop „Quantum Science“, 19.–23. März

Ein Workshop zum Thema „Quantum Science“ fand am 19.–23. März 2016 an der Universität Otago statt. Es war die Folgeveranstaltung des Workshops 2013 in Tübingen.

Workshop „ASEAN and the EU: Regions in Crisis“, 2.–3. Juni

Ein Workshop zum Thema „ASEAN and the EU: Regions in Crisis“ fand am 2.–3. Juni 2016 in Tübingen zusammen mit Wissenschaftlern der University of Western Australia statt.

Tübingen Research World Tour

Delegationsbesuche an den Universitäten in Durham (21.–23. September) und Uppsala (3.–5. Oktober).

2015

Summer School „Research Ethics in the Life Sciences“, 8.–11. Juli

Die Summer School zum Thema „Research Ethics in the Life Sciences“ fand am 8.–11. Juli 2015 in Tübingen statt. Es war die Folgeveranstaltung der Spring School 2014 in Tübingen.

Internationale Konferenz „Digitizing Matariki Museum Coin Collections”, 22.–23. Oktober

Die internationale Konferenz „Digitizing Matariki Museum Coin Collections” fand am 22.–23. Oktober 2015 in Tübingen, in Kooperation mit der Uppsala University und weiteren Matariki-Partnern, statt. 2016 folgte die Aufnahme der Münzsammlungen von Uppsala und Tübingen in die Liste der Matariki Shared Facilities.

2014

Spring School „Research Ethics in the Life Sciences“, 9.–12. April

Die Spring School zum Thema „Research Ethics in the Life Sciences“ fand am 9.–12. April 2014 in Tübingen statt. Es war die Folgeveranstaltung der Workshops 2011 in Tübingen und 2012 in Durham in neuem Format (Lehrangebot für Promovenden und Medizinstudierende).

EU-Forschungsprojekt HAIRS, 2014–2017

Das Tübinger EU-Forschungsprojekt „Hybrid Architecture for Quantum Information using Rydberg Ensembles and Superconductors“ (HAIRS) in Kooperation mit der Universität Durham u.a. wird bewilligt. Laufzeit: 2014–2017.

2013

Workshop „Quantum Science“, 1.–4. Juli

Ein Workshop zum Thema „Quantum Science“ fand am 1.–4. Juli 2014 in Tübingen statt.

2012

Workshop „Regulating Research in the Life Sciences in a Globalised World“, 18.–20. Juli

Der Workshop „Regulating Research in the Life Sciences in a Globalised World: Case Studies“ fand am 18.–20. Juli 2012 in Durham statt. Es war die Folgeveranstaltung des Workshops 2011 in Tübingen.

2011

Workshop „Research Ethics in the Life Sciences“, 26.–29. Oktober

Der Workshop „Research Ethics in the Life Sciences – Agenda Setting for Research and Teaching“ fand am 26.–29. Oktober 2011 in Tübingen statt.

Tübinger Förderprogramm „Multilateral Strategic Partnerships“, 2011-2014

Das dreijährige Tübinger Förderprogramm „Multilateral Strategic Partnerships“ (2011–2014) wurde durch das Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende (BWS plus) der Baden-Württemberg-Stiftung bewilligt. Durch dieses Förderprogramm konnten die ersten Tübinger Matariki Research Workshops zum Thema „Research Ethics in the Life Sciences“ 2011 und „Quantum Science“ 2013 sowie die Matariki Spring School „Research Ethics in the Life Sciences“ 2014 in Tübingen finanziert werden. Außerdem wurden Reisemittel für Tübinger Wissenschaftlerinnen und Wissesnchaftler für die Teilnahme an drei Matariki Research Workshops 2012, 2013 und 2014 in Durham und Uppsala zur Verfügung gestellt und Stipendien an insgesamt 16 Promovenden vergeben, davon 3 für Matariki PhD Students (Durham und Otago).

Mitgliedsuniversitäten

Dartmouth College
Durham University
Queen's University
University of Otago
University of Western Australia
Uppsala Universitet

Kontakt

Dr. Karin Moser v. Filseck

Matariki-Koordinatorin Tübingen

 

karin.moser[at]uni-tuebingen.de

 

+49 7071 29-77353