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Prof. Dr. Barbara Lange

Geschäftsführende Direktorin

Raum 115, Tel: +49 - (0)7071 - 29-78 551, b.lange[at]uni-tuebingen.de

Sprechstunde während des Semesters: Mittwoch, 12 - 13.30 Uhr
Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit: Mittwoch 15.2. und 28.3., 12 - 13.30 Uhr

Studium der Kunstgeschichte, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Erziehungswissenschaften und Vergleichenden Literaturwissenschaften.

  • 1986 Promotion an der Universität Bonn (Naturalismusrezeption im ausgehenden 19. Jahrhundert).
  • 1995 Habilitation an der Universität Kiel (Joseph Beuys: Richtkräfte einer neuen Gesellschaft. Der Mythos vom Künstler als Gesellschaftsreformer).
  • 1979-1987 Freie Mitarbeiterin am Kunstmuseum Bonn.
  • 1987-1989 Wiss. Mitarbeiterin am Rhein. Landesmuseum Bonn.
  • 1989-1995 Wiss. Assistentin in Kiel. 1995-1996 Lehrstuhlvertretung in Bonn.
  • 1996-1998 Hochschuldozentin in Kiel.
  • 1998-2006 Professorin in Leipzig.
  • Seit Sommersemester 2006 Professorin in Tübingen.
  • Gutachterinnentätigkeit u.a. für die Alexander von Humboldt-Stiftung, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), den Wissenschaftsfonds Österreich (FWF) und die Studienstiftung des Deutschen Volkes. Vertrauensdozentin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Mitarbeit am Zentrum Vormodernes Europa (Graduiertenkolleg Religiöses Wissen im vormodernen Europa 800 - 1800: http://www.religioeses-wissen.uni-tuebingen.de/) und im Forschungsnetzwerk "Wahrnehmungsräume" (http://www.forum-scientiarum.uni-tuebingen.de/de/raumwahrnehmung/index.html)

Forschungsschwerpunkte:

  • Identitätsstiftende Funktion von Kunst
  • Künstler/innenidentität und Politik
  • Bildmedien und Bildtheorie, Erinnerungskultur
  • Wahrnehmungsgeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte

Forschungsprojekt:

Projekte mit Studierenden:

  • "Der Eberhard"pdf - Auszeichung für Gegenwartskunst
  • Ausstellungsprojekt "Klick" - Die Kunsthistorische Lichtbildprojektion (Dauerausstellung im Seminarraum XI)
  • Publikationsprojekt "Animationen - Lotte Reiniger im Kontext der Mediengeschichte" (reflex Bd. 5)

Publikationen (Auswahl):

Reihenherausgeberin:

Herausgeberin:

Monographien:

  • zusammen mit Gustav Frank: Einführung in die Bildwissenschaft, Darmstadt 2010. (Rez.: Katharina Eck. Auf: arthist.net, 15.7.2011 < http.://arthist.net/reviews/902 >).
  • Joseph Beuys: Richtkräfte einer neuen Gesellschaft. Der Mythos vom Künstler als Gesellschaftsreformer, Berlin 1999.
  • Naturalismusrezeption im ausgehenden 19. Jahrhundert in Deutschland. Eine exemplarische Untersuchung anhand der Zeitschrift "Kunst für Alle", Bonn 1987.

Aufsätze (Auswahl):

  • Netzwerker im Internet. Der gesellschaftskritische Künstler als Administrator. In: Die Wiederkehr des Künstlers. Themen und Positionen der aktuellen Künstler/innenforschung, Hrsg. Sabine Fastert, Alexis Joachimides und Verena Krieger, Köln u.a. 2011, S. 193-204.
  • Kunst und Leben - Joseph Beuys. In: Leben als Kunstwerk. Künstlerbiographien im 20. Jahrhundert, Hrsg. Christopher F. Laferl und Anja Tippner, Bielefeld 2011, S. 111-128.
  • Duften, stinken, beißen: Geruchssinn und bildende Kunst. In: Mit allen Sinnen. Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen in der Kunst. Hrsg. Andrea Gottdang und Regina Wohlfarth, Leipzig 2010, S. 105-121.
  • Mitchells Perspektive. Panofskys Aufsatz Perspektive als symbolische Form und die Visual Culture Studies. In: Raum - Perspektive - Medium: Panofsky und die visuellen Kulturen. Hrsg. von Philipp Freytag, Anna Schwitalla, Yvonne Schweizer, Barbara Lange, Julica Hiller-Norouzi und Frank Dürr. Tübingen 2009 (reflex: Tübinger Kunstgeschichte zum Bildwissen, Bd. 1, Hrsg. von Barbara Lange). URL: >http://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/volltexte/2009/3968/<.
  • Offener Kanon? Erfahrungen aus der Praxis. In: Building America. Eine große Erzählung, Hrsg. Anke Köth, Kai Krauskopf und Andreas Schwarting in Zusammenarbeit mit Hans-Georg Lippert, Dresden 2008, S. 239-253.
  • "This Is Tomorrow" oder Erdbeerduft im Maschinenzeitalter: Die Dehierarchisierung des Raumes. In: Kunst - Geschichte - Wahrnehmung. Strukturen und Mechanismen von Wahrnehmungsstrategien, Hrsg. Stephan Albrecht u.a., München und Berlin 2008, S.194-206.
  • Following Humboldt? "L'Amérique disparue" in Surrealist Concepts of the Unconscious, in: Seeing Perception, Hrsg. Silke Horstkotte und Karin Leonhard, Cambridge 2007, S. 237-254.
  • Kunsthistorisches Wissen und die Inszenierung des Magischen. Die präkolumbianischen Kulturen Mittelamerikas in Prachtpublikationen des frühen 19. Jahrhunderts, in: Kunstwerk - Abbild - Buch. Das illustrierte Kunstbuch von 1730 bis 1930, Hrsg. Katharina Krause und Klaus Niehr, München und Berlin 2007, S. 111-130.
  • Questions? You have Questions? Joseph Beuys Artistic Self-Presentation in Fat Transformation Piece/Four Blackboards 1972 (1996), in: Joseph Beuys. The Reader, Hrsg. Claudia Mesch und Viola Michely mit einem Vorwort von Arthur C. Danto, London und New York 2007, S. 177-188.
  • Polyphonie der Sinne. Raum als relative Erfahrung in der Ausstellung "This Is Tomorrow" (1956), in: Visualisierte Körper-Konzepte. Strategien in der Kunst der Moderne, Herausgeberin, Berlin 2007, S. 123-141.
  • Vom frühen 20. Jahrhundert bis heute. Kunst in verschiedenen Deutschlands, in: Geschichte der Kunst in Deutschland. Band 8: Vom Expressionismus bis heute, Herausgeberin, München 2006, S. 9-37.
  • Malerei, Bildhauerkunst, Graphik und Performances: Konzepte von Bild und Raum, in: Geschichte der Kunst in Deutschland. Band 8: Vom Expressionismus bis heute, Herausgeberin, München 2006, S. 203-250.

Rezensionen:

  • zu: Jörg Probst und Jost Philipp Klenner (Hg.): Ideengeschichte der Bildwissenschaft. In: rezensionen: kommunikation: medien, 18.6.2010, abrufbar unter: http://www.rkm-journal.de/archives/1654
 

 

 
 

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