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PePP: Partnerschaft für innovative E-Prüfungen

Projektverbund der baden-württembergischen Universitäten

Projektrahmen:

  • Gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre, Treuhandstiftung in Trägerschaft der Toepfer Stiftung gGmbH
  • Ausschreibung: Hochschullehre durch Digitalisierung stärken
  • Laufzeit: 01.08.2022 – 31.07.2024
  • Gesamtvolumen: 5.334.899,89€, auf Tübingen 413.233,33 €
  • Projektbeteiligte: alle neun Landesuniversitäten, HND-BW, HDZ
  • Projektleitung: Universität Freiburg, Sven Slotosch
  • Projektverantwortlich in Tübingen: Stefan van den Kroonenberg

 

Aufgabe in Tübingen: Durchführung von digitalen E-Prüfungen in Präsenz mit mobilen Endgeräten

Für Hochschulen, die zur Durchführung von E-Prüfungen über keine ausreichenden räumlichen Kapazitäten in PC-Pools verfügen, verspricht der Einsatz mobiler Endgeräte in regulären Hörsälen eine hohe Flexibilität. Allerdings liegen an deutschen Hochschulen bislang nur wenige Praxiserfahrungen über hierfür geeignete Endgeräte vor. Die Maßnahmen im Reallabor „Mobile Endgeräte“ haben das Ziel, räumlich flexible und kostengünstige Lösungen für die Durchführung von Online-Präsenz-Klausuren in der Hochschule zu bieten, speziell für Veranstaltungen mit sehr großen Teilnehmer*innenzahlen.

 

Unser Projekt erfährt sehr viel Nachfrage. Neben Abschlussprüfungen führen wir auch Einstufungs- und Zwischenprüfung durch.

Im "Corona" Wintersemester 2021/22 wurden zwei E-Prüfungen in Präsenz für die MatNat durchgeführt. Im Sommersemester 2022 waren es sechs, im Wintersemester 2022/23 dann schon 23.

Im vergangenen SoSe2023 haben wir 32 E-Prüfungen in Präsenz mit 2357 gemeldeten Studierenden absolviert.

Im Wintersemester 2023/24 sind es 44 Prüfungen mit 3519 angemeldeten Studierenden.